Torloser Test in Lautenbach (Baden)

Beim Test zwischen dem SV Sandhausen und dem 1. FC Saarbrücken blieben Treffer aus. Beide Teams kamen aus einer stabilen Grundordnung, ließen nur wenige Chancen zu. Der SVS verzeichnete durch sein Pressing zwar Ballgewinne, konnte daraus offensiv jedoch kein zählbares Kapital schlagen.

Im Tor begann Lukas Schneller. Die Abwehrreihe bildeten Ken Gipson, Kwabe Schulz, Yannick Osee und Seyhan Yigit. Im Mittelfeld starteten Niklas Tarnat, Yanis Outman, Mert Tasdelen, Arianit Ferati und Tasos Leonidis. Als einzige Spitze lief Felix Lohkemper auf. 

Bei den Blau-Schwarzen starteten Broll – Fahrner, Cvjetinovic, Voet (C), Bäuerle- Sontheimer, Shuaib – Pick, Staff, Lee und Brünker. 

Der FCS kam besser ins Spiel, hatte in der 19. Minute die große Chance zur Führung. Nach starker Vorarbeit von Fahrner auf der rechten Seite konnten weder Pick noch Lee den Flachpass des Außenverteidigers verwerten. Nur wenig später ein Schuss von Brünker ans Außennetz (23.). Der gleiche Spieler hatte dann in der 35. Minute mit eiinem Flachschuss die Möglichkeit, sein Versuch aber links unten am Tor vorbei. 

In der 40.Minute ein verletzungsbedingter Ausfall beim SVS. Outman musste mit bandagiertem linken Knie runter, wurde von Akgöz ersetzt. 

So ging es schließlich ohne Treffer in die Halbzeit.

Kompletter Wechsel auf beiden Seiten 

Zur zweiten Halbzeit wechselte der SV Sandhausen die übrigen zehn Spieler aus. Arthur Lyska übernahm im Tor. Zudem kamen Imad Jaadar, Lukas Mazagg, Gaoussou Dabo, Leo Burkhart, Jahn Herrmann, Phil Halbauer, Stefan Maderer, David Mamutovic und Luka Vukoja in die Partie (46.). Akgöz blieb auf dem Feld, nachdem er bereits in der ersten Halbzeit für Outman eingewechselt worden war.

Bei den Saarländern kamen Bignetti – Rizzuto, Aracic, Kamara, Kraemer – Gleiber, Vasiliadis – Nankishi, Caliskaner, Owusu  und Kühlwetter neu. 


Abwehrreihen dominierten weiter 

Auch nach dem Seitenwechsel ließen beide Mannschaften defensiv nur wenig zu. Sandhausen gewann weiterhin Bälle durch frühes Anlaufen, brachte die daraus entstehenden Situationen offensiv aber nicht konsequent zu Ende. 
Der Drittligist war dominant, aber Nankishi brachte den Ball in der 56.Minute nicht im Tor von Lyska unter. Wenige Minuten später scheiterte Kühlwetter dann alleine vor dem Tor am Keeper des Regionalligisten (63.). Auch Sandhausen konnte sich keine großen Möglichkeiten erspielen, zu kompakt die Abwehrreihe des FCS. 

So blieb die Begegnung bis zum Schluss torlos.


Content: Michael Kaiser vom 18.07.2026
Foto: Brück