SC Freiburg
Der Sport-Club Freiburg e. V. (kurz SC Freiburg, SCF oder SC) ist ein Fußballverein aus Freiburg im Breisgau. Er wurde 1904 gegründet. Die Herrenmannschaft des SC Freiburg spielt seit der Saison 2016/17 wieder in der Bundesliga. In der "Ewigen Bundesligatabelle" belegt der Verein den 19. Platz.
Oliver Leki und Jochen Saier verlängern Verträge
Der SC Freiburg hat die Verträge mit seinen Vorständen Oliver Leki und Jochen Saier vorzeitig bis 2030 verlängert.
Jochen Saier verantwortet wie bislang den gesamten sportlichen Bereich, wozu neben dem Bundesliga-Männer-Team unter anderem auch der Bereich Frauen- und Mädchenfußball sowie die Freiburger Fußballschule (Nachwuchsleistungszentrum des SC Freiburg) zählen.
Oliver Leki bleibt auch in den kommenden vier Jahren Vorstand Finanzen, Organisation und Marketing und ist damit weiterhin verantwortlich für alle kaufmännischen Bereiche des SC Freiburg.
„Unter der Führung von Oliver Leki und Jochen Saier hat sich unser Verein in den vergangenen Jahren sportlich, wirtschaftlich und organisatorisch außergewöhnlich entwickelt – und ist zugleich seiner Identität treu geblieben. Mit der Verlängerung der Verträge unserer Vorstände setzen wir ein klares Zeichen für personelle Kontinuität und nachhaltige Entwicklung in unserem Verein. Wir sind überzeugt, dass sie den erfolgreichen Weg auch in Zukunft mit großer Kompetenz und Leidenschaft weiterführen werden“, sagt Dr. Heinrich Breit, Aufsichtsratsvorsitzender des SC Freiburg.
Oliver Leki sagt: „Der SC Freiburg durchlebt gerade in vielerlei Hinsicht die erfolgreichste Zeit seiner Vereinsgeschichte. Diese positive Entwicklung wollen wir gemeinsam fortschreiben und den Verein dabei sportlich ambitioniert und wirtschaftlich stabil in die Zukunft führen. Ich freue mich sehr über die Vertragsverlängerung und auf die kommenden Jahre mit dem Sport-Club.“
Jochen Saier sagt: „Der SC Freiburg und die Menschen innerhalb dieses besonderen Vereins begleiten mich mein halbes Leben lang. Ich freue mich daher sehr, auch in den kommenden Jahren die Zukunft des Sport-Club mitgestalten und unseren Weg fortsetzen zu dürfen – mit Ambitionen, gutem Teamwork, gesundem Realismus und klaren Leitplanken.“
Content/Foto: SC Freiburg vom 07.07.2026
Der Sport-Club verpflichtet Keisuke Goto
Der SC Freiburg verpflichtet Angreifer Keisuke Goto vom belgischen Erstligisten RSC Anderlecht.
Keisuke Goto wechselte im Januar 2024 zunächst leihweise von seinem Jugendverein Júbilo Iwata zum RSC Anderlecht. Für den belgischen Erstligisten, der den heute 21-Jährigen im Sommer 2024 fest verpflichtete, kam der 1,91 Meter große Stürmer vor allem im Reserveteam RSCA Futures in der zweiten belgischen Liga zum Einsatz und erzielte dort in insgesamt 31 Partien 13 Treffer. In der abgelaufenen Saison war der japanische WM-Teilnehmer an die VV St. Truiden verliehen, erzielte für die Belgier in der Jupiler Pro League in 28 Spielen zehn Tore und bereitete fünf weitere vor.
„Mit Keisuke konnten wir einen spannenden Spieler mit interessanten Anlagen für uns gewinnen. Seine draufgängerische Spielweise wird uns guttun“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Er sucht gerne die Tiefe, hat ein gutes Raumgefühl und zudem das Gespür, wie er sich im Strafraum verhalten muss. Eine gewisse Zeit für Integration und Weiterentwicklung wird er sicherlich brauchen – und sie auch bekommen. Wir freuen uns!“
Keisuke Goto selbst sagt: „Der SC Freiburg war schon vor ein paar Monaten sehr interessiert an mir. Ich habe von Anfang an gespürt, dass mich die Verantwortlichen wirklich wollen, das war einer der Hauptgründe, warum ich mich für Freiburg entschieden habe. Ich habe auch einige Spiele in der Europa League gesehen. Für mich ist das ein großer Verein und ich freue mich sehr auf die kommende Saison.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content/Foto: SC Freiburg vom 11.06.2026
Jannik Huth verlängert den Vertrag
Der SC Freiburg und Torwart Jannik Huth haben eine Verlängerung der Zusammenarbeit vereinbart.
Jannik Huth kam im Sommer 2024 vom SC Paderborn zum Sport-Club. Für die Ostwestfalen stand er zuvor in 91 Pflichtspielen im Tor. Zudem sammelte der ehemalige deutsche U21-Nationaltorhüter in der Saison 2017/18 internationale Erfahrung bei Sparta Rotterdam. Beim Sport-Club stand der 32-Jährige in den vergangenen beiden Spielzeiten 28-mal in der Bundesliga, in der Europa League und im DFB-Pokal im Spieltagskader.
„Es ist nicht einfach, sportlich immer an der Kante zu arbeiten, in dem Wissen, kaum Einsatzzeit zu haben. Jannik fordert sich und unterstützt andere“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Es ist auch sein Verdienst, dass sich alle Torhüter bei uns so weiterentwickeln konnten. Wir freuen uns sehr, Jannik weiterhin bei uns zu haben.“
Jannik Huth selbst sagt: „Ich fühle mich topfit und bin in einer super Verfassung. Und ich habe in Freiburg erfahren, dass ich auch in meinem Alter jeden Tag noch etwas dazulernen kann. Das macht großen Spaß. Nein, ich bin noch nicht fertig als Spieler, möchte weitermachen und mich weiterentwickeln.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 29.05.2026
Foto: Brück
Anthony Jung bleibt beim Sport-Club
Der SC Freiburg hat den Vertrag mit Defensivspieler Anthony Jung verlängert.
Der erfahrene Abwehrspieler Anthony Jung kam zur aktuellen Saison von Werder
Bremen zum Sport-Club. Hier bestritt er bisher 15 Spiele in der Bundesliga und in der Europa League.
Insgesamt kommt der 34-Jährige für den Sport-Club, Werder Bremen, Bröndby IF, RB Leipzig, den FC Ingolstadt
und den FSV Frankfurt auf mehr als 400 Profi-Partien.
„Das erste Jahr von Tony lief genau so, wie wir es uns erhofft hatten. Er ist von Beginn an professionell
aufgetreten und war immer zuverlässig zur Stelle, wenn er gefragt war. Zusätzlich leistet er mit seiner Erfahrung über das Spielfeld hinaus in vielen Bereichen einen wertvollen Beitrag“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Wir sind absolut überzeugt, dass Tony dem Team auch weiterhin viel geben kann und freuen uns sehr, gemeinsam in seine zweite Freiburger Spielzeit zu gehen.“
Anthony Jung selbst sagt: „Ich empfinde es als großes Privileg, Teil dieser Mannschaft zu sein und meinen Teil zum Erfolg leisten zu dürfen. Neben dem Sportlichen stimmt hier einfach auch der Umgang miteinander, der ist sehr besonders. Ich freue mich darauf, weiterhin Teil dieser eingeschworenen Truppe zu sein.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Rihito Yamamoto kommt zum Sport-Club
Der SC Freiburg verpflichtet Mittelfeldspieler Rihito Yamamoto vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden.
Rihito Yamamoto bestritt seine ersten Profispiele für seinen Jugendverein Tokyo Verdy in der zweiten japanischen Liga und wechselte 2022 zu Gamba Osaka in die J League. Zur Saison 2023/24 ging der 24-Jährige zum belgischen Erstligisten VV St. Truiden. Für die Belgier bestritt er 98 Pflichtspiele und erzielte in der aktuellen Jupiler Pro League-Saison fünf Tore. Rihito Yamamoto durchlief von der U15 bis zur U23 die Auswahlteams des japanischen Fußballverbandes.
"Rihito hat in der vergangenen Saison eine sehr gute Entwicklung durchlebt. Er ist im wahrsten Sinne ein Mittelfeldallrounder“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Seine große Stärke ist sicherlich, dass er sehr breit aufgestellt ist. So kann er sowohl mit Ball als auch gegen den Ball wesentliche Akzente setzen. Jetzt gilt es, sich anzupassen und in Feinheiten weiterzuentwickeln – darauf freuen wir uns!"
Rihito Yamamoto selbst sagt: "Die Bundesliga war ein großes Ziel von mir und natürlich habe ich mich mit Yuito über Freiburg unterhalten – und nur gute Dinge gehört. Als Mittelfeldspieler will ich das Spiel beeinflussen und mich gemeinsam mit dem Team entwickeln. Ich freue mich total darauf, hier zu spielen.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content/Foto: SC Freiburg vom 27.05.2026
Der Sport-Club verpflichtet Mio Backhaus
U21-Nationaltorwart Mio Backhaus wechselt zur kommenden Saison von Werder Bremen zum SC Freiburg.
Der deutsch-japaner Mio Backhaus begann in der Jugend bei Kawasaki Frontale und kam im Alter von 14 Jahren nach Deutschland, um bei Alemannia Aachen zu spielen. Danach wechselte er ins Nachwuchsleistungszentrum von Werder Bremen. Nach neun Einsätzen für die zweite Mannschaft von Werder wurde Mio Backhaus für die Saison 2023/24 an den niederländischen Erstligisten FC Volendam verliehen und bestritt dort als Stammtorhüter 33 Spiele in der Eredivisie. Nach seiner Rückkehr zu Werder debütierte er im August 2025 in der Bundesliga und bestritt seither 32 Bundesligaspiele für die Grün-Weißen. Der 22-Jährige durchlief von der U15 an sämtliche U-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes. Mio Backhaus ist aktueller Torhüter der deutschen U21-Nationalmannschaft.
"Mio hat in seiner ersten Bundesligasaison eindrucksvoll nachgewiesen, auf welchem hohen Niveau er spielen kann. Seine ruhige und konzentrierte Art kann anstecken“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Er bedient alle Facetten des Torwartspiels, trägt viel Entwicklungspotential in sich und wird auch menschlich sehr gut in unsere Mannschaft passen. Mit Mio werden wir auch in Zukunft ein tolles Torwart-Trio haben.“
Mio Backhaus selbst sagt: "Es ist eine Türe aufgegangen, bei der ich das Gefühl habe, da passe ich genau durch. Das Gesamtpaket aus den Menschen, mit denen ich hier gesprochen habe, der Stadt, dem Stadion und dem Fußball, der in Freiburg gespielt wird, hat zu dieser Entscheidung geführt. Ich möchte mit der Mannschaft etwas erreichen und freue mich auf den Sport-Club.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content/Foto: SC Freiburg vom 23.05.2026
Chicco kehrt zur U23 zurück
Nicolas „Chicco“ Höfler verstärkt zur neuen Saison die Zweite des SC Freiburg.
Der ehemalige Fußballschüler wird seine langjährige Profierfahrung künftig als Stützenspieler in der RegionalligaMannschaft einbringen. Freiburg, 21. Mai 2026 Der gebürtige Überlinger wechselte 2005 im Alter von 15 Jahren in die Freiburger Fußballschule und durchlief anschließend sämtliche Jugendmannschaften des Sport-Club bis hin zur Zweiten Mannschaft, für die er bislang 80 Spiele bestritt. Bereits in seiner Zeit als Fußballschüler feierte Höfler große Erfolge: 2008 gewann er mit der U19 die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft, ein Jahr später folgte der Gewinn des DFB-Junioren-Pokals. Nach zwei Leihjahren beim FC Erzgebirge Aue etablierte sich der heute 36-jährige Mittelfeldspieler dauerhaft bei den SC-Profis und absolvierte über 382 Pflichtspiele in der 1. und 2. Bundesliga, im DFB-Pokal sowie auf internationaler Ebene für den Sport-Club.
„Für mich fühlt es sich ein Stück weit wie Nachhausekommen an. Ich habe hier vier Jahre in der Fußballschule gelebt und anschließend bei der Zweiten Mannschaft gespielt. Ich verbinde mit dieser Zeit unglaublich viel. Der Fußball macht mir nach wie vor riesigen Spaß und gleichzeitig freue ich mich darauf, die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren an die jungen Spieler weiterzugeben und sie auf ihrem Weg zu unterstützen“, sagt Nicolas Höfler.
„Wir freuen uns riesig, dass Chicco ab der kommenden Saison unsere U23 verstärken wird“, sagt Martin Schweizer, Sportlicher Leiter der Freiburger Fußballschule. „Mit seiner Erfahrung und seiner Fußballintelligenz kann er für unsere jungen Spieler auf und neben dem Platz eine enorm wichtige Rolle einnehmen. Chicco kennt den SC Freiburg und die Fußballschule wie kaum ein anderer - umso schöner ist es, dass sich dieser Kreis nun für ihn und auch für uns schließt.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 21.05.2026
Foto: Meyer
Berkay Yilmaz verlängert und kehrt zurück
Linksverteidiger Berkay Yilmaz hat beim Sport-Club seinen Vertrag verlängert und kehrt im Sommer nach Ende der Leihe vom 1.FC Nürnberg nach Freiburg zurück.
Berkay Yilmaz kam als 15-Jähriger vom Kooperationsverein FC Radolfzell in die Freiburger Fußballschule und spielte 2024 mit der U19 im Finale des DFB-Pokals der Junioren. In der Saison 2023/24 debütierte er für den Sport-Club in der 3. Liga und kam auf insgesamt 14 Einsätze in der Freiburger U23. Im Sommer 2024 unterschrieb der Linksverteidiger einen Profivertrag beim SC und wechselte anschließend per Leihe zum Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Für den Club kam er seither in 58 Pflichtspielen zum Einsatz. Der 21-Jährige ist aktueller U21-Nationalspieler für die Türkei.
"Berkay hat den Einstieg in die zweite Liga sehr gut bewältigt und zeigte in Nürnberg eine gute Mischung aus offensivem Einschalten und defensiver Verantwortung", sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. "Berkay hat ein großes Herz und eine totale Identifikation mit dem SC - das ist eine gute Basis, um gemeinsam an Details weiterzuarbeiten. Darauf freuen wir uns. Unser Dank geht auch an den Club, für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit bei dieser Leihe."
Berkay Yilmaz selbst sagt: "Ich hatte eine sehr gute Zeit in Nürnberg, für die ich sehr dankbar bin. Es war aber auch immer mein Plan und mein Wunsch, mich beim SC durchzusetzen. Daher ist das heute ein großer Tag für mich. Ich freue mich sehr darauf, im Europa-Park Stadion das SC-Trikot zu tragen, um gemeinsam Erfolge zu feiern."
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Cootent/Foto: SC Freiburg vom 11.05.2026
Das große Ziel für beide heißt Berlin
Freiburg führt zur Pause durch den Treffer von Eggestein
Gegenüber dem 2:4 in München stehen hier vier Änderungen auf dem Spielberichtsbogen. Mittelstädt, Demorović, Undav und Nartey beginnen, während Vagnoman, Tiago Tomás und El Khanouss auf der Bank Platz nehmen. Jeltsch fehlt aufgrund einer Bauchmuskelverletzung komplett im Kader.
Beim Gast aus Freiburg ändert Trainer Schuster sein Team auf sechs Positionen. Das beginnt im Tor, wo Müller im Pokal Wettbewerb Atubolu ersetzt. Bei den Feldspielern rücken gegenüber dem 2:1 gegen Heidenheim Scherhant, Höler, Kübler, Günter und Ogbus auf die Bank. Neu dabei Lienhart, Suzuki, Beste, Treu und Makengo.
Aufgrund des Nebels aus Richtung der Cannstatter Kurve hatte Schiedsrichter Tobias Welz die Begegnung mit drei Minuten Verspätung angepfiffen. Von Beginn an wurden die Zweikämpfe bissig, teilweise mehr als das, geführt.
Den ersten Warnschuss gab in der 7.Minute Nationalstürmer Undav aus der Distanz ab. Dieser Versuch ging deutlich über den Kasten und Müller musste nicht eingreifen. Dieses für beide Seiten mehr als wichtige Spiel blieb sehr zerfahren. Torchancen, hüben wie drüben, Mangelware.
Die erste "dicke Chance" des Spiels hatten in der 17.Minute die Gäste. Grifo war von links nach innen gezogen, hatte mit seinem feinen Pass Eggestein gefunden. Der wurde von Stiller noch etwas bedrängt, konnte die Kugel nur aus spitzem Winkel Richtung Tor bringen. Müller machte sich groß, konnte parieren. Aufgrund des Kontaktes von Stiller forderte Eggestein Elfmeter. Das war sowohl dem Schiedsrichter, als auch dem VAR nicht genug Berührung.
Eggestein zur Führung der Breisgauer
Eine geschenkte Ecke ging der Führung des Sportclub voraus. Stiller war der Rückpass komplett verrutscht. So kam die Ecke in der 28.Minute rein. Leweling war in der Abwehrsituation der Ball zu kurz geraten und Ginter kam zum Kopfball, brachte den Ball in die Zentrale. Dort reagierte Eggestein am schnellsten, spitzelte den Ball an Nübel vorbei ins Tor.
Auch nach einer guten halben Stunde ließ der Gast wenig zu. Keine leichte Aufgabe für die Schwaben. Gefahr für das Tor von Müller in der 40.Minute. Stiller hatte Undav in Szene gesetzt, der legte quer zu Demirović. Der Stürmer zog aus zentraler Postion ab, etwas zu hektisch und über das Tor. Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit die nächste Chance für Stuttgart. Leweling hatte abgezogen, Undav raffiniert durchgelassen. Die Kugel ging nur knapp links am Tor vorbei.
Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten, dann war Pause in einer Partie mit wenigen Höhepunkten.
Es geht in die Verlängerung
Undav gleicht aus und Stuttgart drückt weiter
Personell ging es unverändert in den zweiten Abschnitt. Die erste Initiative ging von Undav aus, der gleich zu Beginn einen Freistoß rausholte. Die Flanke landete allerdings auf dem Kopf von Ginter, der klären konnte.
In der 49.Minute die bisher größte Chance des VfB auf den Ausgleich. Leweling kam nach einer Kopfballvorlage von Demirović an den Ball, spielte quer an den Fünfer zu Führich. Der kam zum Abschluss, schoss aber links vorbei. Zwei Minuten später kamen dann auch die Gäste erstmals in den Angriff. Manzambis Abschluss wurde allerdings geblockt (51.). Auch wenn die Hausherren hier bemüht waren, stand Freiburg sehr gut, lief viele Räume zu. Nadelstiche konnten die Gäste ebenfalls setzen. So in der 55.Minute. Da war plötzlich Manzambi frei vor Nübel aufgetaucht und Chabot konnte nur in letzter Sekunde retten.
Doppelchance VfB nach einer Stunde Spielzeit. Zunächst flog der Ball durch den Strafraum an Freund und Feind vorbei. Mit der nächsten Welle brachte Undav den Ball zurück, fand Stiller. Der konnte auch aus kurzer Entfernung nicht einschieben, da Müller gut abgetaucht war. Zwei Minuten später kürzer Jubel bei den Heimfans nach Treffer Stiller. Zu früh; stand doch Demirović vor seinem Pass zu Undav im Abseits.
In der 63 Minuten der erste Wechsel bei den Hausherren. El Khanouss ersetzte Nartey. War die Begegnung in der ersten Hälfte noch sehr zerfahren, glich sie nun einem offenen Schlagabtausch.
Ausgleich durch Undav
Dieser Treffer zählte. Nach einer vergebenen Chance der Freiburger durch Suzuki ging es über El Khanouss in der 70.Minute rasant Richtung Gegenseite. Keine 20 Sekunden waren verstrichen und Undav konnte den Konter ins lange Eck von Müller abschließen. Unmittelbar nach dieser Treffer kam Scherhant beim Sportclub für Grifo (71).
Die Schluss-Viertelstunde war angebrochen und nun mussten sich die Gäste etwas schütteln, sich neu erfinden. Der VfB hatte mittlerweile das Kommando übernommen und ließ nicht nach.
Pfosten rettet für Freiburg
Welch eine Szene in der 82.Minute: Undav hatte von der rechten Strafraumkante gepasst, oder vielleicht doch abgezogen? Lienhart hatte abgefälscht und der Ball ging an den Pfosten. Müller hatte da ebenfalls noch die Fingerspitzen dran.
Erneuter Wechsel Freiburg in der 84.Minute. Höler ersetzte Matanović. Drei Minuten später die nächste Möglichkeit, erneut Stuttgart. El Khanouss hatte abgezogen, Müller aber sicher pariert.
Die Nachspielzeit wurde mit vier Minuten veranschlagt und Führich kam in der 92.Minute klassisch für ihn, von links nach innen gezogen, zum Abschluss. Müller wieder der Sieger. Eine Minute später der nächste Angriff über El Khanouss. Der war links durch legte quer zu Undav und der scheiterte erneut an Müller.
Pause in der MHP-Arena.
Treffer in der letzten Minute zum Finale
Joker Tiago Tomás erlöst sein Team mit spätem Hackentor
Wechsel zu Beginn der Verlängerung. Demirović blieb draußen, neu für ihn dabei Tiago Tomás.
Treffer Höler zählt nicht
Die erste Minute lief und Höler vermeintlich mit der erneuten Gästeführung. Der war durchgebrochen, an Nübel vorbei eingelocht. Beim Zuspiel hatte er aber gegen Chabot zu stark mit dem Körper gearbeitet. Stürmerfoul und kein Treffer.
El Khanouss an den Pfosten
Die Aktionen rissen nicht ab. In der 96.Minute eröffnete El Khanouss zu Undav, der Führich anspielte. Dessen Abschluss ging rechts an den Pfosten.
Nächster Wechsel beim VfB in der 98.Minute. Jaquez kam für Hendriks. In der 103.Minute wieder El Khanouss. Von Undav überragend abgelegt, kam die Kugel an und El Khanouss scheiterte erneut an Müller. Eine absolute Weltklasse-Parade.
Zwei Hälfte der Verlängerung lief
Der Druck der Gastgeber ließ nicht mehr nach. Auch mit Beginn der zweiten Hälfte der Crunchtime blieb Stuttgart auf dem Gaspedal.
Die Minuten liefen runter und alle Protagonisten konnten sich zeigen. Auf Seiten der Schwaben oftmals Undav, beim Sportclub Ginter. Dessen Nichtnomininierung durch Bundestrainer Nagelsmann, hier heute im Stadion, wurde weiter in den Medien bespielt. Doppelter Tausch noch einmal für den VfB. Vagnoman und Bouanani kamen für Führich und Undav.
Siegtreffer Stuttgart durch Tiago Tomás
Die letzten Minuten der Verlängerung liefen. In buchstäblich letzter Sekunde nutzten die Gastgeber die wohl letzte Chance und der Joker, Tiago Tomás, brachte sein Team mit dem Absatz, nach Zuspiel Bouanani, in Führung.
Die Antwort der Gäste durch Günter. Dessen Schuss aber hauchdünn links vorbei.
Und das war es in Stuttgart. Schiedsrichter Welz beendete dieses Spiel und der Titelverteidiger fährt nach Berlin, fordert dort die Bayern.
Content: Michael Kaiser vom 23.04.2026
Fotos: Brück
Lexware wird neuer Hauptsponsor des SC Freiburg
Der SC Freiburg hat einen neuen Haupt- und Trikotsponsor: Ab der Saison 2026/27 ziert das namhafte Freiburger Unternehmen Lexware das Trikot der SC-Männer.
Seit 1999 ist Lexware Partner des SC Freiburg. Was mit kleineren Engagements in der Freiburger Fußballschule begann, wurde in den vergangenen Jahren sukzessive ausgebaut: Seit der Saison 2023/24 ist das zur Haufe Group gehörende Unternehmen Exklusivpartner des Sport-Club, belegt seitdem auch das Ärmelsponsoring bei den SC-Männern und tritt seit der Spielzeit 2024/25 als Hauptsponsor der Freiburger Fußballschule (Nachwuchsleistungszentrum) auf.
Lexware engagiert sich seit mehr als 30 Jahren außerdem bei mehr als 150 Breitensportvereinen stark für den Amateursport in der Region. Gemeinsam mit dem Sport-Club unterstützte das Freiburger Unternehmen in den vergangenen Jahren daher auch verschiedene Projekte, die dem Breitensport in der Region zugutekommen. Dazu gehören die SC-Fußballfreizeiten und -Sichtungstrainings „Füchsle-Camps“ und „Füchsle-Tage“, das Sponsoring der Einlaufkinder bei den Heimspielen der Bundesliga-Männer sowie die Sanierung verschiedener Bewegungsanlagen in Freiburg.
Um Unterstützung geht es Lexware auch bei seinen Software-Produkten und -Lösungen, die aufwendige buchhalterische Prozesse komplett automatisieren, sodass sich die Zielgruppe von rund vier Millionen deutschen Selbstständigen auf das Wesentliche fokussieren kann. Unter dem Kampagnendach „Tell your Story“ porträtiert Lexware seit 2019 regelmäßig Unternehmer/innen, Start-ups, (Solo-)Selbstständige, aber auch Sportlerinnen und Sportler. Damit möchte das Software-Unternehmen eine Bühne schaffen, um andere Menschen zu inspirieren, zu bestärken und sie zu ermutigen, selbst aktiv zu werden. Seitens des SC Freiburg erzählten unter anderem die aktuellen Spieler Noah Atubolu, Christian Günter und Igor Matanovic sowie ExSC-Profi Nils Petersen ihre Geschichte.
Als neuer SC-Hauptsponsor wird Lexware seinen eingeschlagenen Weg gemeinsam mit dem Sport-Club in den kommenden Jahren fortsetzen, dann aber erstmals bei allen Wettbewerben mit seiner Marke auf der Trikotbrust der SC-Männer sowie der U23. Hinzukommen umfassende TV-relevante Rechte im Stadion- und Spieltagsumfeld sowie Presenting- und Aktivierungsrechte, zum Beispiel auf den digitalen Kanälen des Vereins. Auch auf den Shirts der Einlaufkinder bei Bundesliga-Spielen der SC-Männer wird Lexware weiterhin zu sehen sein. Zudem bleibt das Freiburger Software-Unternehmen Hauptsponsor der Freiburger Fußballschule und damit Trikotsponsor bei allen SC-Juniorenteams. Neuer Bestandteil der Zusammenarbeit ist das Ärmelsponsoring der SC-Frauen, wo Lexware bereits als Co-Sponsor auftritt.
SC-Vorstand Oliver Leki sagt: „Lexware ist seit 1999 ein verlässlicher und starker Partner an unserer Seite, der mit seiner Professionalität, mit seinen Wurzeln in Freiburg und seiner erfolgreichen Unternehmensentwicklung hervorragend zu uns passt. Lexware hat sein Sponsoring in den vergangenen Jahren gemeinsam mit dem Sport-Club stetig ausgebaut und seine Kommunikation mit einer klaren Idee und kreativen, inspirierenden Inhalten erfolgreich weiterentwickelt. Ich freue mich, die gemeinsame Geschichte ab der kommenden Saison in neuer Konstellation, dann mit unserem neuer Hauptsponsor Lexware, weiterzuschreiben.“
Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, sagt: „Es freut uns sehr, dass Lexware als starke Marke unserer Unternehmensgruppe künftig auf einer der sichtbarsten Bühnen des Landes präsent ist. Mit dem SC Freiburg teilen wir ein gemeinsames Werteverständnis. Die Partnerschaft unterstreicht unsere enge Verbundenheit mit der Region, deren Entwicklung wir seit vielen Jahren aktiv mitgestalten." Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware, stellt die unternehmerische Perspektive in den Mittelpunkt: „Über 4 Millionen Selbstständige in Deutschland machen jeden Tag das, was sie lieben. Wir erledigen für sie den Bürokram. Mit diesem Engagement sind wir dort präsent, wo viele von ihnen Woche für Woche mitfiebern."
Content/Foto: SC Freiburg vom 19.02.2026
Kapitän und Rekordspieler Günter verlängert
Der SC Freiburg und Christian Günter haben eine weitere Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit vereinbart.
Christian Günter spielt bereits seit der C-Jugend im Verein. Als 19-Jähriger debütierte er 2012 in der 1. Bundesliga. Seit der Saison 2020/21 ist er Kapitän der Mannschaft. Im vergangenen November löste der Linksverteidiger mit seinem 440. Spiel für den Sport-Club Andreas Zeyer als Rekordspieler ab. Inzwischen bringt es der 32-Jährige auf 453 Pflichtspiele und es kommen aller Wahrscheinlichkeit noch einige dazu.
„Es gab in der Vergangenheit so viele Anlässe, zu denen Christians sportliche und menschliche Qualitäten zurecht herausgehoben wurden. Wahrscheinlich würde Christian sagen: Es ist genug geschwätzt, weiter geht’s!“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Das Bemerkenswerte dabei ist, dass Christian in keinem Bereich nachlässt. Wir freuen uns!“
Christian Günter selbst sagt: „Ich bin weiterhin sehr hungrig und es gibt nichts Schöneres, als für den SportClub zu spielen. Wir sind als Mannschaft auch diese Saison erfolgreich – das wollen wir fortführen. Ich freue mich auf viele Aufgaben, die noch vor mir liegen.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 04.02.2026
Foto: HettiPicture
BVB auf der Suche nach Stabilität?
Gäste führen durch den Treffer von Bensebaini
Freiburg ändert sein Personal gegenüber dem 1:0 gegen Salzburg in der Europa-League viermal: Jung, Kübler, Osterhage und Höler starten für Grifo und Adamu (beide Bank). Lienhart fehlt mit Leistenproblemen, Beste ist erkrankt.
Vier Wechsel auch beim BVB gegenüber dem 2:2 unter der Woche gegen Bodö / Glimt in der Champions-League. Can, Ryerson, Chukwuemeka und Guirassy starten für Anton und Anselmino (beide Muskelverletzung). Brandt ist ebenfalls angeschlagen und Beier rückt auf die Bank.
Schiedsrichter war heute Felix Zwayer, der im Europa-Park Stadion pünktlich angepfiffen hatte. Gleich zu Beginn schienen die Gäste bemüht, hier das Tempo zu bestimmen und Druck zu entwickeln. So dann auch die erste Chance, 5.Minute, für die Gäste. Coutos Flanke von rechts landete auf dem Kopf von Guirassy, der allerdings nicht genügend Druck auf den Ball bekam. Die Antwort der Hausherren in der 9.Minute durch Manzambi. Der war zwar an Can vorbei, scheiterte aber final an Kobel im Dortmunder Gehäuse. Was festzuhalten war, war eine gewisse "Galligkeit" in nahezu allen Aktionen.
Die nächste Szene gehörte wieder den Gästen, wobei Nmechas Flanke (17.) aus dem rechten Halbfeld bei Guirassy landete, der aber, wie bereits Minuten zuvor, nichts aus seiner guten Postion macht. Mehr vom Spiel hatten weiterhin die Borussen.
Pfosten rettet für Freiburg
Vier Minuten später spielte Chukwuemeka Doppelpass im Strafraum mit Guirassy, setzte die Kugel dann aus spitzem Winkel an den linken Pfosten.
Die Gäste pressten weiter sehr hoch, eroberten immer wieder Bälle. So auch in der 24.Minute. Da kam Can aus 15m zum Abschluss Richtung linkes Eck, den aber Atubolu parieren konnte. Freiburgs Versuch blieben oftmals zu unpräzise. Auch ein Schuss von Günter in der 30.Minute ging rechts weit am Tor vorbei.
Führung BVB durch Bensebaini
Standard - Tor. So die einfache Formel und in der 31.Minute führten die Gäste nach einem Freistoß von Couto von der rechten Seite. Der landete im Strafraum beim viel zu freistehenden Bensebaini, der leicht abgefälscht ins linke Eck traf
Große Teile der Angriffe der Gäste liefen weiter über rechts und das in Person des gut aufgelegten Couto.
In der 39.Minute fand zwar Manzambi im Zentrum Suzuki, dessen Schuss aus der Drehung ging aber links vorbei.
Schlussphase in Freiburg, gut 40min gespielt. Der große Druck, das Momentum, fehlte momentan auf beiden Seiten. In der 45.Minute konnte Suzuki noch einmal Günter bedienen, der den Ball von links deutlich über das Tor zimmerte.
Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten, dann war hier Pause.
Höler gleich mit Traumtor aus
Dortmund verpasst den Sprung auf Platz 2
Auf beiden Seiten ging es zunächst ohne Wechsel weiter. Was sich änderte war ein aktiverer Sportclub. Ryerson war in der 48.Minute, nach Kontakt mit Kübler, kurz liegen geblieben, konnte aber weitermachen.
Platzverweis gegen Belligham
Ab der 53.Minute musste der BVB mit einem Mann weniger auskommen. Kobel hatte einen zu riskanten Ball Richtung Belligham gespielt, der Treu übersehen hatte. Der Freiburger kam vor dem jungen Engländer an den Ball, zog Richtung Strafraum, wurde kurz vor dem Strafraum vom Dortmunder getroffen. Die Regel ließ keinen Spielraum: Rot für Belligham.
Den folgenden Freistoß setzte Günter aus 18m links am Tor von Kobel vorbei.
Die Reaktion von Kovac, Wechsel nun bei den Gästen: Groß nun für Silva auf dem Platz. Das Spiel sollte sich fortan natürlich mächtig in der Statik verändern.
In der 69.Minute hatte Eggestein prallen lassen, genauer gesagt, auf Treu zurück gelegt. Dessen Volley aus etwa 18m konnte Kobel parieren. Der Keeper hatte auch in der 73. Minute die Chance sich auszuzeichnen, klärte stark gegen Suzuki, der es von halbrechts probiert hatte. An die Latte gelenkt!
Höler mit Ausgleich Marke "Tor des Monats"
In der 75.Minute war aber auch der starke Dortmund Keeper machtlos. Günter hatte von links geflankt, Höler sich einmal selbst den Ball vorgelegt und aus der Drehung per Seitfallzieher abgezogen. Mit Hilfe des Innenpfostens schlug die Kugel im rechten Eck ein.
Doppelter Wechsel bei den Hausherren in der 77.Minute: Grifo und Matanovic lösten Jung und Günter ab. Auch der BVB wechselte doppelt. Für Guirassy und Chukwuemeka kamen Svensson und Beier.
VAR kassiert Treffer von Matanovic
Vermeintlich die Führung für die Gastgeber nach einer Unsicherheit von Kobel. Der hatte nach einer Ecke von Grifo daneben gegriffen, Matanovic die Kugel irgendwie über die Linie gebracht. Eggestein hatte allerdings in der Entstehung im Abseits gestanden. Korrekte Entscheidung des VAR ; Abseits und weiter 1:1 in Freiburg.
Die Nachspielzeit betrug sechs Minuten. Jetzt kam auch noch Adeyemi und Süle für Couto und Can zu kurzen Einsätzen. Am Ende blieb es beim Unentschieden. Abpfiff im Breisgau!
Content: Michael Kaiser vom 14.12.2025
Fotos: Daniel Meyer
Breisgauer führen durch Grifos Strafstoß
Lilien verteidigen konsequent und setzen Nadelstiche
Sportclub-Coach Schuster ändert sein Team gegenüber dem 2:6 bei den Bayern dreifach. Keeper Atubolu rotiert wie Treu auf die Bank, Lienhart fehlt komplett im Kader. Dafür dürfen im Tor Müller, soweit Günter und Rosenfelder beginnen.
Die Gäste mussten nach dem 0:0 in Elversberg, teils auch gezwungenermaßen, auf vier Positionen umbauen. So fehlen Nürnberger (krank) und Hornby (Muskelfaserriss) komplett im Kader, während Vukotic und Lòpez zunächst auf der Bank Platz nehmen. Neu in der Startformation dafür Maglica, Papela, Richter und Bader.
Schiedsrichter Harm Osmers hatte in Freiburg pünktlich angepfiffen und die Gäste in blau, ab der ersten Minute den Schwerpunkt, kaum unerwartet, auf ihrer Kompaktheit.
In der 12.Minute brannte es erstmals im Strafraum der Hessen. Nach einem langen Einwurf von rechts konnten die Gäste nicht klären und Grifo kam aus gut 10m zu einem Volleyversuch. Pfeiffer allerdings war aifmerksam dazwischen. Gute Möglichkeit, 22., für die Hausherren im schnellen Umschaltspiel. Beste war rechts durchgestartet, konnte seinen Ball aber nicht zum eingelaufenen Grifo bringen. Pfeiffer hatte noch den Kopf dazwischen. Da war mehr drin.
Die erste Möglichkeit, gleich eine Riesenchance für die Lilien, in der 27.Minute. Eine Hereingabe von links wurde auf Bader verlängert, der aus halbrechter Position, nach seiner feinen Brustannahme, direkt abzieht. Da musste sich Müller im Freiburger Kasten ganz lang machen, um die Kugel über die Latte zu lenken.
Die letzten fünf Minuten war angebrochen und die Gastgeber mit der besten Möglichkeit zur Führung (40.). Günter hatte flach ins Zentrum gelegt, der abgewehrte Ball kam vor die Füße von Manzambi. Der zog direkt ab, scheiterte am starken Schuhen.
Elfmeter Grifo zur Führung
In der nächten Szene, 41.Minute, war Manzambi links Richtung Grundlinie gezogen und von Pfeiffer etwas zu ungestüm abgeräumt. Elfmeter für die Breisgauer. Grifo übernahm Ball und Verantwortung, versenkte sicher links oben.
Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten. Dann war Pause in Freiburg.
Höler macht den Deckel drauf
Der SC Freiburg steht im Viertelfinale des DFB-Pokals
Im kühlen Europa-Park Stadion ging es zunächst ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten weiter. Die Gäste wirkten zu Beginn etwas aktiver, suchten mehr Ballbesitz. Sonderlich war das Spiel auch nach einer Stunde Spielzeit nicht. Es blieb auf beiden Seiten bei Stückwerk.
Wechsel bei den Gastgebern in der 64.Minute. Für Suzuki und Beste kamen Treu und Osterhage. Vier Minuten später ersetzten Lòpez und Holland bei den Lilien Richter und Bader.
Höler mit der Vorentscheidung
Die 69.Minute lief und nach einer Balleroberung im Mittelfeld und einigen schnellen Pässen kam die Kugel zu Grifo, der perfekt zu Höler durchsteckte. Der konnte mit einem Chipball Schuhen überwinden.
Die Schluss-Viertelstunde war angebrochen und Darmstadt suchte den Anschluss. So auch in der 76.Minute nach einem Eckball. Da kam Maglica erneut, wie schon einen Minute zuvor, zum Kopfball konnte aber Müller nicht überwinden. Der klärte zur erneuten Ecke. Auch diesmal landete das Spielgerät beim gleichen Spieler, der erneut den Abschluß suchte. Erneut parierte Müller. Kuriose 120 Sekunden.
Foulelfmeter nach VAR, Grifo vergibt
In der 81.Minute dribbelte Treu sich an zwei Gegenspielern vorbei, kam dann im Strafraum zu Fall. Osmers ließ zunächst laufen, ehe sich der VAR meldete. Die mittlerweile übliche Wartezeit verstrich und es gab Elfmeter für Freiburg. Lòpez hatte Treu tatsächlich am Fuß getroffen. Grifo visierte diesmal die rechte Ecke an, traf nur die Latte.
Wechsel im Anschluss auf beiden Seiten. Bei den Gästen kam Bialek für Marseiler, Adama ersetzte Manzambi.
In der 88.Minute das vermeintliche 3:0 durch Eggestein. Allerdings einkassiert, da Adamu zuvor im Abseits stand. Und noch ein Doppelwechsel bei den Lilien in der Schlussminute. Will und Lakenmacher lösten für wenige Minuten noch einmal Akiyama und Papela ab.
Es sollten vier Minuten Nachspielzeit werden und auch die Hausherren schöpften in der 93.Minute ihr Wechselkontingent aus. Für die beiden Torschützen, Grifo und Höler, kamen Matanovic und Scherhant aufs Feld.
Dann war Schluss in Freiburg und die Schwarzwälder zogen recht souverän ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Diese Runde wird am 07.Dezember ab 19.15 Uhr in der ARD-Sportschau ausgelost.
Content: Michael Kaiser vom 03.12.2025
Fotos: Brück
Fortuna nach sechs Minuten 0:2 hinten
Blitzstart Freiburg durch Matanovic und Grifo, El Azzouzi schlägt zurück
Beim Personal gibt's auf Seiten der Fortunen gegenüber der späten Niederlage in Berlin zwei Änderungen. Markus Anfang lässt Itten und Appelkamp starten, dafür rücken Iyoha und Schmidt auf die Bank.
Deutlich mehr Bewegung, wie von Julian Schuster angekündigt, bei den Breisgauern. Im Tor ersetzt Müller Atubolu, bei den Feldspielern fehlen, gegenüber dem 0:2 in Leverkusen, Scherhant, Höler, Adamu, Treu und Makengo (alle Bank). Dafür starten dann Suzuki, Beste, Günter, Matanovic und Grifo.
Felix Zwayer, heute Referee in Düsseldorf, hatte pünktlich angepfiffen. Über das Spiel musste man zunächst nicht viel berichten.
Blitztor Matanovic schockt die Fortuna
Abtasten war hier nicht angesagt. Keine Minute war gespielt und die Kugel lag im Tor von Kastenmeier. Manzambi hatte für Freiburg links blitzschnell umgeschaltet, tankte sich bis in den Strafraum durch. Mit seinem Ball in den Fünfer fand er Matanovic, der keine Mühe hatte einzuschieben. Sowas nennt man dann wohl Traumstart oder, aus Sicht des Zweitligisten, eine Katastrophe.
Grifo baut Führung aus
Zweite Möglichkeit, in der 6.Minute, und es stand 2:0 für die Gäste. K. Schmidt hatte in der eigenen Hälfte einen Einwurf vor die Füße von Matanovic geworfen, der fand den hinter der Kette platzierten Grifo. Kastenmeier stürmte zwar noch aus dem Gehäuse, aber der Freiburger Routinier blieb cool, vollendete ganz entspannt. Zweiter Treffer und mehr als ein Nackenschlag für die Fortuna.
Anschlusstreffer Fortuna El Azzouzi
Die erste gefährliche Torannäherung in der 20.Minute und sofort der Anschluss für die Hausherren. Zimmermann hatte von rechts geflankt, K. Schmidt war im Kopfball höher gestiegen als Kübler und konnte auf den Torschützen ablegen. Suzuki kam nicht mehr in die Situation und El Azzouzi schon zum 1:2 ein.
In der 22.Minute musste Itten verletzungsbedingt bei den Fortune runter, neu dabei D. Schmidt. Die Antwort der Breisgauer ließ nicht lange auf sich warten. Die 24.Minute lief und wieder hatte Matanovic die Chance, diesmal per Kopf. Knapp rechts übers Lattenkreuz.
Nach einer guten halben Stunde bot sich Beste halbrechts die Möglichkeit. Sein Schuss aber zu ungefährlich, Chance vertan. Jetzt erlebten die Zuschauer hier aber ein Fußballspiel. Die Gastgeber hatten ihre anfänglichen Unsicherheiten abgelegt, hielten dagegen und Beschäftigten durchaus die Defensive des Bundesligisten.
Mittlerweile waren die letzten fünf Minuten der ersten Spielhälfte angebrochen. Die Gäste hatten ihr Pressing momentan Höhe Mittellinie verlegt, ließen die Fortunen kommen. Die Nachspielzeit sollte drei Minuten betragen. Das war es vorerst in Düsseldorf. Halbzeit in der Merkur Spiel-Arena.
Der Bundesligist steht im Achtelfinale
Starke Leistung der Rheinländer wird nicht belohnt
Personell ging es zunächst auf beiden Seiten vor lediglich 36.112 Fans unverändert weiter. Im Gegensatz zur ersten Halbzeit stand hier aber eine hellwache Mannschaft von Markus Anfang auf dem Feld.
In der 50. Minute eine Unterbrechung, nachdem Matanovic im Zweikampf Zimmermann mit dem Ellenbogen im Gesicht erwischt hatte. Gelbe Karte für den Freiburger und Zimmermann musste behandelt werden, blieb zunächst regungslos liegen. Neben dem medizinischen Personal des Vereins waren nun auch Sanitäter auf dem Feld. Der Spieler war bei Bewusstsein, musste aber vom Feld. Neu dabei, ab der 53.Minute war Heyer. Hatte man zu Beginn der Partie noch Sorgen um die Fortunen, so drückten diese aktuell mächtig aufs Gas.
Abseitstreffer für die Fortunen
In der 59.Minute lag der Ball dann zwar im Netz, der vermeintliche Ausgleich. Muslija hatte geflankt, K. Schmidt sich gegen Manzambi durchgesetzt. Der Verteidiger stand allerdings im Abseits, der Treffer zählte nicht.
Doppelter Wechsel bei den Gästen in der 63.Minute: Adamu und Makengo lösten Matanovic und Günter ab. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gastgeber das Spiel tatsächlich übernommen. Die Frage wird bleiben, ob das am Ende zu einem Treffer und zumindest einer Verlängerung reicht? Den nächsten Torschuss hatten die Männer in rot in der 73. Minute. Da hatte es Rasmussen aus etwa 18m probiert. Kein Problem Müller im Freiburger Tor.
Doppelwechsel bei den Hausherren in der 78.Minute: Raimund und Suso kamen für K. Schmidt und Rasmussen. Auch zwei Wechsel beim SC: Beste und Grifo gingen runter. Neu dabei Rosenfelder und Scherhant. Zwei frische Spieler beim SC und etwas Zeit von der Uhr in der 89.Minute: Lienhart und Treu kamen für Kübler und
Die Nachspielzeit betrug sieben Minuten.
Entscheidung auf das leere Tor durch Scherhant
Bereits in der 92.Minute fand man den Düsseldorfer Keeper bei einer Ecke im Freiburger Strafraum. Das sollte sich rächen. Der Ball kam zu Suzuki, der mit einem langen Schlag Scherhant auf die Reise schickte. Der nahm die Situation dankend an, ließ noch einen Gegenspieler aussteigen und schob zum 3:1 ins leere Tor ein.
Das war es dann in Düsseldorf. Starke Vorstellung der Fortuna, aber die Gäste stehen im Achtelfinale.
Content: Michael Kaiser vom 29.10.2025
Fotos: Brück
Zwei Treffer von Burkardt zur Pause
Frankfurt dreht Führung der Freiburger durch Scherhant
Beim Sportclub starten nach dem 0:0 in Gladbach vier Neue. Scherhant, Kübler, Makengo und Manzambi sind neu dabei für Treu, Günter, Grifo und Osterhage (fehlt im Kader).
Drei Wechsel bei der Eintracht gegenüber dem 0:3 gegen die Bayern vor der Länderspielpause. Amenda, Kristensen und Chaibi starten für Buta, Skhiri und Bahoya.
Schiedsrichter der heutigen Begegnung ist Deniz Aytekin, Der hatte pünktlich angepfiffen und die Gäste schienen hier die aktivere Mannschaft.
Blitzstart und Führung durch Scherhant
Die erste Welle Richtung des Tors der Eintracht. Wobei die "Welle" in der 2.Minute nur den Namen Scherhant trug. Koch hatte sich im Spielaufbau einen Fehler geleistet, Manzambi hatte plötzlich sehr viel Platz, spielte Scherhant links im Strafraum an, der flach ins rechte Eck abschloss.
Frankfurt suchte die schnelle Antwort, probierte es über rechts in Person von Doan. Der Ex-SCler hob die Kugel ins Zentrum Richtung Burkardt. Da war allerdings ein Freiburger Abwehrspieler dazwischen. Auch in den Folgeminuten blieben die Hessen das dominante Team.
Ausgleich Eintracht durch Burkardt
Das ging dann doch recht zügig und die Bemühungen der Eintracht wurden belohnt. In der 18.Minute hatte Adamu den Ball vertändelt, die Gäste kamen über Doan und Uzun vor den Strafraum. Hier kam die Kugel doch mehr oder minder zufällig zu Burkardt, Der nahm halblinks im Sechzehner gut mit, versenkte flach rechts ins lange Eck.
Beide Treffer entstanden aus leichten Fehlern des Gegners, so konnte das Match nun neu starten. In der Folgezeit, mittlerweile waren gut dreizig Minuten absolviert, spielte sich vieles im Mittelfeld ab.
Nächste Möglichkeit für die Hessen in der 34.Minute. Nach einem langen Einwurf von Kristensen von der rechte Seite. war Burkardt im Strafraum an den Ball gekommen, prüfte Atubolu. Der tauchte ab, klärte sicher.
Führung Frankfurt durch Burkardt
In der 38.Minute war das Spiel gedreht. Angriff der Adlerträger über die rechte Seite, scharfe Hereingabe von Chaibi und am Ende ein Burkardt dort, wo ein Stürmer zu stehen hatte. Der brauchte nur noch die Kugel irgendwie, wohl per Dropkick, über die Linie zu befördern. Spiel gedreht.
Jetzt waren die Hausherren gefordert. Das war nach der Führung zu wenig. Mittlerweile lief die letzte Minute der regulären Spielzeit und es waren zwei Minuten Zugabe angezeigt. Diese laufen runter und es ging in die Kabinen.
Vince Grifo überlistet Kauã Santos
Duell der Punktgleichen endet 2:2 Unentschieden
In Freiburg ging es vor ausverkauftem Stadion (wohl 34.700 Fans) auf beiden Seiten zunächst unverändert weiter. Die erste Szene, 48.Minute, gehörte dem Sportclub. Manzambi kam nach Flanke Kübler zum Kopfball, verfehlte aber das Tor. Rechts kam aber Beste noch an die Kugel, aber auch nur ans Außennetz.
Eine gute Stunde war mittlerweile gespielt, Chancen auf beiden Seiten dünn gesät. Beim Sportclub machten sich Matanovic und Suzuki für ihre Einwechslungen bereit. In der 64.Minute kamen die beiden für Adamu und Höler. Auch bei der Eintracht Bewegung an der Bank. Skhiri und Götze standen bereit, kamen in der 65.Minute für Chaibi und Uzun. Das Spiel lebte weiter von Aktionen im Mittelfeld. Zusätzliche Gefahr sollte ab der 73.Minute auf Seiten der Eintracht Knauff bringen, der für Doan kam.
Schluss-Viertelstunde in Freiburg. Doppelwechsel bei den Breisgauern. Ab der 75.Minute ersetzten Günter und Grifo nun Makengo und Scherhant. Wechsel bei den Gästen in der mittlerweile 80.Minute. Højlund und Bahoya kamen neu für den Doppelpacker Burkardt und Larsson. Im Anschluss ein weitere Tausch bei Freiburg. Dinkci ersetzte Manzambi.
Noch fünf Minuten auf der Uhr im Europa-Park Stadion. Der SC schob nochmal kräftig an, wollte hier unbedingt zumindest das Remis.
Ausgleich durch Grifo
Manchmal braucht es die Genialität eines Vincenzo Grifo. So auch in der 87.Minute. Freistoß aus halbrechter Position und jeder rechnete mit einer Hereingabe von Grifo. Der hatte aber die bessere Idee, schlenzte die Kugel über die Mauer in die rechte Ecke. Dabei erwischte er Eintrachts Keeper Dos Santos auf dem falschen Fuß. Ausgleich für den Sportclub.
Die Nachspielzeit betrug fünf Minuten. Noch einmal stürmische Bemühungen der Schuster-Truppe, aber am Ende steht das 2:2 Unentschieden.
Content: Michael Kaiser vom 19.10.2025
Fotos: Meyer
Test der beiden badischen Sportclubs
Freiburg dominiert erste Halbzeit, führt souverän mit 4:0
Wie immer bei Begegnungen in der Länderspielpause treten die beiden Kontrahenten mit eher ungewohnter Besetzung an. Bei den einen fehlen Nationalspielern, bei den anderen wird getestet oder Vielspieler aus der Belastung genommen.
So sitzen beim SC beispielsweise Eggestein, Grifo oder Ginter zunächst nur auf der Bank, im Tor vertritt Müller Stammkeeper Atubolu, der bei der Nationalmannschaft weilt.
Bei den Gästen aus Karlsruhe startet im Tor Himmelmann für Bernat, auch Šimić, Fukuda, Kritzer, Geller oder Scholl bekommen ihre Spielzeit. Auf der Bank zunächst Herold, Kobald, Schleusener, Egloff oder Rapp.
Ein Wiedersehen mit seinen alten Kollegen vom KSC heute für Igor Matanovic, der mittlerweile das Trikot des SC Freiburg trägt.
Erster Treffer durch Matanovic
Das ging schnell. In der 4.Minute spielte Freiburg sich in zentraler Position kurz vor der Strafraumkante durch, Matanovic schloss flach ab und traf unten links ins Eck, an den Innenpfosten und damit ins Tor.
Freiburg erhöht durch Jung
Bereits im der 10.Minute der zweite Treffer für den Bundesligisten. Nach Ecke von Scherhant verlängerte Höler, ehe am langen Pfosten Jung einnicken konnte.
Höfler zum Dritten
Keine zwei Minuten später der dritte Treffer für Freiburg. Aus zentraler Position, etwa 18m vor dem Tor, hatte Höfler abgezogen. Die Kugel schlug links im Tor von Himmelmann ein.
Nächste Chance für die Hausherren in der 23.Minute per Schuss von Matanovic, Himmelmann in der kurzen Ecke per Fuß geklärt.
Ecke und Tor Kübler zum 4:0
Wieder eine Ecke von Scherhant (36.) und erneut sah die Abwehr der Fächerstädter nicht gut aus, ließ Kübler recht unbedrängt einköpfen. In der 42.Minute etwas Entlastung. Nun sucht der KSC den Weg nach vorne. Von der linken Seite fliegt eine lange Hereingabe in den Sechzehner, Makengo war per Kopf in der Mitte zur Stelle, konnte klären.
Insgesamt keine gute Vorstellung der Gäste aus Karlsruhe. Vorne mit Fukuda und Šimić recht wenig zu sehen, hinten mehr als anfällig.
Deutliche Schlappe für den Zweitligisten
Freiburg schlägt den Karlsruher SC klar mit 7:0
Anstoß durch den Gastgeber. Der Sportclub hatte gewechselt. Günter und Treu waren nun für Makengo und Kübler im Spiel. Zahlreiche Wechsel auch bei den Gästen. Für Karlsruhe waren nun Egloff, Arbai, Laghrissi und Schleusener für Geller, Opitz, Fukuda und Simic im Spiel.
Arg deutlich, 5:0 für Freiburg durch Scherhant
Fehler im Spielaufbau beim KSC und Scherhant bedankt sich in der 53.Minute mit seinem Treffer zum 5:0.
6:0 Freiburg durch Scherhant
67.Minute und das halbe Dutzend war voll. Nach Zuspiel von Suzuki konnte Scherhant aus halbrechter Position auf 6:0 erhöhen. Das ging zu einfach und der Zweitligist hatte hier tatsächlich einen rabenschwarzen Tag. In der 70. Minute mal eine scharfe Hereingabe der Karlsruher von der rechten Seite, doch Rosenfelder fing en halbhohen Ball ab, bevor Schleusener ihn bekommen konnte.
Mittlerweile sind bei den Hausherren Ginter, Grifo, Beste, Eggestein und Adamu im Spiel. Runter gegangen waren Jung, Scherhant, Dinkci, Höler und Matanovic.
7:0 für den SC durch Suzuki
Es wurde langsam zum Debakel für den KSC. Eine starke Einzelaktion von Suzuki in der 78.Minute,ein präziser Abschluss in die rechte Ecke und es stand 7:0 für das Schuster-Team.
Nach einer längeren Freiburger Ballbesitzphase schaltete der KSC um, Egloff nahm sich zentral aus gut 20 Metern ein Herz, schoss aber weit über das Freiburger Gehäuse.
Content: Michael Kaiser vom 09.10.2025
Vorbildliche Projekte und großes gesellschaftliches Engagement
Bei der 14. Verleihung des FAIR ways Förderpreis am Dienstagabend wurden Fördersummen zwischen
1.000 und 7.000 Euro an 41 verschiedene Projekte und Institutionen vergeben, insgesamt wurden
100.000 Euro ausgeschüttet. Die Gesamtfördersumme ist seit dem Start des Projekts im Jahr 2012 auf insgesamt 895.000 Euro gestiegen. Der SC Freiburg vergibt den FAIR ways Förderpreis zusammen mit 15 Partnerunternehmen.
Freiburg, 8. Oktober 2025 Zahlreiche Vertreter/innen der erfolgreichen Institutionen und Projekte waren in den VIP-Bereich des Europa-Park Stadions gekommen, um an der Verleihung teilzunehmen. Durch den Abend führte SC-Stadion-Moderator Stefan Mayer.
„Gerade in Zeiten, in denen das gesellschaftliche Klima immer rauer wird, ist es besonders wichtig, dass es Menschen gibt, die sich um andere kümmern und die sich im sozialen Bereich engagieren. Wir freuen uns, dass es in Freiburg und in der Region so viele vorbildliche Projekte gibt“, sagte Tobias Rauber, Leiter Nachhaltigkeit beim SC Freiburg.
Julia Stierli, Schweizer Nationalspielerin und seit vergangener Saison im Team der Bundesliga-Frauen, ergänzte: „Der FAIR ways Förderpreis ist eine coole Sache, und es war für mich eine Ehre, hier sein zu dürfen und von all diesen verschiedenen Projekten zu hören und zu sehen, wie vielfältig Menschen sich engagieren.“
In drei Blöcken wurden die Preisträger/innen auf die Bühne gebeten und ausgezeichnet. Dazwischen gab es Interviews mit Preisträger/innen wie Professor Dr. Christian Fleischhaker von der Freiburger Vereinigung zur Hilfe für psychisch kranke Kinder und Jugendliche, die den Sonderpreis „Besondere Vorbilder“ erhielt. Er berichtete von den bürokratischen Hürden, die es bei der Planung und dem Bau von Einrichtungen der Kinder-
und Jugendpsychiatrie gibt.
Beate Huschka vom Diakonischen Werk Freiburg und mit der Fachberatungsstelle „FreiJa – Aktiv gegen
Menschenhandel“ Trägerin des Sonderpreises „Gute Tat mit Radio und Plakat“ berichtete auf der Bühne von ihrem Projekt. Sie betreibt mit ihrer Fachberatungsstelle unter anderem eine Öffentlichkeitskampagne zur „Loverboy“-Thematik, um zu verhindern, dass Frauen in die Zwangsprostitution getrieben werden.
Zum Abschluss gab es bei Essen und Trinken ausreichend Möglichkeit, über die vielfältigen Projekte zu sprechen, sich gegenseitig kennenzulernen und Verbindungen zu anderen Institutionen herzustellen.
Vom 1. Februar bis 31. März 2026 gibt es auf der Homepage des SC Freiburg dann die Möglichkeit, sich für das kommende Jahr zu bewerben. Um es mit Julia Stierlis Worten zu sagen: „Wir sehen uns beim FAIR ways Förderpreis 2026.“
Content: SC Freiburg vom 08.10.2025
Foto: Jasmyn Groeschke
Spiel auf Augenhöhe zur Halbzeit Remis
Kübler für Freiburg und Asllani für die TSG treffen zum Pausenstand
Zurück im Liga-Alltag heißt es beim Sportclub aus Freiburg. Gegenüber dem 2:1 Erfolg unter der Woche gegen den FC Basel verändert Julian Schuster sein Team auf zwei Positionen. Manzambi fehlt in der Liga noch gesperrt, Günter rückt zunächst auf die Bank. Dafür starten Dinkci und Makengo.
Bei den Gästen aus dem Kraichgau verändert Christian Ilzer sein Team gegenüber dem 1:4 gegen die Bayern zweifach. Kramaric und Chaves kehren in die erste Elf zurück, während Damar auf der Bank Platz findet. Hajdari fehlt komplett im Kader.
Gepfiffen wird die Partie von Bastian Dankert. Der hatte dann auch pünktlich um 15:30 Uhr im Europa-Park Stadion. Das war angepfiffen.
Blitzstart für den Sportclub durch Kübler
Bereits in der dritten Minute die Führung für Freiburg. Grifo hat die erste Ecke reingebracht, Adamu gefunden. Der machte das Ding mit einem langen Bein scharf und Kübler drücke den Ball über die Linie. Zunächst entschied Bastian Dankert auf Abseits, der VAR aber schritt ein, bestätigte die Korrektheit des Treffer.
In der 7.Minute bereits die Chance zum Ausgleich für die Gäste. Kramaric probierte es aus 13m mit ehnem Flachschuss. Kein Problem für Atubolu.
Ausgleich für die TSG durch Asllani
Das hatte nicht lange gedauert und die Gäste konnten egalisieren. Nach Abschlag Atubolu erlaubte sich Grifo in der 13.Minute einen kapitalen Fehler, verlor den Ball gegen Coufal. Der lief auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durch, legte zurück ins Zentrum, wo Asllani eingelaufen war und die Kugel über die Linie brachte.
In Folge investierten die Hoffenheimer etwas mehr in die Offensive, Freiburg agierte eher abwartend, lauerte auf Konter.
Verletzungsbedingt musste der Torschütze des SC, Kübler, in der 37.Minute runter. Für ihn neu dabei Treu.
Die Nachspielzeit betrug, auch der VAR-Unterbrechung geschuldet, sieben Minuten.
Pause in Freiburg!
Freiburg und TSG mit Punkteteilung
Lemperle vergibt kurz vor Ende die Chance zur Entscheidung
Personell ging es vor 33.700 Zuschauern zunächst unverändert weiter. Der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte zunächst den Hausherren. Diese erhöhten, auf die eigenen Fans spielend, durchaus die Schlagzahl.
Erste Szene für die Gäste in der 57.Minute. Touré hatte sich links durchgesetzt, nach innen geflankt. Der Ball erreichte im Strafraum Kramaric, der die Kugel aber nicht kontrolliert auf das Tor bringen konnte. Wechsel bei den Gästen in der 58.Minute. Für Prass nun Damar in der Partie. Wenn man ehrlich analysiert, plätscherte die Begegnung aktuell etwas dahin. Große Möglichkeiten blieben, hüben wie drüben, Mangelware.
Scherhant und Matanovic ersetzten beim Sportclub ab der 64.Minute Grifo und Adamu. Die nächste Aktion für die Hausherren in der 67.Minute. Nach Pass von Treu probierte es Osterhage aus dem Rückraum. Leicht abgefälscht ging die Kugel knapp links am Tor vorbei. Doppelter Tausch auch bei der TSG Hoffenheim. Prömel und Lemperle kamen in der 73. Minute für Kramaric und Avdullahu. Am Spielverlauf änderte wenig. Es blieb wenig attraktiv und in Teilen sehr zerfahren.
Schluss-Viertelstunde in Freiburg. Nächste Wechsel beim Sportclub Freiburg. Ab der 83.Minute war für Beste und Dinkci Feierabend. Neu dabei Höler und Rosenfelder. Bei der TSG kamen Bebou und Tohumcu für Burger und Asllani (85.).
Lemperle hatte dann gleich in der 87.Minute die größte Chance zur Entscheidung, kam im Strafraum zum Abschluss. In der 90.Minute ein gefährlicher Freistoß von Damar, den Baumann zur Seite klären kann.
Die Nachspielzeit betrug nur drei Minuten. Das war es in Freiburg. Schiedsrichter Dankert mit dem Abpfiff!
Content: Michael Kaiser vom 28.09.2025
Fotos: Sport News Südwest
Dritte Bolzplatz-Sanierung:
Sport-Club eröffnet mit Stadt und Partnern neue Bewegungsfläche
Gemeinsam mit der Stadt Freiburg und seinen Partnern JobRad und Lexware hat der Sport-Club die neue multifunktionale Bewegungsfläche am Staudinger-Schulzentrum eingeweiht. Dazu gehören auch zwei neue Fußballplätze. Für den SC Freiburg ist es die Sanierung des dritten Freiburger Bolzplatzes, die der Verein in den vergangenen Jahren unterstützt.
Wo auf dem Gelände des Staudinger-Schulzentrums ehemals ein schlichter Bolzplatz war, entstand in den vergangenen Monaten auf rund 2.600 Quadratmetern eine moderne Bewegungs- und Freizeitfläche, die Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung und zur Begegnung bietet.
Das Gesamtprojekt umfasst unter anderem zwei Fußballplätze mit Kunststoffbelag – einer davon zusätzlich mit Basketballkörben –, eine moderne Calisthenics-Anlage, Freiburgs ersten öffentlichen Boxsack sowie ein rollstuhlgerechtes sechs Meter langes Trampolin. Eine asphaltierte Pumptrack-Anlage, besonders geeignet für Kinder und Anfänger, ergänzt das Angebot.
Der SC Freiburg unterstützt das Projekt an der Staudinger-Gesamtschule mit 50.000 Euro. SC-Hauptsponsor JobRad und -Exklusivpartner Lexware beteiligen sich mit jeweils 25.000 Euro.
Die Staudinger-Gesamtschule ist seit 20 Jahren (2005) „Eliteschule des Sports“ sowie seit 2007 „Eliteschule des Fußballs“ und kooperiert dabei auch mit dem SC Freiburg und seinen Nachwuchsteams.
„Als SC Freiburg möchten wir gezielt die sportliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördern – und dafür schaffen wir entsprechende Bewegungsräume in der Region“, sagt Oliver Leki, Vorstand des SC Freiburg. „Gemeinsam mit der Stadt Freiburg und unseren Partnern JobRad und Lexware ist es uns gelungen, am Staudinger-Schulzentrum den nunmehr dritten Freiburger Bolzplatz zu sanieren und dort eine neue, für Kinder und Jugendliche sehr attraktive Sport- und Freizeitfläche zu errichten. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen: Das vierte Bolzplatzprojekt an der Wirthstraße, in unserem jüngsten Freiburger Sport-Quartier Landwasser, ist bereits in Planung.“
„Freiburg bleibt in Bewegung. Wir schaffen hier eine vielfältige und inklusive Sportfläche – ein echtes Angebot für alle. Sportflächen wie diese sind für unsere Stadt enorm wichtig und entwickeln unsere Sportstadt weiter. Es ist ein Ort entstanden, an dem sich alle Menschen treffen und Sport treiben können - unabhängig von Alter, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen. Besonders freut mich, dass wir hier ein inklusives Angebot geschaffen haben. Auch dank des Engagements unserer Partner vom SC Freiburg, JobRad und Lexware gelingt es, dieses Projekt so umzusetzen“, so Oberbürgermeister Martin Horn.
Content: SC Freiburg vom 19.09.2025
Julian Schuster verlängert Vertrag
Der Sport-Club und Cheftrainer Julian Schuster vereinbaren die Verlängerung der Zusammenarbeit.
Auch Co-Trainer Lars Voßler und Analyst Franz-Georg Wieland verlängern ihren Vertrag. Wieland wird Co-Trainer Analyse.
Julian Schuster übernahm im vergangenen Sommer das Amt des Cheftrainers als Nachfolger von Christian Streich, der die Mannschaft zwölf Jahre lang trainierte. Zuvor war Schuster Verbindungstrainer und trug als Spieler von 2008 bis 2018 das SC-Trikot, sieben Spielzeiten davon als Kapitän. Der 40-Jährige absolvierte 2024 den höchsten Trainerlehrgang im deutschen Fußball, die UEFA Pro Lizenz. In seinem ersten Jahr als Cheftrainer erreichte er mit dem Team Platz fünf in der Bundesliga und die Qualifikation zur diesjährigen UEFA Europa League.
„Julian und sein Team haben im vergangenen Jahr beeindruckend gute Arbeit geleistet“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Julian bringt ein ganz hohes Maß an inhaltlicher Qualität und Identifikation ein. Die Entwicklung der Mannschaft ist absolut positiv und alle sind sehr eng beisammen. Es fühlt sich einfach gut an. Daher freuen wir uns sehr über die gemeinsame Verlängerung der Zusammenarbeit.“
Julian Schuster selbst sagt: „Der Verein und die Region bedeuten mir viel. Wir haben ein tolles Jahr gehabt und viele Dinge entwickeln können – über den tabellarischen Erfolg hinaus. Es erfüllt mich mit Freude, gemeinsam mit dem Trainer- und Funktionsteam sowie der Mannschaft kontinuierlich an dieser Weiterentwicklung zu
arbeiten.“
Im Trainerteam haben auch Lars Voßler und Franz-Georg Wieland ihre Verträge verlängert. Voßler ist seit Januar 2012 Co-Trainer und arbeitete vorher als Jugendtrainer in der Freiburger Fußballschule. Wieland geht als Co-Trainer Analyse in seine zweite Saison bei den Sport-Club-Profis. Den Trainerstab komplettieren die Co-Trainer Florian Bruns und Patrick Grolimund, Torwarttrainer Michael Müller, die Athletiktrainer Daniel Wolf und Maximilian Kessler sowie Felix Roth, der seit dieser Spielzeit Individualtrainer ist.
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 21.07.2025
Foto: Brück
Igor Matanovic wechselt zum SC Freiburg
Der Sport-Club verpflichtet Offensivspieler Igor Matanovic. Der 22-Jährige kommt von Eintracht Frankfurt.
Der gebürtige Hamburger Igor Matanovic wurde fußballerisch beim FC St. Pauli ausgebildet und gab als 17-Jähriger sein Profidebüt in der 2. Bundesliga. Im August 2021 unterschrieb er einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt, spielte aber die beiden folgenden Saisons auf St. Pauli. Zur Spielzeit 2023/24 trug der Mittelstürmer ebenfalls auf Leihbasis das Trikot des Karlsruher SC. Für die Nordbadener schoss er in 32 Partien 14 Tore und bereitete sieben Treffer vor. Im vergangenen Bundesligajahr lief Matanovic für Eintracht Frankfurt auf und kam zu 25 Einsätzen in der Bundesliga, der Europa League und dem DFB-Pokal. Hier schoss der 1,94-Meter-Mann zwei Tore. Im September 2024 gab Igor Matanovic sein Debüt für die kroatische ANationalmannschaft und erzielte seither in fünf Länderspielen ein Tor.
„Igor besitzt ein total spannendes Profil. Er ist aufmerksam, hat eine gute Körperlichkeit und strahlt Torgefahr aus. Dazu zeigt er eine gute Haltung und Bereitschaft, für das Team zu arbeiten“, sagt Vorstand Jochen Saier. „In der Vergangenheit haben wir bewiesen, dass wir gemeinsam mit dem Spieler und etwas Geduld die nächsten Entwicklungsschritte einleiten und das zweifelsohne große Potential zur Entfaltung bringen können.“
Igor Matanovic selbst sagt: „Ich bin überglücklich, dass es geklappt hat. Der SC Freiburg wirkt auf mich authentisch, familiär und ambitioniert. Genau so würde ich mich selbst auch beschreiben. Deshalb bin ich überzeugt, dass das sehr gut harmonieren wird. Jetzt geht es endlich los und ich kann es kaum erwarten, mit den Jungs zu trainieren.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Igor Matanovic bekommt beim Sport-Club die Rückennummer 31
Content/Foto: SC Freiburg vom 09.08.2025
Der Sport-Club bindet Jordy Makengo
Abwehrspieler Jordy Makengo hat seinen Vertrag beim SC Freiburg verlängert.
Jordy Makengo, ausgebildet bei der AJ Auxerre, spielt seit der Saison 2021/22 beim Sport-Club. In seinen ersten beiden SC-Jahren kam er in der 3. Liga für die U23 zum Einsatz. Zur Saison 2023/24 rückte der Abwehrspieler in den Freiburger Profikader auf und feierte im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach sein Bundesliga-Debüt. Seither trug der 23-Jährige in 44 Pflichtspielen das Trikot der Profis.
„Die Entwicklung, die wir uns bei der letzten Verlängerung erhofft hatten, ist eingetreten. Mit seiner Beharrlichkeit, seinem harten Arbeiten und seiner Geduld hat Jordy einen weiteren großen Schritt gemacht und ist zu einem richtigen Faktor in unserem Spiel geworden“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Der Weg von Jordy ist vorbildlich, auch für andere junge Spieler. Wir sind mit ihm noch lange nicht am Ende der gemeinsamen Reise.“
Jordy Makengo selbst sagt: „Ich bin seit vier Jahren in Freiburg, habe es hier zum Profi geschafft und viele Fortschritte gemacht. Deshalb wollte ich bleiben. Freiburg gibt mir ein sehr gutes Gefühl und ich bin auch ein bisschen stolz, genau wie meine Mutter und mein Vater. “
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 07.07.2025
Foto: Sport News Südwest
Philipp Treu wechselt zum Sport-Club
Der SC Freiburg hat Philipp Treu verpflichtet. Der 24-jährige Außenbahnspieler kommt vom FC St. Pauli zurück in den Breisgau.
Der gebürtige Heidelberger Philipp Treu kam im Alter von 16 Jahren in die Freiburger Fußballschule und gewann mit der U19 2018 den DFB-Juniorenpokal. Ein Jahr später rückte er in die U23 auf und feierte mit der Mannschaft 2021 den Aufstieg in die 3. Liga. Hier trug Treu in 62 Pflichtspielen das Freiburger Trikot. Nach der Vizemeisterschaft 2023 wechselte er zum FC St. Pauli in die 2. Bundesliga. Mit den Norddeutschen stieg er direkt in die Bundesliga auf. In der abgelaufenen Spielzeit kam der 24-Jährige in 35 Pflichtspielen für St. Pauli zum Einsatz.
„Philipp hat eine tolle Entwicklung genommen und wir freuen uns total über seine Rückkehr zum SC“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Philipp verteidigt konsequent und kann zugleich Torgefahr initiieren. Er bringt eine gute Mischung aus Ausdauer und Anzahl der Sprints auf den Platz. Über seinen Charakter und seine Einstellung braucht man kein Wort verlieren. Es ist bestimmt von Vorteil, dass er viele handelnde Personen und Abläufe bei uns kennt.“
Philipp Treu selbst sagt: „Ich glaube, ich habe mich auf St. Pauli sehr gut weiterentwickeln können und mein erstes Bundesligajahr auf einem guten Level gespielt, jetzt möchte ich mit Freiburg auf die nächste Ebene gehen. Ich kenne hier viele, mit denen ich in der Fußballschule schon gearbeitet habe und weiß, wie hier Fußball gespielt wird. Jetzt freue ich mich riesig auf die Bundesligasaison und die Spiele in der Europa League – die konnte ich in Freiburg bisher nur als Fan aufsaugen.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Philipp Treu erhält beim Sport-Club die Rückennummer 29.
Content: SC Freiburg vom 30.06.2025
Foto: SC Freiburg
Vincenzo Grifo verlängert Vertrag
Der Sport-Club hat den Vertrag mit Vincenzo Grifo vorzeitig verlängert
Vincenzo Grifo kam 2015 von der TSG Hoffenheim zum SC Freiburg und wurde in seiner ersten Saison direkt Zweitliga-Meister mit dem Sport-Club. Im Sommer 2017 wechselte der Mittelfeldspieler zu Borussia Mönchengladbach, ehe er sich ein Jahr später erneut der TSG Hoffenheim anschloss. Im Januar 2019 kehrte er zunächst als Leihspieler zum Sport-Club zurück – und steht seit Sommer 2019 fest beim SC unter Vertrag. Im März dieses Jahres schob er sich in die Top-5 der SC-Rekordspieler. Aktuell steht der 32-Jährige bei 307 Pflichtspielen, 94 Treffern und 88 Vorlagen für den Sport-Club.
„Bei Vince ist noch kein Ende in Sicht “, sagt SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Er geht auf und neben dem Platz voran, ist topfit und dieses Jahr in seinem Spiel nochmals umfänglicher geworden. Es ist nicht nur seine Statistik, die für die Mannschaft wichtig ist, er strahlt auch Sicherheit und Souveränität aus, die ansteckend ist und seinen Mitspielern ungemein hilft. So soll es auch die nächsten Jahre weitergehen. Vincenzo Grifo selbst sagt:
„Als ich 2015 herkam, war das alles nicht absehbar. Jetzt ist es meine Heimat, ich habe mein Herz in Freiburg gelassen, habe 307 Pflichtspiele für den SC gemacht. Mir geht's hier sportlich und privat sehr, sehr gut. Ich möchte den Weg weitergehen, so viele Spiele wie möglich absolvieren, den Jungen helfen und mich auch persönlich noch weiterentwickeln.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 25.06.2025
Foto: Brück
Johan Manzambi verlängert Vertrag
Der Sport-Club und Johan Manzambi vereinbaren die vorzeitige Verlängerung der Zusammenarbeit.
Johan Manzambi wechselte im Januar 2023 von Servette FC in die Freiburger Fußballschule. Vor der Saison 2024/25 rückte der 19-jährige Mittelfeldspieler in den Kader der ersten Mannschaft auf und gab im September 2024 beim 3:0-Sieg des Sport-Club in Heidenheim sein Profidebüt. Im April 2025 erzielte Manzambi in der 90. Minute beim 2:1-Auswärtssieg gegen Borussia Mönchengladbach sein erstes Bundesligator. Insgesamt kam er in der abgelaufenen Bundesligasaison auf elf Einsätze, zwei Tore und zwei Vorlagen. Am 7. Juni dieses Jahres debütierte Manzambi für die Schweizer A-Nationalmannschaft, für die er vier Tage später beim Freundschaftsspiel gegen die USA seinen ersten Treffer erzielte.
„Die Entwicklung von Johan hat sich kontinuierlich fortgesetzt – das ist in dieser Form außergewöhnlich“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Er konnte sein Profil nochmals schärfen und hatte mit seiner Spielweise einen wesentlichen Anteil am erfolgreichen Abschneiden der Mannschaft. Wir sind alle davon überzeugt, dass er hier am richtigen Ort ist.“
Johan Manzambi selbst sagt: „Ich bin sehr dankbar und glücklich über mein erstes Jahr bei den SC-Profis. Das Stadion und die Fans sind super, wir haben eine richtig gute Mannschaft. Ich wollte unbedingt hierbleiben und hoffe, dass wir wieder eine gute Saison spielen werden.“
Über Vertragsinhalte wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 24.06.2025
Foto: SC Freiburg
Der SC Freiburg trägt langfristig NIKE
Der SC Freiburg wird auch in den kommenden Jahren von NIKE und 11teamsports ausgestattet.
Die langfristig verlängerte Partnerschaft beinhaltet neben den SC-Profis auch alle Junioren-Mannschaften der Freiburger Fußballschule (inklusive der U23) und alle Frauen- und Mädchenteams.
Im Sommer dieses Jahres gehen NIKE und der Sport-Club in ihre bereits zwölfte gemeinsame Saison. Der US-amerikanische Sportartikelhersteller war bereits zwischen 2009/10 und 2015/16 Ausrüster des SC Freiburg, zur Spielzeit 2021/22 folgte gemeinsam mit 11teamsports die zweite Zusammenarbeit, die zur Saison 2025/26
nun langfristig verlängert wird.
Über den globalen Sportartikelhersteller bezieht der SC Freiburg weiterhin alle Spiel- und Trainingstextilien für alle Teams sowie Freizeitoutfits für seine Fanshops.
11teamsports übernimmt im Rahmen der Partnerschaft die vollständige Umsetzung und Steuerung der partnerschaftlichen Aktivitäten. Außerdem setzt der Teamsportspezialist aus dem baden-württembergischen Satteldorf die Veredelung der Produkte um. Zum Engagement zählen außerdem verschiedene Aktivierungen
wie das Presenting der Saisoneröffnung vor dem ersten Pflichtspiel sowie Aktionsspieltage im Europa-Park Stadion.
Ralf Fäßler, CEO bei 11teamsports, sagt: „Die Entwicklung des SC Freiburg über viele Jahre ist vorbildlich für gesundes Wachstum und Stabilität. Der Verein genießt hohe Sympathiewerte in ganz Deutschland und hat sich nicht nur in der Bundesliga zu einer Top-Adresse entwickelt. Zusammen mit NIKE freuen wir uns auf weitere
gemeinsame Jahre und werden auch in Zukunft als starker Partner zur Seite stehen.“
Rolf Gramer, Director ProClubs bei 11teamsports, freut sich über die Verlängerung der Partnerschaft mit dem Sport-Club: „Es ist immer ein Zeichen von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, wenn Partnerschaften vorzeitig verlängert werden. Für NIKE und 11teamsports ist es eine Herzensangelegenheit, diesen Weg zusammen mit dem SC Freiburg weiterzugehen und wir bedanken uns an dieser Stelle für die konstruktiven
Gespräche und das große Vertrauen, das uns entgegengebracht wird.“
SC-Vorstand Oliver Leki sagt: „Wir haben uns zum dritten Mal in vier Jahren für die Europa League qualifiziert. Kontinuität ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor, und der gilt auch für andere Bereiche: Mit NIKE haben wir auch künftig den weltgrößten Sportartikelhersteller an unserer Seite, der nicht nur unserem sportlichen Bereich bei der täglichen Arbeit, sondern auch unseren Fans in unseren Fanshops eine attraktive Produktauswahl bietet.
In der Umsetzung des Engagements setzen wir auch weiter auf die Expertise von 11teamsports, dem
führenden Teamsporthändler in Europa. Wir freuen uns, dass wir diese langjährige werthaltige Partnerschaft in den kommenden Jahren fortsetzen werden.“
Content: SC Freiburg vom 26.05.2025
Foto: SC Freiburg
SC Freiburg verpflichtet Anthony Jung
Der erfahrene Innenverteidiger wechselt von Werder Bremen zum Sport-Club.
Anthony Jung kommt für Werder Bremen und den FC Ingolstadt auf 109 Partien in der 1. Bundesliga. Für Werder, RB Leipzig und den FSV Frankfurt spielte er 94-mal in der 2. Bundesliga. Vier Jahre lang sammelte er internationale Erfahrung bei Bröndby IF in Dänemark. Insgesamt bringt es der 33-jährige Defensivspieler in seiner bisherigen Profilaufbahn auf mehr als 450 Einsätze.
„Tony schließt die Lücke, die Manuel Gulde nach seinem Karriereende hinterlassen hat. Er hat für Werder in der vergangenen Saison einen Großteil der Spiele bestritten und bringt jede Menge Erfahrung mit“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Tony ist zweikampfstark und mit seinem linken Fuß in mehreren Systemen auf unterschiedlichen Positionen einsetzbar. Er wird uns angesichts der anstehenden Belastungen in mehreren Wettbewerben guttun.“
Anthony Jung selbst sagt: „Als ich erfahren habe, dass es die Möglichkeit gibt, nach Freiburg zu kommen, wurde ich sehr hellhörig und habe mir das sehr gerne angehört. Die Gespräche waren dann überaus positiv und haben mir die Entscheidung leicht gemacht. Freiburg ist in den letzten Jahren immer wieder den nächsten Schritt gegangen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich ein Verein entwickeln kann. Ich bin noch extrem ambitioniert und froh, jetzt hier zu sein.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Anthony Jung erhält beim Sport-Club die Rückennummer 5.
Content: SC Freiburg vom 23.05.2025
Foto: SC Freiburg
Sport-Club verpflichtet Derry Scherhant
U21-Nationalspieler Derry Scherhant wechselt von Hertha BSC zum SC
Derry Scherhant spielte in der Jugend für den FC Viktoria 1889, Tennis Borussia und den Berliner Sport-Club, ehe er 2020 in den Nachwuchs von Hertha BSC wechselte. Als 18-Jähriger debütierte er im Aktivenbereich für Hertha BSC II und schoss in der Regionalliga Nordost in 55 Spielen 30 Tore. Sein Bundesliga-Debut gab der Offensivspieler im Januar 2023, seither bestritt er 78 Pflichtspiele für die Hertha. Allein in der laufenden Saison kam der 22-Jährige in 37 Partien zum Einsatz, dabei erzielte er neun Tore und bereitete sieben Treffer vor. Derry Scherhant ist aktueller U21-Nationalspieler.
„Wir haben Derry in den Gesprächen als offenen und realistischen jungen Menschen kennengelernt und verspüren gemeinsam große Lust, sein gesamtes Potential auszuschöpfen“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Derry ist physisch stark, hat eine gute Schnelligkeit und Zug zum Tor. Dabei zeigt er eine gute Haltung auf dem Platz. Durch seinen etwas untypischen Weg in den Profifußball hat er sich eine guttuende Frische und Unbekümmertheit bewahrt.“
Derry Scherhant selbst sagt: „Ich habe in den Gesprächen von Anfang an Energie gespürt und Lust auf die gemeinsame Arbeit – so bin ich megahappy. Ich habe mir vorgenommen, alles reinzuwerfen und so viele Spielminuten als möglich zu sammeln. Ich freue mich einfach riesig auf die kommende Saison hier in Freiburg.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 21.05.2025
Foto: SC Freiburg
Yuito Suzuki kommt zum SC Freiburg
Der Sport-Club verpflichtet Offensivspieler Yuito Suzuki. Der 23-Jährige kommt von Bröndby IF.
Yuito Suzuki unterschrieb als 18-Jähriger seinen ersten Profivertrag bei Shimizu SPulse und debütierte im Juli 2020 in der japanischen J1 League. Nach drei Spielzeiten und 93 Einsätzen wechselte er im Januar 2023 auf Leihbasis zu Racing Straßburg und erzielte für die Elsässer in drei Spielen einen Treffer. Im Sommer 2023 verpflichtete Bröndby IF den Offensivspieler. Für die Dänen kam er seither in 69 Pflichtspielen zum Einsatz. Dabei erzielte er 23 Tore und bereitete 15 Treffer vor. Im Juni 2024 wurde Yuito Suzuki erstmals für die japanische A-Nationalmannschaft nominiert und feierte sein Länderspiel-Debüt.
„Yuito besitzt diese besondere Mischung aus eigener Torgefahr und der Fähigkeit, seine Mitspieler gut in Szene zu setzen. Mit seiner Schnelligkeit, seiner Variabilität und seiner guten Technik wird er unser Offensivspiel bereichern“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Wir haben uns wirklich lange um Yuito bemüht und sind froh, dass es jetzt geklappt hat. Wie bei vielen Spielern aus anderen Ligen, muss er sich bestimmt noch an die erhöhte Intensität und die spezielle Charakteristik von Bundesligaspielen gewöhnen. Dies sollte bei ihm aber nicht allzu lange dauern.“ Yuito Suzuki selbst sagt:
„Der SC Freiburg genießt einen hervorragenden Ruf und hat eine starke Tradition. In den Gesprächen mit dem Sport-Club zeigten mir die Verantwortlichen einen klaren Weg auf, der meinen Vorstellungen und sportlichen Zielen sehr entgegenkommt. Diese Klarheit spielte eine große Rolle bei meiner Entscheidung für den Wechsel. Das Team hat in den letzten Jahren, auch in dieser Saison, beeindruckende Ergebnisse erzielt, und ich werde mit vollem Einsatz zu seinem weiteren Erfolg beitragen. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung in der Bundesliga und bin stolz, das Freiburger Trikot zu tragen.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Yuito Suzuki bekommt beim Sport-Club die Rückennummer 14.
Content: SC Freiburg vom 20.05.2025
Foto: SC Freiburg
SC Freiburg verpflichtet Cyriaque Irié
Der 19-jährige Offensivspieler kommt zur kommenden Saison von ESTAC Troyes zum Sport-Club.
Cyriaque Irié wechselte im vergangenen Sommer vom FCO Dijon nach Troyes in die zweite französische Liga und kam gleich in seiner ersten Profi-Spielzeit auf 38 Pflichtspiel-Einsätze. Dabei erzielte er acht Tore und bereitete drei Treffer vor. Cyriaque Irié, in der Elfenbeinküste geboren, ist aktueller U20-Nationalspieler für Burkina Faso. Für die Länderspiele im Juni ist er erstmals für die A-Nationalmannschaft von Burkina Faso nominiert.
„Cyriaque hat viel Talent und ist mit richtig guten Basisqualitäten ausgestattet. Er besitzt eine gute Schnelligkeit, hat körperlich sehr spannende Voraussetzungen und zeigt eine griffige Haltung gegen den Ball. Er kann über beide offensiven Seiten kommen, hat aber auch schon als vorderste Spitze gespielt“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Wir verfolgen seinen Weg schon seit seiner Zeit in Dijon und freuen uns sehr, gemeinsam seine Fähigkeiten in allen Bereichen weiter auszuprägen. Cyriaque bekommt selbstredend alle Zeit, sich zu adaptieren. Der Schritt in die Bundesliga ist groß, aber wir trauen uns absolut zu, mit ihm den weiteren Weg zu gehen.“
Cyriaque Irié selbst sagt: „Der Schritt nach Freiburg ist super für meine Entwicklung. Der Verein und Trainer Julian Schuster wollen junge Spieler voranbringen. Das ist sehr wichtig für mich. Gleich in den ersten Gesprächen mit dem Trainer ging es um den Freiburger Spielstil, um das gemeinsame Verteidigen und um das Verhalten im Team. Ich weiß, es wird sehr hart, aber das ist normal. Ich bin sehr jung und werde auf den Rat der Verantwortlichen hören.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 19.05.2025
Foto: SC Freiburg
Turbulentes Remis (2:2) zur Pause
Wilde Nachspielzeit mit zwei Treffern für Hoffenheim
Drei Änderungen nimmt Julian Schuster gegenüber dem 2:1 Erfolg in Mönchengladbach vor. Rosenfelder und Günter rücken auf die Bank, Adamu fehlt gelb-gesperrt. Neu dabei sind Ginter (zurück nach Sperre), Makengo und Manzambi.
Kollege Christian Ilzer sieht gegenüber dem 2:0 Heimsieg gegen den FSV Mainz 05 keinen Grund für Wechsel. So bleibt es bei der unveränderten Startformation.
Schiedsrichter in Freiburg ist Sascha Stegemann. Der hatte die Begegnung auch pünktlich um 15:30 Uhr, mit Anstoß der TSG, freigegeben. Die erste Möglichkeit gehörte den Gästen aus dem Kraichgau. In der 4.Minute hatte sich Kramaric links im Strafraum freigespielt, kam aus 13m zum Abschluss. Der Schuss Richtung rechtes Toreck wurde von Müller geklärt. Die Gastgeber blieben um Spielanteile bemüht, mussten aber zunächst die Gäste gewähren lassen. So auch in der 8.Minute. Nach einem Fehler von Kübler konnte Tabakovic zu Kramaric legen, der aus 19m abzog. Knapp rechts am Tor vorbei. Die erste Chance für den Hausherren ebenfalls nach einem Fehler, diesmal von Stach. So war Manzambi zum Abschluss gekommen, Akpoguma konnte mit der Brust blocken. Auch der Nachschuss von Eggestein landete in den Armen von Baumann.
Alutreffer Manzambi
Glück für die TSG in der 19.Minute. Manzambi ließ halbrechts zwei Gegenspieler stehen, schob die Kugel jedoch nur an den rechten Außenposten. In Summe wurden die Breisgauer stärker, kamen immer besser in diese Partie.
Führung Freiburg durch Höler
Ein Gurkentor zur Führung für den Sportclub. Doan hatte in der 28.Minute vorbereitet, spielte von rechts mit gutem Blick in den Strafraum zu Manzambi. Der ließ zu Höler durch, der Gendrey aussteigen ließ und fast genau vom Elfmeterpunkt ins rechte Eck einschieben konnte. Der Torschütze hatte die Kugel nicht voll getroffen, von daher passte es mit dem "Gurkentor".
Die Gäste wirkten in Folge bemüht, dennoch aber angeschlagen. Chancen zum Ausgleich blieben aus.
Doan baut Führung aus
Nach Doppelpass mit Höler war der quirlige Doan aus 18m zum Schuss gekommen und traf in der 36.Minute durch die Beine von Chaves zum 2:0. Der Ball schlug ganz knapp neben dem rechten Pfosten ein. Schwer zu klären für Baumann.
Drei Minuten für Bülter und Kramaric
Die Nachspielzeit betrug drei Minuten. Die zweite Minute der Crunchtime lief und Bülter kam nach einem Freistoß von rechts zum Kopfball. Höler wollte am Fünfer klären, doch der Ball kam genau wieder zu Bülter. Der probierte es diesmal mit dem Fuß. Höler fälschte noch ab und die Kugel trudelte über die Linie. Anschluss.
Der nächste Angriff und Ausgleich durch Kramaric. Bülter legte zu Kramaric, der im Zentrum einlief und volley zum 2:2 einnetzte.
Halbzeit in Freiburg
Doppelpacker Höler entscheidet das Spiel
SC Freiburg bleibt im Rennen um europäische Plätze
Wechsel bei den Gästen vor 34.100 Zuschauern mit Wiederanpfiff. Für den verwarnten Nsoki war nun Geiger mit von der Partie.
Erneute Führung für Freiburg
Zweiter Treffer am heutigen Tag für Höler. In der 57.Minute schnelles und direktes Spiel bei den Gastgebern. Doan bereitete links am Strafraum vor, Grifo nahm die Kugel mit. Der hatte den Blick für den im Zentrum postierten Höler, der aus 11m nur noch in das halbleere Tore einzuschieben brauchte.
Grifo auch mit seiner zweiten Vorlage des Tages.
Freistoß für die Gäste nach einer Stunde. Bischof etwa 2m über das Tor.
Doppelwechsel nun bei der TSG. Orban und Kaderábek ersetzten Touré und Gendrey. Ab der 68.Minute ersetzte Hlozek bei Hoffenheim Tabakovic. Eine Minute später auch Doppelwechsel beim Sportclub. Für Grifo und Manzambi kamen Röhl und Beste neu ins Spiel. Mittlerweile war, auch aufgrund der Wechsel, der Spielfluss etwas verloren gegangen. Allerdings häuften sich die Nickligkeiten. So sah auch Bischof gelb, wird nächste Woche mit der 5.Gelben fehlen.
In der 78. Minute die Möglichkeit für die Sinsheimer zum Ausgleich. Der Schuss von Hlozek aus 19m Strich rechts über das Tor. Erneuter Wechsel bei den Hoffenheimern. In der 81.Minute war Feierabend für Bischof. Neu dabei Becker. Freiburg nahm Kübler runter, brachte Rosenfelder. Letzte Wechsel bei Freiburg. In der 87.Minute kamen Sildillia und Höfler für Osterhage und Doan. Hoffenheim blieb zwar weiter am Drücker, die finalen Gelegenheiten zum Ausgleich blieben aus.
Die Nachspielzeit auf der Anzeigetafel betrug vier Minuten. Weitere Chancen sollte sich keines der Teams mehr erarbeiten und Freiburg blieb der Sieger am heutigen Tag.
Content: Michael Kaiser vom 19.04.2025
Fotos: Ralf Brück
300. Pflichtspiel für Vincenzo Grifo
Zur Pause steht es nach Treffern von Höler und Khedira 1:1 Unentschieden
SC Trainer Schuster wechselt im Vergleich zum 2:2 in Mainz auf einer Position. Joker Gregoritsch bleibt im Team, Adamu rückt auf die Bank.
Auch Steffen Baumgart belässt seinen Torschützen zum 1:1 gegen den FC Bayern in der Startformation. Dafür nimmt Schäfer auf der Bank Platz.
Schiedsrichter Sören Storks hatte die Begegnung im Europa-Park Stadion angepfiffen. Das Spiel war zunächst vom gegenseitigen Abtasten im Mittelfeld geprägt. In der 8.Minute bereits der erste verletzungsbedingte Wechsel bei Union. Für Jeong ging es nicht mehr weiter, neu dafür im Spiel Skarke. Die erste Chance des Spiels gehörte den Gäste. Über Skarke und Hollerbach kam die Kugel zu Ilic, der es aus 14m halbrechts mit dem Außenrist probierte. Kein Problem für Atubolu.
Die erste gefährliche Szene für den Sportclub in der 25.Minute. Jubilar Grifo probierte es mit seinem Freistoß aus 19m von der rechten Seite Richtung kurzer Pfosten. Nicht ungefährlich, da musste Rönnow nachfassen,bzw. konnte den Ball nur mit der Faust klären.
Führung Freiburg durch Höler
Gefährlicher wurde es vier Minuten später. Grifo kam zur Abwechslung mal über die rechte Seite, brachte den Ball flach ins Zentrum. Dort verpasste Trimmel und Höler konnte hinter ihm einlaufen und einschieben.
Ausgleich Union im Gegenzug durch Khedira
Diese Führung der Hausherren hatte nicht lange Bestand. Unmittelbar nach dem Anstoss, in der 31.Minute, flankte Trimmel aus dem HHalbfeld zu Ilic, der per Kopf für Hollerbach ablegen wollte. Lienhart war in der Szene zwar einen Schritt schneller, die Kugel landete aber bei Khedira. Der ging an der Strafraumgrenze volles Risiko, netzte unten links ein.
In der 35.Minute war Hollerbach nach einem Getümmel im Strafraum an den Ball gekommen, bekam aber nicht genug Druck in seinen Schuss. Kein Problem für Atubolu. Schmerzhaft allerdings ein Zusammenprall im eigenen Strafraum zwischen dem Keeper und Lienhart. Während es bei Lienhart rasch weiterging, musste Atubolu doch behandelt werden. Dann ging es weiter und der vierte Offizielle, Christian Dingert, zeigte vier Minuten Nachspielzeit an. Eine Chance sollte die Crunchtime noch bringen. Sildillia hatte sich rechts eingeschaltet und scharf geflankt. Rönnow tauchte schnell ab, wehrte den Ball mit dem Arm vor Gregoritsch ab.
Halbzeit in Freiburg.
Großer Schritt Richtung Klassenerhalt
Union dreht spielt in Freiburg nach frühem Rückstand
Personell ging es zunächst unverändert weiter. Das Spiel sollte jedoch recht schnell eine Wende erleben.
Blitzstart für Union durch Ilic
Das ging schnell und zu einfach für die Eisernen. In der 48.Minute verlängerte Trimmel einen langen Schlag von Rönnow zu Ilic. Der spielte weiter zu Skarke, startete selbst durch. Während Skarke Richtung Grundlinie kam, war Ilic Richtung zweiten Pfosten gesprintet. Lienhart konnte nicht mehr eingreifen und Ilic aus fünf Metern frei einköpfen.
Jetzt waren plötzlich die Hausherren gefordert, taten sich allerdings mit Antworten schwer. Zeit für Wechsel. In der 56.Minute blieb Atubolu erneut liegen. Zeit für Wechsel: Ab der 58.Minute ersetzte Müller Atubolu und Dinkci kam für Höler.
Exakt nach einer Stunde verhinderte Rönnow den möglichen Ausgleich. Dinkci hatte sich den Ball 20m vor dem Tor an zwei Gegenspielern vorbeigelegt und war in den Strafraum gezogen. Dort war auch Grifo eingelaufen und aus 10m zum Abschluss gekommen. Rönnow fuhr das Bein aus, konnte retten. Im Anschluss war die Begegnung aufgrund eines Flitzers kurz unterbrochen. In der 63.Minute ging es regulär weiter. Weiter erhöht auch der Druck der Gastgeber, die auf den Ausgleich drängten. Auch die Grundausruchtung der Breisgauer wurde offensiver. In der 67.Minute kamen Beste und Kübler für Günter und Sildillia. Auch Baumgart reagierte, brachte Schäfer für Skarke. In der 72.Minute ein dicker Patzer von Ginter im Aufbau. Hollerbach mit der Kugel die linke Seite runter, in den Strafraum, final aber an Müller gescheitert. Eine Ecke der Berliner brachte in der 74.Minute erneut Gefahr. Ilic setzte sich gegen Kübler durch, köpfte aber vorbei.
Der Sportclub versuchte mehr Druck zu entwickeln, zog auch Ginter weiter nach vorne. Bisher erfolglos. Die langen Bälle flogen immer wieder in Richtung Strafraum, ohne aber Abnehmer zu finden. Doppelwechsel bei den Gästen: Ljubicic und Bénes kamen für Hollerbach und Ilic (85.).
Die Schlussphase war angebrochen und Union verteidigte weiter mit Geschick und hohem Aufwand. In der 87.Minute Wechsel auf beiden Seiten. Beim SC kam Manzambi für Eggestein, bei den Hauptstädtern Tousart für Haberer. Diese Phase wurde neben Wechseln überwiegend von Verwarnungen geprägt. So gab es alleine binnen einer Minute drei gelbe Karten: Juranovic und Schäfer für Union, Manzambi beim Gastgeber.
Drei Minuten Nachspielzeit waren angezeigt und Dinkci verpasste die Chance zum Ausgleich. Gregoritsch hatte per Kopf in die Mitte gelegt. Dinkci kam aber nicht richtig zum Ball, nickte die Kugel vorbei. Mittlerweile war das Spiel in der 95.Spielminute, ehe Schiedsrichter Sören Storks abpfiff.
Ein wichtiger Sieg für die Eisernen, ein bitterer Dämpfer für den Sportclub.
Content: Michael Kaiser vom 30.03.2025
Fotos: Ralf Brück
Füchsle-Tage 2025 mit den SC-Kooperationsvereinen
Von März bis Mai 2025 veranstaltet der Sport-Club zum elften Mal gemeinsam mit seinen acht Kooperationsvereinen die Füchsle-Tage. Bei insgesamt sechs Veranstaltungen soll der Spaß am Fußball und der Bewegung im Vordergrund stehen.
Seit 2014 veranstaltet der SC Freiburg gemeinsam mit seinen Kooperationsvereinen die Füchsle-Tage. Diese Erlebnis-Tage, welche gleichzeitig auch der Entdeckung von talentierten Kindern dienen, finden auf den Sportplätzen der Kooperationsvereine SF Eintracht Freiburg, FC 03 Radolfzell, Offenburger FV, SV Zimmern, FV Ravensburg und VfB Waldshut statt. Ebenfalls dabei sind die SCKooperationsvereine Freiburger FC und Hegauer FV. Bei den insgesamt sechs Füchsle-Tagen in diesem Frühling können knapp 1.000 fußballbegeisterte Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2013 bis 2016 teilnehmen. Die vielen kleinen Spielfelder pro Füchsle-Tag werden gemeinsam von Trainern des Sport-Club und der gastgebenden SC-Kooperationsvereine begleitet. Im Vordergrund stehen Spiel, Spaß und Freude sowie viele Ballkontakte. Die Füchsle-Tage werden vom Förderverein Freiburger Fußballschule und der Achim-Stocker-Stiftung unterstützt.
Die Termine der Füchsle-Tage 2025 mit den Kooperationsvereinen des SC Freiburg:
Samstag, 29. März 2025, 10.30 – 13.30 Uhr:
FV Ravensburg
Freitag, 4. April 2025, 15.30 – 18.30 Uhr:
SF Eintracht Freiburg und Freiburger FC
Sonntag, 6. April 2025, 10.30 – 13.30 Uhr:
VfB Waldshut
Sonntag, 27. April 2025, 10.30 – 13.30 Uhr:
Offenburger FV
Freitag, 9. Mai 2025, 15.30 – 18.30 Uhr:
FC 03 Radolfzell und Hegauer FV
Sonntag, 18. Mai 2025, 10.30 – 13.30 Uhr:
SV Zimmern
Anmeldungen sind über scfreiburg.com möglich.
Serie gegen Werder Bremen ausbauen
Sildillia und Grifo treffen zur Pausenführung
SC-Coach Julian Schuster vertraut exakt der gleichen Elf, die vergangene Woche beim FC St. Pauli erfolgreich war. Dies ist die erste Elf: Atubolu - Günter, Lienhart, Ginter, Sildillia - Osterhase, Eggestein - Grifo, Röhl, Doan - Höler.
Bremens Ole Werner hatte einigen Handlungsbedarf nach der 1:3 Heimpleite gegen die TSG Hoffenheim. Vier Wechsel bei den Hansestädtern: Pieper vertritt Veljkovic (Rückenprobleme). Köhn, Njinmah und erstmals Silva starten für Kaboré, Grüll und Duksch. Das ergibt folgende Startformation:: Zetterer – Pieper, Stark, Jung – Weiser, Bittencourt, Lynen, Köhn – Njinmah, Silva, Schmid.
Schiedsrichter Dr. Max Burda hatte pünktlich angepfiffen. Die ersten Minuten, zumindest was den Ballbesitz betraf, gingen an die Gäste von der Weser. In Folge konnten die Hausherren sich ins Spiel arbeiten und die Offensivmomente nahmen zu. Allerdings verlief die erste Viertelstunde auf beiden Seiten ohne Abschlüsse. Immer wieder fehlte der letzte Pass. Die erste echte Torannäherung hatte exakt in der 14.Minute Eggestein. Der bekam die Kugel nicht unter Kontrolle, Bremen konnte zur Ecke klären.
Führung für den Sportclub durch Sildillia
Diese Ecke (15.) sollte allerdings Folgen haben. Die Hereingabe wurde von Silva am kurzen Pfosten zur Bogenlampe geklärt, die Sildillia sehenswert am zweiten Pfosten per Fallrückzieher versenkt.
Die große Chance zum Ausgleich hatte in der 18.Minute Silva. Die Hereingabe von links wurde jedoch abgefälscht und der Abschluss des Bremer Stürmers geriet unsauber, ging am Tor vorbei.
In der 22.Minute eine Hereingabe von Röhl von der rechten Seite. Der fand zwar im Strafraum Doan, dessen Kopfball aber harmlos verpuffte. In Folge waren die Gäste das aktivere Team, ohne jedoch große Gefahr für das Tor von Atubolu zu entwickeln.
Grifos Freistoß zum zweiten Freiburger Treffer
Wenn es je eine Postion für den Zauberfuß von Grifo gab, dann diese. 16m halbrechts vor dem Tor drehte der Italiener den Ball um die Mauer ins rechte untere Ecke.
Silva vergibt Handelfmeter
Durcheinander im Freiburger Strafraum in der 35.Minute. Nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld konnte Osterhage die Situation zwar klären, dann meldete sich der VAR. Sildillia soll den Ball mit der Hand gespielt haben. Nachdem Schiedsrichter Burda sich die Szene angesehen hatte, die Entscheidung und Elfmeter für Werder. Silva schnappte sich die Kugel, schoß recht unplatziert in die rechte Ecke. Atubolu war schon auf dem Weg dort hin, parierte den Ball halbhoch.
In der Folgezeit, inclusive der dreiminütigen Nachspielzeit, verteidigten die Hausherren teils mit elf Mann rund um den eigenen Strafraum. So blieb es bei der 2:0 Führung und es war Halbzeit in Freiburg.
Klarer Erfolg für die Breisgauer
5:0 Kantersieg gegen harmloses Werner-Team
Unverändert kamen beide Mannschaften aus der Kabine. Werder offensichtlich bemüht hier den Anschluss zu finden, allerdings ohne zwingende Torchance. Dem Werder-Spiel fehlte es insgesamt an Tempo und Präzision.
Doppelpack durch Grifo
In der 57.Minute der zweite Treffer für Vincenzo Grifo. Nach einem langen Ball überlisteten Höler und Doan mit einer Kopfballkombination die komplette Hintermannschaft der Bremer. So kam der Ball an der rechten Strafraumgrenze halbhoch ins Zentrum, wo Grifo nur noch zum 3:0 einschieben musste.
Dreifachwechsel vor 34.700 Zuschauern bei Werder Bremen. Ole Werner hatte genug gesehen, änderte sein Team in der 61.Minute auf drei Positionen. Agu, Stage und Duksch kamen neu für Njinmah, Bittencourt und Köhn. Wechsel auch bei den Gastgebern. Ab der 71.Minute ersetzten Dinkci und Beste Röhl und Grifo. Auch Bremen wechselte erneut; Grüll kam für Silva (73.).
Auch bedingt durch die Wechsel fehlte es fortan etwas am Rhythmus im Spiel. Für die Gastgeber kein Problem, da die Gäste hier vor Aufgaben gestellt wurden und ihnen die Zeit fortlief.
Vierter Treffer durch Doan
Die 76.Minute lief und Doan machte endgültig den Deckel drauf. Jung hatte nicht konsequent geklärt, so konnte Dinkci den Pass zu Doan an der Strafraumgrenze spielen und der schnörkellos mit links unten rechts einnetzen. Unmittelbar nach diesem Treffer kam Adamu neu für Höler
Letzte Wechsel beim Sportclub: Günter und Eggestein gingen vom Platz, dafür kamen Makengo und Manzambi (82.). Auch die Gäste reagierten personell ein letztes Mal. Malatini bekam noch einige Spielminuten, dafür verließ Pieper das Feld (86.). Der Drops war für Bremen gelutscht und Freiburg spielte es clever runter.
In der 86.Minute fast das 5:0, bzw. der zweite Treffer für Doan. Der hatte aber beim Tempogegenstoß über rechts etwas links am Tor vorbei gezielt.
Die Nachspielzeit betrug noch drei Minuten.
5:0 und Doppelpack durch Doan
Freiburg auch in dieser Crunchtime Herr der Lage und meist im Ballbesitz. Daraus resultierend auch das 5:0 durch Doan. Beste war Malatini links davongelaufen, hatte quergelegt und Doan schneller war als Agu und einnetzen konnte.
Das war es im Europa-Park Stadion. Schlusspfiff in Freiburg!
Content: Michael Kaiser vom 21.02.2025
Fotos: Ralf Brück
"Unsere Werte. Unsere Wahl!“
Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Wir nutzen unsere Stimme: Gemeinsam für Demokratie. Gemeinsam für Solidarität. Gemeinsam für Respekt. Gemeinsam für Vielfalt. Es sind „unsere Werte“. Es ist „unsere Wahl“.
Mit der Kampagne „Unsere Werte. Unsere Wahl!“ in der Woche der Bundestagswahl möchte der SC Freiburg ein Zeichen setzen und dabei alle Mitglieder, Fans, Freunde und Partner des Sport-Club sowie alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen und ermutigen, am kommenden Sonntag wählen zu gehen. Denn: „Jede Stimme zählt. Für eine weltoffene, tolerante, integrative und zukunftsgewandte Gesellschaft. Für Verantwortlichkeit gegenüber Menschen und natürlichen Ressourcen.“
Im Zentrum der Kampagne stehen vier elementare Werte, die aus der Vereinssatzung des SC Freiburg abgeleitet sind: „Demokratie“, „Solidarität“, „Respekt“ und „Vielfalt“. Grundwerte, die es in den aktuell herausfordernden Zeiten und für die kommenden Generationen mit aller Kraft zu bewahren gilt. Die Kampagne ist ein Bekenntnis für diese Werte und ein Appell, gemeinsam aktiv für sie einzustehen.
Zu sehen ist „Unsere Werte. Unsere Wahl!“ seit Dienstag für eine Woche auf 70 City-Light-Postern in Freiburg und in den Club-Medien des Sport-Club. Höhepunkt der Kampagne wird das Bundesliga-Heimspiel am Freitagabend gegen den SV Werder Bremen sein. Vor dem Spiel werden die SC-Profis mit passenden Aufwärmshirts auf den Rasen des Europa-Park Stadions laufen, während die Botschaft auf der Video-Wall, im Stadionvorprogramm und im Stadionmagazin „Heimspiel“ sowie auf allen Bildschirmen im Tribünenumlauf und in den Sponsorenbereichen zu sehen sein wird. Dank SC-Hauptsponsor JobRad wird die Botschaft ebenfalls auf dem Mittelkreisbanner Platz finden.
SC-Partner verzichten gemeinsam auf Werbezeiten
Nationale Aufmerksamkeit und Reichweite erhält „Unsere Werte. Unsere Wahl!“ während des Bundesligaspiels durch TV-relevante Werbepräsenz auf den LED-Banden am Spielfeldrand des Europa-Park Stadions. Dafür verzichten Hauptsponsor JobRad, die Exklusivpartner Europa-Park, Lexware, badenova, 11teamsports/Nike, Badische Staatsbrauerei Rothaus und BGV sowie die Premiumpartner Sparkasse, ernst + könig, wiha, AOK, Edeka Südwest, Carado und hilzinger gemeinsam auf mehr als 40 Minuten LED-Bandenzeit. Neben den SC-Profis wird auch die U23 beim Regionalliga-Heimspiel am Samstag, 22. Februar, gegen Eintracht Frankfurt II mit den gleichen Aufwärmshirts zu sehen sein. Außerdem beteiligen sich auch die SC-Frauen und Mädchen, die Freiburger Fußballschule und die eFootballer des Sport-Club an der Kampagne.
SC-Vorstand Oliver Leki sagt: „Als SC Freiburg empfinden wir es als eine Verpflichtung, dass wir unsere Bekanntheit und unsere Reichweite im Vorfeld einer solch wichtigen Wahl nutzen und uns in der aktuellen Situation für unsere Demokratie und für Werte wie ‚Solidarität‘, ‚Respekt‘ und ‚Vielfalt‘ stark machen. Mein Dank gilt den zahlreichen SC-Partnern für ihre großzügige Unterstützung der Kampagne."
Content: SC Freiburg vom 18.02.2025
Florian Bruns verlängert Vertrag
Der Sport-Club und Co-Trainer Florian Bruns verlängern die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit.
Florian Bruns trug von 1999 bis 2002 als Spieler das Freiburger Trikot und kehrte im Sommer 2017 vom SV Werder Bremen als Co-Trainer zum Sport-Club zurück. Seither saß der 45-Jährige in 304 Pflichtspielen mit auf der Trainerbank.
„Die Zusammenarbeit mit Florian Bruns beruht auf großem gegenseitigem Vertrauen und hoher Wertschätzung. Wir freuen uns, dass Flo auch weiterhin Teil unseres Trainerteams bleibt“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Das gesamte Team hat den Umbruch im Sommer mit viel Energie, Qualität und starkem Zusammenhalt gemeistert. Diesen eingeschlagenen Weg wollen wir fortsetzen.“
Florian Bruns selbst sagt: „Die Entwicklung der Mannschaft und des Vereins ist nach wie vor hoch spannend und ich freue mich riesig, an dieser Entwicklung weiterzuarbeiten. Es ist toll, hier ein Teil des Ganzen zu sein.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content / Foto: SC Freiburg vom 10.02.2025
SC verpflichtet Niklas Beste
Jan-Niklas Beste, der selbst nur Niklas genannt werden möchte, kommt fest von Benfica Lissabon zum Sport-Club.
Niklas Beste wechselte im vergangenen Sommer vom 1. FC Heidenheim in die portugiesische Hauptstadt und kam für den Rekordmeister in Liga, Champions League und nationalen Pokalwettbewerben in 22 Spielen zum Einsatz. Im Vorjahr erzielte der 26-Jährige für den 1. FC Heidenheim in der Bundesliga acht Tore, gab 13 Vorlagen und wurde im März 2024 erstmals in den Kader der deutschen ANationalmannschaft berufen. Beste sammelte weitere Profi-Erfahrungen beim Zweitligisten SSV Jahn Regensburg, beim FC Emmen in der niederländischen Eredivisie sowie im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund.
„Es entstehen Konstellationen, da sollte man nicht zögern, sie umzusetzen. Die Chance, Niklas in unseren Kreis zu holen, war so eine Möglichkeit“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Niklas ist ein sehr variabel einsetzbarer Spieler und kennt die Bundesliga. Sportlich hat er vieles schon nachgewiesen – jetzt gilt es, ihn in unsere Abläufe zu integrieren. Diese Arbeit beginnt sofort und darauf freuen wir uns ungemein.“
Niklas Beste selbst sagt: „Ich habe sehr große Lust auf die Bundesliga und in den Gesprächen mit dem Sport Club hat die Chemie gestimmt. Das Europa-Park Stadion habe ich aus meinem letzten Auftritt hier in Freiburg als sehr stimmungsvoll in Erinnerung und freue mich darauf, diese Atmosphäre im SC-Trikot zu erleben. Es liegt in meinem Naturell, mich immer voll reinzuhauen – das möchte ich vom ersten Tag an auch beim Sport Club einbringen.“
Niklas Beste erhält beim Sport-Club die Rückennummer 19. Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Content: SC Freiburg vom 31.01.2025
Noah Weißhaupt wird nach St. Pauli verliehen
Der Offensivspieler wechselt bis Saisonende auf Leihbasis zum FC St. Pauli.
Noah Weißhaupt kam bereits als Elfjähriger in die Freiburger Fußballschule und durchlief sämtliche Jugendmannschaften des SC. Mit der U23 stieg er 2021 in die 3. Liga auf und gab im selben Jahr sein Bundesliga-Debut. Seither bestritt der 23-jährige Offensivspieler 78 Pflichtspiele für die Profis und erzielte dabei zwei Tore.
„Noah sollte jetzt, zum einen für sich, zum anderen für die Zukunft bei uns, regelmäßig auf dem Platz stehen und sich auf hohem Niveau behaupten“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Das Halbjahr beim FC St. Pauli bietet ihm die Möglichkeit, dieses Etappenziel zu erreichen.“ In Hamburg trifft Noah Weißhaupt mit Robert Wagner, Philipp Treu und Carlo Boukhalfa auf drei ehemalige Freiburger Mitspieler. Der Sport-Club wünscht Noah viel Erfolg am Millerntor.
Content: SC Freiburg vom 02.01.2025
Kenneth Schmidt per Leihe nach Hannover
Der SC Freiburg bestätigt, dass Kenneth Schmidt an den Zweitligisten Hannover 96 verliehen wird.
Der 22-jährige Defensivspieler kam 2017 in die Freiburger Fußballschule und rückte über die U19 und die U23 zur Winterpause 2022/23 fest in den Bundesliga-Kader auf. Seither kam der gebürtige Freiburger in 13 Pflichtspielen in der Bundesliga, im DFB-Pokal und in der UEFA Europa League zum Einsatz. Wegen einer Bauchmuskelverletzung verpasste Schmidt im Kalenderjahr 2024 viele Spiele. In der laufenden Saison stand er fünfmal für die Zweite Mannschaft in der Regionalliga Südwest auf dem Platz.
„Kenneth besitzt zweifellos großes Potenzial, welches er nun durch regelmäßige Spielzeit auf den Platz bringen sollte“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. „Die Zusammenarbeit mit Hannover 96 bietet ihm eine sehr gute Möglichkeit dazu."
Der Sport-Club wünscht Kenneth Schmidt viel Erfolg und alles Gute für seine Zeit in Hannover.
Content: SC Freiburg vom 01.01.2025