SV Wehen Wiesbaden 

Die SV Wehen 1926 Wiesbaden GmbH ist ein Fußballunternehmen aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, in das die Lizenzspielerabteilung und das Nachwuchsleistungszentrum (U19, U17, U16) des Sportverein Wehen 1926-Taunusstein e. V. aus dem Taunussteiner Stadtteil Wehen ausgegliedert sind. An der GmbH sind zu 90 Prozent eine Tochtergesellschaft der Hanvest Holding (Familie Hankammer) und zu 10 Prozent der e. V. beteiligt, der gemäß der 50+1-Regel die Stimmenmehrheit innehat. 

Personalsorgen beim FC 08 Homburg 

SV Wehen Wiesbaden führt zur Pause durch den Treffer von Agrafiotis 

Keine großen personellen Möglichkeiten für Trainer Roland Seitz beim heutigen Auftritt auf dem Halberg, dem Standort des Wiesbadener NLZ:
Neben den Langzeitverletzten Nicolas Jörg und Lukas Hoffmann mussten die Homburger heute personell weiterhin auf die angeschlagenen Hilal El-Helwe (Achillessehnenprobleme) und Aaron Manu (Sprunggelenksprobleme), sowie den erkrankten Jonas Weyand verzichten. Mit dabei aber, wie bereits gestern gegen den Karlsruher SC II, auch die beiden Probespieler Leon Bucher und Jan Erik Eichhorn. Daneben waren mit Noel Weinel, Alec Rodriguez und Yannik Schunk (alle U23), Irakli Maruashvili, Niklas Zapotoczny und Torwart Julian Obermann (alle U19) sechs Nachwuchsspieler im Kader. 

Die Homburger erwischten einen soliden Start und die erste Elf zeigte, dass hier durchaus Qualität vorhanden ist und man sich nicht ergeben wird. Mit mehr Ballbesitz kontrollierten die Gäste sogar zunächst das Spielgeschehen. In der 13. Minute kamen sie zu einer guten Möglichkeit, als Guthörl nach Flanke von Steinmetz per Seitfallzieher knapp verpasste.

Der Drittligist kam erst nach einer knappen Viertelstunde durch einen Eckball zur ersten Torannäherung. Kurz danach sollte es vor dem Homburger Gehäuse gleich zweifach gefährlich werden. Wiesbaden zweimal zum Abschluss kamen. FCH-Keeper Gelt war aber sowohl beim ersten Versuch, wie auch beim Nachschuss zur Stelle und klärte souverän. In Folge kam Guthörl, 20.Minute, und Agrafiotis zu Abschlüssen. In beiden Fällen blieben die Keeper ungefährdet.

In der 33.Minute ein guter Angriff der Hessen über Karweina. dessen Abschluss aber über das Tor. Fünf Minuten später dann Wiesbaden von der Höhe des Strafraumecks. Der Ball von Ati Allah ging über das Lattenkreuz.

Führung Wiesbaden durch Agrafiotis
Das war ein sauberer Spielzug in der 44.Minute. Agrafiotis wurde freigespielt, kam gut in die Szene und schloss von halbrechts zur Führung ab. 

Nach knapp zwei Minuten Nachspielzeit ging es in die Pause. 

Gelt hält seine Mannschaft im Spiel 

Wiesbaden gelingt ein knapper, aber verdienter Erfolg 

Die Begegnung blieb im zweiten Abschnitt offen, mit einem Chancenplus für die Hessen.

Gegen die Saarländer, die gut mitspielen konnten, wäre am Ende aber auch ein Ausgleich möglich gewesen. Nach Fehler von Lukas Schleimer traf Qenaj nur den Pfosten. Zuvor hätte der SVWW allerdings das Spiel schon längst entscheiden müssen, dem stand aber  FCH-Keeper Gelt mit mehreren spektakulären Paraden im Weg. So verhinderte er auch einen Treffer des gerade zuvor eingewechselten SVWW-Youngsters Memovic(71.).

Aufregung zwischen SVWW und Homburg

Ungewöhnlich für einen Test die folgenden Szenen, aber ein Freundschaftsspiel muss nicht immer harmonisch verlaufen. So gab es etwa zehn Minuten vor dem Ende doch eine Rudelbildung. SVWW-Kapitän  Hübner war dabei so geladen, dass er seinem Homburger Gegenspieler Eichhorn an den Kragen wollte.  Am Ende beruhigten sich die Gemüter und final konnte man sich dann doch über einen Sieg freuen.  


So ging es Richtung Schlussphase. Ein schneller Konter der Saarländer im der 84.Minute und Eichhorn spielte den Ball in die Mitte, wo Joachims knapp verpasste.

Gleich zu Beginn der "Crunchtime" war es Qenaj, der den Ball gewonnen hatte und aufs Tor zulief. Der Abschluss, dann aus recht spitzem Winkel, trifft aber nur das Aluminium. Das wäre fast doch noch der Ausgleich gewesen.

Abpfiff in Taunusstein.

Fazit:
SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning bemängelte die Chancenverwertung: „Wir hätten fünf Tore machen können, schießen aber nur eins. Durch einen extremen Fehler in unserem Spiel hätte es dann auch 1:1 stehen können. Homburg hatte viel Ballbesitz, aber in Räumen, die nicht gefährlich waren. Am Ende sind das Ergebnis und das Engagement gut. Es gibt aber schon ein paar Themen, an denen wir noch arbeiten müssen.“ 

Content: Michael Kaiser vom 09.07.2026
Fotos: Brück 

Flügelspieler wechselt ablösefrei 

Philipp Hercher verstärkt den SVWW 

Neuzugang auf der rechten Außenbahn: Philipp Hercher verstärkt den SV Wehen Wiesbaden. Der 30jährige Flügelspieler wechselt ablösefrei vom Zweitligisten 1. FC Magdeburg zum SVWW.

„Philipp ist ein Spieler, der mit Leidenschaft, spielerischer Flexibilität und großer Erfahrung vorangeht“, so SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning. „Solche Charaktere sind für eine Mannschaft sehr wertvoll. Ich bin dementsprechend froh, dass er sich für uns und unseren Weg entschieden hat.“

Hercher wurde in den Nachwuchsleistungszentren des SSV Jahn Regensburg und des 1. FC Nürnberg ausgebildet. Für den „Club“ debütierte der Rechtsfuß im November 2015 in der 2. Bundesliga. Nach einer Leihe zum VfR Aalen wechselte er 2018 zur SG Sonnenhof Großaspach und ein Jahr später zum 1. FC Kaiserslautern. Für die Pfälzer lief Hercher insgesamt 136-mal auf und feierte 2022 den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im Sommer 2024 führte sein Weg zum 1. FC Magdeburg. Für den FCM stand er insgesamt 59mal auf dem Rasen. Insgesamt stehen für den 30-Jährigen bis dato 133 Einsätze in der 3. Liga (18 Tore, 24 Assists) sowie 97 Spiele in der 2. Bundesliga (12 Tore, 4 Assists) zu Buche.

„Der SVWW ist ein ambitionierter Drittligist, der wieder in die 2. Bundesliga möchte. Das Interesse vom Verein bestand schon länger, und der Trainer hat mir einen klaren Plan aufgezeigt, mit dem ich mich vollständig identifizieren konnte. Die Gespräche mit allen Verantwortlichen haben mir von Anfang an ein richtig gutes Gefühl gegeben”, so Hercher. „Zudem ist der Wechsel auch für mich privat ein sehr schöner, weil ich jetzt wieder mit meiner Frau zusammenleben kann. Ich freue mich, hier zu sein und für den Verein auf dem Platz zu stehen.“

Zur Person:
Position: Flügelspieler 
Geburtstag: 21.03.1996 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,83 m
 Gewicht: 80 kg 
Bisherige Vereine: 1. FC Magdeburg, 1. FC Kaiserslautern, SG Sonnenhof Großaspach, VfR Aalen, 1. FC Nürnberg 
Rückennummer: 29 

Stürmer kommt vom FC Luzern 

SVWW verpflichtet Sinan Karweina

Verstärkung für die Offensive: Der SV Wehen Wiesbaden hat Sinan Karweina vom Schweizer Super-LeagueKlub FC Luzern für die nächsten Jahre verpflichtet. Der 27-jährige Angreifer wechselt ablösefrei nach Hessen.

„Mit Sinan haben wir einen Spieler für uns gewonnen, der genau unserem Anforderungsprofil für einen Offensivspieler entspricht”, sagt Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Er hat bereits auf höchstem Niveau in Österreich und der Schweiz seine Qualitäten unter Beweis gestellt.  Wir sind darum sehr froh, dass Sinan ab sofort für uns aufläuft.”

Karweina wurde in der Jugend des 1. FC Köln ausgebildet und sammelte anschließend bei den Sportfreunden Lotte, dem MSV Duisburg und Türkgücü München insgesamt 67 Einsätze in der 3. Liga (9 Tore, 8 Assists). 2022 folgte der Wechsel zum österreichischen Bundesligisten SK Austria Klagenfurt, für die er 47-mal auf dem Platz stand (11 Tore, 12 Assists). Zuletzt stand der gebürtige Gummersbacher in Luzern unter Vertrag. Für den Schweizer Erstligisten kommt der Rechtsfuß auf 45 Einsätze (4 Tore, 6 Assists).

„Ich habe bei den Gesprächen von Beginn an ein großes Vertrauen gespürt und mich daher relativ schnell für den SV Wehen Wiesbaden entschieden. Mein Ziel ist es, mich weiterzuentwickeln, und dafür sind die Voraussetzungen beim SVWW ideal“, so Karweina. „Zusammen mit dem Team will ich intensiven und erfolgreichen Fußball spielen. Hinzu kommt, dass ich nun wieder näher an meiner Familie und meinen Freunden bin. Ich freue mich darauf, hier zu sein.“

Zur Person:
Position: Stürmer 
Geburtsdatum: 29.03.1999 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,73 m  
Gewicht: 68 kg  
Bisherige Vereine: FC Luzern, SK Austria Klagenfurt, Türkgücü München, MSV Duisburg Sportfreunde Lotte
Rückennummer: 30

SVWW in die Sommervorbereitung gestartet 

Zurück auf dem Platz: Der SV Wehen Wiesbaden ist am Montag (29. Juni) in die Sommervorbereitung gestartet. Rund fünf Wochen nach dem Erfolg im Hessenpokalfinale nahmen die Profis des SVWW, die sich in der Sommerpause nach einem vorgegebenen Trainingsplan individuell fit gehalten hatten, um 14 Uhr gemeinsam die Arbeit für die neue Saison auf.

Auf dem Halberg konnte Cheftrainer Daniel Scherning mit einer Ausnahme den kompletten Kader zur ersten Trainingseinheit begrüßen. Einzig Ben Nink, der aktuell mit der deutschen U19-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Wales im Einsatz ist, fehlte auf dem Trainingsplatz. Dafür waren vor den Augen von rund 20 Fans neben Max Brandt (SSV Ulm 1846 Fussball) auch die Neuzugänge Sinan Karweina (FC FC Luzern) und Philipp Hercher (1. FC Magdeburg), die am Montag vorgestellt worden waren, bereits vor Ort.

„Ich habe mich gefreut, die Jungs wiederzusehen. Sie haben eine richtig gute Energie auf den Platz gebracht. Jetzt geht es nach der Pause darum, konzentriert zu arbeiten, um gut vorbereitet in eine lange Saison zu starten“, erklärt SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning. „Wichtig waren heute das Zusammensein und der Austausch untereinander, auch über die freie Zeit. Zudem stand im Mittelpunkt, dass die Jungs erstmals wieder gemeinsam auf dem Platz standen, miteinander Fußball gespielt haben und ein bisschen Spaß hatten. Wir wollten bewusst einen Auftakt, bei dem die gesamte Mannschaft zusammenkommt. Bei den Leistungstests morgen ist jeder eher individuell unterwegs. Umso wichtiger war es, heute gemeinsam zu trainieren, anschließend noch zusammen zu essen und als Team einen guten Einstieg zu haben.“

Am Rande des Tagesgeschehens wurde auch noch bestätigt, dass der SVWW Jan Becker an den OFC verleiht.

Content/Fotos: Wehen Wiesbaden vom 29.06.2026

SVWW gewinnt Veltins als neuen Bierpartner

Geschichtsträchig, bodenständig und mit einer klaren Vision für die Zukunft : Der SV Wehen Wiesbaden und die Privatbrauerei C. & A. Veltins gehen ab der kommenden Spielzeit gemeinsame Wege. Ins Zentrum der langfristig angelegten Sponsoring-Partnerschaft rückt dabei eine echte Premiere: Pülleken, eine der stärksten Wachstumsmarken im deutschen Hellbier-Segment der vergangenen Jahre, zieht beim SVWW erstmals als Biermarke in ein deutsches Profifußballstadion ein. Ergänzt wird das Angebot in der BRITA Arena durch das klassische Veltins Pilsener und weitere Produkte der Brauerei C. & A. Veltins.

Pülleken im Heimbereich, Veltins für die Gästefans
Mit dem Start der neuen Saison dürfen sich die Fans des SVWW auf eine geschmackliche Biervielfalt mit klarem Profil freuen. Im gesamten Heimbereich der BRITA Arena wird Pülleken zur exklusiven Hauptsorte am Zapfhahn: ein mildes, süffiges Helles mit feinem Malzaroma, dezenter Hopfennote und angenehmer Spritzigkeit. Für die Pilsliebhaber unter den Heimfans gibt es an ausgewählten Kiosken zusätzlich Vel ns Pilsener. Im Familien- und Kinderblock wird darüber hinaus Karamalz angeboten, sodass auch die jüngsten Fans ihren passenden Begleiter für den Spieltag finden. Im Gästebereich kommt ausschließlich Veltins Pilsener zum Ausschank. 

Familienunternehmen trifft Vereins-DNA
Auf Seiten des SVWW blickt man voller Vorfreude auf die Zusammenarbeit. Tobias Keller, Sprecher der Geschä sführung des SV Wehen Wiesbaden, betont die strategische Bedeutung der neuen Koopera on: „Die Privatbrauerei Veltins als Familienunternehmen passt perfekt in unsere DNA. Wir sind besonders stolz, in der professionellen Fußballwelt als erster Klub mit Pülleken als Hauptmarke aufzutreten und unseren Fans zusätzlich ein breites Markenspektrum aus dem Veltins-Kosmos anzubieten, vom Vel ns Pilsener über Fassbrause bis hin zu Karamalz. Das wird das Stadionerlebnis spürbar weiter verbessern. Strategisch passt diese Partnerscha hervorragend, gerade weil uns die Wachstumsgeschichte von Pülleken überzeugt hat. Genau diese Dynamik wollen wir gemeinsam in Wiesbaden weiter beflügeln. Mit dieser Koopera on gehen wir bewusst einen neuen Weg, weg vom klassischen Liefervertrag, hin zu einer echten Mehrwertpartnerscha , von der beide Seiten profi eren, am Spieltag wie auch darüber hinaus bei Konzerten und Events in und rund um die BRITA Arena."

Bekenntnis zu Region und Fankultur
„Die Partnerschaft mit dem SV Wehen Wiesbaden ist für uns ein logischer Schritt , um unsere Präsenz im professionellen Fußball weiter zu festigen und gleichzeitig die Nähe zum Fan zu suchen", erklärt Michael Mailänder, Leiter Sponsoring der Brauerei C. & A. Veltins. „Wir bringen mit Pülleken und Veltins zwei Marken in die BRITA Arena, die für Geselligkeit und ehrlichen Genuss stehen. Werte, die hervorragend zur bodenständigen Kultur des SVWW passen."

Modernisierung und Genuss im Einklang
Die Partnerschaft ist weit mehr als ein klassischer Liefervertrag. Neben der Präsenz an den Zapfhähnen sieht das Konzept eine umfassende Markenpräsenz vor. An den Ausschankstellen werden Pülleken und Veltins gezielt inszeniert und prägen mit einer modernen, geselligen Atmosphäre das Stadionbild. Gleiches gilt für Aktivitäten über den Spielfeldrand hinaus. So erstreckt sich die Zusammenarbeit auf weitere Events sowie auf gemeinsame Social-Media-Aktivierungen. 

Der Vertrag ist ligaunabhängig und zunächst bis Sommer 2031 ausgelegt, sodass für beide Parteien Planungssicherheit besteht. Die langfristige Partnerschaft unterstreicht zudem die Nachhaltigkeit des Engagements. Für die Fans ist unterdessen sichergestellt, dass mit Anpfiff in der BRITA Arena für erstklassige Erfrischung gesorgt ist.
Auf eine erfolgreiche Partnerschaft und viele emotionale Momente in der BRITA Arena, begleitet von Pülleken.

Über die Brauerei C. & A. Veltins 
Die Privatbrauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, gehört mit einem Ausstoß von über 3 Mio. Hektolitern zu den führenden Premium-Brauereien Deutschlands. Neben dem Flaggschiff Veltins Pilsener führt die Brauerei mit „Pülleken" eine der dynamischsten Wachstumsmarken im deutschen Hellbier-Segment im Portfolio, mittlerweile das drittstärkste Helle in Deutschland und die führende Marke ihrer Kategorie außerhalb Bayerns. Die Sponsoringkompetenz der Brauerei Veltins im Fußball gründet auf jahrzehntelanger Kontinuität und einer tiefen emotionalen Verankerung. Seit 1997 prägt die Partnerschaft mit dem FC Schalke 04, inklusive der wegweisenden Namensrechte an der VELTINS-Arena, das Profil als einer der verlässlichsten Förderer des Sports. Veltins agiert dabei nicht als bloßer Geldgeber, sondern als strategischer Partner, der die Fankultur versteht. Ob im Profibereich oder in der Breite: Die Brauerei verbindet höchste Gastronomie-Expertise mit innovativen Aktivierungen und schafft so einen echten Mehrwert für Vereine und Anhänger gleichermaßen. 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 22.06.2026

Vertrag bis zum Sommer 2027

SVWW verlängert mit Florian Hübner 

Der SV Wehen Wiesbaden hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Florian Hübner um ein weiteres Jahr verlängert. Der 35-jährige Innenverteidiger bleibt dem SVWW damit auch in der Saison 2026/27 erhalten.  

„Florian ist mit seiner Erfahrung auf und neben dem Platz ein wichtiger Faktor für unsere Mannschaft. Er geht voran, übernimmt Verantwortung und ist als Führungsspieler von großer Bedeutung. Deshalb freuen wir uns sehr, den gemeinsamen Weg fortzusetzen“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW.  

Hübner war im Sommer 2024 nach 13 Jahren zu seinem Ausbildungsverein zurückgekehrt. In der abgelaufenen Spielzeit kam der Innenverteidiger in 20 Spielen der 3. Liga zum Einsatz und stand – abgesehen von einer Gelbsperre – 18-mal in Folge in der Startelf, ehe ihn zum Saisonende eine Gehirnerschütterung ausbremste. Insgesamt blickt der gebürtige Wiesbadener bereits auf mehr als 250 Profieinsätze zurück, darunter 26 Partien in der Bundesliga.  

„Ich freue mich sehr, dass meine Reise mit dem SVWW weitergeht und ich noch ein weiteres Jahr für den Verein auf dem Platz stehen werde“, betont Hübner. „Gemeinsam mit der Mannschaft will ich das Maximum herausholen. Es wäre ein Traum, zum Abschluss meiner Karriere noch einmal den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 16.06.2026
Foto: SVWW 

Nach zwei Jahren beim SVWW

Fatih Kaya wechselt in die Türkei 

Fatih Kaya verlässt den SV Wehen Wiesbaden und wechselt zum türkischen Erstligisten Samsunspor. Über die Höhe der Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

„Fatih hat sich vom ersten Tag an hervorragend in die Mannschaft integriert. Er hat früh Verantwortung auf sowie neben dem Platz übernommen und uns mit seinen Toren und Vorlagen viele schöne Momente beschert“, sagt Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Wir hätten ihn gerne weiterhin in unseren Reihen gehabt. Gleichzeitig freuen wir uns für ihn, dass sich ihm nun die Möglichkeit für den nächsten Schritt in seiner Karriere bietet. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles Gute. Er ist bei uns jederzeit herzlich willkommen.“ 

Kaya war im Sommer 2024 vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden zum SVWW gewechselt und sicherte sich in seiner Premierensaison bei den Hessen mit 20 Treffern direkt die Torjägerkanone der 3. Liga. Zur Spielzeit 2025/26 wurde der gebürtige Gießener von der Mannschaft zum Kapitän gewählt, erzielte weitere elf Tore und bereitete vier Treffer vor. Für Aufsehen sorgte er zudem im DFB-Pokal, als er bei der knappen 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern München beide Tore für den SVWW markierte sowie im DrittligaHeimspiel gegen den MSV Duisburg, in dem ihm ein Viererpack gelang. Insgesamt kommt Kaya auf 80 Pflichtspieleinsätze für den SVWW, in denen er 37 Tore erzielte und zehn weitere vorbereitete. Darüber hinaus gewann der Familienvater mit den Rot-Schwarzen zweimal den Hessenpokal. 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 12.06.2026
Foto: Brück 

Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz

SVWW gewinnt Fabian Adelmann als Sportlichen Leiter NLZ 

Der SV Wehen Wiesbaden hat Fabian Adelmann als neuen Sportlichen Leiter für sein Nachwuchsleistungszentrum verpflichtet. Mit Beginn der neuen Saison wird der 34-jährige Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz seine Tätigkeit bei den Rot-Schwarzen aufnehmen und künftig in enger Abstimmung mit NLZ-Leiter Matthias Henn die sportliche Ausrichtung des NLZ weiterentwickeln.  

„Mit Fabian gewinnen wir einen hervorragend ausgebildeten Fachmann für unser Nachwuchsleistungszentrum. Er bringt trotz seines jungen Alters bereits vielfältige Erfahrungen im Nachwuchs- und Herrenbereich mit und steht für eine klare Spielidee sowie eine strukturierte Talententwicklung“, betont Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Wir sind überzeugt, dass er wichtige Impulse setzen und unser NLZ auf dem eingeschlagenen Weg weiter voranbringen wird.“ 

Matthias Henn erklärt: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Fabian. In den Gesprächen hat sich schnell gezeigt, dass wir ein sehr ähnliches Verständnis von moderner Nachwuchsarbeit und Spielerentwicklung teilen. Mit seiner Energie, seiner Fachlichkeit und seinem klaren Blick für die Entwicklung von Spielern wird er unser Team hervorragend ergänzen.“   

Bereits im Alter von 22 Jahren begann Adelmann seine Trainerkarriere als Co-Trainer der U17 des SSV Jahn Regensburg. Anschließend folgten weitere Stationen im Nachwuchsbereich des Jahn sowie beim 1. FC Nürnberg. Dort war er später auch als Co- und Interimstrainer der U23 tätig und sammelte Erfahrungen als Co-Trainer der Profis und Cheftrainer der U19. Weitere Stationen im Herrenbereich führten ihn zum ATSV Erlangen und zum FC Memmingen. Im Anschluss wechselte er in das Nachwuchsleistungszentrum des FC Energie Cottbus, wo er die U19 betreute und parallel als Cheftrainer Nachwuchs fungierte. Zuletzt war Adelmann als Trainer der U23 von Eintracht Braunschweig tätig. Als Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz verfügt Adelmann zudem über die höchste Trainerqualifikation im europäischen Fußball.  

„Die Gespräche mit Uwe und Matthias waren von Beginn an sehr vertrauensvoll, konstruktiv und von einem klaren inhaltlichen Austausch geprägt. Dabei hat sich schnell gezeigt, dass wir ein sehr ähnliches Verständnis von zeitgemäßer und leistungsorientierter Nachwuchsförderung teilen“, so Adelmann. „Ich habe hier ein sehr professionelles Umfeld und eine hervorragende Basis vorgefunden. Mein Anspruch ist es, diese gezielt weiterzuentwickeln und mit neuen Impulsen zu ergänzen.“ 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 09.06.2026

NLZ

SVWW verabschiedet Armin Alexander  

Der SV Wehen Wiesbaden verabschiedet zum Ende der Saison 2025/26 Armin Alexander als Sportlichen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Der langjährige NLZ-Leiter der Rot-Schwarzen hatte bereits zum Jahresende 2024 die reguläre Altersgrenze erreicht und frühzeitig bekannt gegeben, seine Tätigkeit im Vollzeitbereich nach der aktuellen Spielzeit zu beenden.  

„Armin hat unser Nachwuchsleistungszentrum in den vergangenen neun Jahren entscheidend geprägt. Er hat nachhaltige Strukturen geschaffen, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass wir vor drei Jahren als Leistungszentrum der Kategorie 1 eingestuft wurden – ein Status, den wir seitdem kontinuierlich bestätigen konnten“, würdigt Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Für seinen Einsatz, seine Leidenschaft und sein außergewöhnliches Engagement über viele Jahre hinweg möchten wir uns ausdrücklich bei ihm bedanken. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm nur das Beste.“  

Von 2017 bis 2024 verantwortete Alexander als NLZ-Leiter die sportliche und strukturelle Entwicklung des Nachwuchsleistungszentrums. In der Saison 2024/25 führte er das NLZ gemeinsam mit Matthias Henn in einer Doppelspitze, um den Übergang im Hinblick auf das Erreichen der regulären Altersgrenze frühzeitig und strukturiert vorzubereiten. Zur Saison 2025/26 übernahm Henn die alleinige Leitung, während Alexander dem NLZ als Sportlicher Leiter erhalten blieb.  

„Die Zusammenarbeit mit Armin war für mich von Beginn an von großem Vertrauen und Offenheit geprägt“, betont Henn. „Durch seine langjährige Erfahrung war er in allen Fragen ein wertvoller Ratgeber und hat mir insbesondere während der gemeinsamen Übergangsphase wichtige Orientierung gegeben. Ich bin ihm sehr dankbar für die intensive Zusammenarbeit, den offenen Austausch und die wertvollen Impulse, die er unserem NLZ gesetzt hat. Für seinen großen Einsatz und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit möchte ich ihm ausdrücklich Danke sagen.“  

Alexander sagt: „Ich bin dem Verein sehr dankbar für das Vertrauen, das mir über neun Jahre hinweg entgegengebracht wurde. Gemeinsam haben wir in dieser Zeit viel erreicht. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement und Leidenschaft für den Verein und unser Nachwuchsleistungszentrum gearbeitet haben. Besonders stolz bin ich auf die sportliche Entwicklung unserer Teams und die zahlreichen Erfolge, die wir gemeinsam feiern konnten. Ebenso erfüllt es mich mit großer Freude, dass zahlreiche Spieler aus unserem NLZ den Sprung in den Profibereich geschafft haben und damit den erfolgreichen Weg unserer Ausbildungsarbeit unterstreichen. Darüber hinaus ist es uns gelungen, die Strukturen im NLZ konsequent weiterzuentwickeln und personell so aufzustellen, dass wir heute auf höchstem Niveau arbeiten können. Es war mir eine große Freude, als NLZ-Leiter und Sportlicher Leiter Teil dieser Entwicklung zu sein.“ 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 09.06.2026

Gegen den Double-Sieger aus 2024 

SVWW empfängt Bayer 04 Leverkusen im DFB-Pokal 

Das Los hat entschieden: Der SV Wehen Wiesbaden empfängt in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals den DoubleSieger der Saison 2023/24, Bayer 04 Leverkusen. Dies ergab die von der ARD übertragene Auslosung aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Als Losfee fungierte der zum Ende der abgelaufenen Saison zurückgetretene Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin unter der Aufsicht von DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. 

Ausgetragen wird die Partie nach den ersten beiden Spieltagen der 3. Liga rund um das Wochenende von Freitag, 21. August, bis Montag, 24. August. 

„Mit Bayer 04 Leverkusen erwartet uns eine sportlich sehr interessante Aufgabe. Zudem wird es das erste Pflichtspiel ihres neuen Trainers sein, was dem Duell zusätzliche Spannung verleiht“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Auch für mich persönlich ist es ein ganz besonderes Los, da Leverkusen vor 37 Jahren meine erste Station im Profifußball war. Ich verbinde viele schöne Erinnerungen mit dem Verein. Umso mehr freut es mich, dass sich unsere Wege nun wieder kreuzen.“ 

SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning betont: „Sportlich ist das ein maximal herausforderndes Los. Leverkusen ist Dauergast im europäischen Wettbewerb und hat vor zwei Jahren das Double gewonnen. Wir dürfen uns in unserem eigenen Stadion mit einer der besten Mannschaften Deutschlands messen. Darauf freuen wir uns. Gerade so früh in der Saison sehen wir das Spiel als Chance. Vielleicht ist es genau dieser eine Tag, an dem wir es schaffen, gegen eine Top-Mannschaft weiterzukommen. Wir wollten unbedingt in den DFB-Pokal einziehen und haben nun ein schönes Los erhalten, auf das sich die Fans und der gesamte Verein freuen können. "

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 06.06.2026
Foto: Brück 

Trainingslager in Fügen, Testspiel vs. Bayern 

SVWW-Sommerfahrplan 2026 

Der SVWW-Sommerfahrplan nimmt Konturen an: Die Profis des SV Wehen Wiesbaden werden die rund fünfeinhalb Wochen nach dem siegreichen Hessenpokal-Finale nutzen, um sich mit einem vorgegebenen Trainingsplan optimal auf die Saison 2026/27 vorzubereiten. Am Montag (29. Juni) kommt die Mannschaft dann erstmals wieder für eine lockere, öffentliche Einheit auf dem Halberg zusammen, zu der alle interessierten Fans herzlich eingeladen sind. In den darauffolgenden Tagen folgen unter anderem leistungsdiagnostische Tests sowie die obligatorischen medizinischen Untersuchungen.

Der Testspielauftakt erfolgt am Ende der Woche: Am Sonntag (5. Juli, 13 Uhr) trifft der SVWW im HelmutSchön-Sportpark auf den Kreisoberligisten TuS Medenbach. In der darauffolgenden Woche steht am Donnerstag (9. Juli, 14 Uhr) auf dem Halberg das zweite Testspiel gegen den Regionalligisten FC 08 Homburg an.

Rund 48 Stunden danach, am Samstag (11. Juli), reist das Team um Cheftrainer Daniel Scherning ins Trainingslager nach Fügen in Österreich. Dort bereitet sich die Mannschaft bis Sonntag (19. Juli) während eines neuntägigen Aufenthalts intensiv auf die neue Spielzeit vor. Aktuell sind zwei weitere Testspiele vor Ort vorgesehen.

Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager wartet ein echtes Highlight: Im Rahmen der 100-JahreFeierlichkeiten trifft der SVWW in der BRITA Arena auf den amtierenden Double-Sieger FC Bayern München. Anstoß ist am Samstag (25. Juli) um 15:30 Uhr. In der darauffolgenden Woche steht die Generalprobe vor dem Ligastart an. Der erste Spieltag der 3. Liga ist für das Wochenende vom 7. bis 9. August angesetzt.

Der Vorbereitungsplan wird auf der Homepage des SVWW fortlaufend aktualisiert.

Übersicht:
Donnerstag, 2. Juli: Öffentlicher Trainingsauftakt (NLZ auf dem Halberg) 

Sonntag, 5. Juli: Test vs. TuS Medenbach (Helmut-Schön-Sportpark, 13 Uhr) 

Donnerstag, 9. Juli: Test vs. FC 08 Homburg (Halberg, 14 Uhr) 

Samstag, 11. Juli: Start ins Trainingslager nach Fügen (Zillertal, Österreich) 

Sonntag, 19. Juli: Rückkehr aus dem Trainingslager in Fügen (Zillertal, Österreich) 

Samstag, 25. Juli: Test vs. FC Bayern München (BRITA Arena, 15:30 Uhr.) 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 03.06.2026
Foto: Agüera 

SAISONKAMPAGNE 26/27 ALLES AUF ROT.

Mit neuem Schwung. Mit starker Haltung. Mit einem klaren Bekenntnis, das alle verbindet.

Der SV Wehen Wiesbaden startet seine Saisonkampagne: ALLES AUF ROT. Rot ist beim SVWW mehr als eine Farbe. Rot ist die Klammer zwischen den Wehener Wurzeln und der Wiesbadener Bühne, zwischen Halberg und Rhein. Rot steht für Zusammenhalt, Emotion und Herkunft. Rot ist der sichtbare Ausdruck unserer gemeinsamen Identität.

Diesen Schwung haben unsere aktiven Fans bereits angestoßen. Mit dem Aufruf, beim Hessenpokal-Finale in Offenbach geschlossen in Rot aufzutreten, haben sie ein starkes Zeichen gesendet. Diesen Schwung nehmen wir mit. In die neue Saison. In jedes Spiel. In jeden Moment. 

Roter Faden. Durch die ganze Saison.

Mottospieltage, neue Formate und besondere Aktionen schaffen eine Saison mit eigener Dramaturgie. Fans, Mitglieder, Partner und die Region sollen den SVWW noch intensiver erleben.
Von gesellschaftlichen Themen über Familienangebote bis zu identitätsstiftenden Höhepunkten im Saisonverlauf entsteht eine Kampagne, die weit über den Spieltag hinauswirkt.

Den SVWW als Marke schärfen.

„Wir setzen alles auf Rot. Diese Saisonkampagne ist mehr als ein Motto. Sie ist die strategische und emotionale Klammer für die nächste Etappe des SVWW. Sportliche Entwicklung und Markenaufbau denken wir bewusst zusammen, weil nur beides gemeinsam den Verein nachhaltig nach vorne bringt", erklärt Tobias Keller, Sprecher der Geschäftsführung beim SVWW. „Die Kampagne wirkt in alle Bereiche hinein: von der Partnerlandschaft über die Mitgliederentwicklung bis hin zum Nachwuchsleistungszentrum und dem Lifestyle. Unser Anspruch ist klar: nahbar und bodenständig in der Haltung, stilbewusst und modern im Auftritt. Die Saison 2026/27 ist unser gemeinsames Bekenntnis. Alles auf Rot."

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 29.05.2026

Kontinuität im sportlichen Bereich 

SVWW-Trainerteam bleibt zusammen 

Der SV Wehen Wiesbaden hat die Verträge seiner Co-Trainer Frank Steinmetz und Giuliano Modica, TorwartTrainer Mohamed Amsif sowie Spiel-Analyst Phil Weimer verlängert. Zusammen mit Cheftrainer Daniel Scherning und Co-Trainer Andreas Zimmermann bleibt das Trainerteam somit für die kommende Spielzeit in unveränderter Konstellation bestehen. 

Darüber hinaus wurde auch das Arbeitspapier von Athletiktrainer Dominik Hönig verlängert. Gemeinsam arbeitet er mit Sebastian Wagener im Bereich der Athletik und Performance und unterstützt das Trainerteam bei der körperlichen Leistungssteuerung der Mannschaft. 

„Mit den Vertragsverlängerungen unterstreichen wir unseren Ansatz, auf Stabilität und eingespielte Strukturen im Trainer- und Funktionsteam zu setzen“, erklärt Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Unser Ziel bleibt es, die sportliche Entwicklung der Mannschaft nachhaltig voranzutreiben und die Zusammenarbeit erfolgreich fortzuführen.“

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 26.05.2026

Vertrag bis 2028

Erster Sommer-Neuzugang: SVWW nimmt Max Brandt unter Vertrag 

Erster Sommer-Transfer fix! Der SV Wehen Wiesbaden hat Max Brandt vom Ligakonkurrenten SSV Ulm 1846 Fußball verpflichtet. Der 24-jährige Mittelfeldspieler wechselt zur kommenden Spielzeit ablösefrei zum SVWW und hat bei den Hessen einen Zweijahresvertrag unterschrieben. 

„Max hat sein Können bereits in der 2. Bundesliga sowie der 3. Liga unter Beweis gestellt“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Er bringt eine gute Mischung aus Ballsicherheit, Dynamik und zielorientiertem Passspiel im Offensivspiel mit. Wir sehen in ihm noch weiteres Entwicklungspotenzial und freuen uns sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.“ 

Der gebürtige Braunschweiger wurde in der Jugend des VfL Wolfsburg und des FC St. Pauli ausgebildet. Anschließend sammelte er in der Saison 2022/23 beim Regionalligisten FC Teutonia 05 Ottensen erste Erfahrungen im Herrenfußball (42 Spiele, 7 Tore, 11 Vorlagen), ehe im Sommer 2023 der Wechsel zum SSV Ulm 1846 Fußball folgte. Mit den Spatzen stieg er in seiner ersten Saison direkt in die 2. Bundesliga auf, wo er 31 seiner insgesamt 110 Einsätze für die Ulmer absolvierte. Zudem stand er sechsmal für die deutsche U16 sowie elfmal für die deutsche U17 auf dem Platz, mit der er an der Europameisterschaft 2018 teilnahm. 

„Die Gespräche mit allen Verantwortlichen waren von Beginn an sehr offen und vertrauensvoll. Dadurch habe ich mich direkt wohlgefühlt. Der SVWW ist ein familiärer Verein, das gefällt mir“, erzählt Brandt. „Ich möchte persönlich wachsen und mich sowohl fußballerisch als auch menschlich bestmöglich ins Team einbringen. Zusammen mit der Mannschaft möchte ich Vollgas geben und erfolgreichen Fußball spielen.“ 

Zur Person: 
Position: zentrales Mittelfeld 
Geburtsdatum: 02.06.2001 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,80 m 
Gewicht: 76 kg 
Bisherige Vereine: SSV Ulm 1846 Fußball, FC Teutonia 05 Ottensen 
Rückennummer: noch nicht bekannt 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 21.05.2026

Im Rahmen des letzten Heimspiels  

SVWW verabschiedet sieben Profis  

Der SV Wehen Wiesbaden wird am kommenden Samstag (16. Mai) im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison insgesamt sieben Profis verabschieden. Neben dem bereits feststehenden Abgang von SVWW-Rekordspieler Sascha Mockenhaupt werden auch Kevin Broll, Nassim El Ouarti, Ivan Franjic, Ryan Johansson, Orestis Kiomourtzoglou und Felix Luckeneder den Verein verlassen. Zudem wird zusammen mit den Profis auch der scheidende Leiter Physiotherapie Robin Reitze in der BRITA Arena verabschiedet.  Die offizielle Verabschiedung erfolgt im Vorfeld der Drittliga-Partie gegen die TSG Hoffenheim II auf dem Rasen der BRITA Arena rund 20 Minuten vor Anpfiff.  

„Personelle Veränderungen sind ein fester Bestandteil des Fußballs und dennoch fällt es immer wieder schwer, Spieler zu verabschieden. Umso wichtiger ist es uns, allen Jungs unseren Dank für ihren Einsatz in unseren Farben auszusprechen“, betont Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Jeder Einzelne hat den Verein geprägt und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir wünschen ihnen auf und neben dem Platz viel Erfolg und alles Gute. Sie bleiben in der BRITA Arena auch in der Zukunft gern gesehene Gäste. Gleichzeitig ist unsere gemeinsame Zeit noch nicht vorbei: Wir wollen die Saison in der Liga am Samstag erfolgreich abschließen und eine Woche später mit dem Gewinn des Hessenpokals noch einmal einen besonderen Moment erleben und feiern.“  

Kevin Broll war in der Winterpause zum SVWW gestoßen und stand seitdem zweimal im Hessenpokal zwischen den Pfosten. Im Viertelfinale parierte er im Elfmeterschießen gegen den FSV Fernwald zwei Strafstöße, im Halbfinale gegen Germania Ober-Roden hielt er defensiv die Null.  

Nassim El Ouarti durchlief seit der U14 sämtliche rot-schwarze Jugendmannschaften und unterschrieb im Mai 2023 seinen ersten Profi-Vertrag. Zuvor hatte der Linksverteidiger bereits im März 2023 sein Drittliga-Debüt gefeiert. Im Sommer 2025 gewann er mit dem SVWW den Hessenpokal und stand dabei im Viertelfinale gegen Kickers Offenbach zum insgesamt fünften Mal in diesem Wettbewerb auf dem Rasen. Zudem wurde er in seiner Zeit bei den Rot-Schwarzen dreimal in die marokkanische U20 berufen.  

Ivan Franjic kam im Sommer 2024 von den Würzburger Kickers zum SVWW. In den vergangenen zwei Jahren stand er insgesamt 34-mal für die Hessen auf dem Rasen; darunter 29-mal in der 3. Liga, einmal im DFB-Pokal gegen den FSV Mainz 05 sowie viermal im Hessenpokal, den er 2025 mit den Rot-Schwarzen gewann.  

Ryan Johansson wechselte ebenfalls vor zwei Jahren im Sommer vom SC Freiburg II nach Südhessen. Seitdem stand er in 70 Partien für den SVWW auf dem Rasen, in denen er fünf Tore sowie fünf Vorlagen erzielte. Beim Triumph im Hessenpokal 2025 kam der 25-Jährige in allen vier Spielen zum Einsatz.  

Orestis Kiomourtzoglou wurde zur Saison 2024/25 vom Zweitligisten Greuther Fürth verpflichtet. In zwei Jahren kam der gebürtige Münchner auf 27-Drittliga-Einsätze, in denen ihm als defensiver Mittelfeldspieler ein Tor und zwei Vorlagen gelangen. Beim Hessenpokalsieg 2025 verwandelte er den dritten SVWW-Strafstoß im Elfmeterschießen und trug damit entscheidend zum Titel bei.  

Felix Luckeneder wechselte im Juli 2024 zu den Rot-Schwarzen und stand 37-mal für den SVWW auf dem Platz. 31 Partien absolvierte er dabei über die volle Spielzeit, darunter ein Spiel im DFB-Pokal und zwei Einsätze im Hessenpokal, den der Linksfuß 2025 mit den Hessen gewann.  

Robin Reitze war im Januar 2022 als Physiotherapeut zum SVWW gestoßen. In seinen fünf Spielzeiten bei den Rot-Schwarzen erlebte er als Leiter der Physiotherapie 2023 den Aufstieg in die 2. Bundesliga sowie 2025 den Gewinn des Hessenpokals. 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 14.05.2026

Eine Ära geht zu Ende

Danke, Rekordspieler 

Abschied nach zehn außergewöhnlichen Spielzeiten in Rot-Schwarz: Der SV Wehen Wiesbaden hat sich nach offenen und vertrauensvollen Gesprächen dazu entschieden, den auslaufenden Vertrag mit Sascha Mockenhaupt nicht zu verlängern. Diese Entscheidung wurde im Zuge der sportlichen Planungen für die kommende Saison nach intensivem Austausch getroffen. 

„Wir wissen um die großen Verdienste von Mocke für unseren Verein. Umso schwerer ist uns diese Entscheidung gefallen“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Am Ende haben wir diesen Entschluss im Hinblick auf die zukünftige Ausrichtung des Kaders und die sportliche Planung getroffen. Mocke ist und bleibt ein Gesicht unseres Vereins und wird beim SVWW immer ein Zuhause haben. Er hat den Klub weit über das Sportliche hinaus geprägt. Für ihn stehen unsere Türen jederzeit weit offen.“ 

Mockenhaupt wechselte im Januar 2017 vom norwegischen FK Bodø/Glimt zu den Rot-Schwarzen und bestritt seitdem 351 Pflichtspiele für die Hessen. Mit seinem 292. Einsatz im Auswärtsspiel in Mannheim im Oktober 2024 stieg der gebürtige Westerwälder zum Rekordspieler des SVWW auf. Darüber hinaus feierte der Abwehrspieler mit dem Verein zwei Aufstiege in die 2. Bundesliga (2019, 2023) und sicherte sich viermal den Hessenpokal (2017, 2019, 2021, 2025). 

„Es fällt mir unendlich schwer, dass diese besondere Zeit nun zu Ende geht. Ich hatte beim SVWW unvergessliche Momente, die ich niemals vergessen werde, vom Einlaufen mit meinem Sohn bis hin zum DFB-Pokalspiel gegen meinen Lieblingsverein Borussia Dortmund. Das sind Erinnerungen fürs Leben”, so Mockenhaupt. „Mein größter Dank gilt meiner Frau Sina, die mich auf meinem gesamten bisherigen Weg durch den Profi-Fußball begleitet hat sowie meinen Eltern, die mir die Möglichkeit gegeben haben, meine Leidenschaft für den Fußball zu entdecken und auszuleben. Zudem möchte ich mich bei allen Fans, Mitarbeitern, Teamkollegen und einfach bei jedem bedanken, dem ich auf meinem Weg begegnet bin. Ihr seid der Grund, warum meine Zeit hier so erfüllend war. Ich würde mich sehr freuen, mich am Samstag noch einmal persönlich von möglichst vielen von euch verabschieden zu können.” 

Die offizielle Verabschiedung erfolgt im Vorfeld der Drittliga-Partie gegen die TSG Hoffenheim II (Samstag, 16. Mai, 13:30 Uhr) rund 20 Minuten vor Anpfiff auf dem Rasen der BRITA Arena. Der SV Wehen Wiesbaden und sein Rekordspieler Sascha Mockenhaupt bleiben darüber hinaus in engem Austausch über eine gemeinsame Perspektive im Verein nach seiner aktiven Karriere. 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 13.05.2026
Foto: Brück 

SVWW-Vorbericht vor dem Auswärtsspiel beim FC Viktoria Köln 

Die Mannschaft kann besser Fußball spielen, als sie gezeigt hat“

Am 33. Spieltag der 3. Liga reist der SV Wehen Wiesbaden zum Abschluss der Englischen Woche zum FC Viktoria Köln. Anpfiff im Sportpark Höhenberg ist am Samstag (11. April) um 14 Uhr. Im Vorfeld der Partie spricht SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning im Spieltagsinterview über die Analyse der vergangenen zwei Niederlagen, den kommenden Gegner und den Blick auf die kommende Spielzeit. Personal 
Justin Janitzek steht nach abgesessener Gelbsperre wieder zur Verfügung. Gino Fechner (Muskelfaserriss im linken Oberschenkel) wird dagegen weiterhin fehlen. 

Daniel Scherning über …   
... die Analyse der vergangenen zwei Niederlagen: „Im Moment werden viele Fehler von uns direkt bestraft. Wir wollen den Fokus wieder auf die Dinge legen, die uns über einen langen Zeitraum ausgezeichnet haben und mit denen wir Spiele gewonnen haben. Wir haben kollektiv besser verteidigt und in den direkten Duellen eine andere Aggressivität und Galligkeit gezeigt. Vor allem das Thema Umschalten nach Ballverlust haben wir ins Zentrum gestellt. Unser Ziel muss es sein, wieder aktiveres Gegenpressing zu spielen.“ 
... die Aufarbeitung mit der Mannschaft: „Es liegen nur zwei Tage zwischen den Spielen. Dementsprechend gibt es wenig Möglichkeiten, auf dem Trainingsplatz Reize zu setzen und es beschränkt sich auf Sitzungen. Wir haben mit der Mannschaft sehr lange gesprochen und eine gute, zielführende Diskussion gehabt. Die Mannschaft kann besser Fußball spielen, als sie es zuletzt gezeigt hat. Die Basis muss sein, dass wir stabiler stehen. Sieben Gegentore in den letzten beiden Spielen sind auf jeden Fall zu viel. Wir haben uns bisher immer darüber definiert, dass wir eine der besten Defensivreihen der Liga besitzen. In der Hinsicht haben wir ein Stück weit unsere Identität verloren. Das wollen wir jetzt gegen Köln, aber auch in den nächsten Wochen wieder besser machen.“ 
… die Bedeutung des Hessenpokals: „Der Stellenwert ist unverändert hoch geblieben. Wir haben mit unserem Auftreten im Halbfinale gezeigt, dass wir diesen Pokalwettbewerb total ernst nehmen und gewinnen wollen. Es ist der kürzeste Weg in den DFB-Pokal und dieses Ziel wollen wir erreichen. Das Pokalfinale ist aber erst in sechs Wochen, deswegen hat die Liga im Moment Priorität. Nach dem Rostock-Spiel ist der Traum vom Aufstieg ein Stück weit geplatzt. Das hat man der Mannschaft auch angesehen. Sie hat lange an diesem großen Ziel gearbeitet und viel investiert. Das war ein kleiner Bruch für das Team." 
… den FC Viktoria Köln: „Wir treffen auf eine sehr spielstarke Mannschaft. Sie wollen immer den Ball haben und sich über Ballbesitzphasen definieren. Nach vier Niederlagen am Stück haben sie zuletzt zweimal gewonnen und sich aus der Ergebniskrise befreit. Ihre offensive und spielstarke Art führt dazu, dass sie viele Hereingaben und Flanken in die Box schlagen. Sie sind sehr kopfballstark im Zentrum und gut bei Standards. Die bereits angesprochenen Themen aus unserer Analyse werden am Ende entscheidend sein. Diese müssen wir auf den Platz bekommen. Wir müssen als Kollektiv deutlich besser verteidigen und im defensiven Umschaltspiel nach Ballverlust besser sein, um ihnen ihre Situationen mit dem Ball nicht zu geben.“  
… den Zukunftsblick für die kommende Saison: „In der jetzigen Phase ist es interessant zu sehen, wer seine Leistung auf den Platz bekommt, wer in der Lage ist, die Mannschaft zu führen, Energie weiterzugeben und viel und gut zu kommunizieren. Das sind Erkenntnisse, die man gut in die nächste Saison mitnehmen kann. Zudem wollen wir unseren jungen Spielern weiterhin die Chance geben, um zu schauen, wie weit sie auf diesem Niveau sind und welche Rolle sie nächstes Jahr einnehmen können. Du siehst nicht nur in guten Phasen, was eine Mannschaft braucht, sondern siehst auch in Phasen, in denen es nicht läuft, was ihr fehlt. Daraus gilt es, die richtigen Schlüsse zu ziehen, um für die nächste Saison den neuen Kader zusammenzustellen.” 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 10.04.2026
Foto: Brück 

SVWW-Vorbericht vor dem Heimspiel gegen den TSV Havelse 

„Haben die Möglichkeit, Dinge besser zu machen“  

Der SV Wehen Wiesbaden empfängt drei Tage nach dem Spiel in Aachen am 32. Spieltag der 3. Liga den TSV Havelse in der BRITA Arena. Anpfiff ist am Mittwochabend (8. April) um 19 Uhr. Im Vorfeld der Partie spricht SVWWCheftrainer Daniel Scherning im Spieltagsinterview über die Aufarbeitung der letzten Niederlage, die kurze Vorbereitung auf den kommenden Gegner und die Herausforderungen, die Havelse mitbringt. Personal Justin Janitzek steht nach seiner zehnten Gelben Karte nicht zur Verfügung. Zudem wird Gino Fechner (Muskelfaserriss im linken Oberschenkel) weiterhin fehlen.  

Daniel Scherning über …   ... das jüngste Spiel gegen Aachen: „Wir haben gestern direkt angefangen, das Spiel aufzuarbeiten. Gerade in der ersten Halbzeit waren wir nicht zweikampfstark genug, zu naiv und hatten einige Ballverluste. Damit haben wir es dem Gegner einfach gemacht, Tore zu erzielen. Das haben wir sowohl in der Mannschaft als auch in Einzelgesprächen klar thematisiert. Bei der kurzen Vorbereitung auf Havelse ist es aber wichtig, dass wir uns schnell umorientieren und den Fokus auf die nächste Partie legen. Wir haben morgen schon wieder die Möglichkeit, Dinge besser zu machen. Wir spielen in unserem Stadion, in dem wir uns sehr wohlfühlen und zuletzt sehr gute Spiele gemacht haben. Ich freue mich auf morgen. Für eine Mannschaft ist es das Beste, ein Negativerlebnis abzuhaken und den Fokus direkt auf die nächste Begegnung zu legen.“  

… ein potenzielles Umstellen von Dreier- auf Viererkette: „Durch den Ausfall von Justin Janitzek ist beides möglich. Mit der Viererkette haben wir zuletzt gute Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel in der zweiten Halbzeit gegen Rostock oder im Pokal. Es ist aber auch eine Möglichkeit, Justin eins zu eins zu ersetzen. Mit einer Viererkette könnten wir einen Offensivspieler mehr auf den Platz bringen. So oder so wird es personelle Veränderungen geben. Wir brauchen eine Elf, die morgen maximal darauf brennt, dieses Heimspiel zu gewinnen.“  

… die Stärken des kommenden Gegners: „Wir messen Havelse nicht am Tabellenplatz oder an ihrer aktuellen Situation. Sie haben es nach einer schwierigen Anfangsphase geschafft zu punkten und sich deutlich zu steigern. Sie besitzen Widerstandsfähigkeit und haben schon viele Tore nach Standardsituationen erzielt. Es ist eine Mannschaft, die man ernst nehmen muss und nicht unterschätzen darf. Trotzdem liegt unser Fokus auf uns. Wir haben unsere Themen besprochen, die wir morgen auf den Platz bringen wollen. Dazu gehört der nötige Respekt und die Fokussierung auf Havelse.“  

… die Einordnung der Ausgangslage: „Mit der Niederlage am Sonntag haben wir unsere Position in der Tabelle nicht verbessert. Durch die Siege in den letzten Wochen haben wir uns aber eine komfortable Situation erarbeitet. Die Saison ist noch lang. Wichtig ist, dass wir morgen eine bessere Leistung zeigen als gegen Aachen. Das können wir beeinflussen. Der Rest interessiert mich im Moment nicht. Morgen hat Priorität. Wir fühlen uns im eigenen Stadion sehr wohl und sind überzeugt, dass wir unsere Leistung gegenüber Sonntag verbessern können."

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 07.04.2026
Foto: Brück 

Schroers mit dem lupenreinen Hattrick 

Gäste kommen im ersten Durchgang unter die Räder 

Kleine Veränderungen gegenüber dem 2:1 Erfolg in Ingolstadt bei der Alemannia. Bagkalianis und Gindorf kehrten in die Startformation zurück, während Wagner und Yarbrough zunächst auf der Bank Platz nahmen.

Die Gäste aus Wiesbaden, nach der 0:1 Heimniederlage gegen Rostock, ebenfalls mit zwei Neuen in der ersten Elf. May und Nejad starten für  Greilinger (Bank) und Fechner (fehlt nach Muskelfaserriss im hinteren, linken Oberschenkel).

Schiedsrichter Simon Schreiner hatte die Begegnung pünktlich um 19.30 Uhr freigegeben. Von Beginn an übernahmen die Gastgeber hier das Schwungrad.

Alemannia legt durch Schroers vor
Kein guter Auftakt für die Hessen. Den leichtfertigen Ballverlust im Spielaufbau, 11.Minute, nutzte Schroers, schloss halbrechts im Strafraum satt ab. Das Ding sah tatsächlich nicht unhaltbar für Brdar aus. Das hatte sich angedeutet, wäre doch zwei Minuten zuvor Gindorf nach einer Ecke fast schon die Führung gelungen.
In der 14.Minute wurde Nadjombe in die Tiefe geschickt, kam nur ganz knapp nicht zum Abschluss.

Schroers schnürt den Doppelpack
Nur wenige Minuten nach der letzten vergebenen Möglichkeit, exakt in der 18.Minute, der zweite Treffer für Schroers. Mockenhaupt hatte den Ball Loune in die Füße gespielt und der steckte zu Schroers durch. Der konnte Brdar mit dem ersten Kontakt überwinden.

In der 36.Minute durchaus ein möglicher Strafstoß für Aachen. Mockenhaupt hatte im Strafraum lange am Trikot von Gindorf gezogen. Der Stürmer fiel hin, der Pfiff blieb aus.

Hattrick perfekt für Schroers 
Perfekter Konter der Alemannia in der 40.Minute. Der Angriff lief über Gindorf, der Schroers im Zentrum fand. Der ließ dem Gåstekeeper erneut keine Chance. 

Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten, dann ging es in die Kabinen. In diesem ersten Abschnitt hatte der Unterschied einen Namen: Mika Schroers! 

Zweite Halbzeit ohne weitere Treffer 

Es bleibt beim verdienten 3:0 Sieg der Alemannen 

Drei Wechsel bei den Gästen mit Wiederanpfiff vor 22.682 Fans am Tivoli. Für Mockenhaupt, Nejad und Kaya kamen Nink, Johansson und Agrafiotis. Die Kabinenansprache von Gästecoach Scherning schien deutlich gewesen zu sein. Zumindest zeigte sein Team zu Beginn eine deutlich bessere Körpersprache.

Aufregung in der 51.Minute: Nadjombe wollte vor Keeper Brdar an den Ball zu gelangen, fiel auf den Boden. Ein Foul war nicht erkennbar, aber Brdar kam wohl außerhalb des Sechzehners mit der Hand an den Ball. Schiedsrichter Schreiner ließ weiterlaufen. Drei Minuten später versuchte es der Mann des Abends, Schroers, mit einem Kunstschuss aus der Distanz. Da fehlten Wucht und Genauigkeit um Gefahr zu verursachen (54.). Von den Gästen war nicht viel zu sehen, da lief wenig zusammen. Von einer möglichen Aufholjagd keine Spur.

Missverständnis verhindert vierten Treffer
Eine Minute später (55.) Missverständnis zwischen Gindorf und Nadjombe, wodurch eine Chance, bzw. der Treffer von Loune, wegen Abseits keine Anerkennung fand.

Erneuter Spielerwechsel beim SV Wehen Wiesbaden. Für Nejad war nun Bogićević mit von der Partie (67.). Gefahr für das Tor der Alemannia in der 71.Minute nach einer weiteren Ecke der Gäste. Hübner kam zwar zu Fall, das reichte aber nicht für einen Elfmeter.

Latte rettet für Riemann 
Die 77.Minute und bisher größte Chance für Wiesbaden. Ein Angriff über die linke Seite vorgetragen mündete im Schuss von Agrafiotis. Riemann lenkte etwas unsicher den Ball ab, schließlich an die Latte. 

Doppelter Wechsel bei den Kaiserstädtern in der 78.Minute: Castelle und Gaudino kamen für Wiebe und Loune. Drei Minuten später kam bei Wiesbaden Schleimer, löste Kalem ab. Für Schroers und Nadjombe war in der 85. Minute Feierabend, neu dabei Jung und Sillah. 

Die letzten fünf Minuten liefen und vor Beginn der fünfminütigen Nachspielzeit ging bei Aachen Gindorf vom Feld, für ihn kam Torsiello. So verstrich die Zeit, ohne das eine der beiden Mannschaften noch etwas bewegen konnte. 
Schlusspfiff am Tivoli. 

Content: Michael Kaiser vom vom 05.04. 2026
Fotos: Brück 

SVWW-Vorbericht vor dem Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen 

„Die Zuschauer können sich auf ein geiles Spiel freuen“

Der SV Wehen Wiesbaden trifft nach der Länderspielpause am 31. Spieltag der 3. Liga auf den TSV Alemannia Aachen. Anpfiff im Tivoli ist am Ostersonntag (5. April) um 19:30 Uhr. Im Vorfeld der Partie spricht SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning im Spieltagsinterview über die zurückgekehrten Nationalspieler, den kommenden Gegner und dessen Stärken sowie das nötige Mindset seiner Mannschaft für die verbleibenden acht Saisonspiele.

Personal
Gino Fechner wird dem SVWW am Sonntag nicht zur Verfügung stehen. „Er hat sich Anfang der Woche im Training eine Muskelverletzung zugezogen, die auch einen Tick länger dauern wird”, erklärt Scherning.

Daniel Scherning über …
... die drei trainingsfreien Tage in der Länderspielpause: „Es war wichtig, mal drei Tage nicht vor Ort zu sein, sich nicht mit Fußball beschäftigen zu müssen und Zeit mit der Familie genießen zu können. Trotzdem habe ich dann auch den Moment herbeigesehnt, ab Dienstag wieder zu starten. Wir hatten bis jetzt drei konzentrierte Einheiten und freuen uns auf die Herausforderung, die vor uns liegt.” 

... die Nationalspieler Ibrahim Ati Allah und Ben Nink: „Beide Jungs sind gestern verletzungsfrei zurückgekommen und standen heute mit einem Grinsen wieder auf dem Trainingsplatz. Ben hat bei der deutschen U19 zwei Spiele über die komplette Distanz machen dürfen und auch für Ibo war es beim aktuellen U20-Weltmeister ein cooles Erlebnis. Es ist schön, dass zwei Spieler aus dem eigenen Stall in die Nationalmannschaft berufen wurden.” 

… das Pokalspiel in Ober-Roden und den Test in Karlsruhe: „Die gesamte Woche hat mir gut gefallen. Wir haben gut trainiert und ein sehr konzentriertes Pokalspiel absolviert, in dem wir unsere Ambitionen mit dem Finaleinzug untermauert haben. Das Spiel gegen Karlsruhe war dann in einer Konstellation, die so noch nie zusammengespielt hat. Trotzdem haben wir eine starke Leistung gezeigt. Wir hatten viel Intensität gegen den Ball und auch mit dem Ball immer wieder gute Lösungen und Chancen, bei denen vielleicht sogar noch mehr als ein Tor drin gewesen wäre. Wichtig war auch, dass Orestis Kiomourtzoglou, Simon Stehle und Florian Stritzel Einsatzminuten sammeln konnten. Für sie war es gut, wieder im Wettkampf auf dem Platz zu stehen.” 

… die Stärken des kommenden Gegners: „Intensität und Individualität sind für mich die entscheidenden Schlagwörter. Sie spielen sehr intensiv, stressen ihre Gegner mit vielen Zweikämpfen und zweiten Bällen und bringen viel Dynamik in die Umschaltphasen. Diese Kombination macht sie im Moment zur Mannschaft der Stunde. Wir müssen ihre Umschaltmomente kontrollieren und werden Situationen haben, in denen wir sie individuell im Eins-gegen-Eins oder auch Zwei-gegen-Eins verteidigen müssen. Sie besitzen eine unheimlich gute Qualität in und um die Box herum. Da wird es wichtig sein, Hereingaben und Schüsse schon in der Entstehung zu blocken. Am Ende kann ein Moment entscheidend sein und wir wollen alles dafür tun, dass dieser Moment nicht bei Aachen liegt.“ 

… die Partie am Sonntag: „Wir freuen uns auf ein Flutlichtspiel und eine außergewöhnliche Atmosphäre im Tivoli mit vielen Zuschauern. Wir dürfen das Spiel nicht wild werden lassen, sondern müssen in puncto Restverteidigung und Gegenpressing sehr diszipliniert verteidigen. Zeitgleich müssen wir unsere Qualitäten, die wir zweifelsohne haben, auf den Platz bringen. Es ist ein schönes Spiel, fast schon ein Topspiel für den Moment. Zwei richtig gute Mannschaften mit viel Selbstvertrauen treffen aufeinander. Die Zuschauer können sich auf ein geiles Spiel freuen.“ 

… das Mindset für die restliche Saison: „Wir müssen ein besseres Ergebnis erzielen als gegen Rostock. Man kann in dieser Liga nicht jedes Spiel gewinnen, und es gibt Momente, in denen man sich wieder aufrichten muss. Wichtig ist, dass wir mit Positivität in die nächsten acht Spiele gehen. Wir haben uns seit November toll entwickelt, viele Spiele gewonnen und sehr viele Punkte geholt.  Es ist wichtig gierig zu bleiben. Diese Gier auf Siege hat uns in den letzten Monaten ausgezeichnet. Wir haben es geschafft, in Spiele wieder reinzukommen, auch wenn sich die Tür nur kurz geöffnet hat. Wir haben noch alle Chancen in der Endphase dieser Saison. Darauf müssen wir Lust haben.” 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 03.04.2026
Foto: 

Anlässlich des Weltwassertags am 22. März

Kostenloses Trinkwasser und Sondertrikot beim Heimspiel gegen Rostock 

Anlässlich des Weltwassertags am 22. März ruft der SV Wehen Wiesbaden sein Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock am Freitag (20. März, 19 Uhr) zum Charity-Spieltag aus. Gemeinsam mit Hauptsponsor BRITA und Charity-Partner Plan International setzt der SVWW mit mehreren Aktionen ein sichtbares Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser.

Einzigartig in Deutschland:
Kostenloses Sprudelwasser für Fans Der SVWW geht dabei bewusst einen neuen Weg: Erstmals erhalten Zuschauer in einem deutschen Profistadion kostenlos Sprudelwasser. In der BRITA Arena wird hierfür auf dem Festplatz hinter der Westtribüne ein speziell ausgestatteter BRITA-Truck eingerichtet, an dem gefiltertes Wasser in verschiedenen Varianten (still, sprudelig, gekühlt) ausgegeben wird. Während einzelne Stadien bereits Trinkwasserbrunnen installiert haben, ist ein kostenloses Angebot für Stadionbesucher von BRITA Wasser bislang einzigartig in Deutschland.

Tobias Keller: „Wir wollen vorangehen“
Tobias Keller, Sprecher der Geschäftsführung bei den Rot-Schwarzen, erklärt: „Die Idee für kostenloses Trinkwasser im Stadion hatte ich bereits vor meinem Amtsantritt beim SVWW, denn sie passt perfekt zu unserer Identität. Mit BRITA als Hauptsponsor, der Kurstadt Wiesbaden als Stadt des Wassers und der BRITA Arena als Spielstätte ergibt sich ein klarer Dreiklang, der dieses Thema für uns nahezu selbstverständlich macht. Umso schöner ist es, dass wir diese Vision nun mit einem ersten Piloten zum Weltwassertag umsetzen können. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen das Stadionerlebnis nachhaltig weiterentwickeln und neue Standards setzen. Kostenloses Wasser ist für uns kein Gimmick, sondern ein bewusster Schritt hin zu mehr Verantwortung und Servicequalität. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten BRITA-Team für das Vertrauen in diese Idee sowie unserem Caterer Wiesbaden kocht, der diese Aktion trotz möglicher Umsatzeinbußen von Beginn an vollumfänglich unterstützt hat.“ Vorbehaltlich organisatorischer und regulatorischer Rahmenbedingungen ist geplant, das Angebot idealerweise zur kommenden Saison dauerhaft zu etablieren.

Gemeinsam helfen: Spenden für Plan International
Neben dem kostenlosen Wasserangebot steht der Charity-Gedanke im Mittelpunkt des Spieltags. Pro verkauftem Ticket spendet der SVWW einen Euro an Plan International. Bereits in der Vergangenheit hat der Verein Projekte wie „Sauberes Wasser für Ghana“ oder Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor den Folgen der Klimakrise unterstützt. Im Stadionumlauf werden zusätzliche Aktionen angeboten: Plan International organisiert am Eingang E2 eine Tombola, während BRITA auf dem Festplatz erstmals exklusive LARQ iQ Filter-Trinkflaschen im SVWW-Design anbietet. Zehn Prozent der Erlöse fließen ebenfalls in die Charity-Projekte.

Markus Hankammer: „Partnerschaft schafft Wirkung“
Markus Hankammer, Vorsitzender des Aufsichtsrats beim SVWW und CEO von BRITA, sagt: „Der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser und der Zugang zu sauberem Trinkwasser gehören zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb war es für uns ein besonderes Anliegen, diesen Spieltag gemeinsam mit dem SVWW als sichtbares Beispiel zu gestalten. Kostenloses Trinkwasser für die Fans zeigt, wie wir unsere Expertise konkret einbringen und gleichzeitig einen echten Mehrwert für die Menschen schaffen können. Genau dafür stehen wir als Partner.“

Sondertrikot als Zeichen für sauberes Wasser
Wie in den vergangenen Jahren läuft die Mannschaft in einem eigens gestalteten Sondertrikot von Erreà auf. Das blaue Design mit integriertem Wassertropfen-Motiv macht die Bedeutung von sauberem Trinkwasser visuell erlebbar. Ergänzt wird das Trikot durch den Slogan „Gemeinsam für sauberes Wasser“ im Nackenbereich. Gefertigt ist das Trikot aus dem speziellen Ti Energy® 3.0 Gewebe, das antivirale, antibakterielle und flüssigkeitsabweisende Eigenschaften vereint und zugleich durch ein angenehmes Tragegefühl sowie eine nach internationalen Standards geprüfte Materialqualität überzeugt. Zudem zieren die Logos der SVWW-Sponsoren quickpaid und R+V wie gewohnt den Rücken bzw. den linken Ärmel des Trikots. 

Um den Charity-Gedanken zu unterstreichen, verzichtet Hauptsponsor BRITA an diesem Spieltag auf die prominente Platzierung auf der Trikotbrust. Die getragenen Trikots werden im Anschluss an das Spiel versteigert, wobei die Erlöse vollständig an Plan International gehen. Informationen rund um die Versteigerung werden nach dem Spieltag über die offiziellen Kanäle des SVWW bekanntgegeben. 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 17.03.2026

Nächster Schritt für das NLZ-Talent 

Ibrahim Ati Allah unterschreibt Profivertrag beim SVWW  

Der SV Wehen Wiesbaden setzt weiter auf den eigenen Nachwuchs: Das 18-jährige NLZ-Talent Ibrahim Ati Allah hat beim SVWW seinen ersten Profivertrag unterschrieben. Das Arbeitspapier des noch für die U19 spielberechtigten Offensivspielers ist bis 2028 datiert. 

„Ibo hat sich diese Chance durch seine kontinuierliche Entwicklung und seine konstant guten Leistungen verdient“, betont Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Er glänzt nicht nur durch seine Einsatzbereitschaft, sondern hat in den letzten Wochen bereits in der 3. Liga seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Wir trauen ihm den nachhaltigen Sprung in den Profifußball zu und freuen uns, dass ein weiteres Eigengewächs diesen angestrebten Weg bei uns gehen möchte.“  

Beim ersten Heimspiel des Jahres Ende Januar feierte Ati Allah beim 2:1-Heimsieg gegen den damaligen Tabellenführer SC Verl sein Debüt in der 3. Liga. Im letzten Heimspiel gegen den 1. FC Schweinfurt 05 am vergangenen Samstag erzielte der Offensivspieler im zweiten Profi-Einsatz sein erstes Drittliga-Tor. Der gebürtige Wiesbadener war im Sommer 2022 vom 1. FSV Mainz 05 in den Nachwuchs des SVWW gewechselt. In der aktuellen Spielzeit der DFB-Nachwuchsliga kommt der Rechtsfuß in bis dato 13 Spielen auf 11 Tore. Im letzten Jahr sammelte er als Spieler des jüngeren Jahrgangs zudem bereits 11 Treffer in 27 Partien. 

„Die Vertragsunterschrift war ein sehr großer Moment für mich. Ein Traum ist damit in Erfüllung gegangen”, so Ibrahim Ati Allah. „Für den SVWW in meiner Heimatstadt zu spielen, ist eine große Ehre. Meine Familie und viele meiner Freunde kommen von hier. Ich möchte in jedem Training Gas geben, viel lernen und mich hier im Verein fußballerisch sowie menschlich weiterentwickeln.” 

Zur Person:  
Position: Offensives Mittelfeld 
Geburtsdatum: 27.04.2007 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,80 m 
Gewicht: 76 kg 
Bisherige Vereine: 1. FSV Mainz 05 
Rückennummer: 45 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 13.02.2026

Langjährige Erfahrung in strategischen Themen

SVWW bindet Stefan Blöcher als Markenbotschafter 

Der SV Wehen Wiesbaden stellt die Weichen für Kontinuität, Identifikation und strategische Weiterentwicklung: 
Stefan Blöcher, der bereits zum 31. Dezember 2025 aus der Geschäftsführung der Stadion Berliner Straße GmbH ausgeschieden ist, wird den Verein fortan als Markenbotschafter begleiten. In dieser Rolle wird Blöcher den SVWW künftig repräsentativ und strategisch unterstützen mit einem klaren Fokus auf Markenstärkung, Vertrieb und wirtschaftliche Vernetzung sowie die Weiterentwicklung der BRITA Arena als zentrale Event- und Begegnungsplattform der Region. 

„Stefan Blöcher steht wie kaum ein anderer für Glaubwürdigkeit, sportliche Exzellenz und tiefe Verwurzelung in unserer Stadt“, sagt Tobias Keller, Sprecher der Geschäftsführung beim SVWW. „Dass er den Verein auch über seinen formalen Renteneintritt hinaus begleitet, ist ein starkes Zeichen für unseren Anspruch, Identität, Nahbarkeit und wirtschaftliche Entwicklung konsequent miteinander zu verbinden.“ 

Als Markenbotschafter wird Blöcher den SV Wehen Wiesbaden bei ausgewählten Anlässen, Spielen und Veranstaltungen vertreten und seine langjährige Erfahrung gezielt in strategische Themen einbringen. Dabei stehen insbesondere die Positionierung des Vereins in der Stadt und der Region, der Ausbau von Vertrieb und Partnerschaften sowie die Rolle der BRITA Arena als Plattform für Sport, Wirtschaft und gesellschaftlichen Austausch im Mittelpunkt. 

„Der SV Wehen Wiesbaden ist für mich weit mehr als eine berufliche Station – er ist Herzensangelegenheit“, so Stefan Blöcher. „Ich freue mich sehr, den Club künftig in einer neuen Rolle weiter begleiten zu dürfen und meine Erfahrung sowie mein Netzwerk für die nachhaltige Entwicklung des SVWW einzubringen.“ 

Zu Stefan Blöcher: Stefan Blöcher zählt zu den erfolgreichsten deutschen Hockeyspielern seiner Generation. Der gebürtige Wiesbadener absolvierte 259 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und gewann unter anderem zweimalolympisches Silber, wurde Vize-Weltmeister, mehrfacher Europa- und Deutscher Meister sowie als Bester Spieler der Champions Trophy 1987 ausgezeichnet. Erst kürzlich wurde Blöcher in die EuroHockey Hall of Fame aufgenommen. Nach seiner aktiven Karriere war er unternehmerisch tätig und prägte seit 2016 als Geschäftsführer der Stadion Berliner Straße GmbH maßgeblich die Entwicklung und Vermarktung der BRITA Arena. 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 30.01.2026

Torhüter unterschreibt bis Juni 2026 

SVWW nimmt Kevin Broll unter Vertrag   

Der SV Wehen Wiesbaden hat Torhüter Kevin Broll unter Vertrag genommen. Der 30-Jährige stand bis Sommer 2025 beim zyprischen Verein Omonia 29is Maiou unter Vertrag und wechselt nun ablösefrei zum SVWW. Bei den Rot-Schwarzen hat der Keeper zunächst einen Vertrag bis zum 30.06.2026 unterschrieben.

„Mit Kevin Broll gewinnen wir einen Torhüter, der über reichlich Erfahrung im deutschen Profifußball verfügt. Seine Qualitäten auf und neben dem Platz werden unser bestehendes Torwartteam nach der längerfristigen Verletzung von Florian Stritzel optimal ergänzen. Wir freuen uns sehr, ihn bei uns im Verein begrüßen zu dürfen“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW.

Seine ersten Einsätze im Herrenfußball feierte Broll in der Saison 2014/15 beim Regionalligisten FC 08 Homburg. Anschließend ging es für den gebürtigen Mannheimer vier Jahre zur SG Sonnenhof Großaspach in die 3. Liga, ehe 2019 der Schritt in die 2. Bundesliga zu Dynamo Dresden folgte. Für die Sachsen spielte Broll insgesamt fünf Jahre, unterbrochen durch ein halbjähriges Intermezzo beim polnischen Erstligisten Górnik Zabrze. Im Sommer 2024 wechselte der 1,85 Meter große Schlussmann dann nach Zypern zum Omonia 29is Maiou. Im deutschen Profifußball bringt es Broll – die beiden Relegationsspiele mit Dresden gegen den 1. FC Kaiserslautern eingeschlossen – auf 64 Spiele in der 2. Bundesliga, 175 Partien in der 3. Liga und sechs Einsätze im DFB-Pokal.

„Als der Verein auf mich zugekommen ist, hatte ich sofort das Gefühl, dass es gut passen könnte. Nach meinem schönen Auslandsjahr in Zypern wollte ich mit meiner Familie wieder in Deutschland Fuß fassen. Der SVWW ist ein familiär geführter Verein und die Nähe zu meiner Heimat hat mir die Entscheidung zusätzlich erleichtert”, erklärt Kevin Broll. „Ich freue mich auf das Team und die gemeinsamen Spiele. Mein Ziel ist es, gut zu trainieren, der Mannschaft mit meiner Erfahrung zu helfen und ihr den Rücken zu stärken. Gemeinsam wollen wir in der Liga oben angreifen.“

Zur Person: 
Position: Torwart 
Geburtstag: 23.08.1995 
Nationalität: deutsch, polnisch 
Größe: 1,85 m 
Gewicht: 86 kg 
Bisherige Vereine: Omonia 29is Maiou, Dynamo Dresden, Górnik Zabrze, SG Sonnenhof Großaspach, FC 08 Homburg, SV Waldhof Mannheim Rückennummer: 30

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 22.12.2025

Andreas Zimmermann wird Co-Trainer beim SVWW 

Der SV Wehen Wiesbaden erweitert sein Trainerteam: Andreas Zimmermann ist neuer Co-Trainer an der Seite von Cheftrainer Daniel Scherning. Der 55-Jährige hatte zuletzt gemeinsam mit Scherning bei Eintracht Braunschweig gearbeitet und bringt umfassende Erfahrung aus dem Profi- und Nachwuchsbereich mit. Unterschrieben hat der gebürtige Berliner bis 2027. 

„Mit Andreas Zimmermann gewinnen wir einen erfahrenen und kompetenten Trainer, der Daniel Scherning bereits aus der gemeinsamen Zeit in Braunschweig bestens kennt“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Seine fachliche Expertise, seine kommunikative Art und sein Blick für Teamprozesse werden unser Trainerteam sehr gut ergänzen.“ 

Andreas Zimmermann sagt: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim SV Wehen Wiesbaden sowie auf die Zusammenarbeit mit Daniel und dem gesamten Trainerteam. Die Gespräche waren von Beginn an sehr vertrauensvoll, und ich habe sofort gespürt, dass hier professionell, aber auch mit viel Leidenschaft gearbeitet wird. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir unsere sportlichen Ziele gemeinsam erreichen.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 17.11.2025
Foto: SVWW 

Daniel Scherning ist neuer SVWW-Trainer

Der SV Wehen Wiesbaden hat Daniel Scherning heute als neuen Cheftrainer vorgestellt. Der 42-jährige Fußballlehrer, der zuletzt bei Eintracht Braunschweig in der 2. Bundesliga an der Seitenlinie stand, erhält beim SVWW einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

„Mit Daniel Scherning haben wir einen Trainer gewonnen, der sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut zu unserem Verein passt. Seine Erfahrung und sein Führungsstil werden unserer Mannschaft neue Impulse geben. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihm unsere sportlichen Ziele erreichen und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit“, blickt Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW, der Zusammenarbeit mit dem neuen Cheftrainer positiv entgegen.

Daniel Scherning: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe beim SV Wehen Wiesbaden. Der Verein ist ambitioniert und bringt viel Potenzial mit. Gemeinsam mit dem Team und dem Trainerstab möchte ich den weiteren Weg mit voller Energie und Leidenschaft mitgestalten und dazu beitragen, unsere Ziele Schritt für Schritt zu erreichen.“

Am Dienstag (11. November, 14 Uhr) wird Daniel Scherning die erste Trainingseinheit seiner neuen Mannschaft leiten. Bereits am Freitag (14. November, 14 Uhr) feiert Scherning im Testspiel gegen den Regionalligisten Sportfreunde Siegen seine Premiere als SVWW-Trainer, bevor es im Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim am Samstag (22. November, 14 Uhr) erstmals um Punkte in der 3. Liga geht.

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 10.11.2025
Foto: SVWW

SVWW stellt Cheftrainer Nils Döring frei

Die Geschäftsführung des SV Wehen Wiesbaden hat in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat und dem Präsidium beschlossen, Cheftrainer Nils Döring mit sofortiger Wirkung freizustellen. Die Betreuung der Mannschaft übernehmen interimistisch die bisherigen Co-Trainer Frank Steinmetz und Giuliano Modica. 

„Nils Döring hat die Mannschaft in einer sehr anspruchsvollen Situation übernommen und das Team nach dem Abstieg stabilisiert. Wir waren lange davon überzeugt, mit ihm unsere sportlichen Ziele erreichen zu können. Letztlich sind wir jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass eine Veränderung auf der Trainerposition notwendig ist, um eine Trendwende herbeizuführen“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. 

„Dieser Schritt fällt uns extrem schwer, denn Nils hat sich über viele Jahre in unterschiedlichsten Funktionen mit großem Engagement für den SVWW eingesetzt. Seine langjährige Treue, seine starke Identifikation mit den Werten des Clubs und sein unermüdlicher Einsatz verdienen höchsten Respekt. Wir danken ihm für alles, was er dem Verein gegeben hat, und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste.“ 

Nils Döring sagt: „Eine lange Reise beim SVWW geht zu Ende. Es waren schöne und intensive Jahre mit vielen einzigartigen Momenten. Ich bin dem SV Wehen Wiesbaden sehr dankbar, hier die Chance für meine erste Station als Cheftrainer im Profifußball erhalten zu haben. Diese Jahre waren geprägt von großartigen Begegnungen und gemeinsamer Leidenschaft. Der SVWW ist und bleibt für mich ein besonderer Club – ich wünsche der Mannschaft und dem Verein von Herzen nur das Beste. "

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 25.10.2025

Zum dritten Mal in Folge: 

NLZ des SVWW bleibt Leistungszentrum der Kategorie I 

Das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des SV Wehen Wiesbaden hat bei der diesjährigen Zertifizierung durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) zum dritten Mal in Folge die höchste Auszeichnung erhalten. Damit wird das rot-schwarze NLZ auch in dieser Saison als „Leistungszentrum der Kategorie I“ geführt. 

Im Herbst 2023 war das NLZ erstmals in die höchste Kategorie aufgestiegen und hat den Status seither ununterbrochen bestätigt. „Wir freuen uns sehr, dass die hervorragende Arbeit unseres NLZ weiterhin die Anerkennung erhält, die es verdient. Dieser Erfolg ist ein Beweis für das große Engagement und die Professionalität unseres Teams, das mit Leidenschaft für die Ausbildung unserer Talente arbeitet. Das zeigt sich auch in der hohen Zahl an Spielern aus dem eigenen Nachwuchs, die inzwischen fester Bestandteil des Profikaders sind“, betont NLZ-Leiter Matthias Henn. 

Die Anerkennung als Leistungszentrum gilt als offizielles Gütesiegel für nachhaltige und professionelle Nachwuchsarbeit. Zertifizierte NLZs werden dabei in drei Kategorien eingeteilt, wobei die „Kategorie I“ den höchstmöglichen Standard markiert. Ein NLZ der „Kategorie III“ erfüllt die Mindestanforderungen. 

Armin Alexander, Sportlicher Leiter des NLZ, erklärt: „Wir haben in unserem NLZ sowohl die Manpower als auch die fachliche Expertise, um unsere Spieler individuell zu fördern und auf höchstem Niveau auszubilden. Von der U19 bis zur U15 spielen alle vier Teams unseres Leistungsbereichs in der jeweils höchstmöglichen Liga. Dies unterstreicht die Qualität unserer Arbeit sowie unseren Anspruch, Talente optimal auf den Profifußball vorzubereiten.“ 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 25.09.2025

Spanischer Mittelfeldspieler unterschreibt bis 2028

David Suárez wechselt zum SVWW  

¡Hola, David!
Der SV Wehen Wiesbaden hat den Spanier David Suárez verpflichtet. Der 1,92 Meter große Mittelfeldspieler wechselt vom bulgarischen Erstligisten Botev Vratsa zum SVWW und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30.06.2028. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

„David hat eine hervorragende Ausbildung in Spanien genossen und für sein junges Alter schon sehr viel erlebt. Auf der Sechserposition überzeugt er mit einer hohen Präsenz, einem großen Spielverständnis und viel Ruhe am Ball. Er ist kommunikativ, kann einem Spiel Struktur geben und will immer den Ball haben. Exakt dieses Profil haben wir gesucht“, so SVWW-Cheftrainer Nils Döring. „Entsprechend froh sind wir, dass er sich für uns entschieden hat. Unser Ziel ist es, ihn schnellstmöglich in die Mannschaft zu integrieren, damit er unsere Spielidee schnell verinnerlicht.“ 

Suárez durchlief unter anderem die Jugendteams der spanischen Erstligisten FC Girona und UD Levante. Über die Stationen CD Arenteiro, Deportivo La Coruña und UD Melilla wechselte der heute 24-Jährige im Juli 2024 erstmals ins Ausland nach Bulgarien. Für Botev Vratsa bestritt Suárez in der abgelaufenen Spielzeit 26 Ligaspiele. In der aktuellen Saison absolvierte der Rechtsfuß zwei weitere Einsätze in der ersten bulgarischen Liga.

„Der Wechsel ist ein bedeutender Schritt in meiner Karriere und eine große Chance für mich und meine Familie. Ich möchte der Mannschaft sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine helfen und zeigen, dass man sich auf mich verlassen kann”, so David Suárez. „Für mich zählt, immer alles zu geben, auf dem Feld zu kämpfen und gemeinsam mit dem Team und den Fans erfolgreich zu sein.“

Zur Person: 
Position: Mittelfeldspieler  
Geburtstag: 13.11.2000  
Nationalität: spanisch  
Größe: 1,92 m  
Gewicht: 88 kg  
Bisherige Vereine: Botev Vratsa, UD Melilla, Deportivo La Coruña, CD Arenteiro, CF Rayo Majadahonda, UD Levante, FC Girona  
Rückennummer: 47 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 28.08.2025

Verteidiger wechselt ablösefrei zu den Rot-Schwarzen  

SVWW verpflichtet Jakob Lewald  

Norddeutscher Neuzugang für die Defensive: Der SV Wehen Wiesbaden hat Innenverteidiger Jakob Lewald verpflichtet. Der 1,94 Meter große Abwehrspieler stand zuletzt beim SV Sandhausen unter Vertrag und wechselt nun ablösefrei zum SVWW. Bei den Rot-Schwarzen hat der 26-Jährige einen Zweijahresvertrag bis zum 30.06.2027 unterschrieben. 

„Mit Jakob gewinnen wir einen Defensivspieler, der sowohl in der Vierer- als auch in der Dreierkette variabel einsetzbar ist”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Wir freuen uns, einen Spieler verpflichtet zu haben, der in den vergangenen Jahren seine Qualitäten in der 3. Liga bereits unter Beweis gestellt hat.” 

Der gebürtige Bremer durchlief elf Jahre lang das Nachwuchsleistungszentrum des SV Werder Bremen. Über die Stationen BSV Rehden, FC Viktoria 1889 Berlin und SG Dynamo Dresden wechselte der Rechtsfuß im Juli 2024 nach Baden zum SV Sandhausen. In der vergangenen Saison bestritt Lewald 32 Drittliga-Partien. Insgesamt bringt es der letztjährige Kapitän des SVS auf 131 Einsätze in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. 

„Die Entscheidung für den Wechsel ist mir sehr leichtgefallen, da der Verein und ich dieselben Ziele und Vorstellungen teilen”, so Jakob Lewald. „Ich möchte die Mannschaft so schnell wie möglich kennenlernen, mich bestmöglich integrieren und freue mich auf das erste Training. Durch die letzten Jahre habe ich eine gewisse Erfahrung in der 3. Liga, die ich gerne einbringen möchte. Mein Ziel ist es, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln, viel zu kommunizieren und dem Team über die gesamte Saison hinweg in jeder möglichen Form zu helfen.” 

Zur Person: 
Position: Innenverteidiger 
Geburtstag: 26.02.1999 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,94 m 
Gewicht: 88 kg 
Bisherige Vereine: SV Sandhausen, SG Dynamo Dresden, FC Viktoria 1889 Berlin, BSV Rehden, SV Werder Bremen Rückennummer: 26 

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 13.08.2025

SVWW stattet U19-Torjäger Jan Matthias Becker mit Profivertrag aus 

Ein weiteres NLZ-Talent für den Profikader: Der SV Wehen Wiesbaden hat U19-Torjäger Jan Matthias Becker mit einem Profivertrag ausgestattet. Der 18-Jährige erhält einen bis zum 30. Juni 2028 datierten Dreijahresvertrag. Zuvor hatten in diesem Sommer mit Finn Ludwig und Tim Neubert bereits zwei Nachwuchstalente aus der eigenen U19 Profiverträge beim SVWW unterschrieben. 

„Jan hat sich durch seine Leistungen in der U19 sowie in den zahlreichen Trainingseinheiten und Testspielen bei den Profis für einen Vertrag empfohlen“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Ich bin froh, dass wir den eingeschlagenen Weg gemeinsam fortsetzen und einen weiteren Spieler aus unserem NLZ in den Profikader integrieren konnten.“ 

Becker war im Sommer 2024 von der Jugend des 1. FSV Mainz 05 zur U19 der Rot-Schwarzen gewechselt. In seiner Premierensaison für den SVWW erzielte der Stürmer in 26 Spielen der DFB-Nachwuchsliga 17 Tore und bereitete zehn weitere vor. Sein Debüt bei den Profis feierte der auch in dieser Saison noch für die U19 spielberechtigte Angreifer vor rund drei Wochen im ersten Testspiel der Sommervorbereitung, als er beim 10:0 gegen die TSG Wörsdorf einen Doppelpack schnürte. Sechs Tage später steuerte der gebürtige Wiesbadener dann auch zum 3:0-Testspielerfolg über den Drittliga-Konkurrenten TSG Hoffenheim II einen Treffer bei. 

„Die Vertragsunterschrift bedeutet mir sehr viel. Ich bin überglücklich, denn ein Kindheitstraum ist wahr geworden und die harte Arbeit der letzten Jahre hat sich ausgezahlt“, freut sich Jan Matthias Becker. „Für mich geht es jetzt darum, viel von den anderen Spielern zu lernen, nicht nachzulassen und weiter Gas zu geben. Die Jungs haben mich super aufgenommen. Ich fühle mich sehr wohl im Team und habe großen Spaß daran, in jedem Training alles zu geben, um mich weiter zu verbessern.“ 

Zur Person: 
Position: Stürmer 
Geburtsdatum: 12.04.2007 
Nationalität: deutsch, belarussisch 
Größe: 1,91 m 
Gewicht: 87 kg 
Bisherige Vereine: eigene Jugend 
Rückennummer: 44

Content/Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 18.07.2025

SVWW verpflichtet Lukas Schleimer

Nächster Neuzugang fix! Der SV Wehen Wiesbaden hat sich die Dienste von Lukas Schleimer gesichert.

Der Stürmer stand bis zum 30. Juni beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg unter Vertrag und wechselt nun ablösefrei zum SVWW. Bei den Rot-Schwarzen hat der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag bis zum 30.06.2028 unterschrieben.

„Lukas ist im besten Fußball-Alter, kann in der Offensive mehrere Positionen spielen und ist mit den Tugenden ausgestattet, die für uns als Verein und für die Mannschaft von Wichtigkeit sind”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen.  „Wir freuen uns auf einen Spieler, der auch schon eine Liga höher seine Qualitäten gezeigt hat.”

Seit seinem Profi-Debüt im September 2021 absolvierte Schleimer insgesamt 94 Zweitliga-Spiele (13 Tore, 8 Vorlagen) sowie 7 DFB-Pokal-Partien (2 Assists) für den 1. FC Nürnberg. Zudem lief der Angreifer 68-mal für die zweite Mannschaft der Franken auf, bei der er zwischen Juli 2018 und November 2021 aktiv war. Bereits als 17-Jähriger wechselte der gebürtige Trierer einst in die U19 des FCN, für die er 28 Einsätze bestritt. Unterbrochen wurde seine Zeit beim FCN lediglich in der Saison 2020/21 von einer einjährigen Leihe zum 1. FC Saarbrücken, für den er 13-mal in der 3. Liga auflief.

„Uwe Stöver und Nils Döring haben sich sehr um mich bemüht, mir einen klaren Plan und eine gute Perspektive aufgezeigt. Zudem kenne ich Co-Trainer Frank Steinmetz noch aus Nürnberger Zeiten. Wir sind nach seinem Abschied in Kontakt geblieben und er hatte mich dann bereits sehr früh bezüglich eines Wechsels kontaktiert”, so Lukas Schleimer. „Ich habe richtig Bock auf den SVWW, möchte mit meiner Leistung zum Erfolg der Mannschaft beitragen und hier viel erreichen.”

Zur Person: 
Position: offensiver Mittelfeldspieler 
Geburtstag: 09.12.1999 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,84 m 
Gewicht: 75 kg 
Bisherige Vereine: 1. FC Nürnberg, 1. FC Saarbrücken Rückennummer:

Content/ Foto: SVWW vom 10.07.2025

SVWW holt Jordy Gillekens aus Belgien

Der SV Wehen Wiesbaden hat Jordy Gillekens verpflichtet. Bis zum 30. Juni stand der Innenverteidiger in seiner belgischen Heimat beim Zweitligisten Francs Borains unter Vertrag. Nun folgt für den 25-Jährigen der Wechsel zum SVWW, bei dem er einen Vertrag bis 2028 unterschrieben hat. 

„Wir freuen uns, mit Jordy einen Verteidiger gewonnen zu haben, der in seinem Heimatland bereits viel Profi-Erfahrung gesammelt hat und unser Anforderungsprofil für die Innenverteidigung sehr gut erfüllt“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Mit seinen Tugenden, seinem Charakter und seiner spielerischen Qualität wird er uns gezielt verstärken.“ 

In seiner bisherigen Karriere hat Gillekens bereits 110 Spiele in der zweiten belgischen Liga absolviert. Sein Debüt im Profifußball feierte der Abwehrspieler dabei zu Beginn der Spielzeit 2017/18, als er zweimal für den Oud-Heverlee Leuven zum Einsatz kam. Anschließend zog es den Innenverteidiger zur Saison 2018/19 per Leihe nach Italien zur U19 des AC Florenz, für die er insgesamt 39-mal auf dem Platz stand. Anschließend folgte sein Weg zurück in die Heimat, wo Gillekens für Leuven, den Lierse SK und Royal Francs Borains weitere 108 Spiele in der zweitklassigen Challenger Pro League sammelte. Hinzu kommen sieben Spiele im belgischen Pokal sowie drei Einsätze in den Aufstiegs-Playoffs. 


„Ich hatte sehr professionelle Gespräche mit den Verantwortlichen und habe den SVWW direkt als ambitionierten Verein wahrgenommen. Zudem war ich offen für eine neue Herausforderung außerhalb von Belgien und Deutschland als großes Fußballland hat mich sofort gereizt. Deshalb war mir schnell klar, dass der SVWW die beste Lösung für mich ist“, so Jordy Gillekens. „In den nächsten Tagen möchte ich mich schnellstmöglich an den Fußball, der in Deutschland gespielt wird, gewöhnen. Ich möchte viele Spiele machen und dem Verein bestmöglich weiterhelfen.“ 

Zur Person: 

Position: Innenverteidiger
Geburtstag: 18.02.2000
Nationalität: belgisch
Größe: 1,87 m
Gewicht: 81 kg
Bisherige Vereine: Royal Francs Borains, Lierse SK, Oud-Heverlee Leuven
Rückennummer: 27 

Content/Foto::SV Wehen Wiesbaden vom 06.07.2025

Franko Kovacevic verlässt den SVWW endgültig

Franko Kovacevic wird nicht mehr zum SV Wehen Wiesbaden zurückkehren. Nach seiner einjährigen Leihe zum südkoreanischen Erstligisten Gangwon FC in der Saison 2024/25 wechselt der 25-jährige Stürmer fest zum slowenischen Erstligisten NK Celje. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

„Gemeinsam mit Franko haben wir eine für alle Beteiligten gute Lösung gefunden“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm sportlich wie persönlich alles Gute.“ 

Kovacevic war im Sommer 2023 vom slowenischen Erstligisten NK Domžale zu den Rot-Schwarzen gewechselt. Beim SVWW kam der Kroate in wettbewerbsübergreifend 26 Pflichtspielen zum Einsatz, in denen er vier Tore erzielte. 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 16.06.2025
Foto: SVWW

SVWW verpflichtet Simon Stehle

Der SV Wehen Wiesbaden hat sich die Dienste von Simon Stehle gesichert. Der 23-jährige Offensivspieler kommt ablösefrei vom Ligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken und erhält einen Zweijahresvertrag bei den Rot-Schwarzen.

„Simon ist ein variabel einsetzbarer Offensivspieler, der unserem Spiel mit seinem Tempo und seiner Intensität sehr guttun wird“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Nach seiner Verletzung zum Ende der vergangenen Saison befindet er sich auf einem guten Weg der Genesung und wird zeitnah ins Mannschaftstraining einsteigen können.“

Der im spanischen Valladolid geborene Stehle war 2017 nach Stationen in der Jugend von Atlético Madrid und UD Levante nach Deutschland zu Hannover 96 gewechselt. Dort durchlief der Angreifer zunächst die U17 und U19, ehe er zwischen Februar und Dezember 2020 insgesamt fünfmal für die Profis in der 2. Bundesliga zum Einsatz kam. Anschließend folgte zur Saison 2021/22 der Schritt zum Drittligisten 1. FC Kaiserslautern, mit dem der heute 23-Jährige in der Relegation gegen Dynamo Dresden in die 2. Bundesliga aufstieg. Stehle blieb der 3. Liga erhalten und spielte zunächst ein Jahr für den FC Viktoria Köln sowie zuletzt zwei Jahre für den 1. FC Saarbrücken. Vereinsübergreifend bringt es der Sohn eines deutschen Vaters und einer kolumbianischen Mutter auf mittlerweile 95 DrittligaEinsätze (11 Tore, 11 Vorlagen). Zudem war der Offensivspieler in der Saison 2023/24 am Halbfinaleinzug des FCS im DFB-Pokal beteiligt und stand sowohl beim 2:1-Sieg gegen Bayern München als auch beim 2:0-Erfolg über Eintracht Frankfurt für die Saarländer auf dem Platz.

„Die Gespräche waren von Anfang an sehr professionell und positiv. Der SV Wehen Wiesbaden ist eine großartige Station, um sich in einem ruhigen und zugleich ambitionierten Umfeld weiterzuentwickeln”, so Simon Stehle. „Ich freue mich darauf, meinen Beitrag für das Team zu leisten und gemeinsam oben anzugreifen. Der SVWW ist hervorragend aufgestellt, hat in den letzten Jahren bereits zweimal den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft und bietet gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison.“

Zur Person: 
Position: Stürmer 
Geburtstag: 17.09.2001 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,82 m 
Gewicht: 84 kg 
Bisherige Vereine: 1. FC Saarbrücken, FC Viktoria Köln, 1. FC Kaiserslautern, Hannover 96 Rückennummer: 9

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 11.06.2025
Foto: SVWW

SVWW holt Niklas May

Der SV Wehen Wiesbaden hat Niklas May vom FC Viktoria Köln verpflichtet. Der 23-jährige linke Schienenspieler kommt ablösefrei zum SVWW und hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben. 

„Wir freuen uns, mit Niklas eine wichtige Personalie für die gesamte linke Außenbahn gewonnen zu haben“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Mit seiner Dynamik und Spielintelligenz wird er unser Spiel deutlich bereichern. Trotz seines jungen Alters bringt er bereits beachtliche Erfahrung mit.“ 

Der auf der linken Schiene variabel einsetzbare May war im Sommer 2019 vom Nachwuchs RB Leipzigs zur U19 von Viktoria Köln gewechselt. Bei den Domstädtern feierte der Linksfuß knapp zwei Jahre später im Mai 2021 sein Profidebüt und stand seitdem in insgesamt 133 Pflichtspielen für die Viktoria auf dem Platz. Neben 114 Drittliga-Einsätzen (2 Tore, 12 Vorlagen) kam May auch viermal im DFB-Pokal zum Einsatz, unter anderem gegen Bayern München und Eintracht Frankfurt. Zudem gewann der Außenbahnspieler mit den Kölnern viermal den Mittelrheinpokal. 

„Das Gesamtpaket aus dem Umfeld und den Rahmenbedingungen hat für mich einfach gepasst. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr angenehm. Alles hat sich direkt familiär angefühlt und mir ein gutes Gefühl gegeben“, so Niklas May. „Mein Ziel ist es, der Mannschaft mit meiner Schnelligkeit und meinen Flanken weiterzuhelfen. Mit dem Team möchte ich eine starke Saison spielen und mich dabei auch persönlich weiterentwickeln.“

Zur Person:  
Position: Linker Schienenspieler 
Geburtstag: 10.04.2002 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,82 m 
Gewicht: 76 kg 
Bisheriger Verein: FC Viktoria Köln 
Rückennummer: 5 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 27.05.2025
Foto: SVWW

U19-Talent Tim Neubert erhält Profivertrag beim SVWW 

Weichenstellung für die Zukunft: Der SV Wehen Wiesbaden hat sein U19-Talent Tim Neubert mit einem Profivertrag ausgestattet. Das Arbeitspapier des 18-jährigen Innenverteidigers ist zunächst bis Sommer 2027 datiert.

„Tim hat sich in den vergangenen Monaten mit konstant starken Leistungen und großer Einsatzbereitschaft für den nächsten Schritt empfohlen“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Wir sind überzeugt davon, dass er das Potenzial hat, sich auch im Profibereich durchzusetzen. Mit ihm konnten wir einen weiteren vielversprechenden Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs an den Verein binden.“

Neubert war 2019 von dem JFV Hohenstein zum SVWW gewechselt und hat seitdem sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen. In der laufenden Spielzeit stand das rot-schwarze Eigengewächs als jüngerer Jahrgang der A-Junioren in allen 28 Partien der U19 in der DFB-Nachwuchsliga über die volle Distanz auf dem Platz und erzielte dabei drei Tore. In der Hauptrunde führte der auch in der kommenden Saison noch für die U19 spielberechtige Abwehrspieler die Mannschaft zudem als Kapitän aufs Feld. Im Winter 2025 reiste er mit den Profis ins Trainingslager nach Oliva in Spanien und kam im Testspiel gegen den niederländischen SC Heerenveen zu seinem ersten Einsatz im Herrenbereich. In der Rückrunde stand er außerdem dreimal im Drittliga-Kader der Rot-Schwarzen.

„Seit ich mit zwölf Jahren hierhergekommen bin, habe ich von diesem Moment geträumt“, so Tim Neubert. „Jetzt meinen ersten Profivertrag zu unterschreiben, erfüllt mich mit Stolz, Dankbarkeit und großer Vorfreude. Zeitgleich geht damit aber auch Verantwortung einher. Ich werde weiter hart arbeiten, um jeden Tag dazuzulernen und meinen größtmöglichen Teil zum Erfolg der Mannschaft beizutragen.“

Zur Person: 
Position: Innenverteidiger 
Geburtsdatum: 23.05.2007 
Nationalität: deutsch   
Größe: 1,91 m 
Gewicht: 86 kg 
Bisherige Vereine: eigene Jugend 
Rückennummer: 24 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 26.05.2025
Foto: SVWW

Tobias Keller wird neuer Sprecher der Geschäftsführung beim SVWW 

Der SV Wehen Wiesbaden hat Tobias Keller als neuen Sprecher der Geschäftsführung verpflichtet. Der 35-Jährige kommt vom VfB Stuttgart und übernimmt zum 1. Juli 2025 die Gesamtverantwortung bei den Rot-Schwarzen. Gemeinsam mit Paul Specht als Geschäftsführer für den kaufmännischen Bereich und Uwe Stöver als Geschäftsführer Sport wird er die sportliche und strategische Weiterentwicklung des SVWW vorantreiben.  

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Tobias Keller einen ausgewiesenen Fachmann von unserem Weg überzeugen konnten. Er genießt in der Branche einen exzellenten Ruf und bringt bereits eine sehr beeindruckende Erfahrung für sein Alter im Profi-Fußball mit", so Markus Hankammer, Vorsitzender des Aufsichtsrats beim SVWW. „Neben seiner hohen Identifikation mit den Werten und Zielen des SVWW wird er frische Impulse gepaart mit seinem ausgeprägten unternehmerischen Denken in den Verein einbringen. Ich bin überzeugt davon, dass Tobias zusammen mit Paul Specht und Uwe Stöver die nächsten Entwicklungsschritte erfolgreich gestalten wird.”  

Nach seinem Studium der technologie- und managementorientierten Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität München und der Singapore Management University absolvierte Tobias Keller zusätzlich einen Master in International Management an der ESADE Business & Law School in Barcelona. Seine berufliche Laufbahn begann er bei der renommierten Boston Consulting Group, wo er Unternehmen in den Bereichen Strategie, M&A-Transaktionen und operative Exzellenz beriet.  Ende 2018 wechselte Keller zum VfB Stuttgart, wo er zunächst als Referent des Vorstandes mit Schwerpunkt Strategieentwicklung tätig war. Ab Februar 2020 verantwortete er dort den Bereich Unternehmensstrategie und wurde 2021 im Alter von 31 Jahren interimsweise als Vorstand für Finanzen und Verwaltung bestellt. In seiner aktuellen Rolle als Direktor Finanzen ist der gebürtige Unterfranke zusätzlich Geschäftsführer der Stadion NeckarPark GmbH sowie Direktor der VfB Reha-Welt GmbH. Keller war maßgeblich an der strategischen Neuausrichtung des VfB Stuttgart sowie am Umbau der damaligen Mercedes-Benz Arena im Rahmen der UEFA EURO 2024 beteiligt.  

„Ich danke dem Aufsichtsrat herzlich für das Vertrauen und freue mich sehr auf diese spannende Herausforderung beim SV Wehen Wiesbaden – einem Verein mit ambitionierten Zielen, einer klaren Vision und starker regionaler Identität. Dass meine Mutter aus der Region stammt, verleiht dieser Aufgabe eine besondere persönliche Note“, so Tobias Keller. 

"Gemeinsam mit dem gesamten Team möchte ich eine klare Unternehmensstrategie verfolgen, die wirtschaftliche Stabilität, nachhaltige Innovationen und gesellschaftliche Verantwortung verbindet. Der enge Schulterschluss mit unseren Fans, Partnern und der gesamten Region ist mir dabei besonders wichtig. Dabei ist es das vorrangige Ziel, die Voraussetzungen zu schaffen, um den SVWW mittelfristig in der 2. Bundesliga zu etablieren. Wir wollen der Sportlichen Leitung ideale Rahmenbedingungen bieten, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen.“ Tobias Keller wird im Rahmen einer Pressekonferenz im Juli offiziell vorgestellt werden.  

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 21.05.2025
Foto: SVWW

SVWW verabschiedet acht Spieler

Der SV Wehen Wiesbaden wird am kommenden Samstag (17. Mai) im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison insgesamt acht Profis verabschieden. Neben den bereits feststehenden Abgängen von Nick Bätzner, Florian Carstens (F.C. Hansa Rostock) und Amin Farouk (FSV Frankfurt) werden auch Thijmen Goppel, Bjarke Jacobsen, Arthur Lyska, Nico Rieble und Emanuel Taffertshofer den SVWW zum Ende der Spielzeit verlassen. Gemeinsam mit den Profis wird auch der scheidende Torwart-Trainer Marjan Petkovic verabschiedet. 

„Verabschiedungen gehören zum Fußball dazu – und dennoch fallen sie nie leicht. Wir bedanken uns bei allen Spielern, die den Verein verlassen, für ihren Einsatz im SVWW-Dress. Jeder von ihnen hat auf und neben dem Platz seine Spuren im Verein hinterlassen”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Für den weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir schon jetzt alles Gute. Zugleich wollen wir mit dem Gewinn des Hessenpokals gemeinsam einen gelungenen Abschluss ihrer Zeit beim SVWW feiern.“ 

Nick Bätzner war im Sommer 2023 vom belgischen Erstligisten KV Oostende zum SVWW gewechselt und stand seitdem in 60 Pflichtspielen für die Rot-Schwarzen auf dem Rasen. In der aktuellen Spielzeit ist der offensive Mittelfeldspieler mit bislang elf Assists in 30 DrittligaPartien zweiterfolgreichster Vorlagengeber der Liga. 

Florian Carstens war bereits 2020 zunächst per Leihe zu den Rot-Schwarzen gekommen. Ein Jahr später folgte dann die feste Verpflichtung vom FC St. Pauli. Insgesamt 139-mal kam der Innenverteidiger in den fünf Jahren für den SVWW zum Einsatz und feierte in diesem Zeitraum unter anderem den Hessenpokalsieg 2021 sowie den Zweitliga-Aufstieg 2023. 

Amin Farouk spielt seit der U12 beim SVWW und blickt auf elf Jahre Vereinszugehörigkeit zurück. 2021 unterschrieb der heute 21-Jährige seinen ersten Profivertrag und absolvierte seither 24 Pflichtspiele für Rot-Schwarz. 

Thijmen Goppel wurde 2021 vom niederländischen Zweitligisten Roda JC verpflichtet. In 124 Spielen für den SVWW gelangen dem Rechtsaußen 17 Tore und 25 Assists, darunter neun Scorer in 18 Spielen der Aufstiegssaison 2022/23 sowie sieben Torbeteiligungen in 32 Zweitliga-Einsätzen. In der aktuellen Spielzeit liegt der Niederländer aktuell bei 13 Scorern (7 Tore, 6 Assists). 

Bjarke Jacobsen war ebenfalls 2021 vom dänischen Erstligisten AC Horsens zu den RotSchwarzen gewechselt und sammelte in seinen vier Jahren beim SVWW 112 Pflichtspieleinsätze. In der Aufstiegssaison 2022/23 stand der 31-jährige Däne – sofern nicht verletzt oder gesperrt – in jedem Ligaspiel auf dem Platz und steuerte als defensiver Mittelfeldspieler zwei Tore und vier Vorlagen bei, darunter der wichtige 1:0-Siegtreffer am letzten Spieltag gegen den Halleschen FC. 

Arthur Lyska ist seit seiner Zeit bei der U17 im Jahr 2016 für die Rot-Schwarzen aktiv und unterzeichnete zwei Jahre später seinen ersten Profivertrag. Insgesamt 33-mal stand der Keeper für den SVWW zwischen den Pfosten – davon 23 Spiele in der Aufstiegssaison 2022/23, in denen er achtmal ohne Gegentor blieb. Neben dem Zweitliga-Aufstieg feierte der gebürtige Wiesbadener zudem den Hessenpokal-Sieg 2021 mit den Rot-Schwarzen. 

Nico Rieble war vor vier Jahren im Sommer 2021 vom VfB Lübeck zum SVWW gekommen. Insgesamt kam der Linksverteidiger in 33 Drittliga-Partien sowie 14 Zweitliga-Spielen zum Einsatz. Zudem stand der 29-Jährige in der erfolgreichen Relegation 2023 gegen Bielefeld zweimal auf dem Rasen. 

Emanuel Taffertshofer steht seit seinem Wechsel vom damaligen Zweitligisten SV Sandhausen im Jahr 2021 bei den Rot-Schwarzen unter Vertrag. In der Aufstiegssaison 2022/23 steuerte der zentrale Mittelfeldspieler in 32 Ligaspielen vier Scorer bei, ebenso viele wie in der aktuellen Saison in bislang 23 Partien. 

Marjan Petkovic war zur Saison 2019/20 von der Jugend der TSG Hoffenheim zum SVWW gewechselt. Insgesamt sechs Jahre kümmerte sich der Torwart-Trainer um die rot-schwarzen Keeper und feierte in dieser Zeit den Hessenpokal-Sieg 2021 sowie den Zweitliga-Aufstieg 2023. 

Die offizielle Verabschiedung erfolgt im Vorfeld der Drittliga-Partie gegen Alemannia Aachen auf dem Rasen der BRITA Arena rund 20 Minuten vor Anpfiff. 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 16.05.2025
Foto: Sport News Südwest

Vom NLZ zu den Profis!

SVWW stattet U19-Torwart Finn Ludwig mit Profivertrag aus

Der SV Wehen Wiesbaden hat seinen U19-Keeper Finn Ludwig mit einem Profivertrag ausgestattet. Das Arbeitspapier des 19-jährige Schlussmanns ist bis 2028 datiert.

„Finn hat sich den Schritt zu den Profis durch harte Arbeit und seine kontinuierliche Weiterentwicklung im Nachwuchsleistungszentrum absolut verdient“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Seine sukzessive Integration in den Trainingsbetrieb der 1. Mannschaft verlief bereits vorbildlich und hat uns sportlich weitergeholfen.  Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.“

Ludwig war im Sommer 2024 von Eintracht Frankfurt zur U19 der Rot-Schwarzen gewechselt. In der aktuellen Saison stand der gebürtige Mainzer in 21 Spielen der DFB-Nachwuchsliga auf dem Platz und blieb dabei fünfmal ohne Gegentor. Im letzten Saisonspiel kämpft der Schlussmann mit der ältesten SVWW-Nachwuchsmannschaft am kommenden Samstag (17. Mai) gegen die Stuttgarter Kickers noch um den Einzug in den DFB-Pokal der Junioren.

„Ich bin überglücklich, meinen ersten Profivertrag unterschrieben zu haben. Für jeden kleinen Jungen, der mit dem Fußballspielen beginnt, ist das der große Traum. Es fühlt sich fast unwirklich an, dass er für mich nun in Erfüllung geht“, so Ludwig. „Ich möchte die professionellen Bedingungen beim SVWW bestmöglich nutzen, um mich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf die kommenden drei Jahre und werde alles geben, um meinen Teil zum maximalen Erfolg der Mannschaft beizutragen. Ich kann es kaum erwarten, endlich loszulegen.“

Zur Person:
Position: Torhüter 
Geburtsdatum: 10.03.2006 
Nationalität: deutsch  
Größe: 1,91 m 
Gewicht: 89 kg 
Bisherige Vereine: eigene Jugend 
Rückennummer: noch nicht vergeben 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 15.05.2025 
Foto: SVWW

Amin Farouk schließt sich dem FSV Frankfurt an

Die Wege des SV Wehen Wiesbaden und Amin Farouk trennen sich nach elf Jahren. Das 21jährige Eigengewächs verlässt den SVWW zum Saisonende und schließt sich zur neuen Spielzeit dem Regionalligisten FSV Frankfurt an.  

„Wir haben Amins Wunsch nach einer Veränderung respektiert und dementsprechend ermöglicht“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Für ihn wird es der richtige Schritt in seiner weiteren Entwicklung sein. Wir danken ihm für sein langjähriges Engagement beim SVWW und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg nur das Beste.“ Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 15.05.2025
Foto: Jan Huebner 

SVWW verpflichtet Milad Nejad 

Der SV Wehen Wiesbaden hat Milad Nejad von der U21 des Hamburger SV unter Vertrag genommen. Der Kapitän der Zweitvertretung des HSV kommt ablösefrei zum SVWW und hat einen Zweijahresvertrag bis 2027 unterschrieben."

Milad wird uns mit seiner fußballerischen Qualität und besonderen Spielweise spürbar bereichern“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Für sein junges Alter ist er in seiner Entwicklung - auf wie neben dem Platz - bereits sehr weit.“

Der in Hamburg geborene Nejad hat seit der U9 sämtliche Jugendmannschaften des HSV durchlaufen. In der Saison 2022/23 feierte er als damals noch 18-Jähriger sein Debüt in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Nord. Insgesamt hat der polyvalente Mittelfeldspieler mittlerweile 41 Regionalliga-Spiele in seiner Vita stehen, in denen ihm vier Tore und sieben Vorlagen gelangen. In der aktuellen Spielzeit führte der Linksfuß die U21 der Hansestädter in bis dato 18 Partien als Kapitän aufs Feld und mischte bereits im Profitraining des BundesligaAufsteigers mit.

 „Schon im ersten Gespräch haben mich das Projekt und die Verantwortlichen beim SVWW überzeugt – deshalb ist mir die Entscheidung für den Wechsel sehr leichtgefallen“, so Nejad. „Nach 13 Jahren bei meinem Heimatverein bin ich bereit für einen Tapetenwechsel. Für mich ist es ein großes Privileg, in der 3. Liga spielen zu dürfen und das möchte ich vom ersten Training an zeigen. Ich will den nächsten Schritt im Herrenfußball gehen, freue mich auf das Team und bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen werden."

Zur Person:

Position: Mittelfeldspieler 
Geburtstag: 29.06.2004 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,82 m 
Gewicht: 83 kg 
Bisheriger Verein: Hamburger SV 
Rückennummer: noch nicht vergeben

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 14.5.2025
Foto: SVWW

Mohamed Amsif folgt auf Marjan Petkovic als Torwart-Trainer

Torwart-Trainer Marjan Petkovic wird den SV Wehen Wiesbaden zum Ende der laufenden Spielzeit verlassen. Nach sechs gemeinsamen Jahren hat sich der zur Saison 2019/2020 von der Jugend der TSG Hoffenheim zum SVWW gekommene 45-Jährige dazu entschieden, eine neue Herausforderung zu suchen. 

„Wir danken Marjan herzlich für die vielen Jahre engagierter Arbeit beim SVWW – insbesondere für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Entwicklung unserer Torhüter und seinen wertvollen fachlichen Beitrag für das gesamte Trainer- und Funktionsteam“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Für die Zukunft wünschen wir ihm privat wie beruflich nur das Beste“. 

Petkovic erklärt: „Nach sechs intensiven Jahren ist nun die Zeit für eine neue Aufgabe gekommen. Ich danke dem SVWW für das mir entgegengebrachte Vertrauen, die Unterstützung und die vielen schönen Momente. Für die Zukunft wünsche ich dem Verein schon jetzt viel Erfolg und alles Gute. Doch bevor es so weit ist, stehen mit dem letzten Spieltag in der Liga und insbesondere mit dem Finale des Hessenpokals noch zwei wichtige Spiele an. Darauf liegt jetzt mein voller Fokus.“ 

Für den scheidenden Petkovic wird ab Sommer Mohamed Amsif die Rolle des Torwart-Trainers übernehmen. Der 36-jährige ehemalige Nationalspieler Marokkos wird seine aktive Spielerkarriere beenden und sich fortan der Weiterentwicklung der SVWW-Keeper widmen. Amsif war im Dezember 2022 vom marokkanischen Erstligisten FUS Rabat zum SVWW gewechselt und stand in seiner rot-schwarzen Premierensaison einmal im Hessenpokal sowie zweimal in der 3. Liga auf dem Platz. Derzeit ist er auch Mitglied des Mannschaftsrats. 

„Als Marjan uns mitgeteilt hat, dass er den Verein verlassen wird, war uns direkt klar, dass wir mit Mo den geeigneten Nachfolger bereits in den eigenen Reihen haben“, so Stöver. „Mo bringt schon viele wichtige Qualifikationen mit und wird die ihm derzeit noch fehlende Erfahrung im Laufe der Zeit schnell sammeln. In den letzten Jahren hat er bereits den Grundstein gelegt, um in seiner neuen Funktion erfolgreich zu sein.“ 

Amsif sagt: „Ich empfinde große Wertschätzung und Anerkennung für das Vertrauen, das mir der Verein schenkt. Für mich ist es etwas sehr Besonderes, die Funktion des Torwart-Trainers beim SVWW zu übernehmen. Ich bin dankbar für die Chance, freue mich sehr auf die neue Herausforderung und vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Team.“

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 13.05.2025
Foto: Jan Huebner

Langfristige Weichenstellung!

SVWW setzt langfristig auf Eigengewächs Noah Brdar 

Der SV Wehen Wiesbaden hat den 2026 auslaufenden Vertrag mit seinem Eigengewächs Noah Brdar vorzeitig bis 2028 verlängert. 

„Noah hat sich die frühzeitige Vertragsverlängerung mit seiner starken Entwicklung in den vergangenen Monaten absolut verdient“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Wir sind überzeugt, dass noch weiteres Potenzial in ihm steckt, und freuen uns darauf, den gemeinsamen Weg langfristig fortzusetzen.“ 

Bereits im Jahr 2018 war Brdar als 13-Jähriger von Eintracht Frankfurt ins Nachwuchsleistungszentrum des SVWW gewechselt. Rund fünf Jahre später unterschrieb der gebürtige Hattersheimer seinen ersten Profi-Vertrag bei den Rot-Schwarzen. In der laufenden Saison feierte der 19-jährige Keeper beim 3:1-Erfolg gegen den SV Steinbach im HessenpokalAchtelfinale sein Profidebüt. 

„Ich fühle mich beim SVWW sehr wohl und freue mich über die Vertragsverlängerung. Der Verein hat mir die Möglichkeit aufgezeigt, mich persönlich und sportlich weiterzuentwickeln und die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen“, so Brdar. „Für mich ist die Verlängerung etwas ganz Besonderes, da ich aus der Jugend komme und im Sommer bereits in mein achtes Jahr hier gehe. Der SVWW ist für mich wie ein Zuhause geworden. Gemeinsam mit der Mannschaft will ich den größtmöglichen Erfolg erreichen.“

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 12.05.2025
Foto: SVWW

Erster Sommer-Neuzugang: 

SVWW nimmt Robin Kalem unter Vertrag 

Erster Sommer-Transfer fix! Der SV Wehen Wiesbaden hat Robin Kalem vom Ligakonkurrenten Hannover 96 II verpflichtet. Der 22-jährige Außenbahnspieler wechselt zur kommenden Spielzeit ablösefrei zum SVWW und unterschreibt einen Dreijahresvertrag bis 2028.

„Robin hat bereits auf Drittliga-Niveau nachgewiesen, dass er ein wertvoller Spieler sein kann“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Aufgrund seines jungen Alters sehen wir noch weiteres Entwicklungspotenzial in Robin. Wir freuen uns daher sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.“

Der an der südbadischen Grenze zur Schweiz geborene Kalem wurde in der Jugend des Grasshopper Club Zürich ausgebildet. Drei Tage nach seinem 18. Geburtstag gab der Offensivspieler dort in der Spielzeit 2019/20 sein Profidebüt für den damaligen Schweizer Zweitligisten. Insgesamt 23-mal stand der Offensivspieler bis Sommer 2021 für den GCZ auf dem Rasen, darunter 16 Ligaspiele in der Zürcher Aufstiegssaison 2020/21. Anschließend folgte eine zweijährige Leihe zum ebenfalls in der zweiten Schweizer Liga aktiven FC Schaffhausen (64 Einsätze, sieben Tore, sechs Vorlagen). Nach einem weiteren Jahr bei seinem Jugendverein in Zürich, schloss sich der Außenbahnspieler zur Spielzeit 24/25 Hannover 96 an, für deren U23 ihm in 34 Drittliga-Spielen 13 Scorer (sieben Treffer, sechs Assist) gelangen.

„Die sportliche Perspektive beim SVWW hat mich direkt überzeugt. Ich kann hier den nächsten Schritt gehen, mehr Drittliga-Erfahrung sammeln und dem Team mit meinem Tempo und meiner Torgefährlichkeit helfen“, so Kalem. „Die Gespräche mit Uwe Stöver waren von Beginn an sehr offen und vertrauensvoll. Ich spüre die Wertschätzung des Vereins und freue mich riesig, in der kommenden Saison mit der Mannschaft Vollgas zu geben.“

Zur Person:   
Position: Außenbahnspieler 
Geburtsdatum: 14.07.2002 
Nationalität: deutsch 
Größe: 1,81 m 
Gewicht: 70 kg 
Bisherige Vereine: Hannover 96, Grasshopper Club Zürich, FC Schaffhausen 
Rückennummer: 10

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 09.05.2025
Foto: SVWW

SVWW bindet Florian Hübner 

Der SV Wehen Wiesbaden und Innenverteidiger Florian Hübner gehen gemeinsam in die kommende Spielzeit. Beide Parteien haben sich auf eine Verlängerung des zum Ende der Saison auslaufenden Arbeitspapiers um ein weiteres Jahr geeinigt. 

„Florian ist ein erfahrener Spieler, der auf und neben dem Platz einen hohen Stellenwert besitzt”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Nach längerer Verletzungspause ist er nun wieder vollständig fit. Wir sind überzeugt davon, dass er künftig wieder sein volles Leistungspotential abrufen wird. Das freut uns sehr und lässt uns gemeinsam positiv in die neue Saison blicken.” 

Im Sommer 2024 war der ehemalige Jugendspieler der Rot-Schwarzen nach 13 Jahren und mehr als 200 Spielen in den ersten drei Profi-Ligen zu seinem Ausbildungsverein zurückgekehrt. In der laufenden Saison kommt der 34-Jährige – bedingt durch einen Innenbandriss im Sprunggelenk – bislang auf acht Drittliga-Einsätze, von denen er zwei von Beginn an bestritt. 

„Uwe, Nils [Döring] und ich hatten die ganze Saison über einen guten Austausch. Ich bin überzeugt davon, dass ich der Mannschaft sowohl auf als auch außerhalb des Platzes weiterhelfen kann. Da der Verein genauso denkt, bestand für mich kein Zweifel daran, den Vertrag zu verlängern“, so der gebürtige Wiesbadener Hübner. „Mit meiner Erfahrung möchte ich die jungen Spieler bestmöglich in ihrer Entwicklung unterstützen. Sportlich ist in dieser Saison leider die Verletzung dazwischengekommen. In der kommenden Spielzeit will ich der Mannschaft aber auch auf dem Platz wieder möglichst viel helfen.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 08.05.2025
Foto: SVWW

SVWW verlängert mit Gino Fechner

Gino bleibt dem SVWW treu! 

Der SV Wehen Wiesbaden hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Gino Fechner bis 2027 verlängert. Damit wird der Defensiv-Allrounder in diesem Sommer bereits in seine fünfte Spielzeit bei den Rot-Schwarzen gehen. 

„Gino ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler, der jedem Trainer mehrere Optionen bietet”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Zusammen mit seinem Charakter auf und neben den Platz macht ihn das für uns besonders wertvoll. Wir freuen uns auf zwei weitere Jahre mit ihm.” 

Fechner war im Sommer 2021 vom KFC Uerdingen 05 zu den Rot-Schwarzen gewechselt und hat seitdem 122 Spiele für den SVWW bestritten. Zum Einsatz kam der 27-Jährige dabei im defensiven Mittelfeld, in der Innenverteidigung und auf beiden Außenpositionen der Vierer- bzw. FünferAbwehrkette. In der aktuellen Saison bringt es der gebürtige Bochumer bislang auf 28 Drittliga-Spiele, einen Einsatz im DFB-Pokal und drei Partien im Hessenpokal. 

„Obwohl ich schon einiges beim SVWW erlebt habe, bin ich hier noch nicht fertig. Ich fühle mich in der Mannschaft sehr wohl, bin in der Region voll angekommen und möchte mit dem Verein nochmal etwas erreichen“, betont Fechner. „In den letzten Jahren ist es dem SVWW sehr oft gelungen, ein Team zu formen, das in der 3. Liga oben mitspielen kann. Ich sehe viel Potenzial im Verein und spüre eine große Wertschätzung. Gemeinsam mit allen Rot-Schwarzen möchte in der nächsten Saison eine gute Rolle in der Liga spielen."

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 07.05.2025

Vertrag von Sascha Mockenhaupt automatisch verlängert

316-mal für Rot-Schwarz und kein Ende in Sicht!

Der Vertrag von Rekordspieler Sascha Mockenhaupt hat sich durch das Erreichen einer festgelegten Anzahl von Pflichtspielen automatisch um ein Jahr bis 2026 verlängert. Damit geht der Vize-Kapitän des SV Wehen Wiesbaden ab Sommer in seine Jubiläumssaison beim SVWW: Die nächste Spielzeit wird für ihn die zehnte im Trikot der Hessen sein. 

„Wir freuen uns, dass Mocke auch in der kommenden Saison Teil der Mannschaft bleibt“, sagt Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Durch seine Identifikation mit dem Verein, seine Erfahrung und seine Leistungsbereitschaft ist er ein wichtiger Bestandteil des SVWW.“ Mockenhaupt war im Winter 2017 vom norwegischen Erstligisten FK Bodø/Glimt zu den Rot-Schwarzen gewechselt und stand seither 316-mal für den SVWW auf dem Platz. Mit seinem Einsatz im Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim avancierte er im Oktober 2024 zum Rekordspieler der RotSchwarzen. In der aktuellen Spielzeit stand er in 35 von bislang 36 möglichen Ligaspielen auf dem Rasen – davon 30-mal über die vollen 90 Minuten.  

„Für mich stand immer fest, dass ich auch in der nächsten Saison hier spielen will. Der Verein, die Region und die Menschen hier sind meine Heimat geworden; deshalb will ich weiterhin meinen größtmöglichen Beitrag zur Entwicklung des SVWW leisten“, erklärt Mockenhaupt. „Ich bin froh, dass meine harte Arbeit weiterhin Früchte trägt und ich in der laufenden Saison fast jede Minute auf dem Platz stand. Als Mannschaft hatten wir uns höhere Ziele gesteckt, aber ich bin stolz darauf, dass wir in einer schwierigen Lage den Klassenerhalt frühzeitig gesichert haben. Jetzt gilt es, hart zu arbeiten, um in der Saison 2025/26 erfolgreicher zu sein. Jeder Fan des SVWW kann sich sicher sein, dass ich mit maximaler Leidenschaft und Identifikation alles dafür geben werde, dass die 100-jährige Jubiläumssaison eine ganz besondere wird.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 06.05.2026
Foto: Philipp Flohr 

Nick Bätzner verlässt den SVWW zum Saisonende

Nick Bätzner wird den SV Wehen Wiesbaden zum Saisonende verlassen. Nach zwei Jahren im rotschwarzen Dress läuft der Vertrag des 25-Jährigen in diesem Sommer aus. Der Mittelfeldspieler hat sich dazu entschlossen, den SVWW zu verlassen und eine neue Herausforderung anzunehmen.  

„Die Verantwortlichen des SVWW haben mir stets große Wertschätzung entgegengebracht und sich intensiv um mich bemüht. Gemeinsam mit meiner Familie habe ich dennoch die Entscheidung getroffen, eine neue Herausforderung anzunehmen“, erklärt Nick Bätzner. „Zuvor möchte ich aber auf jeden Fall noch den Gewinn des Hessenpokals mit der Mannschaft feiern.“ 

Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW, bedauert den Abgang: „Es ist sehr schade, dass Nick uns verlässt – wir hätten ihn auch in den kommenden Jahren gerne weiter im SVWW-Trikot gesehen. Im Wissen, alles versucht zu haben, müssen wir seine Entscheidung schweren Herzens akzeptieren.“ 

Die offizielle Verabschiedung erfolgt zum Ende der Spielzeit. 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 05.05.2025
Foto: Sport News Südwest 

Taffertshofer zur Führung für Wiesbaden 

Saarbrücken fehlt es bisher an Effizienz im Abschluss 

Vier Wechsel bei den Gastgebern. Vier neue Spieler in der Startelf gegenüber dem 2:4 in Bielefeld: Flotho, Bätzner, gesperrte Spieler mit Goppel, Janitzek, Taffertshofer und Bätzner rücken  neu ins Team für Goppel und Agrafiotis (beide Gelbsperre). Gözüsirin feht rotgesperrt. Kiomourtzoglou nimmt zunächst auf der Bank Platz.
Rüdiger Ziehl verändert sein Team nur auf zwei Positionen. Sonnenberg kehrt nach Sperre zurück, dafür rückt Thoelke auf die Bank. Multhaup ersetzt Fahrner.  Taktisch dürfte es bei der Dreierkette in der Defensive bleiben.

Die Begegnung wurde von Schiedsrichter Nico Fuchs pünktlich freigegeben und der erste Angriff über die linke Seite, 2.Minute, für die Hessen. Menzel war aufmerksam, abgetaucht und hatte die Kugel unter sich begraben. Auch in der 4.Minute war es der SVWW in der Offensive, der Ball etwas zu lang und Menzel zur Stelle. Die erste vielversprechende Aktion für die Saarländer in der 10.Minute. Civeja hatte einen Freistoß von der halbrechten Seite in den Strafraum gebracht, Brünker nur knapp unter der Kugel durchgeflogen. Ungeachtet der erwähnten Szenen, starteten beide Teams doch recht Verhalten in dieses Spiel.

Auch in der 19.Minute blieb der letzte Pass zu unpräzise. Keine Chance für Krüger einzugreifen. Die nächste Möglichkeit für den Stürmer keine vier Minuten später. Diesmal gut über die rechte Seite freigespielt, der Abschluss zu unpräzise und links am Tor vorbei. Insgesamt erspielte sich der Gast immer mehr Vorteile und auch Ballbesitz.

Der nächste Torschuss für die Hausherren in der 32.Minute und Johansson. Der hatte aus gut 17m das rechte Ecke anvisiert, nicht präzise genug für Menzel, der sicher klärte. In der 34.Minute bot sich Civeja, nach Pass von Krüger, die Schusschance, Der traf den Ball nicht sauber. Chance vertan. Im Gegenzug, 35.Minute, die Möglichkeit für Wiesbaden. Da war plötzlich Flotho völlig frei vor dem Saarbrücker Tor aufgetaucht. Menzel ganz schnell raus und die Situation gerettet.

Taffertshofer zur Führung für Wehen
Das war in der 38.Minute zu einfach. Taffertshofer hatte sich die Kugel vor dem Strafraum geschnappt, unbedrängt präzise ins linke Eck getroffen. 

Saarbrücken war um eine Antwort bemüht, allerdings fehlten die klaren Möglichkeiten. So blieb es auch bis zur dritten Minute der Nachspielzeit bei der Führung für die Hessen. 

Saarländer lassen unnötig Punkte liegen 

Treffer von Krüger reicht nur zum Punktgewinn 

Keine personellen Änderungen vor 6.784 Zuschauern zum Wiederanpfiff. Die Gastgeber allerdings fast mit dem Blitzstart: Kaya kam in der 46.Minute halblinks zum Abschluss, Menzel konnte retten.

Abseitstreffer durch Kaya
In der 51.Minute hatte Kaya einen Lupfer aus dem Halbfeld geschickt angenommwm und über den Saarbrücker Keeper gelupft. Glück für den FCS, dass die Fahne des Linienrichters hochging. Ungeachtet dieses Abseitstreffers erlebten die Zuschauer in der BRITA-Arena eine dynamischere Begegnung als in der ersten Halbzeit.

Ausgleich FCS durch Krüger
In der 58.Minute das Tor für den Stürmer der Saarländer. Sontheimer hatte Multhaup über rechts auf die Reise geschickt. Der fand im Zentrum Krüger, der auf Höhe des Elfmeterpunktes komplett blank stand. Der hatte keine Mühe per Flugkopfball einzunicken. 

Dreifachwechsel beim Aufstiegskandidaten: Ab der 67.Minute ersetzten Krahn, Fahrner und Feiertag den angeschlagenen Rizzuto, sowie Brünker und Krüger. 
Die Chance zum Ausgleich in der 70.Minute. Flotho war in eine Flanke von Janitzek, von der linken Seite, gerauscht. Menzel aber zur Stelle. Der mögliche Führungstreffer für den Gast in der 74.Minute: Multhaup hatte mit seiner Flanke von der rechten Seite zwar Feiertag im Strafraum gefunden. Der musste aus 5m nur einnicken, Stritzel konnte aber mit einer Klasseparade retten. 

Doppelter Wechsel auf beiden Seiten: Für Taffertshofer und Flotho waren ab der 76.Minute  Franjic und Kiomourtzoglou beim SVWW dabei. Beim FCS waren es zur 77. Vasiliadis und Stehle für Civeja und Rabihic. Eine Minute später ersetzte Wohlers bei den Hausherren Bätzner. 

Mittlerweile waren in Wiesbaden die letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit angebrochen. Der erst eingewechselte Stehle verlässt, ohne ersetzt werden zu können, den Platz in der 89.Minute schon wieder.  Fechner und Johansson gingen beim Gastgeber vom Feld, neu dabei Greilinger und Hübner. 

Die Nachspielzeit wurde mit sechs Minuten angezeigt. Es blieb beim Unentschieden und erst im Verlauf des weiteren Spieltages wird sich zeigen, was dieses Ergebnis wert ist. 

Content: Michael Kaiser vom 11.04.2025
Fotos: Sport News Südwest 

Abnutzungskampf auf beiden Seiten  

Keine Treffer in schwachem ersten Spielabschnitt 

Gegenüber dem Auswärtserfolg in Osnabrück muss Wehens Trainer Döring eine Änderung vornehmen. Gözüsirin fehlt gelb-gesperrt, für ihn startet Kaya. Diese Elf soll die Heimbilanz der Hessen aufhübschen: Stritzel - Luckeneder, Carstens, Mockenhaupt - Janitzek, Taffertshofer, Jacobsen, Nink - Kaya, Goppel - Flotho. 

Bei den Löwen gibt's gegenüber dem Heimerfolg gegen den BVB II zwei Wechsel in der Startelf. Reich und Guttau starten für Kozuki und Hobsch. Die Startelf der Löwen schaut so aus: Hiller – Danhof, Verlaat, Dulic, Lucoqui – Maier, Deniz – Reich, Guttau, Wolfram – Abiama. 

Schiedsrichter Justin Hasmann hatte die Begegnung in der BRITA-Arena freigegeben. Die erste Viertelstunde brachte wenig Spektakel. Die Teams neutralisierten sich weitestgehend schon in Mittelfeldduellen. Exakt in der 15.Minute die erste Chance des Spiels für die Gäste. Deniz hatte aus der Distanz, ca. 23m, abgezogen, das linke untere Eck anvisiert. Stritzel konnte den Ball zur Ecke klären. 

Auch nach einer guten halben Stunde bleibt Zeit sich über Kleinigkeiten zu unterhalten. Hier mal ein durchgerutschter Ball, da ein Foul. Unter dem Strich fehlten weiterhin, hüben wie drüben, die Torchancen. In der 37.Minute sowas wie eine Minichance für die Hausherren. Nach einer langen Flanke von links kam Nink zu einem Kopfball aus halbrechter Postion. Der Versuch ging links am Tor von Hiller vorbei. 

Die Schlussphase, die letzten fünf Minuten, waren in Wiesbaden angebrochen. Drei Minuten sollte die Nachspielzeit betragen, dann war Pause. 

Trostlose Begegnung endet torlos 

Wehen Wiesbaden weiter im Niemandsland der Tabelle 

Die Löwen hatten mit Anpfiff der zweiten Spielhälfte vor 3.816 Zuschauern gewechselt. Für den unauffälligen Abiama kam Hobsch in die Begegnung. Zumindest wurde es nun etwas lebhafter auf dem Platz, auch die Standards sollten Gefahr bringen. 

So in der 54.Minute nach einer Ecke der Hausherren von der rechten Seite. Da hatte sich Hiller etwas verschätzt und Jacobsen kam aus kurzer Distanz zum Kopfball. Glück für den Keeper, dass der seinen Versuch nicht platzieren konnte und DAS Tor verfehlte. 

Doppelwechsel bei den Hausherren in der 64.Minute: Für Goppel und Carstens kamen Fechner und Wohlers. Die nächste Torannäherung gehörte erneut den Wiesbadenern. Ein Distanzschuss von Kaya, etwa 30m Entfernung, in der 70.Minute ging allerdings deutlich über das Tor der Gäste. Eine Minute später erneut Kaya. Nach einem Fehlpass der Versuch, Hiller aus 45m! zu überwinden. Das war zu optimistisch und der Ball driftete frühzeitig ab. 

Die Schluss-Viertelstunde war angebrochen, ohne dass dieses Spiel die Fans in irgendeiner Form begeistern konnte. Doppelwechsel bei 1860 in der 78.Minute: Für Guttau und Reich kamen Kozuki und Schubert in die Partie. In der 84.Minute Wechsel auf beiden Seiten. Bei den Löwen war  Deniz raus, neu dabei Jacobsen. Bei den Gastgebern ersetzte Franjic nun Flotho. 

Auch nach 85min Spielzeit hatten beide Mannschaften größte Schwierigkeiten sich in den gegnerischen Strafraum zu spielen. Weitere fünf Minuten sollten die Teams bekommen, um das Spiel für sich zu entscheiden. In der 91.Minute hatte dann tatsächlich Hobsch die Chance zur Führung für die 60er. Der war zu überrascht, scheiterte per Seitfallzieher an Stritzel. Noch ein Wechsel bei München. Für Wolfram kam Philipp (94.). Beim SVWW musste Jacobsen verletzt runter, dafür kam für wenige Momente Greilinger. 
Abpfiff in Wiesbaden! 

Content: Michael Kaiser vom 12.03.2025
Fotos: Ralf Brück 

Nico Schäfer verlässt im Sommer den SVWW  

Die Wege von Nico Schäfer und dem SV Wehen Wiesbaden werden sich im Sommer trennen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung verlässt die Rot-Schwarzen zum Saisonende auf eigenen Wunsch.

 „Es war eine wunderbare Zeit beim SVWW mit zwei Zweitliga-Aufstiegen und ich bin den Gremien sehr dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen“, so Nico Schäfer, der den Aufsichtsratsvorsitzenden Markus Hankammer bereits kurz nach der Winterpause über seine Entscheidung informiert hatte. „Nach im nächsten Herbst dann fast neun Jahren im Verein ist für mich die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen.“ 

Der 56-jährige Schäfer hatte seine Arbeit beim SVWW 2016 begonnen und dabei zunächst als Geschäftsführer Sport, Marketing und Kommunikation fungiert. Im vergangenen Jahr wurde der gebürtige Cuxhavener zum Vorsitzenden der Geschäftsführung befördert. 

„Wir sind Nico Schäfer für sein großes Engagement und seinen enormen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Vereins sehr dankbar“, würdigt Markus Hankammer die Verdienste Schäfers. „Er hat beim SVWW sehr viel auf den Weg gebracht, weshalb es eine Herausforderung sein wird, ihn zu ersetzen. Die Entscheidung, eine neue Aufgabe zu suchen, gilt es aber natürlich zu respektieren. Nach der Saison werden wir ihn gebührend verabschieden und wollen bis dahin noch gemeinsam einige Ziele erreichen. Nico wird nach seinem Ausscheiden immer ein sehr willkommener Gast beim SVWW sein.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 12.02.2025

Beide Teams wollen die Woche mit Sieg retten 

Osnabrück führt zur Pause durch Treffer von Simakala 

Für die Hausherren ging es heute darum, nach zuletzt zwei Niederlagen (1:3 gegen Sandhausen, 1:2 in Aue) die bisher unglückliche Woche ein wenig zu retten.

Carstens und Gözüsirin für Fechner und Hübner lauteten die Wechsel bei den Hessen im Vergleich zur Niederlage in Aue unter der Woche.

Neu-Trainer Reimers baute auf Seiten des VfL im Vergleich zur 2:5 Heimpleite gegen Cottbus dreifach um. Gyamfi, Semic und Amoako starteten für Wiemann, Karademir (beide Bank) und Niehoff (krank).

Schiedsrichter Patrick Alt hatte in der BRITA-Arena das 500.Spiel des SVWW in der 3.Liga angepfiffen. Es dauerte nur wenige Minuten, ehe die Gäste erstmals gefährlich vor dem Tor von Stritzel auftauchten. Der hatte selbst in der 6.Minute mit einem Fehlpass diesen Angriff eingeleitet. So war es dann aber auch, der mit starker Fußparade gegen Simakala klärte. In Folge spielten die Hausherren die sauberen, besseren Bälle, während der VfL in den Zweikämpfen sehr präsent war. Diese Spielkontrolle behielten die Hausherren auch, bauten die Phasen des Ballbesitzes aus. Torchancen entstanden allerdings durch diese Dominanz nicht.

Führung durch Simakala 
Der Topscorer der Niedersachsen sollte auch in diesem Spiel den Unterschied machen. In der 34.Minute ein Traumtor von Simakala. Engelhardt hatte sich über links gegen Mockenhaupt durchgesetzt, brachte eine perfekte Vorlage flach zu Simakala. Der drehte sich einmal um die eigene Achse und schlenzte die Kugel aus 10m rechts oben in den Winkel. Die Spielanteile lagen zwar bisher überwiegend bei den Hausherren, dennoch hatten sich die Gäste zuletzt mehr Chancen erspielt. 

Die Antwort des SVWW in der 39.Minute: Nach einer schönen Kombination kam der Ball in der Strafraum zu Gözüsirin. Der konnte die Kugel nicht kontrollieren, musste direkt abschließen. So ging der Ball dann knapp am rechten Pfosten vorbei. 

Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten, dann ging es für die Teams in die Kabinen. 

Wiesbaden dreht Spiel binnen drei Minuten

Treffer von Goppel und Flotho zum wichtigen Heimerfolg 

Zum Wiederanpfiff kam bei Wiesbaden Agrafiotis für Franjic. Neben der Personalie konnte man deutlich den Willen der Hessen erkennen, diese Begegnung für sich zu ziehen.

Es dauerte bis zur 57..Minute ehe die Hausherren gefährlich vor dem Gehäuse von Richter auftauchten. Nach einer flachen Hereingabe von Greiinger kam Gözüsirin aus zentraler Position zum Schuss. Der versuchte es aus 16m direkt, wobei ihm der Ball über den Fuß rutschte und so rechts das Tor verfehlte.  In Folge blieben die zündenden Idee und Möglichkeiten aus.

Doppelwechsel bei Osnabrück in der 61.Minute: Für Simakala und Zwarts kamen Wulff und Beyer. In der 69.Minute reagierte auch der SVWW, brachte Flotho für Bätzner. Dies sollte sich in Folge noch als entscheidend erweisen. Die größte Chance für die nun dominanten Wiesbadener entsprang dem Zufall. Goppel hatte Agrafiotis geflankt, der per Seitfallzieher verfehlte. Den Abpraller setzte Flotho liegend aus 5m über das Tor (72.). Kurz nach dieser Aktion der nächste Osnabrücker Tausch. Wiemann kam für Beermann in die Mannschaft.

Ausgleich durch Goppel
Da ist der mittlerweile hochverdiente Ausgleich für die Heimmannschaft. Goppel hatte im Zweikampf auf der rechten Seite per Körpertäuschung stehen lassen, flankte den Ball für Agrafiotis ins Halbfeld. Der verpasste die Flanke und der Ball fiel direkt ins lange Eck. Ausgleich in Wiesbaden!

Joker Flotho zur Führung
Keine drei Minuten nach dem Ausgleich hatte Flotho seine Einwechslung gerechtfertigt. Ein Standard musste es bringen. Die Hessen hatten sich nach einer Ecke am kurzen Pfosten versammelt und genau da kam der Ball hin. Flotho stieg am höchsten und nickte zur Führung ein. 

Die Gäste schienen sichtlich geschockt, suchten nach Antworten. So sollte es dann auch in die fünfminütige Nachspielzeit gehen. Letzter Wechsel Wiesbaden, wieder einige Sekunden von der Uhr. Gözüsirin und Torschütze Goppel verließen den Platz. Neu im Team Fechner und Hübner.  Wehen setzte komplett auf die Defensive und seine Mannschaft spielte die Zeit geschickt runter. Abpfiff in Wiesbaden. 

Content / Fotos: Michael Kaiser vom 28.09.2024







Energie stellt SVWW vor Aufgaben 

Eigentor von Slamar stellt Spielverlauf auf den Kopf 

Absteiger gegen Aufsteiger heißt es heute am 4.Spieltag der 3.Liga. Dabei strebt der letztjährige Absteiger Wiesbaden natürlich die drei Heimpunkte gegen Aufsteiger Cottbus an.

Personell gab es auf Seiten der Hessen im Vergleich zur Vorwoche nur einen Tausch. Kiomourtzoglou erhielt den Vorzug vor Fechner. Auf der Gegenseite stellte Claus-Dieter Wollitz das gleiche Team, welches in der Vorwoche Aachen geschlagen hatte.

Schiedsrichter Exuzidis hatte hier pünktlich angepfiffen und die erste Aktion des Spiels lief Richtung Wiesbadener Tor. Halbauer hatte in den Strafraum geflankt, Stritzel war allerdings aufmerksam und konnte die Situation klären. Die Ballkontrolle sollte in der ersten Viertelstunde dann auch eher den Gästen gehören. Stritzel musste in Folge, in der 12.Minute,sein ganzes Können aufbieten, um hier seiner Mannschaft das Unentschieden zu halten. Cottbus kam über die rechte Seite, dort hatte sich Rorig gut durchgesetzt und im Zentrum Thieles gefunden, dessen Abschluss am Pfosten landete. Von dort ging es zu Cigerci, der wieder am starken Stritzel scheiterte. Zwei Minuten später ging es halbrechts über Möker, der auf Cigerci zurücklegte. Aus 18m der Abschluss und wieder Stritzel zur Stelle!

Energie war hier die ersten dreißig Minuten komplett am Drücker. Nur dank Stritzel steht es hier noch Unentschieden 0:0. Auch in der 31.Minute konnte der starke Wiesbadener Keeper einen Schuss von Krauß klären, konnte noch die Fäuste hochreißen.

Hausherren gehen durch Eigentor in Führung
Das stellte hier jetzt gerade den Spielverlauf komplett auf den Kopf. Ein starkes Cottbus drängte, hatte die Torchancen. Den Treffer erzielte aber der SV Wehen Wiesbaden. Goppel hatte den Ball Richtung Cottbuser Gehäuse gebracht, Slamar unglücklich abgefälscht und das Spiel war auf den Kopf gestellt. 

Hier wurden soeben zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt. Es ging in die Kabinen, Halbzeit in Wiesbaden. 

Arbeitssieg für Wiesbaden 

Treffer von Cigerci reicht Aufsteiger nicht 

Doppelwechsel bei den Brandenburgern. Für Krauß und Halbauer waren nun Copado und Pronichev mit von der Partie. Bei Wiesbaden kam Kaya für Flotho..
Der eingewechselte Pronichev sorgte dann auch gleich für Aufregung mit dem vermeintlichen Ausgleich. Der schob eine Flanke ins verwaiste Tor, stand dabei aber wohl im Abseits.

Riesenchance durch Franjic
In der 53.Minute müsste es hier eigentlich 2:0 für die Hausherren stehen. Wehen fuhr einen perfekten Konter und Goppel hatte Franjic perfekt in Szene gesetzt. Der tauchte völlig frei vor Bethke auf, konnte den Ball aber nicht verarbeiten. Glück für Cottbus! 

Wechsel nun auch beim SVWW. Fechner ersetzte Kiomourtzoglou (59.). In Folge taten sich die Gäste deutlich schwerer die Wiesbadener Abwehr vor Probleme zu stellen. Hier schien nur Gefahr durch Standards möglich zu sein. So dann auch in der 63.Minute: Bretschneider brachte eine Flanke aus dem Halbfeld an den kurzen Pfosten. Kusic trat am Ball vorbei, machte die Situation für Stritzel noch gefährlicher. Der reagierte aber glänzend, lenkte die Kugel um den Pfosten.

Ausgleich durch Cigerci
Daa war mehr als verdient. Nach einer Ecke, 64.Minute,stand Cigerci plötzlich völlig blank und zog mit links sofort ab. Diesmal keine Chance für Stritzel und der Ausgleich. Zwei Minuten später hätte Energie gar in Führung gehen können, aber wie so häufig war Stritzel Herr der Situation.

Doppelwechsel bei den Hausherren. Für Goppel und Franjic waren nun Johansson und Wohlers in der Mannschaft (67.). Auch Wollitz reagierte, brachte Hofmann und Borgmann für Bretschneider und Möker (69.).

Führung SVWW durch Kaya
Es lief die  77.Minute und der SVWW führte wieder. Copado wurde auf Höhe der Mittellinie möglicherweise gefoult, der Schiedsrichter lief aber laufen. Carstens passte weiter zu Kaya, der im Strafraum den Ball verarbeiten und aus der Drehung abziehen konnte. Führung für die Gastgeber.

Wechsel auf beiden Seiten. in der 83.Minute bei Cottbus Hajrulla für Kusic, drei Minuten später bei Wehen Taffertshofer für Gözüsirin. Die Zeit lief gegen die tapferen Aufsteiger und so waren sechs Minuten Nachspielzeit angesagt. Auch diese Zeit verstrich ohne nennenswerte Chancen auf beiden Seiten und Wiesbaden behielt die Punkte in der BRITA-Arena. 

Content / Fotos: Michael Kaiser vom 01.09.2024 

 





Antonio Jonjic wechselt an die Ostsee   

Der SV Wehen Wiesbaden und Antonio Jonjic haben sich in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Der Stürmer schließt sich mit sofortiger Wirkung dem F.C. Hansa Rostock an.  

 „Wir haben für beide Seiten eine gute Lösung gefunden”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. „Für seinen weiteren Weg wünschen wir Toni alles Gute". 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 28.08.2024

Martin Angha verlässt den SVWW    

Der SV Wehen Wiesbaden und Martin Angha gehen ab sofort getrennte Wege. Der Vertrag des 30jährigen Innenverteidigers mit den Rot-Schwarzen ist im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst worden.  

„Ich habe Uwe Stöver schon sehr früh über meinen Wunsch, noch einmal etwas Neues machen zu wollen, informiert und bin sehr dankbar, dass man mir diese Chance ermöglicht hat. Ich möchte mich bei meinen Mitspielern, dem gesamten Staff und den Fans sowie allen Menschen, die ich in meiner Zeit beim SVWW kennenlernen durfte, bedanken und wünsche dem Verein viel Erfolg”, so Martin Angha.  

„Es ist für beide Seiten eine gute Lösung gefunden worden“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Wir wünschen Martin für die Zukunft alles Gute und bedanken uns für seinen Einsatz im SVWW-Trikot.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 24.08.2024

Das Spiel des Jahres in Wiesbaden

SVWW geht mit Führung in die Halbzeit 

Den großen Coup gegen den Bundesligisten aus der Nachbarschaft wollte Wehens Nils Döring mit folgender Elf schaffen: Stritzel - Mockenhaupt, Carstens, Janitzek - Goppel, Gözüsirin, Fechner, Greilinger - Bätzner, Franjic - Flotho.

Sein Gegenüber Bo Henriksen, bisher noch ohne Ligaeinsätze angereist, startete wie folgt: Zentner - Leitsch, Kohr, Hanche-Olsen - Mwene, Amiri, Sano, Caci, Lee - Burkardt, Sieb.

Schiedsrichter Richard Hempel hatte hier pünktlich angepfiffen und Mainz begann druckvoll. In der 7. Minute dann auch die erste dicke Chance nach feinem Pass von Burkardt. Sano wollte die Kugel an Stritzel vorbeispitzeln, scheiterte aber am Keeper der Hausherren. Die Spielanteile lagen bis zur 14.Minute also ausschließlich bei dem Bundesligisten.

Gözüsirin schockte Mainz 05
Das kam mehr oder minder aus dem Nichts. Den Mainzern gelang es nicht, ein Getümmel im Strafraum aufzulösen. Final fiel die Kugel Gözüsirin vor die Füße, der dann aus 9m flach ins rechte Eck einschieben konnte. Führung für den SVWW in der 14.Minute. Dieser Treffer stellte zwar den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf, aber das interessiert nur am Rande.

Caci setzte in der 17.Minute nochmal zur Flanke an, den Ball konnte Stritzel aber sicher abfangen. Der Treffer hatte offensichtlich Wirkung gezeigt. Beim Bundesligisten ging in dieser Phase nichts mehr zusammen. Es dauerte so fast bis eine halbe Stunde gespielt war, ehe der FSV wieder gefährlich vor dem Wiesbadener Tor auftauchte. Nach schnellem Umschaltspiel war Sieb rechts in den Strafraum, hatte nach innen geflankt, wo aber nicht nur die Wehener Abwehr verpasste, sondern auch Burkardt. Eine gute Minute später hatte Stritzel Glück, als er eine Hereingabe von Amiri verpasste, diese aber an Freund und Feind vorbeiging.

Mit zunehmender Spieldauer und der Führung im Rücken, wurde die Brust der Hausherren breiter. In der Nachspielzeit fast das 2:0.

Flotho hatte zweiten Treffer auf dem Kopf
Hier wurden zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt. Die letzte Chance gehörte den Drittligisten und das hätte das 2:0 % sein können, vielleicht müssen. Nach Flanke von Goppel hatte sich Flotho in der Mitte durchgesetzt, den Ball auch stark auf's Tor gebracht. Hier rettete Zentner mit einem Riesenreflex mit den Fingerspitzen. 

Halbzeit in Wiesbaden! 

Remis nach 90min in Wiesbaden 

Kohr rettet Bundesligisten in die Verlängerung 

Beide Trainer vertrauten vor 12.500 Zuschauern zunächst dem gleichen Personal wie im ersten Spielabschnitt.

Die erste Aktion ging nach wenigen Minuten auf das Konto von Burkardt. Da hatte sich die Wehener Defensive doch sehr verschätzt und der Mainzer konnte aus spitzem Winkel zum Abschluss kommen. Rechts am Tor vorbei. In der 53.Minute versuchte es aus der Ferne, Goppel konnte sich aber in den Schuss werfen, den Ball blocken.

Ausgleich durch Kohr
In der 59.Minute wurden die Bemühungen der Mainzer belohnt. Routinier Kohr lauerte rechts im Strafraum, bekam den Ball von Lee perfekt serviert. De Schuss aus gut acht Metern schlug hart und präzise im langen Eck ein. Ausgleich für den Favoriten.

In der 63.Minute musste Stritzel sein Können zeigen, parierte einen Schuss aus kurzer Distanz von Sieb, lenkte diesen rechts neben sein Tor.

Wechsel auf beiden Seiten 
Nebel für Sieb, Onisiwo für Mwene bei Mainz 05, Kiomourtzoglou für Gözüsirin lauteten die personellen Änderungen in der 68.Minute. Kurz nach den Wechseln, in der 70.Minute, auch in der 2.Halbzeit eine Trinkpause. 

Die Gäste bestimmen die zweite Hälfte und der Ausgleich war mehr als verdient. Bei diesen Temperaturen wird natürlich auch der Willen eine große Rolle spielen um eine mögliche Verlängerung zu verhindern. 

Nächster Wechsel in der 78.Minute. Für Flotho ist nun Jonjic für Wiesbaden auf dem Platz. Die nächste Chance, zwei Minuten später, gehörte Sano. Kiomourtzoglou hatte sich aber mutig in den Schuss geworfen. Und weiter ging es mit dem nächsten Wechsel: Veratschnig für Caci bei Mainz (82.). Auch der nächste Schuss ging auf das Mainzer Konto. Amiri zog ab, verfehlte das Tor aber um gut zwei Meter. Drei Minuten später der nächste Wechsel der Gastgeber: Nink kam für Franjic. Bei Mainz kam Bell für Leitsch (86.).

Die Nachspielzeit wurde hier bereits angezeigt: Fünf Minuten bleiben beiden Teams eine Verlängerung zu vermeiden. In der Extrazeit passierte nichts mehr und es hieß Verlängerung. 

Mainz 05 zieht in die 2.Runde ein

Burkardt und Amiri mit Knockout für tapfere Wiesbadener

Doppelwechsel zu Beginn der Verlängerung beim SVWW. Taffertshofer und Wohlers ersetzten Goppel und Fechner. Die erste Hälfte der Extrazeit verlief ohne größere Aufreger.

Bell per Kopf an den Pfosten
Nach einer Ecke von rechts setzte sich Bell gegen zwei Abwehrspieler durch, setze die Kugel rechts an den Pfosten. Kurze Pause und ab in die letzten 15 Minuten.

Auch jetzt lief hier nicht mehr viel. Ein letzter Wechsel für Mainz stand an. Weiper kam in der 111.Minute für Lee.

Führung durch Burkardt
Dann die 113.Minute und eine Klärungsaktion durch Carstens gegen Onisiwo. Der Ball landete aber direkt vor den Füßen des Mainzer Kapitäns und der hatte keine Mühe den Ball ins linke Ecke zu befördern.

Entscheidung durch Amiri
In der letzten Minute der regulären Spielzeit der Verlängerung der endgültige Knockout für tapfer kämpfende Wiesbadener. Amiri machte mit einer starken Einzelleistung den Deckel drauf. Nach einem Zuspiel von Nebel schloss er vom Fünfmeterraum frech ins kurze Eck ab. Die Entscheidung in der BRITA-Arena. 

Es waren noch zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt, dann ertönte der Schlusspfiff. 

Content: Michael Kaiser vom 16.08.2024
Fotos: Wolfstone-Photos

Amar Catic verlässt den SVWW

Der SV Wehen Wiesbaden und Amar Catic gehen ab sofort getrennte Wege. Der 25-jährige Flügelspieler wechselt zum türkischen Zweitligisten Iğdır FK. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.  

„Wir sind nach intensiven Gesprächen mit Amar zu dem gemeinsamen Entschluss gekommen, dass ein Wechsel für beide Seiten die beste Lösung ist”, so SVWW-Geschäftsführer Sport Uwe Stöver. „Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute."  

Content / Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 07.08.2024

SVWW verpflichtet Orestis Kiomourtzoglou

Der SV Wehen Wiesbaden hat Orestis Kiomourtzoglou verpflichtet. Der 26-jährige defensive Mittelfeldspieler wechselt vom Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth zum SVWW. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

„Mit Orestis bekommen wir einen gestandenen Spieler für das defensive Mittefeld, der uns mit seiner Spielweise in der Zentrale guttun und bereichern wird”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SVWW. 

„Orestis ist im besten Fußballeralter und verfügt bereits über viel nationale und internationale Erfahrung”, betont SVWW-Cheftrainer Nils Döring. „Er ist ein klarer Sechser mit einer körperbetonten Spielweise, der sowohl am Boden als auch in der Luft eine starke Zweikampfführung hat und dennoch auch gute fußballerische Fähigkeiten mitbringt. Wir hatten sehr angenehme Gespräche und freuen uns auf ihn als Spielertyp und Persönlichkeit.“ 

Der in München geborene Kiomourtzoglou kommt mit der Erfahrung von mehr als 250 Profi-Einsätzen zu den Rot-Schwarzen, darunter Spiele in der niederländischen Eredivisie, der schottischen Premiership und der UEFA Conference League. In Deutschland kommt der bei der SpVgg Unterhaching ausgebildete Mittelfeldspieler auf sieben Zweitliga-Partien sowie 56 Einsätze in der 3. Liga (vier Tore, vier Vorlagen). 

"Ausschlaggebend für meinen Wechsel war das Gespräch mit dem Trainer. Wir müssen jeden Tag miteinander arbeiten, daher war es wichtig für mich, dass wir uns gut verstehen“, so Orestis Kiomourtzoglou. „Der SVWW ist ein heißer Name in der 3. Liga. Ich will zu meiner gewohnten Stärke zurückfinden und dem Team dabei helfen, eine erfolgreiche Saison zu spielen.“
 
Zur Person: 
Position: Defensives Mittelfeld 
Geburtsdatum: 07.05.1999  
Nationalität: deutsch, griechisch  
Größe: 1,88 m   
Gewicht: 80 kg    
Bisherige Vereine: SpVgg Greuther Fürth, Hearts of Midlothian FC, Heracles Almelo, SpVgg Unterhaching  Rückennummer: 14   

Content / Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 05.08.2024

SVWW holt Florian Hübner zurück

Defensivspezialist mit Bundesligaerfahrung! 

Der SV Wehen Wiesbaden holt Florian Hübner zurück in die hessische Heimat. Bis zum 30. Juni hatte der ablösefrei zu den Rot-Schwarzen wechselnde 33jährige Innerverteidiger noch beim 1. FC Nürnberg unter Vertrag gestanden. 

„Mit Hübi gewinnen wir einen weiteren Führungsspieler und Leistungsträger, der seine Jugendzeit und ersten Profijahre bei uns im Verein erlebt hat. Es ist immer schön, wenn Spieler zu ihrem Ursprung zurückkehren", so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. 

„Hübi ist ein ehemaliger NLZ-Spieler von uns, der nun zurückkehrt und auch noch mit mir zusammengespielt hat. Da schließt sich ein bisschen der Kreis”, so SVWW-Cheftrainer Nils Döring. „Mit seiner Erfahrung wird er uns als Führungsspieler und Persönlichkeit ohne große Eingewöhnungszeit weiterhelfen. Er hat eine gute Zweikampfführung und ist sich nicht zu schade, sich in jedes Duell reinzuwerfen. Mit diesen Eigenschaften und seiner Vergangenheit im Verein wird er für uns sowohl auf als auch außerhalb des Platzes ein wichtiger Faktor sein.” 

Hübner hatte einst im zarten Alter von drei Jahren auf dem Halberg das Fußballspielen begonnen. Nachdem er 17 Jahre später im Sommer 2011 vom SVWW zur Zweitvertretung des BVB gewechselt war, kehrt der 1,93 m große gebürtige Wiesbadener nun nach Stationen in Sandhausen, Hannover, Berlin und Nürnberg zu den Rot-Schwarzen zurück. Insgesamt kommt Hübner mit 26 Spielen in der Bundesliga, 146 Partien in der 2. Bundesliga und 54 Drittliga-Einsätzen auf über 200 Profispiele. 

„Der SVWW ist mein Heimatverein, ich bin hier geboren und es war immer mein Wunsch, irgendwann zurückzukehren. Ich war genug in Fußballdeutschland unterwegs, jetzt heißt es heimkommen“, so Florian Hübner. „Ich will anpacken, der Mannschaft mit meiner Erfahrung helfen und vom ersten Tag an Vollgas geben. Als ich meiner Familie vom Angebot erzählt habe, waren auch sie direkt Feuer und Flamme. Ich bin froh und stolz, wieder hier zu sein und freue mich schon auf dem Halberg zu trainieren, wo ich vor vielen Jahren mit dem Fußballspielen angefangen habe. Es wird eine geile Zeit.“ 

Zur Person: 
Position: Innenverteidiger   
Geburtsdatum: 01.03.1991  
Nationalität: deutsch   
Größe: 1,93 m  
Gewicht: 84 kg 
Bisherige Vereine: 1. FC Nürnberg, Union Berlin, Hannover 96, SV Sandhausen, Borussia Dortmund, SV Wehen Wiesbaden  
Rückennummer: noch nicht vergeben 

Content / Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 29.07.2024

SVWW verstärkt sich mit Felix Luckeneder 

Der SV Wehen Wiesbaden hat Innenverteidiger Felix Luckeneder verpflichtet. Der 30-jährige Innenverteidiger hatte bis zum 30. Juni dieses Jahres beim österreichischen Erstligisten sowie Europa League-Teilnehmer LASK unter Vertrag gestanden und kommt somit ablösefrei zu den Rot-Schwarzen.

„Felix wird mit seiner Qualität und Erfahrung ein wichtiger Faktor in unserem Team werden - sowohl defensiv auf dem Platz als auch in der Kabine”, betont Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den RotSchwarzen. 

„Wir sind sehr froh, einen so erfahrenen Spieler wie Felix nach guten Gesprächen von unserem Weg überzeugt zu haben”, so SVWW-Cheftrainer Nils Döring. „Er hat einen ausgewogenen Mix aus Cleverness und Zweikampfhärte, verfügt über ein gutes Timing in der Zweikampfführung und hat einen starken linken Fuß, der uns mehrere Möglichkeiten in der Spieleröffnung gibt.” 

Seit der Saison 2017/18 hat der mit 1,90 Meter hochgewachsene Linksfuß für den SCR Altach, den TSV Hartberg und den LASK insgesamt 156 Spiele in der höchsten österreichischen Spielklasse absolviert (9 Tore, 5 Vorlagen). Hinzu kommen 26 Partien im ÖFB-Cup (4 Tore, 2 Vorlagen) sowie zehn internationale Einsätze in der Europa League sowie Conference League. 

„Der Verein hat sich intensiv um mich bemüht und ich wollte schon immer im Ausland spielen. Deswegen ist mir die Entscheidung für den SVWW sehr leichtgefallen”, so Felix Luckeneder. „Die 3. Liga ist sowohl sportlich als auch von den Zuschauerzahlen eine wirklich interessante Liga. Ich freue mich auf die neue Mannschaft und möchte alle Mitspieler schnell kennenlernen. Mein Ziel ist es, so viele Spiel wie möglich zu bestreiten, als Team gemeinsam Vollgas zu geben und dabei so erfolgreich wie möglich zu sein.“

Zur Person: 
Position: Innenverteidiger   
Geburtsdatum: 21. März 1994   
Nationalität: österreichisch  
Größe: 1,90 m   
Gewicht: 82 kg   
Bisherige Vereine: LASK, TSV Hartberg, SCR Altach, SC Rottenegg  
Rückennummer: 33 

SVWW nimmt Fatih Kaya unter Vertrag  

Nächster Neuzugang für die Offensive! Der SV Wehen Wiesbaden hat Fatih Kaya verpflichtet. Zuletzt hatte der 24-jährige Angreifer für den belgischen Erstligisten VV St. Truiden auf dem Platz gestanden. 

„Fatih wird uns aufgrund einer Sprunggelenksverletzung leider noch ein wenig fehlen”, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Ich bin mir aber sicher, dass er unseren Sturm nach seiner zeitnahen Rückkehr stark bereichern wird.”

 SVWW-Cheftrainer Nils Döring freut sich auf den Neuzugang: „Fatih wird uns mit seiner Qualität im Sturm definitiv weiterhelfen. Er hat bereits Erfahrung in der ersten belgischen Liga sowie der 2. Bundesliga gesammelt und wird unser Team gerade in der Offensive führen. Mit Fatih haben wir unseren absoluten Wunschkandidat bekommen, der seine Stärken im Tiefgang hat und ein sehr variabler sowie technisch versierter Spieler ist.” 

Der in Gießen geborene Kaya wurde zunächst im Nachwuchs vom 1. FSV Mainz 05 ausgebildet, ehe er im Sommer 2016 zur U19 des FC Ingolstadt wechselte. Bei den Schanzern schaffte er zwei Jahre später den Sprung zu den Profis, für die er 63 Spiele in der 3. Liga (8 Tore, 9 Vorlagen) sowie 22 Partien im Bundesliga-Unterhaus (4 Tore) absolvierte. Für den VV St. Truiden folgten ab Sommer 2022 weitere 54 Einsätze in der Jupiler Pro League. 

„Ich habe in den Gesprächen mit Uwe Stöver und Nils Döring von Beginn an ein extremes Vertrauen in meine Person gespürt. Am Ende habe ich auf mein Herz gehört und mich entschieden, zum SVWW zu wechseln“, so Fatih Kaya. „Für mich ist es ein bisschen wie nach Hause kommen. Ich konnte bereits einige Erfahrungen sammeln und denke, dass ich der Mannschaft helfen kann. Auf dem Platz will ich Verantwortung übernehmen, vorne weggehen und natürlich meinen Job als Stürmer erledigen. Ich freue mich auf die Aufgabe und glaube, dass wir eine erfolgreiche Zeit haben werden.“ 

Zur Person:   
Position: Stürmer  
Geburtsdatum: 13.11.1999 
Nationalität: deutsch, türkisch  
Größe: 1,85 m  
Gewicht: 79 kg  
Bisherige Vereine: VV St. Truiden, FC Ingolstadt, 1. FSV Mainz 05 Rückennummer: 29 

Content / Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 23.07.2024

Franko Kovacevic wechselt auf Leihbasis nach Südkorea 

Der SV Wehen Wiesbaden verleiht Franko Kovacevic an Gangwon FC. Damit wird der 24-Jährige in der kommenden Saison im Trikot des südkoreanischen Erstligisten auflaufen.    

„Nach mehreren Gesprächen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass die Leihe für beide Seiten die beste Lösung ist”, so SVWW-Geschäftsführer Sport Uwe Stöver. „Wir wünschen Franko für diese Zeit nur das Beste.” 

Content / Foto: SV Wehen Wiesbaden vom 11.07.2024

SVWW verpflichtet Ryan Johansson   

Dynamischer Flügelspieler für den SVWW! 

Ryan Johansson wechselt zum SV Wehen Wiesbaden. Der 23-jährige Luxemburger mit irischer Staatsbürgerschaft kommt vom SC Freiburg II. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

„Ryan wird uns mit seinem Mut, seinem Tempo und seiner Dynamik sehr bereichern”, so SVWWGeschäftsführer Sport Uwe Stöver. „Er hat eine sehr gute Ausbildung in Frankreich, Deutschland, Spanien und den Niederlanden genossen, wovon sein Spiel profitiert.” 

Der in Luxemburg geborene Johansson schloss sich 2017 der Jugend des FC Bayern Münchens an und spielte dort sowohl in der B- als auch in der A-Junioren-Bundesliga. Über Sevilla B und eine Leihe zum niederländischen Erstligisten Fortuna Sittard landete der 23-Jährige schließlich in der 3. Liga bei der Zweitvertretung des SC Freiburg. Dort kam Johansson in der vergangenen Spielzeit auf 27 Einsätze. Zudem verbucht der Flügelspieler, der auf beiden offensiven Außenbahnen zum Einsatz kommen kann, insgesamt 28 Partien für U-Nationalmannschaften von Irland, Luxemburg und Schweden. 

„Die guten Gespräche mit den Verantwortlichen des Vereins und die mir aufgezeigte Perspektive haben mich vom Wechsel zum SVWW überzeugt”, so Ryan Johansson. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und möchte zusammen mit der Mannschaft sowohl unsere gemeinsamen als auch meine persönlichen Ziele erreichen.”

Zur Person: 
Position: Flügelspieler  
Geburtsdatum: 15.02.2001  
Nationalität: irländisch/luxemburgisch  
Größe: 1,86 m  
Gewicht: 82 kg  
Bisherige Vereine: SC Freiburg, Fortuna Sittard, FC Sevilla Atlético, FC Bayern München, FC Metz, Racing FC Union Luxemburg  
Rückennummer: 20

Neuzugang für das Trainerteam

Frank Steinmetz komplettiert SVWW-Trainerteam

Der SV Wehen Wiesbaden hat mit Frank Steinmetz einen neuen CoTrainer verpflichtet. Der 54-Jährige kommt vom 1. FC Nürnberg zu den Rot-Schwarzen und wird am Sonntag (14. Juli) im Rahmen des Testspiels gegen den FC Gießen seine Arbeit aufnehmen. Damit komplettiert Steinmetz das Trainergespann des SVWW um Chef-Trainer Nils Döring, Co-Trainer Giuliano Modica, Torwart-Trainer Marjan Petkovic und Spiel-Analyst Phil Weimer. 

 „Wir freuen uns, mit Frank einen im Profifußball erfahrenen Co-Trainer verpflichtet zu haben“, so Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport bei den Rot-Schwarzen. „Er ist fachlich anerkannt, kennt den Verein und identifiziert sich zu 100 Prozent mit den Werten und Zielen des SVWW. Für unsere Zusammenarbeit ist das eine gute Grundlage.“  

Döring zeigt sich ebenfalls erfreut über die Verpflichtung: „Frank verfügt über eine enorme Erfahrung in den ersten drei Profiligen und bringt eine herausragende Expertise mit. Wir kennen uns schon lange, schätzen uns und haben in der Vergangenheit regelmäßig Kontakt gehabt. Er kennt bereits einige Mitarbeiter und wird ein absoluter Gewinn für unser Trainerteam sein.“  

Der in Eltville am Rhein nahe Wiesbaden geborene Steinmetz war zuletzt vier Jahre als Co-Trainer beim 1. FC Nürnberg aktiv. In seinen Stationen davor war er zudem beim FC Erzgebirge Aue, dem SV Darmstadt sowie dem FC Augsburg als Co-Trainer tätig. Außerdem arbeitete der gebürtige Hesse bereits von Juli 2006 bis Juni 2009 bei den Rot-Schwarzen als Co-Trainer.  

„Als Uwe mich anrief, war mir schnell klar, dass ich das Angebot annehmen möchte“, so Frank Steinmetz. „Ich freue mich über meine Rückkehr in die Heimat und den Weg zurück zum SVWW, denn der Verein hat in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung genommen. Ich verspüre große Lust auf die Aufgabe und werde alles geben, um unsere Ziele zu erreichen.“ 

Content: SV Wehen Wiesbaden vom 05.07.2024
Foto: Lilienblog