Der Fußball-Club 08 Homburg-Saar ist ein deutscher Fußballverein aus dem saarländischen Homburg. Bundesweit bekannt wurde er durch seine Bundesligazugehörigkeit in den 1980er Jahren. Daneben gelangen im DFB-Pokal überregional beachtete Erfolge. Seit der Saison 2018/19 spielt er in der Regionalliga Südwest.
Nicolas Andermatt verstärkt den FCH
Der FC 08 Homburg verpflichtet Nicolas Andermatt. Der erfahrene Mittelfeldspieler wechselt von der SpVgg Bayreuth zu den Grün-Weißen und unterschreibt einen Vertrag bis Juni 2027.
Mit dem 30-jährigen Schweizer verstärkt sich der FCH im zentralen Mittelfeld mit einem Spieler, der reichlich Erfahrung mitbringt. Ausgebildet wurde Andermatt in der Nachwuchsakademie des FC Zürich, ehe ihn sein Weg 2015 nach Deutschland zum TSV 1860 München führte. Dort sammelte er zunächst Spielpraxis in der 2. Mannschaft und gehörte anschließend auch zum Profikader der Löwen.
Es folgten weitere Stationen beim SV Wacker Burghausen und dem 1. FC Schweinfurt 05 in der Regionalliga Bayern, ehe Andermatt im Sommer 2019 zum SV Meppen wechselte. Dort absolvierte der gebürtige Schweizer insgesamt 42 Einsätze in der 3. Liga und etablierte sich als wichtiger Bestandteil des Teams. Nach zwei Jahren schloss sich der Mittelfeldspieler im Sommer 2021 der SpVgg Bayreuth an. Mit den Oberfranken feierte er 2022 die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern und den Aufstieg in die 3. Liga, wo er in der darauffolgenden Spielzeit 22-mal auf dem Platz stand.
Nach einer Saison beim österreichischen Zweitligisten SKU Amstetten kehrte Andermatt im Sommer 2024 nach Bayreuth zurück. In der vergangenen Spielzeit führte er die SpVgg als Kapitän aufs Feld und absolvierte 25 Pflichtspiele. Insgesamt kann der 30-Jährige in seiner bisherigen Laufbahn auf über 60 Einsätze in der 3. Liga sowie knapp 160 Spiele in der Regionalliga Bayern zurückblicken.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz über die Neuverpflichtung: „Mit Nico bekommen wir einen sehr erfahrenen Spieler, der zuletzt in Bayreuth als Kapitän Verantwortung übernommen hat. Er bringt die nötige Qualität und Persönlichkeit mit, um unserem Zentrum zusätzliche Stabilität zu verleihen und die durch die Abgänge entstandene Lücke zu schließen.“
„Ich freue mich sehr auf die Zeit beim FC 08 Homburg. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Anfang an sehr positiv. Jetzt kann ich es kaum erwarten, dass es losgeht und wir gemeinsam Vollgas geben“, so Andermatt.
Content/ Foto: FC 08 Homburg vom 29.06.2026
Frederic Baum und der FCH gehen getrennte Wege
Frederic Baum wird den FC 08 Homburg verlassen. Der 25-Jährige ist mit einem persönlichen Anliegen an den Verein herangetreten und hat darum gebeten, aus familiären Gründen in seine Heimat zurückkehren zu können. Nach gemeinsamen Gesprächen haben sich beide Seiten auf eine entsprechende Lösung verständigt.
Baum war im Sommer 2025 vom SV Eintracht Hohkeppel zu den Grün-Weißen gewechselt. Zuvor stand der gebürtige Mechernicher über viele Jahre für Alemannia Aachen auf dem Platz, mit denen er 2024 den Aufstieg in die 3. Liga feierte.
In seiner Zeit beim FCH absolvierte der 25-Jährige 34 Pflichtspiele für die Homburger. Nun wechselt Baum zum Bonner SC in die Regionalliga West.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz sagt:
„Frederic ist mit einem persönlichen Anliegen an uns herangetreten. Natürlich hätten wir ihn gerne weiterhin bei uns gesehen. Nach offenen Gesprächen haben wir seiner Bitte aus familiären Gründen jedoch entsprochen und gemeinsam eine Lösung gefunden. Wir bedanken uns für seinen Einsatz beim FCH und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute.“
Der FC 08 Homburg bedankt sich bei Frederic Baum für seinen Einsatz im grün-weißen Trikot und wünscht ihm für seinen weiteren sportlichen und privaten Weg alles Gute!
Content: FC 08 Homburg vom 29.06.2026
Foto: Daniel Meyer
Lockerer Aufgalopp bei hochsommerlichen Temperaturen
Neuzugang Erhart bereits im Trainingsbetrieb
Der FC 08 Homburg konnte am heutigen Sonntagvormittag 14 Spieler zum Start in die Saisonvorbereitung begrüßen. Mit dabei auch der bisher dritte Neuzugang, Marc Ehrhart, der als Torschützenkönig der Oberliga Rheinland-Pfalz / Saar vom FK Pirmasens ins Waldstadion gewechselt ist.
Predag Lamesic sorgt für das ideale Grün
Vor einer überschaubaren Anzahl von Fans startete das Team auf dem Trainingsplatz hinter dem Waldstadion um 10.30 Uhr in die Saison 2026/27. Bemerkenswert auch hier die Qualität des Geläufs. Dieser Platz braucht, trotz der schwierigen Witterung, keinen Vergleich zu Spielflächen großer Profiklubs zu scheuen.
Nur Rumpfkader zur Verfügung
Zum Auftakt standen am heutigen Vormittag nur 14 Spieler, darunter drei Nachwuchsspieler bereit. Angeschlagen fehlten Jörg, der nach einer Operation im Adduktorenbereich zunächst ausfällt und El-Helwe, der mit Achillessehnenproblemen erst im Laufe der Woche die ersten Trainingseinheiten absolvieren soll.
Kader noch nicht vollständig
Geht man von der vor Wochen erwähnten Größe des Kaders aus, fehlen noch mindestens sechs Spieler, wobei man nach dem Abgang von Gonçalves sicher auch von 6-8 Neuverpflichtungen ausgehen darf.
Die Mannschaft soll nun bis zum Donnerstag täglich jeweils um 10 und 15 Uhr trainieren . Am Freitag gibt es dann um 14 Uhr nur noch eine Einheit, bevor man Samstag, um 13.30 Uhr, in Reiskirchen auf den Oberligisten FC Emmelshausen-Karbach trifft.
Wiedersehen für Sturmduo
Noch vor wenigen Wochen standen Marc Erhart und Dennis Krob gemeinsam für den FKP auf dem Platz, Dann trennten sich die Wege und Krob schloss sich dem kommenden Gegner an. Ein baldiges Wiedersehen des blauen Sturmduos in neuen Farben.
Content: Michael Kaiser vom 28.06.2026
Foto: Brück
FCH verpflichtet Marc Ehrhart
Der FC 08 Homburg verstärkt seine Offensive mit Marc Ehrhart. Der 24-jährige Stürmer wechselt vom FK 03 Pirmasens zu den Grün-Weißen und unterschreibt einen Vertrag bis Juni 2028.
Mit Marc Ehrhart kann der FC 08 Homburg einen Neuzugang für die Offensive begrüßen. Der Stürmer stammt aus der Jugend des FK 03 Pirmasens und durchlief dort ab der E-Jugend sämtliche Nachwuchsmannschaften, ehe ihm der Sprung in den Aktivenbereich gelang. Bereits in der Saison 2021/22 durfte der damals 19-Jährige erste Erfahrungen in der Regionalliga Südwest sammeln.
Seit 2022 gehörte Ehrhart fest zum Oberliga-Kader des FKP und entwickelte sich dort zu einem der torgefährlichsten Angreifer der Liga. In insgesamt 100 Oberliga-Spielen für die Pirmasenser markierte der 24-Jährige 48 Tore und bereitete weitere 15 Treffer vor. Allein in der abgelaufenen Saison war Ehrhart in 31 Ligaspielen an 35 Toren direkt beteiligt. Mit 27 Treffern und acht Vorlagen hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass der FK 03 Pirmasens die beste Offensive der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar stellte und die Spielzeit auf dem 2. Tabellenplatz abschloss. Zudem sicherte sich der Stürmer die Torjägerkanone der Liga.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz über den Neuzugang: „Marc hat in der Oberliga eindrucksvoll gezeigt, dass er weiß, wo das Tor steht. Er ist offensiv flexibel einsetzbar und bringt viel Qualität mit. Wir hatten ihn bereits seit längerer Zeit auf dem Zettel und freuen uns deshalb sehr, dass er nun Teil unserer Mannschaft ist.“
Auch Marc Ehrhart freut sich auf seine Zukunft in Homburg: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim FC 08 Homburg. Dass ich damit gleichzeitig auch in die Fußstapfen meines Vaters Harry Ehrhart treten darf, der selbst schon für den FCH gespielt hat, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte mich schnell in die Mannschaft einfinden und ihr mit meinen Qualitäten bestmöglich weiterhelfen.“
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 28.06.2026
Sean Busch verlässt den FCH
Der auslaufende Vertrag mit Stürmer Sean Busch wird nicht verlängert. Der 22-Jährige schließt sich der SV Drochteressen/Assel in der Regionalliga Nord an.
Busch kam im Winter von der 2. Mannschaft von Hannover 96 nach Homburg. Der Stürmer, der in der Jugend von Hannover und dem VfL Wolfsburg ausgebildet wurde, musste zu Beginn aufgrund einer Sprunggelenksverletzung einige Wochen pausieren. Danach absolvierte der gebürtige Hannoveraner 11 Pflichtspiele für die Grün-Weißen und erzielte dabei 4 Tore.
Der FC 08 Homburg bedankt sich bei Sean Busch für seinen Einsatz im grün-weißen Trikot und wünscht ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft von Herzen alles Gute!
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 26.06.2026
Miguel Gonçalves verlässt den FCH
Miguel Gonçalves wird den FC 08 Homburg verlassen und zum Drittligisten Fortuna Düsseldorf wechseln.
Gonçalves war im Sommer 2025 vom luxemburgischen Erstligisten F91 Dudelange zu den Grün-Weißen gewechselt. In seiner ersten Saison beim FCH entwickelte sich Gonçalves schnell zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft, machte mit konstant starken Leistungen auf sich aufmerksam und weckte damit auch die Begehrlichkeiten höherklassiger Vereine.
Für den FCH absolvierte der gebürtige Luxemburger insgesamt 30 Pflichtspiele, in denen ihm drei Tore und neun Vorlagen gelangen. Die positive Entwicklung des 21-Jährigen blieb auch auf internationaler Ebene nicht unbemerkt: Vor Kurzem feierte Gonçalves sein Debüt für die A-Nationalmannschaft Luxemburgs, nachdem er zuvor bereits die U21-Auswahl seines Heimatlandes als Kapitän aufs Feld geführt hatte.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz:
„Miguel hat in seinem ersten Jahr bei uns eine hervorragende Entwicklung genommen und sich schnell zu einem wichtigen Spieler entwickelt. Dass er nun den nächsten Schritt gehen kann, zeigt, welche Qualität er besitzt. Wir bedanken uns für seinen Einsatz im grün-weißen Trikot und wünschen ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft alles Gute.“
Über die Ablösesumme sowie die weiteren Wechselmodalitäten wurde zwischen allen Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Unter anderem wurde aber zusätzlich ein Ablösespiel zwischen beiden Vereinen vereinbart.
Der FC 08 Homburg bedankt sich bei Miguel Gonçalves für seinen Einsatz im grün-weißen Trikot und wünscht ihm für seine neue Herausforderung sowie seinen weiteren sportlichen und privaten Weg viel Erfolg und alles Gute!
Content: FC 08 Homburg vom 25.06.2026
Foto: Brück
Frederik Schumann bleibt dem FCH erhalten
Der FC 08 Homburg kann auch weiterhin auf Frederik Schumann bauen. Durch eine vertraglich vereinbarte Option verlängert sich das Arbeitspapier des 23-jährigen Verteidigers automatisch um ein weiteres Jahr bis Juni 2027.
Schumann wechselte im Sommer 2025 vom VfB Stuttgart II zu den Grün-Weißen und konnte sich in seiner ersten Saison beim FCH direkt einen festen Platz im Team erarbeiten. Insgesamt absolvierte der Defensivspieler 33 Pflichtspiele für den FCH und überzeugte dabei mit seiner Einsatzbereitschaft und seiner Dynamik. Darüber hinaus wusste der 23-Jährige auch offensiv Akzente zu setzen und steuerte in seiner Premierensaison fünf Treffer sowie eine Vorlage bei.
Schumann wurde unter anderem beim VfB Stuttgart ausgebildet und sammelte dort bereits Erfahrung in der 3. Liga. In Homburg setzte er seine positive Entwicklung fort und entwickelte sich zu einer wichtigen Option in der Defensive.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz: „Schumi hat in der Rückrunde eine starke Entwicklung genommen und sich seinen Stammplatz erkämpft. Er ist noch jung und hat weiterhin viel Potenzial. Wir hoffen, dass er diesen Weg fortsetzt und uns auch in der kommenden Saison mit seinen Leistungen weiterhilft.“
Auch Frederik Schumann freut sich auf die weitere Zeit in Homburg: „Ich freue mich sehr, ein weiteres Jahr für den FC 08 Homburg zu spielen. Auch in der nächsten Saison möchte ich weiterhin alles geben und gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich sein.“
Content: FC 08 Homburg vom 16.06.2026
Foto: Brück
Markus Mendler beendet seine Profikarriere
Markus Mendler hat den FC 08 Homburg darüber informiert, dass er seine aktive Profikarriere mit sofortiger Wirkung beenden wird.
Nach dem schweren Schicksalsschlag und dem tragischen Verlust seiner Ehefrau hat sich Markus Mendler diese Entscheidung alles andere als leicht gemacht. Um künftig voll und ganz für seine Kinder da sein zu können, hat er sich dazu entschlossen, seine Prioritäten neu zu setzen und den Fußball in den Hintergrund treten zu lassen.
Diese Nachricht erfüllt den FC 08 Homburg mit großer Traurigkeit. Markus war über viele Jahre nicht nur ein wichtiger Leistungsträger auf dem Platz, sondern auch ein geschätzter Teamkollege, eine Identifikationsfigur und ein Mensch, der unseren Verein geprägt hat. Dass wir ihn künftig nicht mehr im Trikot des FC 08 Homburg auf dem Platz sehen werden, schmerzt uns sehr.
Gleichzeitig haben wir größten Respekt vor seiner Entscheidung. Angesichts der Umstände ist dieser Schritt absolut nachvollziehbar. Die Familie steht in einer solchen Situation an erster Stelle, und wir unterstützen Markus auf diesem Weg uneingeschränkt.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz: „Die Entscheidung von Markus ist für die gesamte FCH-Familie ein großer Verlust, sowohl menschlich als auch sportlich. In den vergangenen Wochen haben wir als sportliche Führung und Vorstand viele Gespräche mit ihm geführt und gemeinsam versucht, Wege zu finden, die für Markus passend gewesen wären. Letztlich respektieren wir seine Entscheidung aber selbstverständlich zu 100 Prozent. Die Familie steht in dieser Situation über allem. Auch wenn wir ihn gerne weiter bei uns gehabt hätten, können wir seinen Schritt absolut nachvollziehen und stehen voll hinter ihm. Wir wünschen Markus und seinen beiden Kindern für die Zukunft von Herzen alles Gute! Er wird immer ein Teil der FCH-Familie bleiben.“
Diese Entscheidung markiert zugleich das Ende einer bemerkenswerten Fußballkarriere. Mendler wurde in der Nachwuchsabteilung des 1. FC Nürnberg ausgebildet und schaffte dort den Sprung in den Profifußball. Es folgten weitere Stationen beim SV Sandhausen, den Stuttgarter Kickers und dem 1. FC Saarbrücken, mit dem er den Aufstieg in die 3. Liga feiern durfte. Darüber hinaus trug der 33-Jährige das Trikot verschiedener deutscher Nachwuchsnationalmannschaften.
Seit seinem Wechsel im Sommer 2021 prägte Markus Mendler den FC 08 Homburg wie kaum ein anderer Spieler. Mit seiner Qualität, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit war er über Jahre hinweg ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. In 178 Pflichtspielen im grün-weißen Trikot erzielte der gebürtige Memminger 65 Tore und bereitete 73 Treffer vor. Als Führungsspieler übernahm er Verantwortung auf und neben dem Platz und begeisterte unsere Fans mit vielen besonderen Momenten. In der Saison 2023/24 trug er maßgeblich zum historischen Erreichen des DFB-Pokal-Achtelfinals bei und feierte 2024/25 den Saarlandpokalsieg mit unseren Grün-Weißen.
Markus Mendler richtet persönliche Worte an die FCH-Familie: „Die Entscheidung, meinen Vertrag nicht zu verlängern und meine Karriere zu beenden, ist mir alles andere als leicht gefallen. Fußball war über viele Jahre ein großer Teil meines Lebens und der FC 08 Homburg ist mir sehr ans Herz gewachsen. In meiner aktuellen Situation ist es jedoch schwierig, den Profifußball und die Verantwortung für meine beiden Kinder miteinander zu vereinbaren. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, diesen Schritt zu gehen. Er fällt mir sehr schwer, aber ich bin überzeugt, dass er der richtige ist. Meine beiden Mädels stehen jetzt an erster Stelle, und für sie möchte ich da sein. Von Herzen bedanken möchte ich mich für die großartige Unterstützung, die meine Familie und ich in den vergangenen Wochen erfahren haben. Die überwältigende Anteilnahme, die vielen Spenden und die Hilfsbereitschaft so vieler Menschen haben mir in dieser schweren Zeit unheimlich viel Kraft gegeben. Dem FC 08 Homburg wünsche ich für die Zukunft nur das Beste. Ich werde den Verein weiterhin so gut es geht verfolgen und von der Tribüne aus unterstützen. Danke für die gemeinsame Zeit und die vielen besonderen Momente! Der FCH wird für mich immer etwas Besonderes bleiben.“
Wir bedanken uns bei Markus für die gemeinsame Zeit, seinen unermüdlichen Einsatz und die vielen besonderen Momente im grün-weißen Trikot. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm und seiner Familie von Herzen alles Gute, weiterhin viel Kraft und nur das Beste!
Content: FC 08 Homburg vom 12.06.2026
Foto: Brück
KICKOFF 2026/27 am 28. Juni am Waldstadion
Am Sonntag, den 28. Juni findet rund um das Waldstadion die dritte Auflage des KICKOFF's des FC 08 Homburg statt. Die Veranstaltung markiert den offiziellen Start in die Saison 2026/27 und verbindet den Trainingsauftakt der Profimannschaft mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm für die gesamte FCH-Familie.
Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der vergangenen Jahre erwartet die Besucher auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm für Jung und Alt. Im Mittelpunkt steht dabei ein besonderes Jubiläum: Vor 40 Jahren sicherte sich der FC 08 Homburg die Meisterschaft in der 2. Bundesliga 1985/86 und schaffte den Aufstieg in die Bundesliga.
Beginn ab 10:30 Uhr
Bereits ab 10:30 Uhr öffnen sich die Tore am Waldstadion. Den Auftakt bildet ein gemütliches Beisammensein mit Live-Musik von Harald Keller, kühlen Getränken und der Möglichkeit zum Austausch unter Fans, Mitgliedern und Freunden des Vereins.
Ab 12 Uhr startet das offizielle Bühnenprogramm. Gemeinsam mit der Karlsberg Brauerei erfolgt die traditionelle Eröffnung durch den Fassanstich. Im Anschluss stehen Interviews, Talkrunden und verschiedene Programmpunkte auf dem Plan. Darüber hinaus wird erstmals das neue Heimtrikot für die Saison 2026/27 präsentiert.
40 Jahre Meisterschaft und Bundesliga-Aufstieg
Ein besonderer Schwerpunkt des diesjährigen KICKOFF's liegt auf dem Jubiläum „40 Jahre Meisterschaft der 2. Bundesliga 1985/86 und Bundesliga-Aufstieg“.
Zu diesem Anlass haben engagierte FCH-Fans einen eigenen Jubiläumsstand mit verschiedenen Aktionen vorbereitet. Zudem werden mehrere Spieler der damaligen Aufstiegsmannschaft vor Ort sein. Sie stehen für Gespräche, Erinnerungsfotos, Autogramme und Fragen rund um die erfolgreiche Saison 1985/86 zur Verfügung. Auf der Bühne werden sie außerdem auf die historischen Erfolge zurückblicken und persönliche Erinnerungen an diese besondere Zeit teilen.
Trainingsauftakt und Mannschaftspräsentation
Das sportliche Highlight des Tages beginnt um 14 Uhr mit dem Trainingsauftakt der Profimannschaft. Erstmals in der Sommervorbereitung wird das Team gemeinsam mit den Neuzugängen auf dem Rasen des Waldstadions stehen und den Startschuss für die neue Spielzeit geben.
Im Anschluss an die Trainingseinheit folgt die offizielle Präsentation der Mannschaft auf der Bühne. Dabei werden auch die Neuzugänge und neuen Gesichter im Team vorgestellt.
Zum Abschluss des Tages findet auf der Haupttribüne die traditionelle Autogrammstunde statt. Da die offiziellen Autogrammkarten zu diesem Zeitpunkt noch nicht verfügbar sind, wurde erneut eine kreative Alternative vorbereitet, damit Sammler dennoch die Unterschriften der Spieler erhalten können.
Rahmenprogramm für die ganze Familie
Auch abseits des sportlichen Geschehens wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für die jüngsten Besucher stehen unter anderem eine Hüpfburg sowie Kinderschminken mit den Saarpfalz Shamrocks bereit.
Darüber hinaus laden zahlreiche Fan- und Informationsstände zum Verweilen und Entdecken ein. Auch der Fanshop des FC 08 Homburg wird mit einem eigenen Stand vertreten sein. Neben Fanartikeln warten dort ein Glücksrad sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen auf die Besucher.
Selbstverständlich wird auch die aktive Fanszene des Vereins vor Ort sein und verschiedene Aktionen anbieten.
Vielfältiges kulinarisches Angebot
Für das leibliche Wohl ist während der gesamten Veranstaltung gesorgt. Das kulinarische Angebot umfasst unter anderem:
- Leckeres vom Grill und kühle Getränke
- Pinsa von Oh!lio
- Eis von Gelat!oh
- Pommes
- Crêpes und belgische Waffeln
- Selbstgebackenen Kuchen in der Stadionklause
- Weine und erfrischende Drinks vom Weingut Mussler
Mit seinem KICKOFF möchte der FC 08 Homburg auch in diesem Jahr die gesamte FCH-Familie zusammenbringen und gemeinsam mit Fans, Mitgliedern, Sponsoren, Ehrenamtlichen sowie allen Freunden des Vereins in die neue Saison starten. Der FC 08 Homburg freut sich auf zahlreiche Besucher und einen gelungenen Tag voller Fußball, Begegnungen und grün-weißer Tradition rund um das Waldstadion.
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 10.06.2026
Personelle Veränderungen im Trainerteam der Profimannschaft
Der FC 08 Homburg stellt die Weichen für die kommende Regionalliga-Saison und nimmt personelle Veränderungen im Trainerteam der 1. Mannschaft vor.
Künftig wird Cheftrainer Roland Seitz von nur noch einem Co-Trainer unterstützt. Diese Rolle übernimmt weiterhin Sven Sökler, der dem Trainerteam der Grün-Weißen bereits seit fünf Jahren angehört und dessen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert wurde.
Vertragsverlängerung mit Sven Sökler
Sökler wechselte bereits im Sommer 2017 als Spieler zum FC 08 Homburg und hatte maßgeblichen Anteil am direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest. Nach Stationen in der U23 und ersten Erfahrungen als Trainer rückte er 2021 als Co-Trainer in das Trainerteam der Regionalliga-Mannschaft auf.
Seitdem war der 41-Jährige unter mehreren Cheftrainern tätig und fungierte zwischenzeitlich auch als Interimstrainer der Grün-Weißen. „Ich freue mich, dass mein Weg in Homburg weitergeht und danke den Verantwortlichen für ihr Vertrauen. Gemeinsam mit dem Trainerteam freue ich mich auf die neue Saison und werde alles dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen“, so Sökler.
Schwarz und Marina verlassen den FCH
Der FC 08 Homburg und Co-Trainer Benjamin Schwarz gehen künftig getrennte Wege. Schwarz war seit Sommer 2023 Teil des Trainerteams und war gemeinsam mit der Mannschaft Teil der erfolgreichen DFB-Pokal-Saison 2023/24, in der unsere Grün-Weißen bis ins Achtelfinale einzogen. Zudem feierte der 39-Jährige mit dem FCH in der Saison 2024/25 den Gewinn des Saarlandpokals.
Ebenfalls endet die Zusammenarbeit mit Torwarttrainer Enver Marina, der seit 2021 für den FC 08 Homburg tätig war. Der ehemalige Torhüter, der unter anderem für den 1. FC Saarbrücken, Borussia Neunkirchen und den FV Diefflen aktiv war, prägte in den vergangenen Jahren die Entwicklung der Homburger Torhüter maßgeblich. Mit seiner großen Erfahrung, seiner eigenen Torwartschule und seinem Engagement im Nachwuchsbereich war der 49-Jährige weit über die Profimannschaft hinaus ein Bestandteil des Vereins. Auch Marina war Teil der erfolgreichen Reise der Grün-Weißen bis ins DFB-Pokal-Achtelfinale der Saison 2023/24 sowie des Saarlandpokalsiegs 2024/25.
Der FC 08 Homburg bedankt sich bei Benjamin Schwarz und Enver Marina ausdrücklich für die hervorragende Zusammenarbeit, ihren Einsatz und ihr Engagement für den Verein und wünscht beiden für ihre private und sportliche Zukunft nur das Beste.
Florian Beck wird neuer Torwarttrainer
Neu im Trainerteam begrüßen die Grün-Weißen Florian Beck als Torwarttrainer. Der 48-Jährige erhält beim FC 08 Homburg einen Vertrag über ein Jahr bis Sommer 2027.
Beck bringt viel Erfahrung im Torwartbereich mit und war zuletzt drei Spielzeiten als Torwarttrainer beim Drittligisten SV Waldhof Mannheim tätig. Weitere Stationen führten den gebürtigen Coburger unter anderem zum VfR Aalen, zum Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg Greuther Fürth sowie zum SV Seligenporten. Bereits beim VfR Aalen arbeitete Beck mit Cheftrainer Roland Seitz zusammen und war dort Teil seines Trainerteams. Der 48-Jährige wird beim FCH primär für die Keeper der Profimannschaft verantwortlich sein, übernimmt aber auch das Torwarttraining der U23 und U19 sowie die Torhüter-Koordination des gesamten Allgäuer Latschenkiefer-Nachwuchsförderzentrums.
„Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die ambitionierten Ziele des Vereins mit umzusetzen. Mein Ziel ist es, die Torhüter bestmöglich weiterzuentwickeln und die DNA der Keeper vom Profi- auch in den Jugendbereich zu übertragen“, so Beck.
Der FC 08 Homburg heißt Florian Beck herzlich willkommen und wünscht ihm einen erfolgreichen Start bei den Grün-Weißen.
FCH-Sportvorstand Michael Koch: „Wir nehmen im Trainerteam personelle Anpassungen vor und verschlanken die Struktur bewusst, um sowohl wirtschaftlich als auch in den täglichen Arbeitsabläufen künftig noch effizienter agieren zu können. Gleichzeitig möchten wir uns bei Benny Schwarz und Enver Marina ausdrücklich für ihre wertvolle Arbeit und ihren großen Einsatz in den vergangenen Jahren bedanken. Mit Sven Sökler bleibt uns zudem wichtiges, altbewährtes Know-how erhalten. Söki hat über viele Jahre hinweg sehr gute Arbeit geleistet, kennt den Verein bestens und bringt eine hohe Identifikation mit dem FC 08 Homburg mit. Mit Florian Beck konnten wir zudem einen erfahrenen Torwarttrainer gewinnen, der bereits mit Roland Seitz zusammengearbeitet hat und seine fachliche Expertise künftig gewinnbringend in unser Trainerteam einbringen wird.“
Das Trainerteam unserer Profimannschaft besteht damit künftig aus Cheftrainer Roland Seitz, Co-Trainer Sven Sökler, Torwarttrainer Florian Beck
sowie weiterhin Athletiktrainer Clemens Struck.
(C) Foto Florian Beck: FC 08 Homburg
FC 08 Homburg verlängert Partnerschaft mit adidas
Absolute Teamsport Saarpfalz wird neuer Ausstattungspartner
Der FC 08 Homburg verlängert die langjährige Partnerschaft mit dem Ausrüstungspartner adidas um weitere fünf Jahre und startet gemeinsam mit dem neuen regionalen Ausstattungspartner Absolute Teamsport Saarpfalz in die Zukunft.
Verlängerung der Zusammenarbeit mit adidas.
Der FC 08 Homburg setzt auch in Zukunft auf Kontinuität, Qualität und regionale Verbundenheit: Die langjährige Zusammenarbeit mit adidas wird um weitere fünf Jahre bis 2031 verlängert. Damit geht die Partnerschaft mit der weltweit renommierten Sportmarke bereits in ihr nächstes Kapitel – seit inzwischen über 15 Jahren läuft der FCH in den drei Streifen auf.
adidas zählt weltweit zu den führenden Sportartikelherstellern und steht seit Jahrzehnten für Innovation, Qualität und Tradition im Sport. Zahlreiche internationale Spitzenvereine und Nationalmannschaften vertrauen auf die Marke mit den drei Streifen – ebenso wie der FC 08 Homburg, der die erfolgreiche Zusammenarbeit nun fortsetzt. Die Verlängerung der Partnerschaft unterstreicht die enge und vertrauensvolle Verbindung zwischen Verein und Marke.
„Die Partnerschaft mit dem FC 08 Homburg lebt von Vertrauen und Kontinuität – seit über 15 Jahren gehen wir diesen Weg gemeinsam. Umso mehr freuen wir uns, diese Erfolgsgeschichte bis 2031 fortzuschreiben. Mit Absolute Teamsport Saarpfalz ergänzt ein starker regionaler Partner aus dem stationären Handel die Zusammenarbeit und rückt noch näher an den Verein. Diese Verbindung aus globaler Marke und lokaler Verankerung macht die Partnerschaft besonders stark“, so Marina Mogus, SVP GM Central Europe bei adidas.
Neuer Ausstattungspartner Absolute Teamsport Saarpfalz
Neu an der Seite des FC 08 Homburg ist ab sofort Absolute Teamsport Saarpfalz als offizieller Ausstattungspartner. Das Unternehmen mit Filialen in Bexbach, Kaiserslautern und Mutterstadt übernimmt künftig die Betreuung des Vereins im Bereich Teamsport, Vereinsausstattung und Veredelung. Der neue Ausrüstungsvertrag umfasst dabei nicht nur die Profimannschaft des FCH, sondern den gesamten Verein inklusive aller Jugendmannschaften.
Absolute Teamsport Saarpfalz steht für kompetente Betreuung im Teamsportbereich, individuelle Vereinslösungen sowie hochwertige Veredelung und bringt damit beste Voraussetzungen für die zukünftige Zusammenarbeit mit dem FCH mit.
„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem FC 08 Homburg. Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, den FCH als regionalen "Leuchtturm-Verein" zu unterstützen! Im Fokus der Partnerschaft steht vor allem die persönliche Betreuung sowie eine professionelle Ausstattung mit Produkten unseres Partners adidas. Die Kooperation ist eine absolute Win-win-Situation für uns alle!", betonen die Geschäftsführer Sascha Draudt und Marco Laping von Absolute Teamsport Saarpfalz.
FCH-Geschäftsführer Rafael Kowollik: „Die Partnerschaft mit adidas ist für uns seit vielen Jahren ein verlässliches Fundament im Ausrüstungsbereich, die wir bewusst und mit voller Überzeugung weiterführen wollten. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, mit Absolute Teamsport Saarpfalz wieder einen Partner mit stationärem Geschäft direkt vor Ort an unserer Seite zu haben. Durch die kurzen Wege erwarten wir deutlich effizientere Abläufe, insbesondere auch für unsere Jugendabteilung. Die Gespräche waren von Anfang an sehr positiv und geprägt von einer gemeinsamen Wellenlänge. Gemeinsam wollen wir neue Impulse setzen und die Zusammenarbeit kreativ und zukunftsorientiert weiterentwickeln. Dabei wird ATS Saarpfalz künftig auch mit einer stärkeren Präsenz rund um unseren Verein sichtbar sein.“
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch 11teamsports für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
Der FC 08 Homburg blickt mit großer Vorfreude auf die kommenden Jahre der Partnerschaft und auf viele gemeinsame Projekte.
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 04.06.2026
Fahrplan für die Sommervorbereitung
Am Sonntag, den 28. Juni startet der FC 08 Homburg im Rahmen des KICKOFF’s am Waldstadion in die Vorbereitung auf die Saison 2026/27. Hier findet ihr alle bisher feststehenden Termine der Sommervorbereitung im Überblick:
Die Sommerpause läuft – doch schon bald beginnt für den FC 08 Homburg die Vorbereitung auf die neue Saison 2026/27. Den offiziellen Startschuss bildet am Sonntag, den 28. Juni das mittlerweile 3. KICKOFF am Waldstadion mit dem Trainingsauftakt um 14 Uhr.
KICKOFF mit Trainingsauftakt am Waldstadion
Auch in diesem Jahr starten wir rund um den Trainingsauftakt wieder mit dem KICKOFF in die neue Saison. Bereits ab 10:30 Uhr laden wir herzlich zu unserem diesjährigen KICKOFF ein. Rund um das Waldstadion erwartet euch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie. Neben dem Trainingsauftakt und der offiziellen Vorstellung unserer Profimannschaft steht in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum im Mittelpunkt: 40 Jahre Zweitligameisterschaft und Bundesliga-Aufstieg 1985/86.Gemeinsam wollen wir diesen historischen Erfolg gebührend feiern. Dazu werden auch Spieler der damaligen Meistermannschaft vor Ort sein. Darüber hinaus dürfen sich die Besucher auf weitere besondere Aktionen unserer Fa ns freuen. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall!
Intensive Vorbereitung mit attraktiven Testspielen
Knapp eine Woche nach dem Trainingsauftakt steht für den FCH am Samstag, den 04. Juli das erste Testspiel der Vorbereitung auf dem Programm: Um 14 Uhr trifft man auf den Oberligisten FC Emmelshausen-Karbach. Ein genauer Spielort ist aktuell noch offen, aber die Partie soll in Homburg oder Umgebung stattfinden.
Wenige Tage später geht es am Mittwoch, den 08. Juli mit einem Testspiel gegen die 2. Mannschaft des Karlsruher SC weiter. Die Partie findet um 18 Uhr in Hauenstein statt. Nur einen Tag später wartet ein weiterer anspruchsvoller Gegner: Am Donnerstag, den 09. Juli gastieren die Homburger beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden. Das Spiel findet um 14 Uhr auf dem Trainingsgelände des SVWW „au f dem Halberg“ im „Stadion Am Halberg“ in Wehen-Taunusstein statt.
Am Dienstag, den 14. Juli wartet auf die Grün-Weißen ein echtes Highlight: Passend zum 40-jährigen Jubiläum der Zweitligameisterschaft und des Bundesliga-Aufstiegs trifft der FCH – genau wie damals am letzten Spieltag der Aufstiegs-Saison 1985/86 – auf den SV Darmstadt 98. Die Partie gegen den Zweitligisten wird um 18 Uhr im Merck-Stadion am Böllenfalltor angepfiffen. Weitere organisatorische Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Wenige Tage später steht am Freitag, den 17. Juli das nächste Vorbereitungsspiel auf dem Programm. Um 18:30 Uhr trifft man in Waldmohr auf den FK 03 Pirmasens.
Vom 20. Juli bis 26. Juli geht es für den FCH wie bereits in den vergangenen Jahren ins Trainingslager ins Kleinwalsertal. Vor Ort stehen zwei Testspiele gegen die Oberligisten FV Ravensburg (21. oder 22. Juli) und SSV Reutlingen (24. oder 25. Juli) auf dem Plan. Die konkreten Spieltermine befinden sich derzeit noch in Planung und werden nachgereicht.
Die Generalprobe eine Woche vor dem Ligastart bestreiten die Homburger am Samstag, den 01. Augustgegen den Drittligisten TSG 1899 Hoffenheim II. Anstoß ist um 14 Uhr im Homburger Waldstadion.
Am Wochenende des 07. bis 09. August steht der 1. Spieltag der Saison 2026/27 der Regionalliga Südwest an.
Alle Termine der Sommervorbereitung im Überblick:
- Sonntag, 28. Juni: ab 10:30 KICKOFF mit Trainingsauftakt am Waldstadion (14 Uhr)
- Samstag, 04. Juli: Testspiel gegen FC Emmelshausen-Karbach, 14 Uhr, Spielort offen
- Mittwoch, 08. Juli: Testspiel gegen Karlsruher SC II, 18 Uhr in Hauenstein
- Donnerstag, 09. Juli: Testspiel gegen SV Wehen Wiesbaden, 14 Uhr, Stadion am Halberg in Wehen-Taunusstein
- Dienstag, 14. Juli: Testspiel „Jubiläumsspiel“ gegen SV Darmstadt 98, 18 Uhr in Darmstadt (Merck-Stadion am Böllenfalltor)
- Freitag, 17. Juli: Testspiel gegen FK 03 Pirmasens, 18:30 Uhr in Waldmohr
- 20. bis 26. Juli: Trainingslager im Kleinwalsertal
- 21./22. Juli: Testspiel gegen FV Ravensburg, genauer Spieltermin noch offen
- 24./25. Juli: Testspiel gegen SSV Reutlingen, genauer Spieltermin noch offen
- Samstag, 01. August: Testspiel gegen TSG 1899 Hoffenheim II, 14 Uhr im Homburger Waldstadion
- 07. bis 09. August: 1. Spieltag Regionalliga Südwest 2026/27
Content: FC 08 Homburg vom 03.06.2026
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Aaron Manu verstärkt den FC 08 Homburg
Mit Aaron Manu begrüßt der FC 08 Homburg den nächsten Neuzugang für die kommende Spielzeit. Der Innenverteidiger kommt vom TSV Steinbach Haiger und wird künftig das grün-weiße Trikot tragen.
Der FC 08 Homburg verstärkt seine Defensive mit Aaron Manu. Der 26-jährige Innenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten TSV Steinbach Haiger nach Homburg und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2027.
Der gebürtige Saarbrücker wurde unter anderem in den Nachwuchsabteilungen des 1. FC Saarbrücken und des 1. FC Nürnberg ausgebildet. Für die U19 des Clubs absolvierte Manu 19 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga, ehe er den Sprung in den 2. Mannschaft in die Regionalliga Bayern schaffte. Im Sommer 2019 wechselte der 26-Jährige innerhalb der Liga zum 1. FC Schweinfurt 05, mit dem er 2020/21 Meister der Regionalliga Bayern wurde und den Aufstieg in die 3. Liga nur knapp in der Relegation verpasste.
Nach zwei Jahren in Schweinfurt schloss sich schloss sich der 1,95 Meter große Innenverteidiger im Sommer 2021 Rot-Weiß Erfurt an. Dort hatte er großen Anteil am Aufstieg in die Regionalliga Nordost und etablierte sich dort anschließend als feste Größe in der Defensive der Thüringer. Seine Leistungen blieben auch höherklassigen Vereinen nicht verborgen, sodass ihn Drittligist Rot-Weiss Essen im Sommer 2023 verpflichtete. Nach einem Jahr im Ruhrgebiet schloss sich Manu im September 2024 dem TSV Steinbach Haiger an und stand dort auch gegen unseren FCH auf dem Platz.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz über die Neuverpflichtung: „Aaron ist ein physisch starker Abwehrspieler, der die Liga bereits kennt und aus dem Saarland kommt. Mit seiner körperlichen Präsenz und seiner Zweikampfstärke wird er unserer Defensive zusätzliche Stabilität verleihen. Wir freuen uns, dass er unser Team verstärkt.“
„Ich bin sehr glücklich, künftig Teil des FC 08 Homburg zu sein. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Ich werde alles daransetzen, dies mit guten Leistungen zurückzuzahlen. Jetzt kann ich es kaum erwarten, die Mannschaft kennenzulernen und gemeinsam vor den Fans im Waldstadion Vollgas zu geben“, freut sich Manu auf seine Zukunft in Homburg.
Content / Foto: FC 08 Homburg
Vertragsverlängerung mit Justin Petermann
Justin Petermann wird weiterhin für die Grün-Weißen auf dem Platz stehen. Der FC 08 Homburg verlängert den Vertrag mit dem 27-Jährigen um ein weiteres Jahr.
Auch Justin Petermann wird in der neuen Saison weiterhin das grün-weiße Trikot tragen. Der FCH verlängert das Arbeitspapier mit dem Offensivspieler um ein weiteres Jahr bis Juni 2027.
Petermann, der im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FSV Mainz 05 ausgebildet wurde, wechselte im Sommer 2025 vom FC Carl Zeiss Jena zu den Grün-Weißen. Trotz wiederholter verletzungsbedingter Rückschläge stellte der 27-Jährige immer wieder seine Qualitäten unter Beweis. Mit seiner Technik, seiner Spielintelligenz und seinem Einsatzwillen setzte der gebürtige Mainzer auf dem Feld immer wieder Akzente und bewies stets große Mentalität auf dem Weg zurück auf den Platz. In der nun abgeschlossenen Saison absolvierte der offensive Mittelfeldspieler 26 Pflichtspiel-Einsätze für die Grün-Weißen.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz: „Wir freuen uns, dass Justin weiterhin Teil unserer Mannschaft bleibt. Aufgrund seiner verletzungsbedingten Rückschläge konnte er sein Potenzial bislang leider noch nicht über einen längeren Zeitraum zeigen. Umso mehr sind wir überzeugt, dass er uns mit seinen Qualitäten in Zukunft noch sehr weiterhelfen kann. Jetzt hoffen wir gemeinsam auf eine verletzungsfreie Saison.“
„Ich fühle mich hier sehr wohl. Deshalb freue ich mich auf ein weiteres Jahr im grün-weißen Trikot. Gemeinsam mit der Mannschaft hoffe ich auf eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie neue Saison“, so Petermann.
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 28.05.2026
Phillipp Steinhart verlängert beim FCH
Der FC 08 Homburg kann auch in der kommenden Saison auf Phillipp Steinhart bauen. Der Vertrag mit dem 33-Jährigen wird um ein weiteres Jahr verlängert.
Die Kaderplanungen für die neue Spielzeit schreiten weiter voran. Verteidiger Phillipp Steinhart wird dem FCH weiterhin erhalten bleiben. Das Arbeitspapier mit dem 33-Jährigen wird um ein weiteres Jahr bis Sommer 2027 verlängert.
Steinhart wechselte im Sommer 2024 nach insgesamt 17 Jahren bei 1860 München zum FCH und entwickelte sich mit seiner Routine und Mentalität direkt zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft. Seitdem absolvierte der Abwehrspieler 66 Pflichtspiel-Einsätze für die Grün-Weißen. In der nun abgelaufenen Saison stand der gebürtige Dachauer in 33 von 34 möglichen Ligaspielen auf dem Platz. 2024/25 feierte der 33-Jährige mit den Homburgern den Saarlandpokalsieg.
„Wir sind froh, dass der gemeinsame Weg mit Phillipp weitergeht. Er hat zuletzt auf seiner neuen Position in der Innenverteidigung sehr überzeugt und unserer Defensive viel Stabilität verliehen. Auch in der neuen Spielzeit wird er mit seiner Erfahrung und Mentalität ein wichtiger Faktor für uns sein“, so Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz über den 33-Jährigen.
Auch Steinhart freut sich, dass sein Weg in Homburg weitergeht: „Die Entscheidung, meinen Weg hier beim FC 08 Homburg weiterzugehen, ist mir nicht schwergefallen. Ich fühle mich im Verein, im Umfeld und in der Mannschaft sehr wohl. Für mich war wichtig zu sehen, dass ich mich sportlich wie auch persönlich weiter einbringen kann. Auch meine Familie fühlt sich hier zuhause, und genau solche Faktoren spielen bei einer Verlängerung eine große Rolle. Ich möchte weiterhin mit meiner Erfahrung vorangehen, der Mannschaft helfen und meinen Teil dazu beitragen, dass wir als Team den nächsten Schritt machen. Ich freue mich darauf, auch im kommenden Jahr alles für den Verein zu investieren und gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans erfolgreich zu arbeiten. “
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 28.05.2026
FCH verpflichtet Torwart Jonas Weyand
Der FC 08 Homburg hat sich die Dienste von Torwart Jonas Weyand gesichert. Der 25-Jährige wechselt vom Liga-Konkurrenten KSV Hessen Kassel zu den Grün-Weißen.
Mit Keeper Jonas Weyand hat der FC 08 Homburg den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit zu vermelden. Der gebürtige Homburger wechselt vom KSV Hessen Kassel zum FCH und erhält einen Vertrag bis Juni 2027.
Nach Stationen bei der TuS Erdesbach und der SG Blaubach-Diedelkopf wurde Weyand im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern ausgebildet, wo er sämtliche Jugendmannschaften bis zur U21 durchlief, für die er insgesamt 44-mal in der Oberliga Rheinland-Pfalz zwischen den Pfosten stand. Beim FCK sammelte er zudem erste Erfahrungen im Herrenbereich, sodass er für die Profimannschaft in der 2. Bundesliga und 3. Liga mehrfach auf der Bank saß. In der Saison 2021/22 wechselte der 25-Jährige leihweise zwischenzeitlich zum TSV SCHOTT Mainz, wo er insgesamt 24 Einsätze in der Regionalliga Südwest absolvierte und am Ende der Saison mit seinem Team den Landespokalsieg feierte.
Im Sommer 2023 wechselte der 1,90 Meter große Keeper zum KSV Hessen Kassel. Nach einer verletzungsbedingt schwierigen Anfangsphase entwickelte sich Weyand dort zunehmend zum sicheren Rückhalt. In der Saison 2024/25 kam er auf 18 Pflichtspiel-Einsätze für die Kasseler und blieb dabei in 7 Partien ohne Gegentor. In der nun abgeschlossenen Spielzeit gehörte Weyand zu den Leistungsträgern der Nordhessen und stand in allen möglichen 34 Ligaspielen auf dem Platz.
„Wir freuen uns, dass Jonas unser Torwartteam verstärken wird. Er hat in Kassel als Stammtorhüter starke Leistungen gezeigt und bringt bereits viel Erfahrung in der Regionalliga mit. Gemeinsam mit Michael Gelt und Lukas Hoffmann sind wir im Torwartteam für die neue Runde nun sehr gut aufgestellt“, so Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz über die Neuverpflichtung.
Jonas Weyand freut sich auf seine neue Aufgabe in Homburg: „Ich freue mich sehr auf die kommende Saison zurück in meiner Heimat und werde Gas geben, um meinen Teil in der Mannschaft beizutragen.“
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 27.05.2026
Mart Ristl verabschiedet sich vom FCH
Nach knapp sechs gemeinsamen Jahren wird Kapitän Mart Ristl unseren FC 08 Homburg verlassen und sich neuen Herausforderungen widmen.
Mit dem 29-Jährigen verabschiedet sich nicht nur der aktuell dienstälteste Spieler unserer Mannschaft, sondern auch eine Persönlichkeit, die den Verein über viele Jahre hinweg geprägt hat. Seit seinem Wechsel im Oktober 2020 zu unseren Grün-Weißen stand der defensive Mittelfeldspieler in insgesamt 174 Pflichtspielen für unseren FCH auf dem Platz und führte das Team seit der Saison 2022/23 als Kapitän aufs Feld. Vor seinem Engagement in Homburg war Ristl unter anderem für die Nachwuchsteams des VfB Stuttgart sowie für den VfR Aalen und Viktoria Köln aktiv. In seiner Zeit beim FCH durfte Ristl gemeinsam mit dem Verein viele besondere Momente erleben, wie etwa den Gewinn des Saarlandpokals 2024/25 oder sein entscheidendes Siegtor im Pokal-Viertelfinale gegen den 1. FC Saarbrücken im Jahr 2022.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz sagt zum Abschied:
„Es ist schade, dass unser Kapitän von Bord geht. Mart hat dem Verein über viele Jahre seinen Stempel aufgedrückt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft sowohl sportlich als auch privat nur das Beste!“
„Es war eine sehr besondere Zeit für mich in Homburg und es war mir eine Ehre, so lange Kapitän der Mannschaft zu sein. Auch wenn das ein oder andere Tief dabei war, habe ich immer versucht, alles im Sinne der Mannschaft und des Vereins zu tun und 100% zu geben“, bedankt sich Ristl für die gemeinsamen Jahre.
Wir bedanken uns bei Mart Ristl für seinen langjährigen Einsatz im grün-weißen Trikot und wünschen ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft von Herzen alles Gute!
Content/Foto: FC 08 Homburg vom 24.05.2026
Wenn der Sport in den Hintergrund rückt
FC Homburg empfängt Eintracht Trier unter traurigen Umständen
Noch am Freitag, beim Spiel seiner Mannschaft in Frankfurt aus "privaten Gründen" gefehlt. Welches Drama sich abspielte, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand erahnen. Keine 24 Stunden später verstarb die Frau von Markus Mendler, Tamara, geborenen Tröster, nach kurzer, schwerer Krankheit.
Entsprechend gedämpft, sehr pietätvoll dann auch die Stimmung im weiten Rund des Waldstadions, da wo Markus seit fünf Jahren seine sportliche Heimat gefunden hat.
Im Vergleich zum Spiel in Hessen (1:1), musste FCH-Coach Roland Seitz den gelb-gesperrten Steinhart ersetzen, brachte Röseler.
Bei den Gästen von der Mosel, am vergangenen Wochenende mit einem 0:0 zuhause gegen Walldorf, gab es heute Abend vier Neue in der Startformation. König, Sausen, Garnier und Schuster waren neu dabei. Held, Wähling und Kinscher nahmen zunächst auf der Bank Platz. Yavuz fehlte komplett im Kader.
Die erste Torannäherung gehörte in der 3.Minute den Moselanern.
Führung Trier durch Sausen
Die 17.Minute lief und die Gäste gingen in Führung. Starker Ball von König hinter die hintere Homburger Kette und Sausen kam an den Ball. Gelt kam zwar noch aus seinem Tor,doch Sausen war schneller, schob am Keeper vorbei zur Trierer Führung.
Foulelfmeter für die Gäste, Gelt hält
30 Minuten gespielt und Joachims kam im Zweikampf zu spät, traf bei seiner Grätsche nur seinen Gegenspieler Tekerci. Es gab korrekterweise den Strafstoß. Schuster schnappte sich die Kugel, schoß in die rechte Ecke. Dorthin war aber der Homburger Keeper abgetaucht, lenkte den Ball um den Pfosten zur Ecke.
Patzer bei Novakovic: In der 39.Minute spielte der Keeper einen Pass in die Füße von El-Helwe, doch der Homburger schloss zu hastig ab, vergab diese sehr gute Ausgleichschance. Gute Möglichkeit nach einer guten Aktion von König in der 42.Minute. Der war in die Mitte gezogen, hatte es mit einem Rechtsschuss versucht. Knapp am Homburger Tor vorbei.
Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten, dann war Pause in Homburg.
Eintracht sichert heute den Klassenerhalt
Der eingewechselte Held trifft zum Trierer Erfolg
Wechsel mit Wiederanpfiff bei den Hausherren vor 1.611 Fans. Gonçalves kam für Geller. Das aktivere Team in dieser zweiten Hälfte zunächst die Saarländer.
Konter Homburg in der 50.Minute und Garnier konnte Qenaj im eigenen Strafraum gerade noch blocken. In der 53.Minute stand der Trierer Keeper zweimal im Mittelpunkt. Erst musste er gegen den eingewechselten Goncalves und dann gegen Inanoglu retten.
Ausgleich Homburg durch Gonçalves
Das war ein Wechsel der gleich gezündet hatte. In der 54.Minute hatte Steinmetz von rechts in den Strafraum geflankt, Qenaj den Ball per Kopf zurück auf Gonçalves gelegt und der ließ mit seinem Volley aus 11m Novakovic im Trierer Tor keine Chance.
Auf den Torjubel verzichtete der Homburg, lief stattdessen zur Bank, zeigte ein Trikot von Mitspieler Markus Mendler.
Bei Trier machte sich Held für seine Einwechslung bereit, kam in der 57.Minute für Rahn.
Möglichkeit für die Saarländer in der 61.Minute. Da verpassten allerdings gleich drei Homburger den Ball. Am Ende probierte es Joachims aus spitzem Winkel. Der Schuss wurde geblockt. Nur drei Minuten später, nach einer Ecke und Vorarbeit von Schumann, kam Heilig im Strafraum zum Abschluss. Doch SVE-Keeper Novakovic parierte erneut sicher. In der 64. Minute wieder eine Großchance für die Hausherren. Nach erneuter Vorarbeit von Schumann kam El-Helwe aus kurzer Distanz zum Abschluss. Novakovic rettete erneut. Das Spiel lief aktuell für die Grün-Weißen. Trier nun noch sporadisch mit Entlastung. Dreifacher Wechsel bei Trier in der 67.Minute. Wähling, Herber und Sossah kamen für Schuster, Sausen und Garnier.
Treffer findet keine Anerkennung
Tor für den FCH, aber Abseits. Joachims hatte quer gespielt, Inanoglu den Ball per Grätsche ins Tor befördert. Doch Inanoglu stand im Abseits. Klare Sache in der 69.Minute. Nach Vorarbeit von Schumann kam El-Helwe frei im Strafraum zum Abschluss. Der abgefälschte Ball ging ganz knapp am Tor vorbei (72.).
Doppelwechsel beim FCH in der 87.Minute. Ristl und Busch lösten Baum und Joachims ab. Eine Minute später kam Röseler bei der Ecke von Goncalves im Strafraum zum Kopfball. Doch Novakovic hielt erneut.
Die Nachspielzeit sollte fünf Minuten betragen und die Gäste traten noch einmal aufs Gaspedal.
Joker Held trifft zum Trierer Sieg
Nach Flanke von Lohei, 94.Minute, blieb Held stabil und drückte den Ball über die Linie. Der Jubel blieb aber aus. Gerne nahm man die drei Punkte hier mit, Zeit zum Jubeln war heute nicht. Respekt für das Verhalten der Gästemannschaft.
Hier ertönte der Abpfiff. Sieg für die Gäste.
Content: Michael Kaiser vom 21.04.2026
Fotos: Brück
Homburg will Serie ausbauen
Duell der Verfolger bleibt zur Pause noch torlos
Drei Neue in der Startelf von Tim Görner gegenüber dem 3:0 Auswärtserfolg bei den Stuttgarter Kickers. Weißhaupt, Peters und Breir starten, dafür zunächst auf der Bank Eichhorn und Itoi. Hildmann fehlt komplett im Kader.
Bei den Gästen gibt's nur einen Wechsel gegenüber dem 2:1 Heimsieg gegen den SGV Freiberg. Mendler fehlt aus privaten Gründen, dafür startet Geller.
Schiedsrichter Jan-Vincent Ritter hatte kaum angepfiffen, da unterlief Gelt, dem Homburger Keeper, ein früher Ballverlust. Celik brachte die Flanke von links rein, Farouk verzog allerdings seinen Abschluss deutlich. Die erste Möglichkeit der Saarländer in der 8.Minute. Inanoglu war nach einem Pass in die Schnittstelle von Baum an den Ball gekommen, kam im Strafraum zum Schuss. Am Tor vorbei. Zwei Minuten später versuchte es Joachims nach einer Ecke aus der Distanz, der Ball aber zu zentral in die Arme von Iwan. Der nächste Angriff der Grün-Weißen, erneut Joachims. Nach Schumanns Vorarbeit flog die Kugel über den Frankfurter Kasten (12.).
Fernschüsse schienen heute das bevorzugte Mittel zu sein. Diesmal probierte es Kemper auf Seiten der Hessen. Ebenfalls, in der 18.Minute, über das Tor von Gelt. Gefahr für das Tor der Hausherren in der 28.Minute. Inanoglu war in den Sechzehner marschiert, wollte abschließen. Im letzten Moment dann das Bein eines Frankfurters dazwischen. Alles in allem erlebten die Fans ein attraktives Spiel, weitestgehend mit offenem Visier.
Größte Chance der Hausherren in der 36.Minute. Das hätte die Führung für den FSV sein können, ja müssen. Nach einem schnellen Konter kam Celik frei im Strafraum zum Schuss. Gelt machte sich groß, konnte mit dem Fuß stark parieren. In der letzten Minute der regulären Spielzeit noch einmal Celik für Frankfurt mit Celik einem direkten Freistoß aufs Tor, Gelt sicher zur Stelle.
Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten, dann ging es torlos in die Pause.
Frankfurt und Homburg teilen sich die Punkte
Mc Donald egalisiert die Führung durch Inanoglu
Keine personellen Änderungen bei beiden Teams vor 1.483 Fans zum Wiederanpfiff. Die ersten Minuten gehörten der Görner-Truppe, ohne dass diese sich aber große Chancen erspielen konnte.
Die Folgeminuten brachen wenige Highlights. Zwei Halbchancen für die Hausherren durch Celik aus der Distanz (54.) und Bock in der 60.Minute waren die magere Ausbeuten.
Erste Antwort des FCH in der 61.Minute durch Qjenai. Auch er probierte es von außerhalb des Strafraum, Iwan erneut sicher. Doppelwechsel beim FSV in der 62.Minute. Für Breier und Iorga kamen ab der 62.Minute Itoi und Kraft in die Begegnung.
Führung für Homburg durch Inanoglu
Das hatte sich tatsächlich so nicht angedeutet, wird die Saarländer allerdings wenig stören. El-Helwe hatte in der Box zunächst seinen Abschluss, den FSV-Keeper Iwan noch klären konnte . Inanoglu war allerdings in dieser Szene aufmerksam, konnte mit dem Kopf in der 67.Minute abstauben.
Wechsel beim FCH in der 71.Minute. Für Baum kaum der etatmäßige Kapitän Ristl. Drei Minuten später wurde es artistisch. Da wurde El-Helwe von Inanoglu in Szene gesetzt, probierte es mit einem Seitfallzieher. Der Versuch ging über das Tor. Wechsel auch beim FSV Frankfurt. Mourad kam für Celik (74.).
Doppelter Tausch in der 81.Minute beim Gastgeber. Weißmann und Peters gingen vom Platz, neu dabei Mc Donald und Bukusu.
Ausgleich Frankfurt durch Mc Donald
Homburg hatte den ein oder anderen Angriff nicht sauber ausgespielt, so nahm das Unheil seinen Lauf. Der eingewechselte Bukusu brachte den Ball von links rein und Mc Donald drückte die Kugel in der 83.Minute über die Linie.
Die Schlussphase, die letzten fünf Minuten liefen, noch ein Doppelwechsel bei den Gästen. Gonçalves und Busch lösten Joachims und El-Helwe ab. Beide Teams in keinster Weise mit dem Unentschieden zufrieden.
Die Nachspielzeit betrug vier Minuten. Beide Mannschaften blieben auf dem Gaspedal, Treffer sollten aber nicht mehr fallen.
Das Spiel ist aus und im Verfolgerduell gibt's eine Punkteteilung.
Content: Michael Kaiser vom 17.04.2026
Fotos: Huebner
Besonderes Spiel im Waldstadion
Unterhaltsame erste Halbzeit bleibt ohne Treffer
Logischerweise wenig Grund für Wechsel hat FCH-Trainer Roland Seitz nach einem 0:7 Auswärtserfolg bei Schott Mainz. So dann auch exakt die gleiche Startelf wie in der Vorwoche.
Freibergs Trainer Kushtrim Lushtaku muss nach dem 2:1 Heimsieg vom Montag gegen Angstgegner Stuttgarter Kickers reagieren. Adigo fällt mit Kreuzbandriss langfristig aus, Valpoort kassierte die fünfte gelbe Karte. Dafür stehen Pietzsch und Kudala in der Startformation. Shipnoski fehlt kurzfristig erkrankt.
Die erste Chance gehörte den Gästen aus Freiberg. Bereits in der 3.Minute probierte es Kudala im Strafraum der Saarländer, schoss knapp über das Gehäuse von Gelt. Die nächste Möglichkeit für den SGV durch Gouras in der 13.Minute. Der war halbrechts durch, kam zum Abschluss, der Ball aber links am Tor vorbei. Neben diesen beiden Szenen bewegte sich das Spiel überwiegend in der neutralen Zone. Zwei Minuten später auch eine Halbchance für die Saarpfälzer. Nach Schumanns Vorarbeit wurde es für Freiberg erstmals gefährlich. Aber weder Mendler, noch Inanoglu, konnten abschließen.
In der 23.Minute die bisher beste Chance für die Gastgeber. Qenaj hatte Inanoglu angespielt, der auf El-Helwe weitergeleitet. El-Helwe kam an der Grenze des Strafraums zum Abschluss. Der Ball flog knapp über das Tor von Grawe. In der 29.Minute gab es Freistoß für die Gäste, der verzog Kudala. Das Leder deutlich über das Tor.
In der 42. Minute hätte Homburg wohl in Führung gehen müssen. Ein langer Ball von der linken Seite erreichte Inanoglu, der aber am zweiten Pfosten einen Schritt zu spät kam, den Ball nicht kontrollieren, bzw. einschieben konnte. Da war mehr möglich. Die Hausherren wurden in dieser Phase zwingender. Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit hatte Joachims aus knapp 18 Metern abgezogen, knapp am Tor vorbei.
Die Nachspielzeit betrug zwei Minuten. In der 47.Minute traf Qenaj nach einer Ecke noch das Außennetz. Dann war Halbzeit im Waldstadion.
Homburg schlägt bisherigen Ligaprimus
Spätes Tor von Inanoglu entscheidet enges Match
Die zweite Halbzeit begann vor 1.230 Zuschauern ohne personelle Wechsel. Die erste Möglichkeit hatte der Gast, in Person von Kudala. Dessen Ball flog allerdings erneut über das Tor.
In der 56.Minute kam El-Helwe im Strafraum zum Schuss, wurde geblockt. Homburg tat mehr für das Spiel, was fehlte war der Ertrag. Eine Ecke in der 59.Minute für die Gäste brachte Gefahr, erneut scheiterte der auffällige Kudala an Gelt
Wechsel beim FCH in der 62.Minute: Für Baum kam nun der etatmäßige Kapitän Ristl. Engel für Pietzsch, Zie für Kudala hießen die Wechsel bei den Gästen in der 68.Minute. In der 72. Minute kam bei Freiberg Selitaj für Grobelnik ins Spiel.
Führung für den FCH durch El-Helwe
Die 73.Minute lief und Homburg wurde für seinen Aufwand belohnt. Ausgerechnet der ehemalige Freiberger El-Helwe konnte treffen. Mendler hatte zum Sprint angesetzt und von der rechten Seite den Ball Richtung Tor gebracht. Der Keeper der Gäste konnte wegfausten, die Kugel landete aber vor den Füßen von El-Helwe. Der musste aus kurzer Distanz nur noch einschieben.
Ausgleich durch Polauke
Nur drei Minuten nach der Führung des FCH nun eine kurz ausgeführte Ecke für den SGV. Der Ball kam rein und Polauke köpfte ein (76.). So leicht kann Fußball gehen.
Doppelwechsel bei den Gastgebern in der 80.Minute: Busch und Gonçalves kamen für Joachims und El-Helwe.
Tor von Inanoglu findet keine Anerkennung
Vermeintliche Führung der Grün-Weißen in der 82.Minute. Der Ball zappelt im Netz, aber das Tor zählt wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht. Die Gäste wechselten erneut. Für Gouras kam Kuranyi in die Mannschaft. Das Spiel war nun hart umkämpft. Die letzten fünf Minuten liefen, beide Mannschaften strebten nach mehr.
Führung für Homburg durch Inanoglu
Wurde sein erster Treffer noch einkassiert, traf Inanoglu dann doch. Gonçalves hatte den Ball weit in der gegnerischen Hälfte erkämpft und einen Steckpass auf der Torschützen gespielt. Der lief cool mit dem Ball aufs Tor und netzte zur 2:1-Führung ein. Das Waldstadion glich nun einem Tollhaus.
Die Nachspielzeit sollte sieben Minuten betragen. Der FCH nahm noch etwas Zeit von der Uhr wechselte noch einmal doppelt. Kober und Geller kamen für Schumann und Mendler. Die letzte Chance gehörte erneut den Gastgebern. Es lief bereits die 98.Minute, als Gonçalves nach einem langen Ball von Inanoglu im Strafraum zum Abschluss kam. SGV-Torwart Grawe konnte parieren.
Das war dann auch die letzte Szene und der FC 08 Homburg behält weitere drei Punkte gegen ein Topteam der Liga. Gegen die ersten
Content: Michael Kaiser vom 11.04.2026
Fotos: Brück
Ausschreitungen in Homburg
Der Gast aus Sandhausen führt zur Pause durch Schulz
Beim FC 08 Homburg gibt's gegenüber dem enttäuschenden Auftritt bei Bayern Alzenau (1:1) nur einen Wechsel. Kapitän Ristl kehrt ins Team zurück, dafür fehlt Goncalves komplett im Kader.
Zwei Wechsel, Verletzungen geschuldet, beim Gast aus Sandhausen. Halbauer verletzte sich beim Spiel gegen Freiberg (1:0), Wimmer unter der Woche im Training. Beide stehen, zumindest heute, nicht zur Verfügung. Neu in die erste Elf rücken Wagner und Zahnen.
Schiedsrichter der heutigen Partie war Martin Wille. Die erste Möglichkeit erarbeitete sich der Gast in der 7.Minute durch Kolbe. Der scheiterte jedoch auf der linken Seite an Gelt, der den Winkel geschickt verkürzte.
Führung für den SVS durch Schulz
Das hatte sich ein wenig angedeutet. Der nächste Angriff der Gäste (8.Minute) rollte Richtung Homburger Tor und die Abwehr der Saarländer bekam die Situation nicht geklärt. Am Ende drückte Schulz die Kugel über die Linie.
Chance für die Hausherren zum Ausgleich in der 14.Minute. SVS-Keeper Schneller hatte gepatzt und den Ball Gouras genau in den Fuß gespielt. Der schloss zwar schnell ab, der Ball verfehlte aber das Tor. Insgesamt wurde es hier ruppiger. So sah Homburgs Ristl in der 15.Minute gelb, nachdem er gegenüber Mamutovic doch überhaupt eingestiegen war.
Den nächsten Torschuss (21.) konnte der Gast für sich verbuchen. Kolbe hatte es aus der Distanz probiert. Knapp am Tor vorbei.
Insgesamt erlebten die Fans ein intensives Spiel, geprägt von sehr harten Zweikämpfen. Die spielerische Linie und auch Torchancen blieben auf der Strecke. So hatte dann auch Mendler für Homburg erst in der 42.Minute die nächste Schusschance. Der zog von halbrechts an, knapp am Tor vorbei. Die Beziehung zwischen Schiedsrichter Wilke und den einheimischen Fans wurde auch mit zunehmender Spieldauer nicht besser. Im wieder wurde auf Entscheidungen mit "Nettigkeiten" reagiert.
So ging es schließlich mit einer 1:0 Führung für den Drittligaabsteiger in die Pause.
Kaum war der Halbzeitpfiff ertönt, stürmten Sandhäuser Flitzer den Platz und rannten mit Vollgas Richtung Heimblock. Auslöser war das Zeigen eines gestohlenen "Sandhausen Banners" im Heimblock. So gingen dann beide Fanseiten aufeinander los und die Fäuste flogen. Der Ordnungsdienst war schon beim Überklettern der Zäine nicht im Bilde. Die Polizei war allerdings ohnehin schon vor Ort und konnte dazwischen gehen.
Defensive des SV Sandhausen hält
Mit dem letzten Aufgebot weitere drei Punkte eingefahren
Wechsel mit Wiederanpfiff auf beiden Seiten. Bei den Gastgebern kamen vor 1.575 Zuschauern Schumann und Joachims für Kober und Baum. Beim Gast ersetzte Zikora nun Akmestanli. Auch für Testroet war die Partie angeschlagen in der 50.Minute beendet. Für ihn nun Outman neu im Spiel. In der 58. Minute wurde es nach einer Homburger Ecke vor dem Sandhäuser Tor gefährlich. Chance vertan.
Das Spiel wirkte auch nach gut einer Stunde recht zerfahren. Jörg kam auf Seiten der Saarländer in der 62.Minute für Mata. Doppelchance für die Grün-Weißen in der 64.Minute. Der eingewechselte Jörg setzte von rechts und kurzer Distanz den Ball an die Latte, den Abpraller und den daraus resultierenden Kopfball rettete Schulz vor der Linie. Ab der 70.Minute war bei den Gästen de Meester für Mamutovic auf dem Platz. Eine Möglichkeit, diesmal durch Herrmann für Sandhausen, verpuffte (72.). Für Zahnen war die Begegnung in der 73.Minute, nach Foul an Jörg, beendet. Gelb-rote Karte und Überzahl für die Saarländer.
Abschluss aus gut 20m durch Joachims. Schneller im Tor des SVS zur Stelle (75.). Erneuter Wechsel beim FCH. Für Petermann war nun Suljic dabei. Die Gastgeber blieben bemüht, hatten wohl in allen statistischen Werten Vorteile, aber der Treffer fehlte.
Die letzten fünf Minuten waren angebrochen. In der 86.min noch ein letzter Tausch bei Homburg. Qenaj kam für Mendler. Schreckmomemt für Sandhausen und Sorge um Keeper Schneller. Der blieb nach einem Duell mit Suljic liegen, musste behandelt werden. Entwarnung. Es ging weiter für Schneller.
Die Nachspielzeit betrug fünf Minuten. Letzter Wechsel SVS. Bürkle kam für Herrmann (93.). Abpfiff im Waldstadion!
Fazit:
Am Ende gewinnt in Homburg mit dem SV Sandhausen ein Team, welches aufopferungsvoll verteidigte und auch in Unterzahl die Null hielt. Den FCH mag es trösten, dass man statistisch in allen Bereichen Vorteile hatte.
Content: Michael Kaiser vom 15.11.2025
Fotos: Brück
Duell der Tabellennachbarn an der Mosel
Die Eintracht führt zur Pause durch Biondics Abstauber
Drei Wechsel bei der Eintracht gegenüber dem 0:2 in Frankfurt. Heinz, Biondic und Wähling rücken in die Startformation, während Dorow, Marceta und Herber zunächst auf der Bank Platz nehmen.
Die Kurpfälzer wechseln auf zwei Positionen. Im Tor verdrängt Schneller heute Lyska auf die Bank, für den im letzten Spiel gegen die TSG Balingen verletzten Pfaffenrot rückt de Meester in die erste Elf.
Schiedsrichter Kadir Yagci hatte im Moselstadion die Begegnung pünktlich freigegeben. Die meisten Duelle zunächst in der neutralen Zone. In der 6.Minute der erste Abschluss der Trierer. Biondic köpfte nach Flanke von Heinz über das Tor von Schneller.
In der 19.Minute die erste große Chance für die Gäste. Yavuz hatte im Mittelfeld den Ball verloren, Krauße abgezogen. Novakovic verhinderte mit starker Parade den Rückstand für die Moselaner. In der 28.Minute Trier am Drücker. Biondic ließ an der Außenlinie seinen Gegenspieler schlecht aussehen, zog Richtung Tor. Sein Schuss wurde zur Ecke abgefälscht. Zwei Minuten später hat Rahn mit einem langen Ball Sossah geschickt. Schneller im Tor der Sandhäuser einen Tick schneller.
Führung Trier durch Biondic
Tor durch einen klassischen Abstauber. Biondic trifft, nachdem der Ball zuvor bei einem Schuss von König an den Pfosten und Keeper Schneller geprallt war. In der Szene glücklich, aber in Summe nicht unverdient.
In Folge blieb der Spielverlauf ähnlich. Trier weiterhin das aktivere Team. Chancen blieben jedoch auf beiden Seiten Mangelware. Mittlerweile waren 45min runtergelaufen.
Die Nachspielzeit betrug drei Minuten. Da sollte nichts mehr passieren und es ging in die Kabinen.
Biondic schnürt den Doppelpack
Lohei macht in der Nachspielzeit den Deckel drauf
Drei Wechsel mit Wiederanpfiff bei den Gästen vor 2.815 Zuschauern. Für de Meester, Inaler und Zahnen Martinez kamen Wimmer, Tarnat und Mamutovic neu ins Spiel.
Die Veränderungen zeigten Wirkung. Der SVS in der Anfangsphase deutlich aktiver und auch gefährlicher. Die Eintracht kam aber wieder zurück ins Spiel. König spitzelt den Ball aus spitzem Winkel aufs Tor - Wimmer klärt für Keeper Schneller kurz vor der eigenen Torlinie. Gutes Umschaltspiel der Trierer in der 59.Minute. Biondic flankte zu König, der das kurze Eck anvisierte. Schneller ist aber schnell unten, konnte mit der linken Hand klären.
Zahlreiche Wechsel
Wechsel bei den Hausherren. Tekerci kam in der 64.Minute für Sossah. Bei den Gästen ersetzten Gipson und Halbauer nun Kolbe und Herrmann. Erneuter doppelter Tausch des SVE. Awasi und Herber kamen neu für Laux und Wähling (69.).
Latte rettet für Sandhausen
In der 72.Minute fast der zweite Treffer für Trier.
Wrusch hätte mit dieser Szene seine bisher starke Leistung krönen können. Sein strammer Schuss aus der Distanz knallt jedoch an die Unterkante der Latte! Pech für den SV Eintracht.
Biondic schnürt den Doppelpack
Da war dann doch der zweite Treffer für Trier und auch Biondic. Der blieb vorne drauf, nachdem er zunächst per Kopf an SVS-Torwart Schneller gescheitert war, traf dann per Schuss.
Letzte zwei Wechsel für Trier. Kinscher und Lohei kamen wenige Minuten neu für König und Yavuz.
Anschlusstreffer durch Testroet
In der 89.Minute eine Unachtsamkeit der Trier Abwehr und Testroet ließ sich nicht lange bitten. Im eigenen Sechszehner wurde nicht konsequent geklärt und schon stand es nur noch 2:1. Eine Minute später fast der Ausgleich durch Wagner. Dessen Schuss ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
Lohei macht den Deckel drauf
Die finale Entscheidung tief in der Nachspielzeit. Die Abwehr des SVS weit aufgedrückt und Lohei auf und davon. Mit seinem Flachschuss in die lange Ecke heißt es 3:1. Das Spiel ist entschieden.
Abpfiff in Trier!
Content: Michael Kaiser vom 20.09.2025
Fotos: Brück
Frühe Führung der Kickers durch Mustafa
Ünlücifci trifft in der Nachspielzeit
Beim Personal nimmt Kickers-Coach Glibo zwei Änderungen in der Startelf vor. Im Vergleich zum 2:1-Auswärtssieg am vergangenen Wochenende bei den Stuttgarter Kickers, steht erstmals in dieser Saison Stürmer Mustafa in der Startelf des OFC. Defensivakteur Crljenec kehrt nach seiner Gelb-Rot-Sperre vom Spiel gegen Steinbach zurück in die erste Elf. Dafür nehmen Karada und Goselink zunächst auf der Bank Platz. Bei den Gästen aus Homburg sitzt mit Goalgetter Oliver Kovacic ein ehemaliger OFC-Akteur auf der Bank.
Blitzstart für die Kickers
Das ging schnell. Bereits in der 7.Minute hatte sich Barry auf der linken Seite überragend gegen Röseler durchgesetzt, hatte das Auge für den freien Mustafa. Dieser schob aus 11m freistehend ein. Keine Chance für Gelt im Homburger Tor. Die Reaktion der Seitz-Truppe in der neunten Minute. Da flankte Jörg und Mendler nahm den Ball auf der Fünf-Meter-Linie volley, aber Brinkies mit einem starken Reflex zur Stelle.
Ausgleich FCH durch Steinhart
Die passende Antwort der Saarländer schon in der 16.Minute. Die Offenbacher Defensive bekam einen Ball durch Moreno nicht konsequent geklärt. Die Kugel kam schließlich zu Steinhart, der an der Strafraumgrenze lauerte und flach ins linke Eck traf. Brinkies war wohl auch in der Sicht behindert, zeigte keine Reaktion mehr.
In Folge nahm sich die Begegnung eine kleine Verschnaufpause. Nicht weniger allerdings die Zweikämpfe zwischen den Strafräumen.
In der 31.Minute kamen die Homburger zum nächsten Angriff. Gefährliche Flanke vors Tor des OFC. Suljic stand völlig blank, konnte den Ball jedoch nur zentral auf den Kasten köpfen. Brinkies rettete den OFC in höchster Not noch vor einem Rückstand. Die Kickers liefen momentan tatsächlich fast nur noch dem Ball hinterher, Die Saarländer drängten auf die Führung. Petermann schoss in der 33.min den Ball von der Strafraumkante rund zwei Meter übers Tor.
Zwei kurze Verletzungspausen, bei Homburg erwischte es zunächst Suljic, bei den Kickers blieb Mustafa liegen. Nach kurzer Behandlungspause ging es für beide weiter. Die Schlussphase war durch, die Nachspielzeit wurde mit drei Minuten angezeigt.
Später Treffer OFC durch Crljenec
Die zweite Ecke binnen weniger Augenblicke mit Zug vors Tor. Crljenec stieg dort am höchsten und nickte die Kugel in den rechten Winkel ein, lässt Torhüter Gelt keine Chance. Überraschende Führung für die Kickers zu diesem Zeitpunkt.
Halbzeit in Offenbach!
Chancenwucher der Kickers wird bestraft
Homburg nimmt glücklichen Punkt gerne mit
Personell ging es vor 7.314 Zuschauern zunächst unverändert weiter. Allerdings brannten die Hessen hier ein Offensiv-Feuerwerk vom Feinsten ab.
Latte rettet für Homburg
Lattenknaller OFC in der 47.Minute. Der flinke Barry setzte sich stark gegen zwei Homburger durch und spielt den Ball auf Staude. Dieser brachte das Leder gefährlich vors Tor und fand Mustafa. Der schoss die Kugel im Nachsetzen wuchtig an den Querbalken.
Direkt die nächsten Chancen hinterher. Erst brachte Borsum den Ball vors Tor, Gelt konnte klären. Danach zog Staude mit viel Tempo ins Zentrum, sein Abschluss war jedoch zu harmlos.
In der 56.Minute die nächste gute Offensivaktion der Kickers. Barry, Ünlücifci und Mustafa spielten sich stark durch die Gäste-Abwehr. Barry zog ab, sein Schuss wurde aber abgefälscht und dadurch ungefährlich. Zwei Minuten später tobte der Berg erneut. Die Hausherren drängten auf das 3:1. Im Anschluss an eine Ecke kam Staude zum Abschluss, auch sein Schuss wurde geblockt.
Wechsel bei den Kickers in der 63.Minute. Für Mustafa nun Goeselink in der Partie.
Ausgleich Homburg durch Jörg
Alte Fußballregel: Wenn Du Deine Chancen nicht nutzt, wirst Du bestraft. So auch in der 67.Minute die Kickers. Eine einzige Chance genügte und Jörg konnte ausgleichen. Die zweite Ecke in Folge und auch diese hätten die Kickers klären können, ja missen. So fasste sich Jörg aus dem Rückraum ein Herz und drosch die Kugel aus rund 20 Metern unhaltbar in den linken Knick! Ein Traumtor zum 2:2, jedoch aus dem absoluten Nichts.
Die Gäste hatten nun plötzlich Oberwasser. Erst wurde Suljics Versuch geblockt, der Abpraller landete bei Mendler, der den Ball sehenswert per Seitfallzieher aufs Tor brachte. Brinkies zur Stelle, anschließend wurde der Ball ins Seitenaus geklärt.
In der 74.Minute die Großchance für die Hausherren. OFC! Erneut spielte Barry die Homburger Abwehr schwindelig, seine Hereingabe fand Ünlücifci. Dieser stocherte den Ball an Gelt vorbei, kurz vor der Linie konnten die Gäste die Situation bereinigen. Auf Kosten eines Eckballs allerdings. Der brachte nichts ein. Wechsel beim OFC in der 78.Minute: Stellwagen ersetzte Staude. Auch die Gäste wechselten doppelt: Jörg und Suljic gingen runter, neu dabei Gouras und Kovacic. In der 84.Minute durfte bei Homburg Neuzugang Joachims für Petermann ran.
Schlussphase, die letzten fünf Minuten in Offenbach. Mittlerweile war die 90.Minute angebrochen und Neuzugang Mata ersetzte bei Homburg Kapitän Mendler. Beim OFC kam Berlinski für Barry. Hier sollte aber keinem der Temas noch der letzte Punch gelingen und es blieb am Ende beim für den FCH sehr schmeichelhaften Unentschieden.
Content: Michael Kaiser vom 05.09.2025
Fotos: Brück
Aufsteiger Trier düpiert den Favoriten
Faustdicke Überraschung zum Start in die neue Runde
Im Eröffnungsspiel setzte sich Aufsteiger Eintracht Trier dank eines mutigen Auftrittes und den Doppelpackern Schuster und Sossah hochverdient gegen den Meisterschaftsfavoriten aus dem Saarland durch. Das Team vom Trainer Schwarz ließ aber, wie schon über Jahre zuvor, nahezu alles vermissen, was für Fußball in dieser Liga von Nöten ist.
Favorit ohne größeres Engagement
Die Rollen des Eröffnungsspiels zwischen dem SV Eintracht Trier und dem FC 08 Homburg waren klar verteilt. Während die Moselaner nach der direkten Rückkehr in die Viertklassigkeit als klares Ziel den Klassenverbleib ausgaben, steht beim FC 08 Homburg wieder der Titel auf dem ewigen Wunschzettel.
Elfer-Schock durch Schuster
Der FCH versuchte früh, das Spiel an sich zu reißen. Stattdessen übernahm aber der freche Aufsteiger das Kommando, schickte bereits in der 24.Minute die Gäste unter die kalte Dusche. Jansen ging im eigenen Strafraum zu ungeschickt zu Werke und brachte Wrusch zu Fall. Schiedsrichter Felix Prigan zeigte sofort auf den Punkt. Schuster übernahm die Verantwortung und brachte seine Mannschaft mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck in Führung (24.).
SVE bleibt auf dem Gaspedal
Das Tempo im Moselstadion blieb auch nach dem Führungstreffer auf beiden Seiten hoch. Homburg suchte nach einer passenden Antwort, doch Trier zeigte an diesem Abend eine überraschend reife Leistung und erstickte jegliche Angriffsbemühungen der Gäste im Keim. In der 40. Minute erhöhte der freche Außenseiter schließlich sogar auf 2:0: Nach einer Ecke von Held schraubte sich Schuster in die Höhe und wuchtete den Ball per Kopf ins Netz. Doppelpack für den Neuzugang!
Sossah mit Entscheidung
Wer nach dem Seitenwechsel ein Aufbäumen des Titelfavoriten erwartet hatte, wurde enttäuscht. Wie schon in den ersten 45 Minuten fehlte dem FCH die Zielstrebigkeit und der unbedingte Wille, dem Abwehrblock des SVE Probleme zu bereiten. In der Arbeit gegen den Ball offenbarten die Gäste zudem bedenkliche Lücken, die die Eintracht an diesem Abend eiskalt bestrafen wollte und auch konnte. In der 58. Minute roch es stark nach Vorentscheidung, als Sossah nach einem mustergültig vorgetragenen Angriff über Heinz und Garnier in der Mitte nur noch den Fuß hinhalten musste. Mit der 3:0-Führung und fast 5.000 Zuschauern im Rücken war der Weg zur perfekten Rückkehr in die Regionalliga geebnet. Der SVE stellte nach dem dritten Treffer um und konzentrierte sich vor allem auf die Arbeit gegen den Ball,. Jetzt waren die Vollprofis aus Homburg gefordert.
Hummels weckt Hoffnung, Sossa setzt Schlußpunkt
Der FCH wirkte weiter überfordert und ideenlos,konnte aber in der 73. Minute doch noch zum Anschlusstreffer kommen. Eine harmlose Flanke konnten die Hausherren nicht klären, Weihrauch legte für Hummel auf, der auf 1:3 verkürzte. Neue Hoffnung den Abend retten zu können? ? Die Antwort: Nein. In der 84. Minute war erneut Sossah nach Vorarbeit von König zur Stelle und sorgte für die endgültige Entscheidung.
Kurz darauf war die Begegnung, nach etwas mehr als drei Nachspielminuten, beendet. Ein mehr als gebrauchter Abend für den ewigen Regionalligisten.
Content / Foto: Michael Kaiser vom 26.07.2024
Homburg weiter sieglos
Desolate Anfangsphase auch gegen Mainz
Die Geschichte dieses Spiels ist schnell erzählt und war bereits in der 7.Minute zu großen Teilen abgehandelt. Zu diesem Zeitpunkt führte der TSV Schott Mainz durch Treffer von Fischer und Wimmer mit 2:0 im spärlich besetzten Rund des Homburger Waldstadions. Die erste Hälfte bringt wenig für die Heimfans, es bleibt beim 0:2.
Mainz ist hier sehr bemüht, wird aber der Überlegenheit des Profiteam in der zweiten Hälfte vor 953 Zuschauern nicht standhalten können. Auch die Einwechslungen von Portmann und Gans bringen kaum Entlastung.
Geld schießt Tore
In der 70.Minute endlich die Antwort durch den selbsternannten Titelanwärter: Der eingewechselte Steinmetz flankt, Mendler verlängert auf den zweiten Pfosten und Eisele schiebt zum 1:2 ein. Der FCH bleibt in Folge weiter am Drücker, es ist die 77.Minute angebrochen. Nach einem abgeblockten Schuß von Perdedaj nimmt Steinmetz den Ball direkt, versenkt aus 20m mit ganz viel Qualität ins Mainzer Gehäuse. Das ist das Beste im ganzen bisherigen Spiel. Selbst die wenigen noch verbliebenen Fans fremdeln mit diesem Resultat, wissend, dass in diesem Verein von Millionen seit Jahren Millionen Euro Sponsorengelder verbrannt werden.
FC 08 Homburg mit 12 Punkten Rückstand
Auch wenn sich jetzt,in der zweiten Halbzeit, die Unterschiede zwischen Halbprofis und gepamperten "Berufskickern" in Homburg zeigen, ein Punkt muss hier nicht gefeiert werden. Schott ist körperlich am Ende, während die Saarländer weiter kräftig am Rad drehen können. Dennoch gelingt den Profis kaum ein Abschluss. Hier werden, nach viel Kampf der Mainzer Gäste und wenig Qualität der Profis, weitere vier Minuten Nachspielzeit angezeigt. Auch das überstehen die Gäste aus Rheinland-Pfalz und nehmen hier einen verdienten Punkt mit. Für den FCH bleibt am Ende ein enttäuschende Unentschieden. Dies bedeutet nun, gerade mal nach fünf Spieltagen, 12 Punkte Rückstand auf die Reserve des VfB Stuttgart.
Viele offene Fragen
Der FC 08 Homburg wird sich viele Fragen stellen müssen. Da dies aber in diesem Verein an verkrusteten Strukturen und Vetternwirtschaft scheitern wird, bleibt alles toll und man verweigert sich konsequent jeglicher Aufarbeitung. Nach fünf sieglosen Auftritten gegen Teams wie Mainz, Fulda, Frankfurt, Hoffenheim und Aalen ist die Stimmung schon jetzt im Keller.
Dem eigenen Anspruch enteilt
12/15 Punkten sind verloren, jetzt beginnt der große Kampf um den "Endsieg", der aber ohnehin spätestens an der Lizenzierungsordnung scheitern würde. Ein Trainer, der maximal über ein Netzwerk aus Jugendspielern verfügt, diese dann bei abgestiegenen Drittligisten einsammelt, wird nicht reichen. Ein Verein, der von Laien geführt wird: Das ist Homburg im Spätsommer 2023. Selten war fehlende, sportliche Kompetenz offensichtlicher, als in diesem einst so stolzen Verein. Oft wird ja nach Konsequenzen gerufen. Es stellt sich dann aber die Frage, wer überhaupt hier noch in Verantwortung steht?
MK290823
Die Richtung vorgeben
Für beide Vereine geht es um sehr viel
Wenn am Samstag der FC 08 Homburg beim ehemaligen Zweitligisten FSV Frankfurt antreten muss, geht es für beide Vereine um sehr viel. Während die Saarländer nach zuletzt 10 Punkten aus den letzten 4 Spielen offenbar wieder in der Erfolgsspur zurück sind, findet der FSV keine Konstanz. So stehen aus den letzten 6 Spieltagen jeweils im Wechsel 3 Siege und 3 Niederlagen zu Buche.
Letzte Infos von der Spieltags-PK des FCH:
Beim kommenden Gegner sieht Timo Wenzel eine Mannschaft, die nach schwachem Start eine starke Runde spiele (Frankfurter Anhänger bewerten das in großen Teilen deutlich anders). Man erwarte also einen starken Gegner und wisse, wie schwer es sei in Frankfurt zu bestehen.
Personell sieht es so aus, dass Steinmetz und Gösweiner leicht angeschlagen waren, aber wahrscheinlich für Samstag zur Verfügung stehen werden.
Das Hinspiel und den deutlichen Heimsieg gegen den FSV, sah Wenzel als Fluch und Segen. An dem Tag sei alles optimal gelaufen und nahezu jeder Schuß sei ein Treffer gewesen. Frankfurt sei, speziell zuhause, aktuell eine ganz andere Mannschaft.
Von Seiten des Vereins gab es den Hinweis, dass der Fanbus nahezu ausverkauft sei. Auch wurde noch einmal zum Weihnachtssingen am 16.12. im Waldstadion eingeladen.
Beim Gegner, dem FSV Frankfurt, ist hingegen Rehabilitierung angesagt.
Wegen einer Schambeinentzündung hatte Jake Hirst im Hinspiel im Saarpfälzischen gefehlt. Nun will der Bad Nauheimer dazu beitragen, diese Schmach zumindest zu lindern. Zu viele Zweikämpfe hatten seine Mitspieler verloren, zu viele Fehler gemacht - so nahm das Debakel seinen Lauf. Aber der FSV vom Spätsommer ist nicht mehr der vom Spätherbst. Beim Rückrundenauftakt am vergangenen Wochenende, sorgte man mit einem 2:0 beim Top-Team TSG Balingen für Aufsehen.
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Doppelpacker Eisele/Mendler
Erster Sieg der Saison gegen einen Aufsteiger
Der FC 08 Homburg sorgt zumindest dafür, dass der Abstand auf den Tabellenführer Ulm nicht noch weiter anwächst. Der Sieg gegen dezimierte Wormser (2 Platzverweise) stand jedoch recht lange auf der Kippe und es waren zwei Elfmeter nötig, um den Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Das am Ende deutliche 2:5 stellt den Spielverlauf keineswegs dar und ist mehr als schmeichelhaft.
Unabhängig vom Spielverlauf sollte speziell Markus Mendler durch seine zwei Treffer Selbstvertrauen getankt haben und für die letzten vier Spiele vor der Winterpause gesetzt sein. Mit drei Heimaufgaben gegen Koblenz, Freiberg und Hoffenheim, bei einem Auswärtsspiel in Frankfurt, sollten 10 Punkte ein realistischer Anspruch sein.
Da auch der Saarländische Rundfunk die vermeintliche Krise beim FCH vor dem Spiel in Worms thematisiert hat, war man gespannt auf das Statement des Hauptsponsoren, vertreten durch Giuseppe Nardi. Dessen Aussagen waren aber nicht geeignet Klarheit zu schaffen. Man wolle natürlich mit diesem Kader nicht gegen den Abstieg spielen und habe höhere Ansprüche. Dies wurde abschließend in den x-ten 2-Jahresplan gepackt. Unter dem früheren Vorsitzenden des FC, Herbert Eder, waren dies immer 3-Jahrespläne. Alle diese "Pläne" blieben natürlich immer sehr vage und wurden offensichtlich nie erfüllt.
Wie geeignet solche Pläne sind, erkannte man übrigens, auch außerhalb des Sports, zuletzt beim Zusammenbruch der DDR.
Trainer Timo Wenzel sprach davon, dass die ersten sechs Teams der Tabelle von der 3.Liga träumen würden. Auch mit dieser Aussage kann man wenig anfangen.
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Eine kleine Zwischenbilanz
Blick sollte nach vorne gehen
Bevor der FC 08 Homburg heute Abend die U23 des Bundesligisten FSV Mainz 05 empfängt, lohnt ein kurzer Blick zurück.
Mit Blick auf den Spielplan war es eigentlich so, dass man bis zum Auswärtsspiel bei den Kickers in Offenbach möglichst mit der vollen Punkteausbeute durch die Runde gehen sollte. Dies gelang nicht, wie fast schon traditionell, unterlag der ambitionierte Saarclub Aufsteigern wie dem SGV Freiberg oder der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz. Der dann erreichte Sieg, gegen kriselnde Kickers, besserte die Bilanz dann wieder etwas auf. Diesem Ausrufezeichen folgte allerdings nur noch ein Sieg, dies gegen ein ganz schwaches Astoria Walldorf, gefolgt von einem torlosen Unentschieden gegen den VfB Stuttgart U23, sowie den beiden Pleiten in den Spitzenspielen. So hat man sich, binnen kürzester Zeit, von der Option "bei Sieg Tabellenführer", in der Tabelle mit 8 Punkten Rückstand auf den SSV Ulm eingereiht.
Spätestens nach der Pleite und einer, wie so oft, indiskutablen ersten Halbzeit, gegen Ulm, kommen auch kritische Stimmen und Fragen.
Ein Thema ist das Training. Hier geht es zum einen um den "Aufwand", sprich die reine Zahl der Trainingseinheiten. Hier ist deutlich Luft nach oben und ob freie Tage nach Spielen wie in Freiberg oder in Stuttgart angebracht sind, kann man bezweifeln. Auch die Inhalte wie Fußballtennis oder Schwimmen im Homburger KOI werden dann aus dem Umfeld belächelt. Es gibt so ein altes Sprichwort unter Trainern und das sagt, man spiele so, wie man trainiert. Das trifft auch auf den FC Homburg zu. Das Training war/ist einer Profimannschaft nicht angemessen und man wird Stück für Stück von dieser fehlenden Trainingsqualität eingeholt. Dann kann man, aufgrund individueller Klasse, mal noch ein Spiel gegen Hessen Kassel retten, auf Dauer wird man aber scheitern. Dass dieses Thema Timo Wenzel erreicht hat, zeigt der Umstand, dass plötzlich nach dem Ulm-Spiel explizit erwähnt wurde, es würde täglich trainiert. Auch wurde auf der Spieltagspressekonferenz vor dem heutigen Spiel sehr ausführlich auf das Thema eingegangen.
An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass der FCH mit dem höchsten Etat aller Regionalligisten, um die 4 Millionen Euro, in die Saison gegangen ist. Bei diesem Budget sollte auch ein vernünftiges, fachlich gutes Scouting stattfinden. Dem ist leider nicht so. Schaut man sich dann im Verein nach sportlicher Kompetenz und Verantwortlichkeiten um, findet man nicht sehr viel. Solange dies so ist, wird für den Ex-Bundesligist der Aufstieg mehr Traum als realistisches Ziel bleiben.
Vielleicht ist dies, auch aufgrund der ungeklärten baulichen Situation um das Waldstadion, besser. Wie wäre wohl das Szenario, würde der FCH tatsächlich Meister werden?
In Machbarkeitsstudien kann man keine 3.Liga spielen und es herrscht wirklich Handlungsbedarf. Hier muss, auch wenn das Stadion in städtischem Besitz ist, von Seiten des Vereins viel mehr Druck ausgeübt werden.
MK211022
Mehr Topspiel geht nicht
FC 08 Homburg greift nach der Tabellenspitze
Wenn sich am Sonntag die Wege des SSV Ulm und des FC 08 Homburg kreuzen, bedeutet dies Kampf um die Tabellenspitze.
So erwartet der 2.Vorsitzende des FCH , "Michel" Koch, mindestens 2.500 Zuschauer im Waldstadion. Zurzeit haben die Homburger als Tabellenzweiter zwei Punkte Rückstand hinter ihren Gästen, denen sie am Sonntag mit einem Heimsieg die Spitzenreiter-Position abknöpfen wollen. Im Gegensatz zu den Ulmern kann der FC Homburg am Sonntag auf sein komplettes Spielerpersonal zurückgreifen. Trainer Timo Wenzel geht davon aus, dass auch die zuletzt leicht angeschlagenen Leistungsträger Fanol Perdedaj und Thomas Gösweiner zum Anpfiff wieder einsatzbereit sind. Alternativen wären auch verfügbar. So hat ja bereits beim Heimsieg gegen die Astoria aus Walldorf der junge Nico Theisinger den gesperrten Kapitän Mart Ristl auf der Sechserposition mehr als vertreten.
Beim absoluten Schlagerspiel der Regionalliga Südwest im Homburger Waldstadion trifft die stärkste Offensive – der FC Homburg hat bislang 25 Tore erzielt – auf die bislang beste Defensive: Bis dato haben die Ulmer „Spatzen“ gerade einmal fünf Gegentreffer zugelassen. Die Ausgangslage: Ulm ist mit 24 Punkten nach zehn Spielen Tabellenführer der Regionalliga Südwest, die Homburger sind Zweiter mit 22 Zählern. Wer am Saisonende Tabellenplatz eins belegt, steigt in die Dritte Liga auf.
Ein Wiedersehen gibt es am Sonntag mit dem langjährigen Homburger Torjäger und Publikumsliebling Patrick Dulleck, der seit Sommer 2022 für den SSV Ulm aufläuft – ebenso wie Mittelfeldspieler Marco Hingerl, der ebenfalls das grün-weiße Trikot gegen das Ulmer Schwarz-Weiß eingetauscht hat. Speziell bei Dulleck war der Abschied alles andere als unproblematich und gerade die Szenen nach dem verlorenen Pokalfinale gegen die SVE zeigten, wie sehr "Paddy" hier geschätzt wurde.
Es zeichnet sich also, bei bestem Fußballwetter, ein absolutes Spitzenspiel der Regionalliga an. Allerdings vermied es Trainer Timo Wenzel von einer richtungsweisenden Partie zu sprechen. Dies ist auch mehr als richtig, da an Spieltag Nr.11 überhaupt keine Richtung vorgegeben wird und, auch nach diesem Spiel, noch 69 Punkte zu vergeben sind.
MK071022
Gegen Walldorf nachlegen
Mit Pflichtsieg den Druck auf den SSV Ulm erhöhen
Auch wenn Trainer Timo Wenzel routinemäßig vor solchen Gegnern wie der Astoria aus Walldorf warnt, ist doch ein Sieg aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs Pflicht. Durch die beiden unnötigen Niederlagen gegen Aufsteiger (Freiberg und Barockstadt) ist hier höchste Konzentration erforderlich, will man nicht den Kontakt zu Spitzenreiter Ulm abreißen lassen.
Auf den kommenden Gegner angesprochen, erwähnte der Homburger Trainer, dass Walldorf speziell in der erste Stunde in Aalen sehr engagiert gespielt und verdient 2:0 geführt habe. Danach hat man allerdings noch zwei Treffer kassiert und nur einen Punkt gerettet. Dennoch sei Walldorf eine spielstarke Mannschaft. Das nächste Heimspiel ging vergangenes Wochenende allerdings recht sang- und klanglos mit 0:2 verloren. 7 Punkte stehen so auf der Habenseite, wobei man noch die ausgefallene Partie gegen RW Koblenz im Rückstand ist.
Personell erklärte Timo Wenzel, dass Mika Gilcher, weiter fehle, mit der 5.Karte gesperrt sei Mart Ristl. Unklar bleibt die Einsatzfähigkeit von Joel Gerezgiher. In die Mannschaft zurückkehren wird, nach Sperre aus dem Kassel-Spiel, Luca Plattenhardt. Es wird abzuwarten sein, wie die taktische Formation dann aussieht. Möglicherweise rückt Nico Theisinger auf der Sechserposition in die Startelf. Hier wollte sich Wenzel allerdings nicht festlegen. Beim Spiel der U23 in Quierschied habe der Spieler jedoch einen guten Eindruck hinterlassen.
Wie der Verein mitteilte, wird es auch zum Auswärtsspiel am 1.Oktober beim VfB Stuttgart II einen Fanbus geben. Der Fahrpreis beträgt 17€, Anmeldungen sind auf der Geschäftsstelle oder auch an der Fanbude im Block 1 beim Spiel gegen Walldorf möglich. Das Spiel bei Wormatia Worms ist, aufgrund Polizeieinsatzes, vom 12.November auf den 13.November nach hinten verlegt worden.
MK210922
OFC bereits am Tiefpunkt
FC 08 Homburg schockt die Kickers
Personell änderte Timo Wenzel für die Partie bei den Kickers auf zwei Positionen. Thomas Gösweiner und Philipp Schuck ersetzen den gesperrten Luca Plattenhardt und Philipp Hoffmann. Taktisch zeichnet sich somit eine 4-4-2 Variante ab. Die Doppelspitze bildeten Eisele und Gösweiner.
Die erste Torchance sollte dann der OFC in der 5.Minute haben. Zieleniecki kommt aber zu keinem sauberen Abschluss. Von Beginn an präsenter sind hier die Gastgeber. Nächster Schuss, über das Homburger Tor, in der 10.Minute durch Hosiner. In der 12.Minute der erste vielversprechende Homburger Angriff. Mendler tankt sich über links durch, setzt den Ball aber über das Tor von Richter. Nächster Abschluss des FCH in der 13.Minute durch Gösweiner. Richter kann den Schuss auf den kurzen Pfosten zur Ecke klären.
In der 24.Minute kann Heilig in höchster Not vor dem einschussbereiten Derflinger klären. Die nächsten Minuten folgen zwei Halbchancen durch Mendler und Gösweiner. Beide jedoch ohne den letzten Druck. In der 32.Minute fällt der Ball auf Höhe des 5m-Raumes Eisele vor die Füße. Der wirkt überrascht und kann die Situation nicht nutzen. Langsam wird nun auch das Offenbacher Publikum ungeduldig. Die Stimmung überträgt sich auf die Spieler ; Jopic sieht nach rüdem Einsteigen gegen Eisele in der 35.Minute gelb. Da lässt sich Ristl auch nicht lange bitten und sieht zwei Minute später ebenfalls die Karte, seine Fünfte. Dies ist gleichbedeutend mit einer Sperre für das folgende Heimspiel gegen Astoria Walldorf.
40.Minute: Der Ball kommt durch die Zentrale zu Garcia. Salfeld ist aber zur Stelle.
45.Minute: Schreckmoment für beide Teams. Bei einem Pressschlag treffen Hosiner und Gösweiner aufeinander. Nach kurzer Unterbrechung geht es aber für beide weiter.
Die zweite Hälfte gehen beide Teams vor 5.499 Zuschauern unverändert an. Eine Schauspieleinlage von Ronny Marcos im Homburger Strafraum belohnt Schiedsrichter Timo Lämmle mit einer gelben Karte. Kaum eine Minute später, auf der anderen Seite des Spielfeldes, auch gelb für den Ex-Homburger Onangolo.
Die Saarländer sind jetzt vermeintlich besser im Spiel ; die nächste Möglichkeit, nach Freistoß Perdedaj, durch Heilig (51.). Das Spiel wird härter. Perdedaj sieht ebenfalls gelb (57.). Leider leidet auch die Qualität der Begegnung. Nach Flanke Lemmer die nächste Chance für Hosiner (64.), der Ball wird von der Perdedaj geblockt.
Erster Wechsel im Spiel: Saric und Hermes kommen auf Seiten der Kickers. Aus der Partie, 69.Minute, Garcia und Knöll. In der 71. Minute auch Gelb für Heilig.
Die 73.Minute bringt das 1:0 für den OFC. Nach Flanke, Lemmer von rechts, trifft Breitenbach. Hier sah Jo Matuwila, im Gespräch nach dem Spiel, eine Mitschuld bei sich und war froh, der Mannschaft mit seinem Treffer geholfen zu haben.
Unmittelbar nach dem Gegentreffer kommt Philipp Hoffmann für Markus Mendler ins Spiel. Albrecht ersetzt in der 76.Minute Derflinger bei den Gastgebern. Das nächste Schauspiel im Homburger Strafraum bringt Saric die gelbe Karte (77.)
Nach Freistoß Perdedaj der Ausgleich, 83.Minute, durch Jo Matuwila.
Jetzt kommt Ardestani für Schuck (84.)
Jubel keine 120 Sekunden später. Der Offenbacher Keeper Richter lässt einen Schuss von Eisele nach vorne abprallen und der Österreicher trifft zur 2:1 Führung für die Saarländer.
Gösweiner kann also auch Startelf.
Wechsel Homburg : Hoffmann für Eisele in der 89.Minute. Beim OFC kommt Zitzelsberger für Jopek.
Fazit:
Der FCH erkämpft, dank starker Moral, einen wichtigen Sieg in Offenbach. Jetzt heißt es, speziell gegen Walldorf und beim VfB Stuttgart II, nachzulegen. Für den OFC scheint das Eingreifen im Kampf um die Meisterschaft in weite Ferne gerückt. Der Druck auf Trainer Alexander Schmidt wächst.
MK170922
Ein Verein verliert Anschluß
Beim wem ist der Druck
größer?
Wenn der FC 08 Homburg am Samstag bei den Offenbacher Kickers antritt, ist man doch schon gewaltig unter Druck. Aufgrund der abgegebenen Punkte gegen den Aufsteiger Barockstadt Fulda Lehnerz muss man eigentlich siegen, soll sich der Abstand auf den SSV Ulm nicht auf möglicherweise 7 Punkte erhöhen. Ähnlich, allerdings noch 4 Punkte schlechter als beim FCH, auch
die Situation beim OFC. Man hat zwar zuhause eine weiße Weste mit 9 Punkten aus den drei Heimspielen, auswärts ist allerdings der Wurm drin.
Auf der Pressekonferenz des FC 08 Homburg gab es heute wenig erhellendes.
Timo Wenzel konnte nicht beantworten, warum die Mannschaft große Probleme hat, in den ersten Halbzeiten ins Spiel zu kommen, vielmehr hob der Trainer die positive Leistung aus der zweiten Halbzeit gegen Kassel hervor.
Warum Thomas Gösweiner gegen Kassel nicht in der Startelf stand, war ebenfalls nicht zu erfahren.
Beim Personal wird Gilcher weiter nicht im Kader stehen, Plattenhardt fehlt nach seiner gelb-roten Karte aus dem Kassel-Spiel.
Organisatorisch kam von Frau Rodenbüsch der Hinweis, dass es einen zweiten Fanbus geben wird und man hoffe diesen voll zu kriegen.
Pressekonferenz Offenbacher Kickers:
Onangolo, ehemals FCH, bezeichnete sein Ex-Team als spielstarke Truppe und erwartet ein schweres Spiel. Angesprochen auf die Unterschiede zwischen FCH und OFC nannte der Spieler die Fanszene der Vereine. Das sei natürlich in Offenbach eine ganze andere Größe.
Interessant die Aussage von Trainer Alexander Schmidt, der von seinem Gespräch mit Timo Wenzel in Frankfurt (beim Spiel gegen SSV Ulm) erzählt hat.
"Es sei ein großer Druck im Homburger Umfeld und es kämen sehr schnell kritische Stimmen".
Dazu muss man natürlich anmerken, dass man, mit dem höchsten Etat der Liga, ungerne 6 Punkte gegen Aufsteiger abgibt. Wenn dann Kritik kommt, ist das mehr als normal.
Bei seinen Spielern, so Schmidt, sei das Dilemma, dass "die Konkurrenz aus Ulm nahezu jedes Spiel gewinne und man dann, gerade wenn man mit 0:0 in die Halbzeit gehe, zuviel wolle, in Rückstand gerate und dann das Kopfkino beginne. Aus diesem Strudel müsse man rauskommen".
Personell sieht es so aus, dass weiter Bozic mit Schambeinverletzung und Rossmann mit Rückenschmerzen fehlen werden. Wanner habe weiter Zahnprobleme.
MK150922
Homburg findet spät in die Spur
Enttäuschung gegen den Außenseiter verhindert
Nach vier Minuten wusste der Titelanwärter, dass man ohne die letzte Konzentration in dieser Liga kein Spiel gewinnen kann. Nach einem katastrophalen Pass von Heilig auf Ristl, erkennt Duma die Situation gedankenschnell und trifft zum 0:1 für den Tabellenletzten. So blieb beim FCH auch in der ersten Halbzeit vieles nur Stückwerk. Hier trug auch die zerfahrene Spielführung der Schiedsrichterin Wacker mit bei. Gelbe Karten gegen Perdedaj und Plattenhardt waren nur ein Indiz für die schwache Spielleitung. Auch eine Eckenserie von Mendler ab der 26.Minute bringt keinen Abschluß. In der 39.Minute dann Tempogegenstoß des KSV über die rechte Seite. Ristl klärt zur Ecke. Danach Chaos in der Homburger Abwehr, der Ball wird nicht geklärt und Jones trifft zum 0:2 für die Hessen. Erster Wechsel dann, bereits in der 42. Minute. Für Plattenhardt kommt Gösweiner. Der erste Torschuß des Österreichers verfehlt das Tor in der 43.Minute deutlich. Mit zahlreichen Pfiffen und einem 0:2, geht es vor 1.244 Zuschauern in die Kabinen.
In der 47.Minute zieht Gösweiner alleine auf das gegnerische Tor, kriegt aber keinen Druck auf den Ball. Fünf Minuten später legt Mendler quer auf Hoffmann, der kommt aber zu keinem sauberen Abschluß. Dann, in der 54.Minute, nach Freistoß von Mendler, das 1:2 durch den eingewechselten Gösweiner. Der FCH bestimmt nun das Spiel, erhöht den Druck auf die Gäste. Mendler verfehlt in der 57.Minute nur knapp. Der Gästetrainer reagiert und bringt Iksal für den Torschützen Duma (58.). Nächster Wechsel (61.) beim FCH, Schuck kommt für P. Hoffmann. Fischer und Döringer ersetzen beim KSV Jonas und Mogge (64.). Die Belohnung für den Einsatz der zweiten Hälfte ; Eisele trifft in der 74.Minute zum 2:2. Doppelwechsel (75.) bei den Saarländer, Hummel / Gerezgiher ersetzen Eisele / Perdedaj. Letzter Wechsel bei den Gästen (80.), Stegmanm / Hagemamm für Nennhuber / Rakk.
Der FC Homburg müht sich weiter und wird in der 83.Minute belohnt. Der eingewechselte Gerezgiher trifft zur 3:2 Führung.
In der 90.Minute verliert der ausgewechselte Nennhuber Co-Trainer an der Seitenlinie die Nerven und sieht die rote Karte. Eine Minute später sieht auch Luca Plattenhardt auf der Bank gelb/rot. Mehr als unnötig, was hier von den Bänken an Hektik ins Spiel kam.
Fazit:
Der Homburger Ex-Bundesligist hat mit einer deutlichen Leistungssteigerung in der 2.Halbzeit zumindest diese wichtigen Punkte im Waldstadion behalten. Nun gilt es, den Abstand zu Ulm beim schweren Auswärtsspiel in Offenbach nicht anwachsen zu lassen. Eine desolate Vorstellung wie in der 1.Hälfte gegen Kassel wird man sich am Bieberer Berg jedoch nicht erlauben dürfen.
MK130922
Vor Duell mit Hessen Kassel
Homburg muss punkten um Anschluss nicht zu verlieren
Wenn der FCH am Dienstag in die englische Woche einsteigt, sollte ein Pflichtsieg her. Ansonsten wäre die gute Ausgangsposition, die man eigentlich vor den Spielen gegen Fulda und Kassel hatte, zunichte gemacht. Keine gute Basis also für den Trip nach Offenbach am kommenden Samstag.
Wie Co-Trainer Sökler, in Vertretung für den terminlich verhinderten Cheftrainer Timo Wenzel, ausführte, seien mit Ausnahme von Gilcher alle Spieler einsatzbereit. Die beiden Spieler mit Kopfverletzungen aus dem Fulda-Spiel, Ristl und Heilig, seien Samstag abschließend behandelt worden und einsatzfähig.
Mit der Leistung gegen Fulda zeigt er sich, trotz der Niederlage gegen einen Aufsteiger, nicht unzufrieden. Es habe in der ein oder anderen Situation lediglich das Spielglück gefehlt. Manchmal sei es dann auch besser, dass man nach einem solchen Spiel schnell wieder auf dem Platz stehe. Natürlich habe man sich bei einer Videoanalyse auch mit dem Spiel beschäftigt, aber dann die Partie abgehakt. Speziell die Fehler in der Defensive habe man ausführlich besprochen. Es müsse aber nun weitergehen, man trainiere heute um 17 Uhr noch einmal und erwarte natürlich einen Sieg gegen den bisher sieglosen KSV Hessen Kassel.
Vorschau:
Für den FCH heißt es schnellstmöglich die Schwäche gegen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel abzustellen, will man nicht nach der Winterpause wieder um die goldene Ananas kämpfen. Dies wäre selbst dem geduldigsten Anhänger bei einem Budget um die 4 Millionen Euro nicht mehr zu vermitteln.
MK120922
Pleite gegen Aufsteiger Fulda
FC 08 Homburg findet keine Stabilität
Offensichtlich fehlt bei der Mannschaft von Timo Wenzel auch diese Saison die Konstanz. Wie auch in der letzten Saison, scheint der FCH keine Lösungen gegen Mannschaften zu finden, die sich auf einfachste Mittel begrenzen. Diese Punkte werden auch am Ende dieser Runde wieder fehlen. Man spielt gegen zwei Aufsteiger Freiberg und Fulda, Resultat sind 0 Punkte. Das ist fahrlässig.
Gegen den Aufsteiger, die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz, startete die Mannschaft vor 1.467 Zuschauern sehr konzentriert und kam bereits in der 7.Minute durch Luca Plattenhardt zum 1:0. Plattenhardt scheint diese offensivere Rolle entgegen zu kommen. Vor dem Spiel noch für seinen 100.Einsatz im grün-weißen Trikot geehrt, traf der gelernte Außenverteidiger bereits zum vierten Mal in den letzten drei Begegnungen.
Dann allerdings eine Unachtsamkeit der Homburger Defensive und das 1:1 durch Will Anderson Siakam in der 12.Minute. Vorausgegangen war hier ein Freistoß der Gäste, der Ball wurde nicht geklärt und fiel dem Torschützen vor die Füße.
In der 26.Minute dann ein Schreckmoment für den FCH. Bei einer Abwehraktion stoßen Heilig und Ristl zusammen, müssen beide behandelt werden. Während bei Heilig das Problem mit einem "Turban" behoben werden konnte, musste Ristl gleich 2x zur Behandlung in die Kabine.
Mit dieser Unterbrechung sollte auch der Spielfluß verloren gehen und man ging ohne weitere Treffer zur Halbzeit in die Kabinen.
Der einsetzende starke Regen sollte die Spieler auch nicht beflügeln. Es verging mehr als eine Viertelstunde, ehe der FCH, nach Flanke von Mendler auf Eisele, in den Strafraum kommen sollte.
In der 62.Minute dann der erste Wechsel bei den Gästen. Lüdke kommt für Löbig.
Der stärkste Spieler der Gäste, Siakam, setzt sich in der 68.Minute gegen Matuwila durch, flankt von rechts auf Hillmann und der trifft ohne größere Gegenwehr.
In der 71.Minute wechselt der FC Homburg gleich dreifach durch. Für Mendler, Hummel und Plattenhardt kommen Gösweiner, Ardestani und P. Hoffmann. Bei der nächsten Gelegenheit, nur eine Minute später, trifft Eisele das Außennetz. Die Wechsel zeigen allerdings kaum Wirkung und führen lediglich zu einer weiteren Chance per Kopfball von Gösweiner. Geschrieben war die 75.Minute und der Stoßstürmer vergibt die Chance zum durchaus verdienten Ausgleich. Die nächste Möglichkeit hat der aufgerückte Steinmetz in der 80 Minute.
In der 82.Minute dann, mit einem schnellen Konter, das 1:3, wiederum durch Siakam. Unmittelbar nach dem Treffer, dann der nächste Wechsel bei der SG. Wüst kommt für Reinhard.
Letzter Wechsel beim FC Homburg. Für Perdedaj kommt in der 87.Minute L. Hoffmann.
Letzter Wechsel der Partie auch bei den Gästen:
in der 87.Minute ersetzt Fabinski den Doppeltorschützen Siakam.
Fazit:
Der FCH konnte, zum wiederholten Mal, seine fußballerische Überlegenheit nicht nutzen und wird so auch in dieser Saison ganz früh einem Rückstand in der Tabelle hinterherlaufen.
MK090922
FC Homburg verärgert
Unglückliche Ansetzung des Topspiels gegen den SSV Ulm
Am kommenden Freitag, den 09. September, empfängt der FC 08 Homburg am 6. Spieltag der Regionalliga Südwest 2022/23 den Aufsteiger SG Barockstadt Fulda-Lehnerz. Anstoß im Homburger Waldstadion ist um 19 Uhr. Das Thema der Anstoßzeiten sorgte auch für Unmut beim Regionalligisten. Nach den Heimspielen gegen den FSV Frankfurt und den VfR Aalen muss der FCH auch das Topspiel gegen den SSV Ulm an einem ungeliebten Sonntag bestreiten. Dies kostet "hunderte Zuschauer" so Pauline Rodenbüsch, ist allerdings vom Verein nicht beeinflussbar, da die saarländische Polizei die Priorität auf die höherklassigen Vereine legt. So müssen die Saarpfälzer meist auf den Sonntag ausweichen bei dem viele Fans der Grün-Weißen selbst als Amateur-Fußballer im Einsatz sind. Für das Spiel gegen Ulm versuche man noch eine Vorverlegung auf Freitag, den 7.Oktober, zu realisieren.
Mit derzeit 12 Punkten belegt der FC Homburg aktuell den zweiten Tabellenplatz der Regionalliga Südwest. Der Abstand zu Tabellenführer SSV Ulm beträgt lediglich einen Punkt. Mit vier Siegen aus fünf Spielen – davon drei Spiele ohne Gegentor – kann sich die Bilanz der Grün-Weißen zum Saisonstart durchaus sehen lassen. Einzig die Niederlage beim Aufsteiger SGV Freiberg sorgte für Enttäuschung bei den Anhängern. Am vergangenen Wochenende fuhren die Homburger bei der TSG Balingen einen mehr als souveränen 3:0-Auswärtsspiel ein. Gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz will man nun nachlegen und die Fans mit dem nächsten Heimsieg auf die kommenden Wochen, mit dann sehr schweren Aufgaben, einstimmen. „Wir blicken mit viel Vorfreude auf unser nächstes Heimspiel – Freitagabend, Flutlicht, zu Hause. Da gibt es kaum etwas Schöneres für einen Fußballer“, so Cheftrainer Timo Wenzel auf der Spieltags-Pressekonferenz
Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz steht als bester der vier diesjährigen Aufsteiger aktuell mit einer Ausbeute von 7 Punkten aus fünf Partien auf dem 9. Tabellenrang der Regionalliga Südwest. Die Mannschaft von Cheftrainer Sedat Gören konnte bisher zwei Siege – ein 1:0 zum Auftakt gegen den TSV Steinbach Haiger sowie am vergangenen Wochenende ein 4:1 gegen den Bahlinger SC – feiern. Dem gegenüber stehen zwei Niederlagen gegen den VfR Aalen (0:3) und den 1. FSV Mainz 05 II (1:3), sowie ein 0:0-Remis gegen die TSG Balingen. „Die SG Barockstadt ist ein guter Aufsteiger, der viele gute Spieler in seinen Reihen hat. Vor allem nach Standards sind sie brandgefährlich, da müssen wir aufpassen. Unsere Sinne müssen geschärft sein. Es gilt, in den kommenden Spielen an die 100% heranzukommen, 95% reichen nicht“, blickt Wenzel auf den kommenden Gegner.
Die Partie am Freitagabend ist das erste Aufeinandertreffen des FCH und des Hessenliga-Aufsteigers überhaupt. In dieser Saison spielt die SG Barockstadt, die 2018 aus der Fusion des TSV Lehnerz mit der Herrenmannschaft von Borussia Fulda entstanden ist, erstmals in der Regionalliga.
Personell müssen die Homburger am Freitag weiterhin auf Mika Gilcher (Scheinbeinverletzung) verzichten. Joel Gerezgiher sei laut Wenzel nach seinen muskulären Problemen wieder zu 80-90% belastbar. Ob er bereits gegen die SG Barockstadt wieder zum Einsatz kommen kann, müsse noch abgewartet werden. Luca Plattenhardt (leichte muskuläre Probleme) und Philipp Schuck (leichte Probleme am Adduktorenansatz) waren zuletzt etwas angeschlagen. Wenzel ist mit Blick auf Freitag bei den beiden jedoch zuversichtlich.
Mit großen Umstellungen sei für Freitag nicht zu rechnen. Dies würde wohl nur auf 1-2 Positionen betreffen.
Zum Spielsystem befragt, zeigte sich der Übungsleiter sehr zufrieden, dass man sowohl im 4-4-2, aber auch im 4-3-3 erfolgreich spielen könne. Hier habe die Mannschaft einen Schritt nach vorne gemacht.
MK070922
Der doppelte Plattenhardt
Konzentrierte Leistung in Balingen
Allzu oft wurde die Mannschaft von Timo Wenzel für eine verschlafene erste Halbzeit oder Unkonzentriertheiten kritisiert. Offensichtlich hat sich die Mannschaft diese Kritik zu Herzen genommen. Personell wechselte der Homburger Übungsleiter gegenüber der Partie gegen Aalen auf drei Positionen. Für Gösweiner, Ardestani und Mendler rückten Hummel, Stegerer und Plattenhardt in die Startelf.
So war es dann auch Luca Plattenhardt, der nach langem Einwurf von Stegerer und Block von Eisele, bereits in der 14.Minute die frühe Führung für die Saarländer erzielte. Nach dem späten Treffer gegen Aalen bereits der zweite Treffer des Außenverteidigers.
Homburg musste dann zwar zwei Möglichkeiten der Gastgeber, in der 25.Minute durch Ferdinand, sowie in der 33.Minute durch Dierberger, beide geklärt durch Matuwila, überstehen, aber es blieb bei der wichtigen Führung. So kam es wie es kommen musste. Steinmetz spielte bei einem schnellen Gegenangriff über die rechte Seite den Ball fein auf Plattenhardt durch und der netzte in der 42.Minute zum zweiten Mal ein.
Zu Beginn der 2.Halbzeit musste der FC Homburg wechseln. Für den mit Wadenproblemen ins Spiel gegangenen Perdedaj kommt Theisinger. Die nächste Torchance dann wieder durch Fabian Eisele in der 54.Minute. Der Ball geht rechts am Tor vorbei. Drei Minuten später versucht es dann Tim Steinmetz. Der Torhüter der Gastgeber, Marcel Binanzer, hält allerdings ohne Probleme. In der 60.Minute dann Dreifachwechsel bei der TSG. Für Vochatzer, Dierberger und Vogler kommen Meiser, Wöhrle und Akkaya.
In der 61.Minute ein Doppelwechsel beim FCH:
Für Philipp Schuck und David Hummel kommen Markus Mendler und Philipp Hoffmann.
Die Schwaben wechseln ebenfalls und in der 72.Minute kommt Vegelin für den an diesem Abend unglücklichen Ferdinand.
Die nächste Chance für Homburg in der 76.Minute. Hoffmann setzt sich über die rechte Seite durch, der Ball kommt zu Mendler, dieser kommt aber nicht zum Abschluss.
77.Minute, wieder ein Angriff durch Hoffmann über die rechte Seite. Dieser wird im Spielraum gefoult und der Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter. Mendler verwandelt in der 78.Minute sicher.
Iin der 74.Minute kommt Gösweiner für Eisele.
81.Minute, letzter Wechsel für die TSG. Ramser geht, für ihn kommt Müller.
Zu einem Kurzeinsatz kommt auch noch Ardestani, in der 90.Minute eingewechselt für den Doppeltorschützen Plattenhardt.
Durch den souveränen Sieg vor 871 Zuschauern übernimmt der FC Homburg, zumindest bis morgen, die Tabellenspitze von Ulm. Der SSV muss morgen in Hoffenheim mit einem Sieg nachlegen um das Wenzel-Team von der Spitze zu verdrängen.
MK020922
Vor dem Spiel bei der TSG Balingen
Höchste Konzentration vor der nächsten Auswärtsaufgabe
Auf der gestrigen Spieltags-Pressekonferenz lag der Schwerpunkt zum einen auf dem Rückblick zum Spiel gegen den VfR Aalen und natürlich, mit Blick nach vorne, auf dem kommenden Spiel am Freitagabend, 19 Uhr, bei der TSG Balingen.
Personell stehen Trainer Timo Wenzel für die Reise nach Balingen alle Spieler, mit Ausnahme von Gerezgiher und Gilcher, zur Verfügung. Bei Perdedaj gab es Probleme mit einer alten Verletzung der Wade, einem Einsatz sollte aber nichts im Wege stehen.
Rückblickend auf das Spiel gegen Aalen lobte der Cheftrainer das Abwehrverhalten und erwähnte explizit Neuzugang Tim Steinmetz, der seine Chance genutzt habe und praktisch keine Fehler mache. Für die Moral sei dieser späte Sieg mit Sicherheit auch sehr wichtig gewesen.
Zum Gegner TSG Balingen ist festzuhalten, dass die Mannschaft aus den letzten 3 Spielen immerhin 7 Punkte erzielt habe und man diese keinesfalls unterschätzen darf, zumal den FCH und die TSG nur 3 Plätze in der Tabelle voneinander trennen.
Der Verein bestätigte nochmals den Einsatz eines Fanbusses. Hier sind noch Tickets auf der Geschäftsstelle erhältlich. Abfahrt ist am Freitag, 14.30 Uhr, an der Jugendherberge Homburg, Am Mühlgraben 30.
MK010922
Die Suche nach Konstanz
Wiedergutmachung gegen den VfR Aalen
Nach der Enttäuschung ist vor dem nächsten Pflichtspiel. So, oder so ähnlich, lautet wohl das Motto der vergangenen Tage beim FC 08 Homburg. Mit dem ebenfalls mit 6 Punkten gestarteten Gast aus Aalen erwartet den FCH ein unangenehmer Gegner. Die Schwaben würden, so Wenzel, wenig Fußball spielen und den Erfolg über lange Pässe und zweite Bälle suchen.
Die Leistung seiner Mannschaft in Freiberg war für Cheftrainer Timo Wenzel immer noch nicht erklärbar. Er sprach hier von diesen Momenten, die wohl jeder Fußballer kenne, wenn man nicht in die Partie komme. Ebenso bemängelte er das Auslassen von Torchancen und wünschte sich, man hätte sich den ein oder anderen Treffer aus dem Frankfurt-Spiel für Freiberg aufgehoben. Die Partie habe man nochmals analysiert und die Mannschaft habe unter der Woche gut trainiert. So das Statememt von Timo Wenzel.
Zum Personal :
Joel Gerezgiher musste das Training am Mittwoch abbrechen, fällt ebenso aus wie Mika Gilcher, der sich beim U23-Spiel gegen Herrensohr am Schienbein verletzte. Mart Ristl und Thomas Gösweiner waren angeschlagen und trainierten individuell. Beide werden aber wohl bis Sonntag einsatzbereit sein.
Im Rahmen der Begegnung am Sonntag, den 28.08.22, wird die Gegengerade in "Manni Lenz Gegengerade" umbenannt. Die Familie des im letzten Jahr verstorbenen Idols wird hier anwesend sein.
MK260822
Quo vadis FCH?
Über strukturelle Probleme eines Traditionsvereines
Nachdem der FC 08 Homburg mit einem Auswärtssieg bei RW Koblenz und einem fulminanten 7:0 Heimsieg gegen den FSV Frankfurt in die Runde gestartet war, schienen die Zeichen auf Aufbruch zu stehen und die Fans blickten optimistisch nach Freiberg, zum Spiel gegen den Aufsteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg.
Wie so oft trat dann hier eine Homburger Mannschaft an, die komplett unter Profibedingungen arbeiten kann und sich sogar den Luxus gönnte, einen Tag vor dem Spiel anzureisen. Bei einer Fahrstrecke um die 200km scheint das doch sehr ambitioniert. Man ging also von ausgeruhten Spielern aus, die dem Gegner schon, auch aufgrund der individuellen Klasse, ihr Spiel aufzwingen würden und entsprechend erfolgreich spielen würden. Die Realität sah dann jedoch ganz anders aus. Die Mannschaft enttäuschte auf ganzer Linie, es fehlte an jeglicher Aggressivität und Laufbereitschaft. Wenn dann Trainer Wenzel das 7:0 der Vorwoche noch als Ausrede für ein unterirdisches Spiel bemüht, ist das nur noch der traurige Abschluss des Tages.
Da sich dieses Muster, den Höhepunkten folgen Pleiten gegen "kleine" Gegner, über die letzten Jahre durchgängig erkennen lässt, lohnt auch ein Blick auf die möglichen Ursachen. Für Trainer Wenzel war dies stets eine Charakterfrage und aufgrund dessen hat man, bis auf wenige Ausnahmen, den Kader komplett mit Spielern erneuert, die diese Anforderungen erfüllen sollten. Dies ist offensichtlich nicht gelungen und man fragt sich vielmehr, ob die Gründe für den alljährlichen Misserfolg nicht doch eher an den Strukturen im Verein festzumachen sind?
Man verfügt seit Jahren, auch diese Saison mit ca. 4 Millionen Euro, über den höchsten Etat der Liga. Die Teams, die da auf Augenhöhe oder darüber lagen, waren der 1.FC Saarbrücken und die SV 07 Elversberg. Beide sind nicht mehr in der Liga und Konkurrenten wie der SSV Ulm müssen sich mit knapp 2,5 Millionen Euro begnügen, der Gegner vom Samstag mit ca. 1 Million Euro. Trotz der investierten Gelder, fehlt es an Strukturen, die zweite Mannschaft ist Mittelmaß in der 6.Liga und auch bei der Jugendarbeit gibt es mehr Schatten als Licht.
Bei einem kritischen Blick scheint es so, als würde im Verein sportliche Kompetenz fehlen. Es gibt keinen Sportdirektor und kein qualifiziertes Scouting. Der Trainer ist Übungsleiter, Chefscout und Sportdirektor in Personalunion. Dies ist weder zeitgemäß, noch zielführend. Auch fehlt die Person, die das Training bezüglich Inhalt, aber auch bezüglich des Zeitaufwandes, überwacht oder mal Initiative für Neuerungen ergreifen könnte. Da aber kein sportlicher Leiter vorhanden ist, ist hier auch kein Input. Bei Vereinen in der Nachbarschaft sind diese Positionen mit starken Persönlichkeiten wie Luginger oder Book besetzt.
So stellt sich abschließend die Frage, wielange man die Anhänger noch mit Parolen zu einem möglichen Aufstieg in 2-3 Jahren ins Stadion locken kann?
MK220822
Ende der Euphorie?
FC Homburg verfällt in alte Muster
Mit sehr viel Optimismus waren die Fans in zwei Bussen nach Freiberg zum bisher punktlosen Aufsteiger gereist. Das Spiel fing vor 712 Zuschauern für den Favoriten wenig vielversprechend an. Die Gastgeber standen defensiv gut und konnten die Partie mehr als ausgeglichen gestalten. Bei den Saarländern fehlten oftmals die Ideen und Klarheit in den Situationen. Eine Chance von Eisele in der 19.Minute, nach Flanke über die rechte Seite von Perdedaj, war deutlich zu wenig. Leider fehlte dann auch in der zweiten Hälfte die Aggressivität und Laufbereitschaft um in dieser Liga erfolgreich zu sein. Als die Gastgeber dann in der 74+79.Minute bei Tempogegenstößen, gegen aufgerückte Homburger, durch Doppelpack von Barini in Führung gingen, kippte das Spiel endgültig zu Gunsten der Freiberger Mannschaft. Homburg kam noch zu der einen oder anderen Möglichkeit, u.a. durch den eingewechselten Gösweiner, ohne aber zwingend genug zu sein. Ein Treffer des Österreichers wurde wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben, was sich aber nach Ansicht der Fernsehbilder als Fehlentscheidung erweisen sollte.
Das war also, bereits früh in der Saison, ein böses Erwachen und man verfiel in das Muster der letzten Saison, wo man auch regelmäßig, nach überzeugenden Vorstellungen, gegen vermeintlich schwächere Gegner versagt hat.
Trainer Wenzel bezeichnete so auch auf der Pressekonferenz nach dem Spiel das 7-0 der Vorwoche als "Gift für die Einstellung". Auch bemängelte er bei beiden Treffern das Abwehrverhalten,welches bereits in Mittelfeld fehlerhaft gewesen sei
Für den FCH heißt es nun beim kommenden Heimspiel, am Sonntag den 28.08, ein anderes Gesicht zu zeigen.
Aufstellung: Salfeld – Schuck, L. Hoffmann, Heilig, Plattenhardt (78. Ardestani) – Ristl – Mendler, Perdedaj – Gerezgiher (72. P. Hoffmann) – Hummel (62. Gösweiner), Eisele
MK200822
Hoffmann zurück in Freiberg
Wiedersehen mit Freunden
Wenn man sich dieser Tage mit Verantwortlichen beim SGV Freiberg über das Spiel gegen den FC 08 Homburg unterhält, endet keines dieser Gespräche ohne einen lieben Gruß an Lukas Hoffmann. Der 25-jährige, gebürtige Homburger, nach Stationen im Profifußball bei der SG Sonnenhof Großaspach und dem SSV Ulm für zwei Jahre beim SGV aktiv, erfreut sich offenbar trotz seines Wechsels zum Gegner unverändert sehr großer Beliebtheit. Auch im Homburger Team hat sich Hoffmann bestens eingefunden und genießt das Vertrauen von Trainer Timo Wenzel mit zwei Einsätzen über die volle Spielzeit.
Es ist also angerichtet für die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte und das Wiedersehen mit alten Freunden.
MK180822
Erstes Pflichtspiel gegen Freiberg
Homburg auf Wolke 7
Wenn der FC 08 Homburg am kommenden Samstag zum ersten Mal in seiner 114-jährigen Vereinsgeschichte auf den Liganeuling, den SGV Freiberg, trifft, könnten die Gefühlswelten der beiden Clubs nicht unterschiedlicher sein. Den Homburgern gelangen zum Auftakt zwei Siege, auswärts mit 3:1 in Koblenz und am vergangenen Sonntag ein 7:0 Kantersieg im Waldstadion gegen den FSV Frankfurt. Den Aufsteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg ereilten zum Saisonstart zwei Niederlagen. Am ersten Spieltag verlor man mit 1:2 gegen den VfR Aalen und am vergangenen Samstag gab es eine 2:3 Niederlage bei der TSG Balingen Fußball. Es bleibt also abzuwarten, ob die Freiberger Mannschaft ausgerechnet gegen die starken Saarländer in die Erfolgsspur finden kann.
Das Wasenstadion liegt im Freiberger Sportzentrum Wasen. Neben dem Stadion stehen noch zwei weitere Rasenspielfelder, ein Rasen-Trainingsplatz und ein Kunstrasen zur Verfügung.
Auf der überdachten Tribüne gibt es ca. 700 Sitzplätze, das gesamte Fassungsvermögen beträgt rund 4.000 Zuschauer.
Der Zuschauerrekord im Wasenstadion liegt bei 2.500 Zuschauern
MK150822
Kantersieg zum Heimauftakt
FC Homburg deklassiert FSV Frankfurt
Deutlicher hätte der FC Homburg kein Zeichen vor 1.556 Zuschauern setzen können und der FGW (Faszination Grün-Weiß) kein schöneres Geschenk zum 10-jährigen Bestehen machen können. Nach zwei Treffern von Neuzugang Perdedaj, in den Spielminuten 6./17., war die Partie vorentschieden. Doch damit nicht genug; in der 26.Minute war es Hummel, nach scharfer Hereingabe von der rechten Seite durch Plattenhardt, der in der 26.Minute das 3:0 erzielte. In der zweiten Hälfte verlief das Spiel noch einseitiger und der FCH konnte durch jeweils zwei Treffer von Eisele und Gösweiner (Kopfball nach Freistoß und Elfmeter) auf 7:0 davon ziehen. In der 74.Minute folgte dann auch das Profidebut für Nico Theisinger, der von der U19 des Zweitligisten Karlsruher SC ins Waldstadion wechselte. Zum Abschluss des Spieltages findet sich der ehemalige Bundesligist an der Tabellenspitze der Regionalliga ein. Es bleibt zu hoffen, dass der FCH den Schwung dieser Partie auch zur Pflichtaufgabe beim Aufsteiger SGV Freiberg mitnimmt.
MK140822
Heimpremiere
Der FC 08 Homburg empfängt den FSV Frankfurt
Am Sonntag, den 14.08, empfängt der saarpfälzische Traditionsverein um 14 Uhr die Gäste aus Hessen. Nach dem gelungenen Auftakt in die Runde, einem 3-1 Auswärtserfolg bei RW Koblenz, blicken die Fans sicher optimistisch ins Waldstadion. Mit namhaften Neuzugängen wie Eisele, Perdedaj, Heilig, Matuwila und Hummel, einem gefühlten Neuzugang wie Gösweiner, hat man sicherlich die Möglichkeiten eine erfolgreiche Saison zu spielen. Hauptaugenmerk sollten dabei die Parteien gegen die vermeintlich "Kleinen" in der Liga sein. Hier ließ Homburg doch, speziell in der letzten Spielzeit, zuviele Punkte liegen. Wie Trainer Timo Wenzel mehrfach betonte, wolle man hier auch verstärkt an den Charakter der Truppe appellieren und in jedem Spiel 100% abrufen.
MK100822
Homburg gelingt Revanche
Überzeugende Vorstellung im Stadion Oberwerth
Auftakt nach Maß für den neu zusammengestellten Kader des FC 08 Homburg. Zunächst sah es allerdings nicht so aus, als könne sich der Favorit aus dem Saarland für die 0:4 Pleite der vergangenen Saison in Koblenz revanchieren. So waren es die Gastgeber, die durch Afamefuna in der 18.Minute in Führung gingen. Der FC zeigte sich allerdings wenig beeindruckt, setzte konsequent seine Spielweise fort, lief aggressiv an und kam folgerichtig bereits in der 22.Minute durch Neuzugang Fabian Eisele (Bild oben) zum Ausgleich. Der gleiche Spieler war es dann auch, der kurz vor dem Halbzeitpfiff die Führung für die Gäste erzielte.
Die zweite Hälfte begann mit etwas mehr Druck und Spielanteilen der Gastgeber, letztlich war es aber der FC Homburg, der gegen die weit aufgerückten Koblenzer mit einem erfolgreich abgeschlossenen Konter durch Thomas Gösweiner für die Entscheidung sorgten. Bemerkenswert, dass sich Neuzugänge wie Eisele oder der langzeitverletzte Gösweiner nahtlos in das Homburger Spiel einfanden.
MK060822
Ungewisser Auftakt
FC 08 Homburg vor Saisonpremiere
Vor einer Reise ins Ungewisse steht der runderneuerte Kader des saarländischen Regionalligisten FC Homburg. Nach zahlreichen Zu - und noch mehr Abgängen, wird sich das Team bei der ersten Aufgabe bei RW Koblenz, Spieltag ist der 06.08.22, erst einmal finden müssen. Eine seriöse Prognose zur Leistungsfähigkeit ist nicht möglich, da der Verein ausschließlich gegen unterklassige Gegner getestet hat.
So bleibt abzuwarten, ob der erste Erfolg gelingt und man so Werbung für die Heimpremiere gegen den FSV Frankfurt am Sonntag, den 14.August, machen kann.
MK040822