Hier finden Sie in unregelmäßigen Abständen Interviews mit Personen aus dem regionalen Sport. 


Trainer, Spieler oder Funktionäre  geben Antworten... auf ein Wort! 

Auf ein Wort...

Zur Person: Ralf Weiser 

Ralf Weiser ist Vorsitzender der Kommission Sicherheit beim SFV (Saarländischer Fußball Verband). Gleichzeitig ist er auch als zertifizierter Sicherheitsbeobachter für den DFB tätig. 

Ralf, ich danke Dir, dass Du etwas Zeit für uns finden konntest und wir wollen uns über einige Vorfälle der vergangenen Wochen mit Dir unterhalten. Aber zunächst, die wichtigste Frage. Wie geht es Dir und was  waren deine letzten Einsätze als Sicherheitsbeobachter?

RW:
Danke der Nachfrage. Es geht mir gut, auch wenn natürlich jetzt während der englische Woche der Terminkalender gut gefüllt ist. Ich hatte meinen letzten Einsatz beim Spiel des FC Bayern in Mainz.


Erkläre uns doch gerne einmal, wie man in dieses Amt kommt und welche Aufgaben Du an Spieltagen hast. Ist das nur die Anwesenheit im Stadion oder ist da noch Vorarbeit und ein Nachlauf erforderlich?

RW:
Ich war bis vor wenigen Jahren in meiner jetzigen Funktion in der Regionalliga Südwest unterwegs Während der Corona-Pandemie habe ich nach Anfrage durch den DFB eine entsprechende Ausbildung mit entsprechender Zertifizierung absolviert. Seitdem bin ich als Sicherheitsbeobachter für den DFB aktiv. Zu meiner Tätigkeit darf ich natürlich im Detail nichts sagen, aber es gibt natürlich eine Vorbereitung auf das jeweilige Spiel, ggfls. Rücksprachen mit dem Heimverein. Nach dem Spiel gilt es dann das  standardisierte Protokoll des DFB abzuarbeiten, aber auch besondere Vorkommnisse oder Missstände zu vermerken. Ich bin ja ausschließlich beobachtend im Stadion tätig. Vermerkt werden übrigens nicht nur negative, sondern auch positive Aspekte. 


Die Szenen am Wochenende u. a. mit Flaschenwürfen sind  gerade in aller Munde und nehmen gefühlt zu. Mal sind Schiedsrichter betroffen, aber auch Spieler. Vorneweg die wohl wichtigste Frage:
Welche Möglichkeiten hat der Schiedsrichter  hier einzugreifen und, daraus resultierend, wie geht ein Sicherheitsbeobachter mit der Situation um? Gibt es da ebenfalls einen Sonderbericht und, wenn ja, was sind die möglichen Konsequenzen für den gastgebenden Verein?

RW:
Zunächst liegt die Verantwortung und Spielleitung immer beim Schiedsrichter auf dem Platz. Der handelt nach einem 3-Stufen Plan, versucht zunächst zu deeskalieren, kann eventuell eine Begegnung unterbrechen oder, wenn nicht anders möglich, abbrechen. Ich bin in solchen Momenten Beobachter und dokumentiere solche Vorfälle.


Weißt Du zufällig, wie der Getränkeverkauf in den Stadien bundesweit geregelt ist? Gibt es überhaupt eine einheitliche Regelung, bzw. Vorgabe durch den DFB? Kann es sein, dass zum Beispiel verschlossene 0,5l PET-Flaschen ins Stadion kommen?

RW:
Eine einheitliche Regel zu Behältnissen gibt es bundesweit nicht. Je nach Stadion und Verein kommen zum Beispiel PET-Flaschen ohne Verschluss, Leichtbecher oder Becher mit Henkel zum Einsatz. Was allerdings keinesfalls ins Stadion gelangen darf, sind diese PET-Flaschen mit Deckel. Dies lässt sich jedoch kaum kontrollieren, wenn die Fans zum Beispiel Deckel von zuhause mitbringen.









Pyro bereitet Probleme 

Spektakulär, vielleicht auch unerklärlich, sind Szenen, bei denen Rauchtöpfe jüngst offenbar aus der Ferne gezündet wurden. Jetzt fragt sich natürlich jeder Besucher, wie solche Dinge in ein Stadion kommen oder wie eine Sicherheitsbegehung vor dem Spiel abläuft? Wer ist da anwesend, wer in letzter Instanz verantwortlich?

RW:
Es gibt kein Schema F für die Zusammenstellung der Personen, die bei einer solchen Begehung anwesend sind. In der Regel sind dies der Sicherheitsbeauftragte des Vereins, Verantwortliche des Ordnungsdienstes, die Polizei und in manchen Fällen der DFB.


Obwohl der Einsatz von Pyrotechnik die Vereine teuer zu stehen kommt, scheint dies die Fangruppen wenig abzuschrecken. Könntest Du dir eine Freigabe, bzw. einen kontrollierte Verwendung von Pyro, in sicheren Bereichen, vorstellen?

RW:
Mir fehlt ehrlich gesagt die Phantasie, wie eine solche Freigabe erfolgen soll. Dies hat ja zunächst auch hohe rechtliche Hürden, hierzu müssten verschiedene Gesetze geändert werden und dies betrifft dann nicht nur den Fußball. Auch erscheint es mir ausgeschlossen, man könne Verletzungen durch Hitze oder Rauch gänzlich verhindern. Daran glaube ich nicht, auch wenn es hierzu, u.a beim HSV solche Vorstöße gibt. Stichwort hier "kalte Pyro".


Gerade jetzt, nach der Zuspitzung der politischen Lage, mit den Konflikten in der Ukraine oder jüngst im Gazastreifen. Gibt es hier eine Sensibilisierung von Seiten des DFB bezüglich der Verwendung von Fahnen, Symbolen oder ähnlichem?

RW:
Natürlich leben wir in speziellen Zeiten, Es gibt natürlich auch einen ganzen "Katalog" mit Symbolen von zum Beispiel verfassungsfeindlicher Organisationen. Auch hierauf habe ich natürlich zu achten, würde mich dann  aber im konkreten Fall auch mit der Polizei kurzschließen. Auch hier würde wieder der bereits erwähnte 3-Stufen Plan greifen. Ich hatte allerdings bisher noch keine Vorfälle in dieser Richtung.


Zum Abschluss nun die Frage, welches Spiel Du als nächstes begleiten wirst?

RW:
Heute Abend werde ich das Spiel in Homburg gegen Greuther Fürth beobachten, Freitag bin ich bei der SV 07 Elversberg zum Spiel gegen den FC St.Pauli.

Hast Du, neben der auferlegten Neutralität, auch persönliche Präferenzen, bist Fan eines Vereins?

RW:
Jeder der mich privat kennt, weiß es natürlich. Ich bin seit 1966 Fan des FC Bayern München.

Was war die bisher spektakulärste Begegnung die Du betreut hast?

RW:
Spektakulär trifft es vielleicht nicht ganz, aber es gab natürlich schon einige intensive Spiele, die ich beobachten durfte. In Erinnerung blieb mir, da wirklich viel Pyrotechnik unterwegs war, das Relegationsspiel der Saison 21/22 zum Aufstieg in die Regionalliga in Trier. Gegner waren da die Stuttgarter Kickers. Da "brannte" es nahezu während des ganzen Spiels in beiden Blöcken. Diese Saison war die Begegnung zwischen dem FCK und dem 1.FC Nürnberg auch heftig. Da ist von hohen Strafen auszugehen, die die Vereine wohl noch zu erwarten haben.

Vielen Dank Ralf für deine Zeit und viel Spaß bei deinen kommenden Aufgaben.

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Auf ein Wort...

Ein Treffen mit Eric Lindon im FCK-Museum

Es gibt wohl keine Ecke des FCK-Museums, welche nicht von der stolzen Geschichte des 1.FC Kaiserslautern erzählt. Ich durfte mich heute mit dem 64-jährigen  US-Amerikaner Eric Lindon treffen, der nicht nur nahezu alle Geschichten rund um den FCK kennt, sondern diese auch sehr unterhaltsam erzählen kann. Hier redet man dann nicht nur mit dem Fachmann, sondern auch mit einem Fan, der den Verein seit 1988 begleitet. So wurde mir zum Beispiel auch erklärt, wo der Begriff Fritz Walter Wetter seinen Ursprung hat oder warum die Lautrer Legende unter Flugangst litt. 

Eric, ehemaliger Major der US-Air Force, hatte und hat eine Vision, will die pfälzische Sportgeschichte nicht nur erzählen, sondern vervollständigen und auch anderen Vereinen helfen, ihre Historie gewissenhaft zu recherchieren und Puzzleteile zusammenzufügen. Auch die Zweifel am genannten Gründungdatum des FCK begleiten den Perfektionisten Lindon seit Jahrzehnten. Diese sind ebenso allgegenwärtig, wie das riesige Netzwerk des begnadeten Historikers. 

Zum Abschluss gab es dann auch noch einige Geschichten rund um die Heimspielstätte des 1.FC Kaiserslautern, tolle historische Aufnahmen vom Betzenberg oder auch ein Blick ganz weit zurück in den Kennelgarten. 

Zeitgeschichte 

Mehr als Pokale, Wimpel oder Trikots 

Es sind oftmals die kleinen Details, die einen passionierten Sporthistoriker zum Perfektionisten machen. Bei unserem Besuch konnten wir uns auch mit der kuratorischen Leiterin, Stefanie Werner, unterhalten und man hat gemerkt, wie sehr dieses Team mit ganz viel Herzblut bemüht ist, den Fans und Besuchern des Museums die Geschichte des Vereins nahe zu bringen. Diese Liebe zu Verein und auch zum Detail, durfte meine Frau beim Rundgang mit Frau Werner erleben. Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln. So das Motto dieser beeindruckenden Reise durch die FCK-Geschichte. 
Man kann jedem Fan oder auch Fußball-Interessierten einen Besuch dieses Ortes, in der Osttribüne des Stadions, nur ans Herz legen. Die Zeit vergeht hier wie im Flug und das Gesehene wird für immer eine tolle Erinnerung bleiben. 

In solch einem Museum gibt es mehr als nur Erinnerungsstücke, hier findet man Dokumente der Zeitgeschichte, oftmals von Privatpersonen oder Familien der Ehemaligen zur Verfügung gestellt. Man tauscht dann auch Anekdoten aus, erfährt oftmals  Dinge über Menschen, die man persönlich kannte und  doch nur an der Oberfläche kratzen konnte. 
So vergingen zwei Stunden wie im Flug und wir werden das Museum künftig sicher immer wieder redaktionell begleiten. 

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Auf ein Wort mit...

Nico-Toni Marinaro

(09.09.2008)

1.FC Kaiserslautern 

Stationen:

Borussia Neunkirchen  
Saar 05 Saarbrücken 
FK 03 Pirmasens 

Ciao Nico-Toni, 

wir treffen uns hier heute nach dem  Relegationsspiel der U17 des FCK gegen Wehen Wiesbaden. Wie geht es Dir und wie war dein Eindruck vom heutigen Spiel ?

NT:
Danke der Nachfrage. Es geht mir gut und ich freue mich natürlich, dass die U17 heute den wichtigen Sprung in die Bundesliga geschafft hat. Etwas enttäuscht war ich vom Niveau der Wiesbadener. Man hört zwar immer, wie stark die dortige Liga ist, hat aber heute davon doch überraschend wenig gesehen. 

Du hast vor einigen Wochen deinen Wechsel zum NLZ des 1.FC Kaiserslautern perfekt gemacht. Erzähle uns doch kurz etwas über deinen bisherigen sportlichen Weg.

NT:
Ich habe in ganz jungen Jahren, also schon mit 3,5 Jahren, angefangen im Verein Fußball zu spielen. Die letzten zwei Jahre habe ich in Pirmasens gespielt, war bei der U15 Kapitän, und  habe dort mit der Mannschaft in der letzten Saison den Klassenerhalt in der Regionalliga geschafft. Das ist, bei teils namhaften Konkurrenten, nicht selbstverständlich und war ein guter Abschluss für mich.

Mit welchen Erwartungen startest Du in die kommende Runde?

NT:
Ich hoffe natürlich auf einen Stammplatz, werde versuchen, auch in Kaiserslautern eines der Alphatiere zu sein. Das ist mein Anspruch. Für die Mannschaft erwarte ich  zumindest einen Platz unter den Top 5.

Die Anforderungen, auch zeitlich, werden andere sein als bei deiner letzten Station in Pirmasens? Wie sehen künftig deine Abläufe aus und wie unterstützt dich der FCK?

NT:
Ich gehe von vier Einheiten wöchentlich mit der Mannschaft aus, dazu die Spieltage. Weiter werde ich, wie bisher auch, sehr viel individuell an mir arbeiten. Direkte Unterstützung gibt es in Form eines Fahrdienstes und wichtig sind die sehr guten Trainingsbedingungen.

Dein Papa ist ja auch ein großer Fußballfan. Wie stolz ist er auf seinen Sohn?

NT:
Er ist stolz, dass ich meinen bisherigen Weg so gegangen bin und auch deutlich mehr Aufmerksamkeit habe, als in früheren Jahren. Mit dem Wechsel zum FCK wird das natürlich noch mehr Öffentlichkeit.

Das ist doch toll. Dann wünschen wir Dir  eine gute Zeit bei deinem neuen Verein und viel Erfolg mit den Roten Teufeln.

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Auf ein Wort mit... 


Jens Kiefer, Hallescher FC

Zur Person:

Fußball-Lehrer Jens Kiefer ist, speziell im Südwesten, kein Unbekannter. Nach Trainertätigkeiten bei der SV 07 Elversberg, Eintracht Trier oder dem FC 08 Homburg, folgten Trainerjobs im Nachwuchsbereich des 1.FC Kaiserslautern und der SV 07 Elversberg. 
Hier war Kiefer zuletzt Leiter des NLZ, ehe er, im Sommer vergangenen Jahres, das Angebot annahm, Leiter des NLZ beim Drittligisten Hallescher FC zu werden 

Aufgrund der aktuellen Situation im Verein, haben wir uns heute kurz mit Jens unterhalten. 

Hallo Jens, 

wir hatten uns ja kurz vor deinem Wechsel aus dem Saarland nach Halle getroffen und danach immer mal sporadisch Kontakt gehabt. 
Nach dem Aus des  Cheftrainers, André Meyer, hast Du nun, zusammen mit Max Bergmann und Marian Unger, die Rolle des Interimscoaches beim HFC übernommen. 
Bevor wir nun über diese Funktion sprechen, nimm uns doch mal kurz mit, wie bisher deine Zeit in Halle, seit Beginn deiner Tätigkeit im Juli letzten Jahres, verlaufen ist? Wie geht es Dir? 

Jens Kiefer:
Danke der Nachfrage. Ich habe mich in Halle recht gut eingelebt und habe auch schon einige Fortschritte in unserem NLZ erleben dürfen, so zum Beispiel die näherrückende Fertigstellung der neuen Funktionsgebäude auf der Silberhöhe oder der Umzug / Nutzung der neuen Plätze bereits ab Mai.  

Du bist ja, wie die meisten wissen, hier als Leiter des NLZ engagiert und diese Verpflichtung kam über Ralf Minge zustande. Da dieser ja seinen Rückzug für Ende März angekündigt hat, steht der Verein vor weitreichenden, auch personellen Neuerungen. Werden diese auch Einfluss auf deine Tätigkeit haben oder bleibt im Bereich des NLZ alles beim Alten?

Jens Kiefer:
Für mich wird der Aufgabenbereich unverändert das NLZ sein. Es ist mit der Vereinsführung klar kommuniziert, dass ich bis zur Verpflichtung eines neuen Cheftrainers zur Verfügung stehen werde. Der Rückzug von Ralf wurde bereits vor einigen Wochen öffentlich gemacht und hat keinerlei Einfluss auf meine Tätigkeit. Es war ja auch so, dass meine Verpflichtung nicht nur von Ralf Minge, sondern auch über den Vorstand des Vereins, verantwortet wurde. 

Gibt es schon einen Zeitplan zur Vorstellung eines neuen Cheftrainers oder wirst du diesen Posten noch länger inne haben?

Jens Kiefer:
Wie gesagt, ich stehe solange zur Verfügung, bis ein neuer Cheftrainer seine Arbeit aufnimmt. Wann das passiert, morgen oder in einer Woche,, kann ich nicht sagen. 

Wie schätzt Du die Chancen des HFC auf den Klassenerhalt ein und wie verarbeitet man mit dem Team eine Klatsche wie beim 1:7 in Dresden? 

Jens Kiefer:
Ich bin absolut überzeugt, dass die Mannschaft den Klassenerhalt schaffen kann. Dennoch hat uns das Spiel in Dresden beispielhaft gezeigt, wie grausam der Fußball sein kann. Wir waren, auch von neutralen Zuschauern bestätigt, in der ersten Halbzeit mit Sicherheit nicht schlechter als Dynamo,  vielleicht sogar die bessere Mannschaft. Miit Videobeweis (den es in der 3. Liga nicht gibt) hätten wir mit großer Wahrscheinlichkeit in der 12. oder 13.Minute einen Elfmeter bekommen und auch einen der Gegentreffer in der zweiten Hälfte, wegen Abseitsposition, nicht kassiert. Beim 4:1 stand der Dresdner Spieler einen Meter im Abseits. 
Die Mannschaft war, trotz dieser vermeintlichen Klatsche, absolut intakt. Hier hatten auch die vielen mitgereisten Fans ein sehr gutes Gespür. Wir wurden während des kompletten Spiels unterstützt und es gab auch nach dem Abpfiff, trotz aller Enttäuschung, kein böses Wort. Das war sensationell. 
Von daher bin ich absolut zuversichtlich, wir haben eine intakte Truppe, die Jungs sind alle sehr klar. Auch die Neuzugänge, Omladic und Berko, haben die Qualität uns sofort zu helfen. 

An der Tabellenspitze sorgt ja aktuell dein ehemaliger Club, die SV 07 Elversberg, für Furore. Nach dem 4:0 Sieg in Saarbrücken spricht nicht nur das Saarland vom Durchmarsch in die 2.Liga. Jetzt ist allerdings der Topscorer, Luca Schnellbacher, ausgefallen, wird einige Wochen fehlen. Es sind zwar noch 17 Spieltage zu absolvieren, aber gib uns doch mal deine Einschätzung zum Aufstiegskampf? 

Jens Kiefer:
Elversberg hat einen breiten Kader und sollte diesen Ausfall verkraften können. Wenn man sich den bisherigen Saisonverlauf anschaut, kann man davon ausgehen, dass durchaus weniger als 70 Punkte ausreichen werden um direkt aufzusteigen. Da kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen, was für die SVE möglich ist. Die Konkurrenz scheint insgesamt nicht konstant genug und keine Mannschaft konnte bisher mit einer längeren Siegesserie den Druck  erhöhen. 

Lassen wir uns also überraschen.      Wir danken Dir vielmals für deine Zeit und wünschen Dir, sowohl privat, als auch mit dem HFC, ganz viel Erfolg. 

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