Eintracht Frankfurt ist eingetragener Sportverein in Frankfurt am Main. Der Verein ist mit Nummer 4060 im Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragen. Mit ihrer Fußballabteilung war die Eintracht 1963 Gründungsmitglied der Bundesliga. 

SGE erkämft sich 2:2 Remis gegen Wölfe

Weiter ohne Sieg in der Liga

Um die unverändert gute Ausgangsposition in der Liga  auszubauen, soll heute, nach zuletzt drei sieglosen Spielen, ein Erfolg her.

Dino Toppmöller ändert seine Mannschaft gegenüber dem Spiel gegen Saint-Gilloise deutlich, bringt vier neue Kräfte. Ebimbe,van de Beek, Max und Etikite' beginnen. Für Götze, Chaibi und Nkounkou bleibt der Platz auf der Bank, Skhiri fehlt angeschlagen komplett im Kader. Die Startformation der Adlerträger: Trapp - Tuta, Koch, Pacho - Buta, Ebimbe, van de Beek, Max - Knauff, Marmoush - Ekitike'.

Bei den Wölfen wechselt Niko Kovac nach dem Remis gegen Dortmund auf einer Postion. Gerhardt beginnt im Mittelfeld für Svanberg.
Die erste Elf: Casteels - Baku, Lacroix, Jenz, Maehle - Arnold, Gerhardt, Paredes, Majer, Wind - Behrens. 

Blitzstart der Wölfe
Das geht hier zu schnell für die Eintracht. Es sind keine zwei Minuten gespielt und Madjer holt eine Ecke raus. Diese schlägt er selbst von rechts rein und van de Beek klärt schwach. Der Ball fäält Arnold direkt vor die Füße, der zieht ab, scheitert aber am Pfosten. Wind kommt jetzt an den Ball, flankt von links auf's lange Eck. Dort braucht Lacroix nur noch einzunicken. Vor dem finalen Jubel prüft der VAR, ob Jenz noch den Kopfball mit der Hand abgefälscht haben könnte. Dem war nicht so, der Treffer zählt.
Der Treffer zeigt Wirkung. Die SGE wirkt verunsichert: Behrens eröffnet nach einem missglückten Pass der Gastgeber, nimmt auf rechts Baku mit. Der läuft nach vorne, sucht Madjer im Strafraum. Trapp ist aber etwas schneller, kann die Szene klären.

Ausgleich durch Max
Die Hessen melden sich in der 14.Minute zurück. Max leitet den Angriff selbst ein, spurtet links nach vorne durch, wird dort von Etikite' stark angespielt. Der Defensivspieler macht das in bester Stürmermanier und vollstreckt aus spitzem Winkel.
Frankfurt bleibt hier weiter auf dem Gaspedal. Dennoch können die Niedersachsen immer wieder Nadelstiche setzen. So auch in der 21.Minute: Nach einem langen Ball legt Paredes für Behrens ab. der zieht sofort ab, verfehlt das Tor aber knapp.

Druckphase der Eintracht
In der 23.Minute flankt Ebimbe von rechts nach innen, Etikite' kreuzt clever, kommt aber nur unter Druck zum Abschluss. Sein Schuss geht aus knapp 12m über das Tor. Es dauert keine zwei Minuten und plötzlich ist im Gegenzug Majer komplett frei, scheitert aber mit seinem Versuch an Trapp. Die Antwort, in der 28.Minute .Marmoush geht über rechts auf und davon, flankt scharf in den Strafraum. Lacroix nimmt das Risiko, klärt mit langem Bein zur Ecke. Am langen Pfosten wäre Etikite' einschussbereit gewesen.

Behrens zur erneuten Gästeführung
Wieder einer dieser schnellen Gegenangriffe der Gäste und wieder verhindert die Frankfurter Defensive den letzten Pass nicht.  36.Minute: Wind kann sich bei einem langen Ball behaupten und serviert für Maehle. Dessen Flanke von links fliegt in den Fünfer, wo sich Behrens im Luftkampf mit Max behauptet. So schlägt es zur erneuten Gästeführung ein. Auch die Prüfung des VAR, eventuelles Abseits, bleibt ohne Intervention.

Die Nachspielzeit beträgt vier Minuten. Auch in der verbliebenen Zeit kriegt die Eintracht hinten nicht dicht. Nach einer weiteren Majer Ecke kriegt Jenz seine Chance, der Flugkopfball verfehlt das Gehäuse von Trapp aber knapp, 45'+2. Jetzt ist Halbzeit.

Marmoush mit dem Ausgleich

Unterbrechung zur zweiten Hälfte

Die zweite Halbzeit beginnt vor 56.500 Zuschauern ohne personelle Wechsel. Allerdings scheinen die Fans der Eintracht Gefallen am kleinen , gelben Ball gefunden zu haben. Der Investorendeal der DFL ist zwar abgesagt, die Fan-Szene protestiert aber wieter. Diesmal richtet sich der Unmut explizit gegen den VfL Wolfsburg. Das Spiel wird aufgrund der Tennisbälle und Flummis auf dem Spielfeld, Stand 48.Minute, unterbrochen. Ab der 54.Minute wird hier wieder Fußball gespielt.

Der Beginn ist eher schwerfällig. Beide Mannschaften können sich hier nicht gefährlich vor den Toren in Szene setzen. Die erste Chance gehört dann den Gästen. In der 64.Minute prüft Baku Trapp mit einem Diagonalschuss. Kein Problem für den Frankfurter Keeper.

Doppelwechsel bei der SGE: Trainer Toppmöller bringt Nkounkou und Chaibi für Max und van de Beek ins Spiel, 67'.

Größte Chance für die Gastgeber in der 69.Minute: Nkounkou, gerade erst eingewechselt, spielt einen spektakulären Pass in die Tiefe, findet Knauff am rechten Pfosten. der hat Platz, schießt sofort aus spitzem Winkel und die Kugel geht hauchdünn links vorbei. Die Konterchance der Wölfe, 72.Minute, verpufft. Paredes kreuzt, ist aber zu spät und kann Trapp nicht ernsthaft vor  Probleme stellen.

Der VfL wechselt doppelt. Für Behrens und Majer kommen zur 73.Minute Nmecha und Wimmer. Vier Minuten später geht Etikite'  vom  Platz. Für ihn kommt Bahoya.

Jetzt steigt der  Geräuschpegel im Stadion. Bei einer Flanke von rechts gibt es zunächst Kontakt zwischen Lacroix und Marmoush. Im Anschluss rettet Baku  mit höchstem Risiko gegen Ebimbe, erleidet dabei eine klaffende Wunde. Die Fans der Eintracht wollen einen Elfmeter, den es aber nicht gibt. 82'.
Die Hausherren sind um Druck bemüht, rennen sich aber immer wieder fest. So auch Nkounkou in der 86.Minute. Der flankt von links, allerdings ins Toraus.

Hier werden, auch aufgrund der Unterbrechnug elf Minuten nachgespielt.

Verdienter Ausgleich durch Marmoush
Zwei Minuten sind vergangen und die Eintracht gleicht aus. Ein langer Befreiungsschlag kommt direkt zurück. Chandler leitet per Kopf weiter in den Lauf von Marmoush. Der erkennt sofort die Lücke und schießt die Kugel mit aller Wucht in die Maschen.

Die weiteren Spielminuten bringen keine Treffer mehr. Frankurt und Wolfsburg trennen sich mit einem 2:2 Unentschieden.

Content / Fotos: Michael Kaiser vom 25.02.2024

Marmoush schnürt Doppelpack 

Götze fehlt in Startelf gegen Ex-Club 

Im Vergleich zum furiosen 6:0-Erfolg gegen Helsinki am Donnerstag tauscht Dino Toppmöller fünfmal: Kevin Trapp kehrt für Jens Grahl ins Tor zurück, zudem sind Willian Pacho, Aurelio Buta, Hugo Larsson und Philipp Max neu dabei. Auf der Bank sitzen dafür Hrvoje Smolcic, Junior Dina Ebimbe, Mario Götze und Niels Nkounkou.
So startet also die Eintracht: Trapp - Tuta, Koch, Pacho- Aurelio Buta, Skhiri, Larsson, Max - Chaibi, Knauff - Marmoush.

Borussia Dortmund schickt folgende Elf ins Rennen: Trapp - Wolf, Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Özcan - Malen, Reus, Reyna - Füllkrug.

Die Stimmung ist bestens und Schiedsrichter Robert Schröder pfeit die Partie pünktlich an. Zunächst ist die Borussia um Ballbesitz bemüht. In der 5.Minute jedoch schon Larsson mit der dicken Chance! Chaibi wird rechts an die Grundlinie geschickt und sieht im Zentrum den völlig freien Larsson. Der Schwede trifft die Kugel aus zehn Metern nicht ideal, Kobel reagiert dennoch glänzend und verhindert den Rückstand.

Elfmeter und Führung Marmoush
Eine Minute später wird Schröder an den Monitor geschickt, es geht um ein mögliches Handspiel von Wolf! Knauff schießt dem Rechtsverteidiger die Kugel aus kurzer Distanz an den ausgestreckten Arm. Ein leidiges Thema, diese Entscheidung möchte man nicht treffen. Aber es gibt Es gibt Elfmeter für Frankfurt! Wolf bekommt den Ball an den Arm und weil sich dieser in keiner natürlichen Position befindet, zeigt Schröder auf den Punkt. Marmoush bringt die Hausherren in der 8.Minute in Führung. Der Angreifer ist sich ganz sicher und schiebt die Kugel flach in die Tormitte. Kobel springt aus seiner Sicht nach links und bleibt ohne Chance.

Dortmund versucht zu antworten. Keine zwei Minuten nach der Führung erreicht ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld Schlotterbeck am Elfmeterpunkt, der diesen komplizierten Abschluss aber nur rechts am Tor vorbeisetzen kann.
Die Eintracht lässt sich hier aber nicht beeindrucken. Bereits in der 14.Minute muss Kobel wieder ran. Marmoush wird rechts in die Box geschickt und sucht mit einer scharfen Hereingabe Knauff am Fünfer, doch Kobel geht mit einer Fußabwehr dazwischen. Frankfurt verdient sich diese Führung immer mehr, immer wieder geht es über die rechte Seite. Mal wieder taucht Chaibi in der Box auf, diesmal findet er keinen Abnehmer (18.). Der BVB versucht mit einer längeren Ballbesitzphase erstmal das Geschehen zu beruhigen. Dann flankt mal Malen in den Strafraum und findet den aufgerückten Bensebaini, der relativ frei aus elf Metern rechts vorbeiköpft (23.).

Marmoush schnürt Doppelpack
Praktisch im Gegenzug erhöht die Eintracht. Larsson hat  sehr viel Platz im Mittelfeld und schickt rechts Aurelio Buta in den Strafraum. Der Portugiese scheitert einmal an Kobel, bekommt aber eine zweite Chance. Den zweiten Versuch kann Kobel ebenfalls parieren, doch Marmoush ist dann gedankenschnell und drückt den Abpraller aus wenigen Metern über die Linie. Doppelpack für die Nr. 7!
In der 26.Minute muss Edin Terzic bereits wechseln. Für den Minuten zuvor angeschlagenen Keeper Kobel muss Alexander Meyer zwischen die Pfosten.

Mittlerweile kommt Dortmund auf, fast 70 Prozent Ballbesitz, so richtig gefährlich wird es in dieser Phase nicht. Ein Füllkrug-Kopfball nach einer Flanke aus dem rechten Halbfeld ist kein Problem für Trapp (35.).

Wieder ist der VAR gefragt
Auf der anderen Seite muss Meyer eine Minute später ran. Die Eintracht kontert über rechts über Chaibi, der sofort im Zentrum Marmoush sucht. Meyer kommt raus und klärt gerade so im letzten Moment. Oder war das doch ein Foul von Meyer? Tatsächlich ist Marmoush zuerst am Ball und dann räumt Meyer den Angeifer ab. Schröder schaut sich das nochmal an, erkennt aber kein Foulspiel.
In der Schlussminute der regulären Spielzeit hier fast das 3:0 für die Hessen durch Chaibi. Bei einer Flanke von links läuft er ein und bugsiert die Kugel nur knapp am linken Pfosten vorbei. Es wäre wohl ohnehin Abseits gewesen.

Sabitzer mit Anschlusstreffer 
Hier werden acht Minuten Nachspielzeit angezeigt und in der zweiten Minute trifft Sabitzer für Schwarz-Gelb. Füllkrug behauptet eine Flanke von der rechten Seite mit dem Rücken zum Tor im Zweikampf gegen Tuta. Der Stürmer legt zu Sabitzer zurück, der aus 16 Metern überlegt ins rechte untere Eck trifft.

Hier geht es hin und her. Die Fans erleben hier ein höchst interessantes Spiel. Jetzt ist Frankfurt wieder am Zug, Marmoush wird links in die Box geschickt und hat den Dreierpack auf dem Fuß, doch sein Abschluss aus 14 Metern landet am linken Pfosten (45.+3). Das war knapp. 
Das Spiel ist komplett offen, der BVB hat sich hier bei weitem noch nicht aufgegeben. Frankfurt bleibt dennoch die gefährlichere Mannschaft, Dortmund kommt nur durch einen missglückten Volleyversuch von Bensebaini zum Abschluss, dann ist Halbzeit. 








Packendes Spiel endet 3:3 

Dortmund mit glücklichem Unentschieden 

Mit Beginn der zweiten Hälfte bringt BVB-Coach Terzic neue Kräfte für die Offensive. Für Reyna und Malen kommen Moukoko und Adeyemi. Der Deutsche Bank Park ist übrigens mit 56.500 Zuschauern ausverkauft.

Die erste Chance hat allerdings die Eintracht in der 47.Minute. Knauff dribbelt sich links in der Box an zwei Dortmundern vorbei und schließt dann zu unplatziert ab. Meyer wehrt nach vorne ab, Marmoush setzt den Nachschuss, recht artistisch, links vorbei.

Moukoko mit dem Ausgleich
Die 54.Minute läuft und der eingewechselte Moukoko kann hier Selbstvertrauen tanken. Aurelio Buta köpft eine Flanke von rechts vor die Füße von Moukoko, der die Kugel annehmen kann und aus elf Metern ins rechte Eck schießt. Frankfurt beschwert sich, weil Füllkrug im Abseits steht und die Sicht von Trapp möglicherweise behindert. Das sieht das Schiedsrichterteam nicht so und gibt den Treffer. Ein recht schmeichelhfter Spielstand für die Gäste.
Jetzt auch der Wechsel auf Frankfurter Seite. Für den starken Buta ist ab der 61.Minute Ebimbe positionsgetreu im Spiel. Beim BVB ersetzt vier Minuten später Brandt Reus.

Chaibi mit erneuter Führung
Die SGE geht erneut in Führung. Eine Flanke von links kann der BVB noch abwehren, doch Frankfurt bleibt in dieser Szene dran. Skhiri spielt einen herausragenden Pass rechts in die Box zu Chaibi, der sich von Bensebaini löst und dann aus 14 Metern ins linke Eck einschießt (68.).

Für Hummels kommt bei Dortmund nun Süle ins Spiel. Bei den Gastgebern ist nun auch Weltmeister Mario Götze von der Partie. Für ihn verlässt Ansgar Knauff den Platz. Aktuell finden die Borussen keine auf diesen erneuten Rückstand. Frankfurt ist stets einen Schritt schneller und gewinnt zudem die engen Zweikämpfe. Die Führung der SGE ist hochverdient.
Riesenchance für die Hausherren. Da war viel mehr drin für die Eintracht. Bei einem Konter hat Götze viel Platz auf der rechten Seite und findet mit einer Flanke Skhiri im Strafraum. Der Ex-Kölner müsste es selbst machen, doch er will die Kugel zu Chaibi legen und so versandet die Möglichkeit in der 78.Minute.

Dortmund gleicht wieder aus
Wer seine Chance nicht nutzt, wird bestraft. So besagt es eine alte Fußball-Weisheit. Aus dem Nichts gleichen die Gäste erneut aus. Adeyemi lässt auf der linken Seite Dina Ebimbe stehen und spielt den Ball dann flach an den Fünfer. Brandt läuft ein und versenkt die Kugel aus wenigen Metern im Netz (82.).
Doppelter Wechsel Frankfurt in der 85.Minute: Für Max und Chaibi sind nun Hauge und Nkounkou neu im Spiel.
Die Nachspielzeit beiträgt hier fünf Minuten. Trotz einer bis zum Schlusspfiff hohen Intensität will vor den Toren nichts mehr gelingen und das Spiel endet 3:3 Unentschieden.

Fazit:
Dortmund darf sich hier über einen glücklichen Punktgewinn freuen, denn über das gesamte Spiel hinweg war die Eintracht die gefährlichere Mannschaft und hätte weitere Tore erzielen können, ja müssen. Der BVB erzielte kurz vor und kurz nach der Pause die Tore zum richtigen Zeitpunkt und fing sich dennoch einen erneuten Rückstand. Dank einer starken Einzelaktion entführt Dortmund letztlich den einen Zähler aus Frankfurt.

Stimmen:
Auf die strittige Szene aus der 36.Minute angesprochen, erklärte der Dortmunder Keeper, Alexander Meyer, dass man in dieser Situation wohl etwas Glück hatte. 

MK291023

Start in die Gruppenphase 

Eintracht erstmals in der Conference-League 

Im Vergleich zum 1:1 in Bochum gibt es bei den Frankfurtern vier Wechsel: Smolcic, Rode, Marmoush und Aaronson kommen für Tuta, Buta, Larsson und Ngankam rein. Die vier sitzen heute alle auf der Bank. So geht es die SGE an: 
Trapp - Smolcic, Koch, Pacho - Dina Ebimbe, Skhiri, Rode, Nkounkou - Götze, Marmoush, Aaronson.

"Wir sind eine Mannschaft, die sich Chancen auf den Titel ausrechnen kann", ist sich SGE-Coach Dino Toppmöller sicher. Aber: "Wir müssen erst mal die Gruppenphase gut bestreiten und gegen Aberdeen den ersten Schritt machen." Die Hessen sind heute der klare Favorit.

Bei den Schotten gibt es im Vergleich zum 0:2 bei Heart of Midlothian zwei Neue: MacKenzie und Polvara starten für McGarry und Duk, die heute gegen die SGE auf der Bank sitzen.

Die Startelf von Aberdeen: Roos - Devlin, Gartenmann, Rubezic, Jensen, MacKenzie - Polvara, Shinnie, Clarkson, McGrath - Miovski.

Die erste Ecke des Spiels hat die Eintracht. Aaronson bringt sie zum ersten Pfosten, doch dort klärt dann Devlin für Aberdeen per Kopf (3.).

Früher Elfmeter als Türöffner
Ungemach für die Gäste bereits in der 10.Minute. Dina Ebimbe wird rechts in die Tiefe geschickt und dort vom überrumpelten MacKenzie plump zu Fall gebracht. Der Referee aus Zypern, Theouli, zeigt, ohne jegliche Zweifel zu haben, auf den Punkt.
Omar Marmoush lässt sich diese Chance nicht nehmen, verwandelt souverän ins obere, rechte Eck zur Führung. Die Adler haben bisher mehr als 80% Ballbesitz, von Aberdeen kommt bisher noch nicht viel. Die erste Halbchance in der 18.Minute. Der Ball wird nach vorne zu Stürmer Miovski gespielt. Der wird nicht konsequent angegangen und zieht deswegen aus 18 Metern mit links ab. Der Schuss geht abere mehrere Meter rechts am Frankfurter Kasten vorbei.

Ausgleich aus dem Nichts
Dina Ebimbe vergeigt einen Rückpass auf der rechten Frankfurter Seite, die Schotten gewinnen den Ball und schalten schnell um. Sie bringen die Kugel nach rechts zum aufgerückten Devlin, der in den Strafraum zum völlig freien Polvara spielt. Der haut die Kugel humorlos mit rechts hoch in die Maschen. Die SGE war nicht schnell genug hinter den Ball gekommen.
Aberdeen wird jetzt richtig mutig, sie gehen früh drauf und stören den Aufbau der SGE. Das bietet den Hessen andererseits natürlich wieder Räume.
Eine unschöne Randnotiz sind die pöbelnden Gästefans. Hier fliegen Feuerwerk und Becher in die benachbarten Heimblöcke. Auch Rudi Völler und sein neuer Vorgesetzter,  Andreas Rettig, tauschen sich wohl auch gerade darüber aus: Sie sitzen nebeneinander auf der Tribüne.
 
Verletzungspech bei Sebastian Rode
In der 37.Minute ist das Spiel für den Kapitän der Eintracht beendet. Rode humpelt stark und muss vom Platz. Für ihn kommt der junge Hugo Larsson. Höchste Gefahr für das schottische Tor in der 43.Minute. Aaronson! Smolcic spielt einen tollen Heber in die Abwehr. Aaronson eilt herbei, nimmt den Ball direkt mit rechts und befördert ihn in Richtung des schottischen Tores. Roos ist da und pariert. Die Schiedsrichter zeigen zudem an, dass Aaronson im Abseits stand.
Zwei Minuten später etwas Entlastung für Aberdeen. Nach einem Einwurf von rechts kommt Polvara im Strafraum der Hessen zu einem Rechtsschuss. Nkounkou blockt, Trapp hat mit dem abgefälschten Ball keinerlei Probleme. Hier sind vier Minuten Nachspielzeit angezeigt. Vor den Toren passiert allerdings nichts mehr und es geht mit einem, für die Gäste schmeichelhaften, Unentschieden in die Kabinen. 

Verbessert in die zweite Spielhälfte

Koch mit Kopfballtreffer zum verdienten Sieg 

Die Eintracht wechselt mit Wiederanpfiff doppelt. Für Götze und Aaronson kommen Ngankam und Chaibi ins Spiel. Der dribbelt dann auch in der 50.Minute von links nach innen und versucht es mit einem Rechtsschuss. Damit bleibt er zwar an Gartenmann hängen, aber der Versuch zählt. Eine Minute später bekommt Aberdeen jetzt mal einen Freistoß zugesprochen. Von links segelt der Ball in hohem Bogen in den Strafraum der Hausherren. Die Hereingabe stellt aber keinerlei Problem für die Hessen dar. 
Auch die Gäste wechseln. Für Miovski kommt Lopes ins Spiel (56.).
Nächster Angriff für die Adler. Nkounkou wird links in die Tiefe geschickt. Im Strafraum drückt der Linksaußen mal mit links ab, Roos hält aber. Der Treffer hätte ohnehin nicht gezählt: Nkounkou stand zum Zeitpunkt des Abspiels im Abeits.

Verdiente Führung durch Koch
Chaibi bringt die Ecke von rechts butterweich in den Strafraum. Dort steht Koch förmlich in der Luft und befördert den Ball wie im Lehrbuch per Kopf in die linke Ecke. Hier ist eine gute Stunde geführt und Frankfurt belohnt sich für den Aufwand der zweiten Hälfte.

In der 63.Minute versucht es der junge Schwede Larsson aus über 25 Metern mit rechts. Der Schuss kommt flach und scharf, Keeper Roos wehrt zur nächsten Ecke ab. Der nächste Wechsel bei der Eintracht. Knauff ersetzt Nkounkou (68.). Knauff flankt dann auch mit seiner ersten Aktion in den Strafraum, wo Ngankam mit dem Kopf zum Abschluss kommt. Der Ball geht aber gut zwei Meter rechts am Kasten vorbei.
Dreifachwechsel nun beim FC Aberdeen. Clarkson, Polvara und Shinnie machen Platz für Duncan, Hayes und Barron (71.).
Die SGE hat hier wieder knapp 80% Ballbesitz. Das ist ordentlich, aber sie führen weiterhin nur mit einem Tor. Wie schnell es gehen kann, hat man im ersten Durchgang gesehen: Da reichte Aberdeen eine Chance zum Ausgleich. So vielleicht auch in der 76.Minute: Chaibi stolpert in der eigenen Hälfte über den Ball und dann schaltet Aberdeen blitzschnell um. Weil Pacho aufpasst, kann er die Flanke in den Strafraum zur Ecke abwehren.
Frankfurt dominiert weiter
Mit dem nächsten Angriff, in der 77.Minute, treibt Marmoush den Ball in die gegnerische Hälfte und bedient dann links Knauff. Der dribbelt zwei, drei Schritte nach innen und versucht es von der linken Strafraumgrenze mit einem Rechtsschuss. Keeper Roos wehrt den Ball jedoch ab.
Der letzte Wechsel jetzt bei den Schotten. Sokler kommt für McGrath. Frankfurt macht es weiter gut,  gibt Gas. Aber die letzte Präzision fehlt weiterhin im Angriffsspiel. Aber: Sie halten Aberdeen mit ihrem Ballbesitz gut vom eigenen Strafraum fern. In der 83.Minute darf Torschütze Marmoush vom Feld. Für ihn kommt Buta. Von Aberdeen kommt weiter nicht viel und so kann Frankfurt in der 88.Minute im eigenen Stadion kontern. Drei Frankfurter laufen auf drei Schotten zu. Aber der Pass von Chaibi zu Ngankam ist nicht präzise genug: Der Stürmer bekommt die Kugel in die Hacken gespielt. Aberdeen gewinnt den Ball zurück und die Chance ist verpufft.
Hier gibt es fünf Minuten Extrazeit. Viel Zeit, wohl auch den zahlreichen Wechseln geschuldet. 
In der dritten Minute der Nachspielzeit dann Durchatmen bei der Eintracht. Ein Freistoß von links kommt rechts in den Frankfurter Strafraum. Dort wird die Kugel weiter nach außen gebracht und wieder in den Strafraum geflankt. Am zweiten Pfosten ist Duk frei und nimmt die Kugel direkt aus der Luft. Der Schuss rauscht rechts am Kasten vorbei. 
Das war die letzte Torchance und Deutsche Bank Park und der Schiedsrichter pfeift ab. Der erste Dreier für die Hessen in dem für sie neuen Wettbewerb. 

MK210923

Eintracht im Tagesgeschäft 

Kainz trifft per Foulelfmeter 

Dem Transfer des Franzosen und dem Einzug in die Gruppenphase der Conference League, müssen nun weiter Resultate im Tagesgeschäft Bundesliga folgen. Die Fans der Eintracht haben sich ihre Meinung zu Kolo Muani gebildet und diese auf einem Spruchband platziert. 

Nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Donnerstag  gegen Levski Sofia wechselt Dino Toppmöller zwei Mal - und das notgedrungen. Jakic fällt verletzt aus, Aaronson sitzt angeschlagen zumindest auf der Bank. Max und Larsson laufen dafür von Beginn an auf.

SGE: Trapp - Tuta, Koch, Pacho - Buta, Larsson, Skhiri, Max - Dina Ebimbe, Götze - Marmoush.

Steffen Baumgart muss auf den verletzten Selke verzichten. Dafür beginnt im Sturmzentrum erstmals in dieser Saison Tigges. Darüber hinaus verdrängt im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen Wolfsburg am vergangenen Samstag der zu Saisonbeginn angeschlagene Maina Neuzugang Carstensen auf die Bank. So beginnt der FC: Schwäbe - Schmitz, Hübers, Chabot, Paqarada - Ljubicic, Martel - Maina, Kainz, Waldschmidt - Tigges.

Schiedsrichter Badstübner hat hier angepfiffen und die Eintracht ist von Beginn an um Dominanz bemüht. So setzt sich Max in der 6.Minute auf der linken Seite gegen Schmitz durch, aber die anschließende Flanke klärt Chabot ohne Probleme vor Marmoush. Zwei Minuten später schickt Kainz Paqarada auf der linken Seite steil, aber die Flanke wird von Buta geblockt.
Eintracht mit viel Ballbesitz
So läuft hier die Zeit und auch  nach einer Viertelstunde gab es hier noch keinen Torabschluss. Den ersten Abschluss gibt's dann tatsächlich in der 24.Minute. Skhiri spielt Dina Ebimbe halblinks in der Kölner Hälfte an und der junge Franzose macht Tempo. Aus etwa 18 Metern zieht er dann ab,  Schwäbe kann den Versuch aber ohne Probleme festhalten. Nächste Gefahr in der 35.Minute. Wieder sind es die Adler, die mittlerweile auch über 60% Ballbesitz verzeichnen können: Marmoush legt den Ball durch starken Einsatz genau in den Lauf von Dina Ebimbe, der auf Chabot zugeht und den Ball aus 14 Metern am Innenverteidiger vorbeidrehen möchte. Chabot blockt den Versuch aber ab.

Erste Aktion Köln zum Elfmeter 
In der 42.Minute wird es zum ersten Mal vor dem Tor von Trapp gefährlich. Martel zieht von der rechten Seite in den Strafraum, Max kommt einen Schritt zu spät und trifft den Kölner dann ganz klar. Korrekte Entscheidung! Kainz übernimmt die Verantwortung und trifft zentral zur Führung für die Gäste. Trapp war links abgetaucht. 
Die Nachspielzeit beträgt drei Minuten, ohne dass hier noch etwas passiert. 
Frankfurt wird in der zweiten Hälfte vor dem Tor effizienter sein müssen, will man hier zumindest einen Punkt ergattern. 

Aufholjagd in Abschnitt zwei

Nkounkou rettet Punkt 

Zunächst geht es vor 55.000 Zuschauern personell unverändert weiter. Die Gastgeber sind aber hier weiter am Drücker, ohne jedoch die großen Aktionen vor dem Kölner Tor zu haben. In der 49.Minute spielt Götze rechts Buta frei, der Platz zur Flanke hat und den aufgerückten Skhiri sucht. Der Tunesier kommt nur eine Fußspitze zu spät. Der Ex-Kölner hätte sonst eine sehr gute Chance gehabt. Minute 55: Marmoush verlängert eine Götze-Ecke auf den langen Pfosten zu Skhiri, der aus fünf Metern den Kopf von Paqarada anköpft. Auch das hätte durchaus der Ausgleich sein können.
Scheibenschießen im Kölner Strafraum
Wieder bereitet Skhiri vor, diesmal für Hauge, der es mit einem Schlenzer aufs rechte Eck versucht. Der Schuss sieht gut aus, aber Chabot bekommt den Kopf noch an den Ball und kann klären (57.). Der FC steht zu Beginn der zweiten Hälfte extrem unter Druck.
Jetzt reagiert Kölns Trainer Baumgart auf diesen extremen Druck, wechselt doppelt. Für Waldschmidt und Maina kommen Olesen und Alidou. Baumgart hat es tatsächlich geschafft, den Spielfluss durch den doppelten Wechsel ein wenig zu brechen. Die Gäste haben das Spiel jetzt wieder deutlich besser im Griff, auch wenn Skhiri in der 67.Minute den Ball im Mittelfeld elegant über Kainz lupfen kann und dann Marmoush steil schickt. Der wird aber erfolgreich von Chabot abgedrängt.
Wechselzeiten
Jetzt auch Wechsel bei Frankfurt. Dino Toppmöller bringt Ngankam für Marmoush ins Spiel.
In der 74.Minute  Doppelwechsel Eintracht. Rode und Nkounkou kommen für Ebimbe und Larsson. Die nächste Unterbrechung nutzt derweil Steffen Baumgart, wechselt ebenfalls zweimal. Tigges und Schmitz gehen runter, es kommen dafür Adamyan und Carstensen.
Chabot als Fels in der Abwehr
An Chabot beißt sich Frankfurt die Zähne aus! Hauge hebt den Ball in den Sechzehner auf Ngankam, der sich um Ljubicic herumdreht und dann auf linke Eck hält. Wäre schwer für Schwäbe geworden, aber Chabot wehrt im Spagatschritt mit der rechten Fußspitze ab (77.). Bei dieser Aktion hat sich der Innenverteidiger allerdings verletzt, muss in der 79.Minute vom Platz. Für ihn kommt Kilian.
Dino Toppmöller reagiert, erhöht den Druck Für Buta kommt Aaronson ins Spiel.

Einwechselspieler zum Treffer
Frankfurt-Leihgabe Alidou ermöglicht mit einem leichtsinnigen Ballverlust gegen Rode tief in der eigenen Hälfte den Ausgleich! Der eingewechselte Aaronsen dribbelt die Innenverteidigung an und legt dann nach links raus auf Nkounkou, der sich die Kugel einmal vorlegt und dann aus relativ spitzem Winkel mit dem Vollspann ganz genau ins lange Eck trifft. Eine gelungene Co-Produktion der Einwechselspieler und der mehr als verdiente Ausgleich in der 87.Minute. 
Hier stehen vier Minuten Nachspielzeit auf der Anzeigetafel. Die Zeit läuft allerdings runter ohne weitere Torgefahr. 
Das Spiel ist aus und die Eintracht hat zumindest einen Punkt gerettet. 

MK030922

Hessenderby zum Saisonstart

Knapper Sieg gegen Aufsteiger Darmstadt 98 

Bei den Hausherren gibt es im Vergleich zum Pokalspiel in Leipzig zwei Wechsel. Tuta und Rode übernehmen für Buta und Hasebe.

Frankfurt beginnt wie folgt: Trapp - Tuta, Koch, Pacho - Dina Ebimbe, Skhiri, Rode, Max - Lindström, Kolo Muani, Götze.

Auch bei den Lilien sind es nach dem peinlichen Pokal-Aus nur zwei personelle Veränderungen. Maglica und Vilhelmsson ersetzen Riedel sowie Manu. 


Darmstadt ist mit dieser Startelf angereist: Schuhen - Klarer, Zimmermann, Maglica - Nürnberger, Mehlem, Holland, Karic - Vilhelmsson, Honsak - Hornby.

Schiedsrichter Harm Osmers hat dieses Hessenderby angepfiffen. Die Fans beider Lager sind bereits on fire.
Bitterer Ausfall von Rode
Die Begegnung ist gerade einmal sechs Minuten alt und die Eintracht muss schon wechseln. Für den angeschlagenen Kapitän Sebastian Rode kommt Kristijan Jakic. Rode war bereits in der 2.Minute bei einem Zweikampf mit Mehlem zu Boden gegangen.
In der 8.Minute die erste Gefahr vor dem Tor von Trapp. Tuta verspringt der Ball gegen Hornby, der vorne dann aber keine weitere Anspielstation findet und es doppelt selbst probiert. Beide Schussversuche am linken Strafraumeck werden aber geblockt. Die nächste Aktion jetzt für die Frankfurter in der 18.Minute. Über Götze und Ebimbe geht es schnell über die rechte Seite. Der Pass kommt diagonal zu Kolo Muani, der sich das Zuspiel aber zu weit vorlegt und dann aus sehr spitzem Winkel nur noch das Außennetz treffen kann.
Kolo Muani lässt sich in Folge etwas tiefer ins Mittelfeld zurückfallen. Doch Mehlem zeigt das Handwerk aus der Vorsaison und stoppt den von PSG umworbenen Stürmer mit einem rustikalen Zweikampf aus den Tiefen der 2. Bundesliga. In der 28.Minute setzt dann auch der Gast einen Nadelstich. Die Lilien kontern und Hornby lässt sich nicht vom Ball trennen. Der Pass kommt von rechts in die Mitte, Honsak sucht aus der Drehung den Abschluss. Trapp muss abheben und klärt mit beiden Händen zur Seite weg.  Darmstadt bekommt hier mehr Spielanteile, meist über die rechte Seite und Karic. 36.Minute: Kolo Muani geht im Strafraum ins Dribbling, aber Zimmermann macht humorlos die Tür zu und stoppt den Stürmer.

Kolo Muani mit der Führung
In der 40.Minute macht Kolo Muani das, wofür ihn halb Europa jagt. Götze leitet den Treffer in der eigenen Hälfte mit einem kurzen Chipball ein. Jakic foindet den richtigen Mo9ment zum Steilpass auf Lindström, der in den leeren Raum verlängert. Max legt quer durch den Fünfmeterraum, wo Randal Kolo Muani am zweiten Pfosten nur noch den Fuß reinhalten. 
Hier sind nun drei Minuten Nachspielzeit angezeigt. Hier passiert allerdings nichts mehr vor den Tore und es geht mit einer knappen Führung für die Eintracht in die Kabinen. 

Eintracht bestimmt auch zweite Hälfte 

Hasebe mit Frankfurter Bundesliga-Rekord 

Das Spiel läuft vor 55.000 Zuschauern im ausverkauften Deutsche Bank Park wieder. Es hatte keine Wechsel gegeben. In der 50 Minute dann wieder Kolo Muani. Der tanzt von rechts kommend Nürnberger und Maglica aus, der Diagonalpass in den Rückraum bleibt dann aber hängen. Zwei Minuten später überspielen Ebimbe und Götze die Darmstädter Abwehrkette. Der Querpass in die Mitte soll zu Kolo Muani, aber Zimmermann klärt auf Kosten einer Ecke. 
Darmstadt tut sich nach dem Seitenwechsel schwer und kann noch nicht wieder an die starke Phase zur Mitte der ersten Hälfte anknüpfen. In der 56.Minute dann aber der hohe Ball über die letzte Frankfurter Kette hinweg auf Holland, der aber mit seinem Diagonalpass in den Strafraum nicht zu Hornby durchkommt. Eine Minute später Gefahr für das Frankfurter Tor. Das war in jeder Hinsicht knapp. Maglica köpft die Kopfballverlängerung von Hornby nach einer scharfen Freistoßhereingabe hauchzart rechts vorbei. Der Linienrichter hebt die Fahne, das TV-Bild ist da nicht so eindeutig. 
Doppelwechsel bei den Gästen: Für Hornby und Vilhelmsson kommen Stojilkovic und Pfeiffer (62.).
Ältester Eintracht-Spieler
Bei der Eintracht kommt Hasebe für Tuta (65.). Mit seiner Einwechslung hat Hasebe mit seinen 39 Jahren Uli Stein als ältesten Frankfurter Spieler abgelöst.

Fast der Ausgleich durch Pfeiffer 
Mit seiner ersten Aktion sorgt dann gleich Pfeiffer für Gefahr, köpft die Ecke von Nürnberger an den kurzen Pfosten. Der Abpraller kommt zu Klarer, dessen Schuss aus zentraler Position ins lange Eck aber auf der Linie geblockt wird. 
Nach der Trinkpause, in der 72.Minute, ein kurzer Aufreger im Darmstädter Strafraum, denn Kolo Muani nimmt den Ball mit dem Arm mit. Aber Harm Osmers hat es gesehen und beruhigt die Gemüter der Gäste.  
Nächster Doppelwechsel Darmstadt: Mehlem und Maglica gehen vom Feld. Neu im Spiel sind Manu und Schnellhardt (75.). Frankfurt lässt Ball und Gegner laufen und kann so für den Moment die Zeit von der Uhr nehmen.  Der nächste Abschluss aber dann doch für Darmstadt. Holland und Honsak sorgen für Druck an der Strafraumgrenze, so bekommt Schnellhardt die Lücke. Der Schuss aus 16 Metern geht knapp übers Tor (83.). Nach 84 Minuten reagiert auch Dino Topmöller@ noch einmal. Götze und Lindström werden ersetzt von Buta und Ngankam. 
Darmstadt wirft jetzt alles nach vorn, doch noch fehlen die gefährlichen Abschlüsse im Strafraum der Eintracht. Die Nachspielzeit wird angezeigt: Wir sehen hier 5min extra. 
Trainer Lieberknecht bringt jetzt noch Franjic für den von Krämpfen geplagten Honrak. Letze Aktion für die Eintracht: Ngankam tankt sich jetzt stark an zwei Gegenspielern vorbei und kommt aus spitzem Winkel zum Abschluss. Schuhen hat den Fuß im kurzen Eck und verhindert auf Kosten einer Ecke die Entscheidung. 
Das war es dann es dem Deutsche Bank Park. Schiedsrichter Osmers pfeift ab und die Adlerträger gewinnen verdient mit 1:0.

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